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SUV-Modelle im Test: Kaufberatung

Drei SUV fahren nebeneinander auf einer Strasse an einem Gebaude vorbei
SUVs sind beliebter als klassische Limousinen ∙ © ADAC/Uwe Rattay

SUVs sind beliebt wie nie zuvor. Was ist beim Kauf zu beachten? Welche Größe ist die richtige? Braucht man überhaupt Allradantrieb? Der ADAC hat alles zum Thema SUV zusammengetragen

  • Die Bandbreite reicht vom Kleinwagen-SUV über Hybrid-SUV bis zum Luxus-SUV

  • Nicht jeder SUV hat automatisch Allradantrieb

  • Hauptkaufgründe: Bessere Übersicht, bequemer Einstieg, Platzangebot

  • SUV Test: Die besten Autos aller Klassen in der ADAC Bewertung

Jeder fünfte Autokäufer greift in Deutschland mittlerweile zu einem SUV – langweilige Limousinen will kaum jemand mehr. Warum das so ist, liegt auf der Hand: Man sitzt höher und hat dadurch einen guten Überblick, das Platzangebot ist oft besser und die Variabilität ist bei manchen SUVs genauso gut wie bei einem Van. Unumstritten sind SUVs aber nicht. Die besonders wuchtigen Vertreter wie Audi Q8 oder BMW X7 haben den Ruf von unzeitgemäßen Spritschluckern und sind für hiesige Straßen fast schon zu groß: In engen Parkhäusern sowie bei Duplex-Parkplätzen tun sie sich schwer. Und wer damit zwei Parkplätze belegt, macht sich bei anderen Autofahrern extrem unbeliebt.

Es gibt aber nicht nur SUV-Riesen: Die hohe Nachfrage erzeugt ein entsprechend vielfältiges Angebot – auch bei Kleinwagen-SUV wie Ford Puma oder VW T-Cross. Es gibt kaum noch einen Hersteller, der nicht eins oder mehrere der Trendmobile im Programm hat. Der Kunde hat dann zwar mehr Auswahl, aber auch die Qual der Wahl. Hier eine kleine Orientierungshilfe.

Bedeutung: Was heißt SUV?

SUV (essjuhwie) ist die Abkürzung für "Sports Utility Vehicle". Es handelt sich also im Wortsinn um ein sportliches Fahrzeug mit Nutzwert. Vom Geländewagen unterscheidet sich der SUV dadurch, dass er nur eingeschränkt geländegängig ist. So fehlt etwa ein Untersetzungsgetriebe, und die Bodenfreiheit ist oft nicht besonders gut. Von einer brauchbaren Achsverschränkung ganz abgesehen.

Ob man sich für DER SUV oder DAS SUV entscheidet, ist übrigens egal. Laut Duden sind beide Formen korrekt.

Nicht jeder SUV hat Allradantrieb

Bei SUVs mittlerer Größe stellt sich oft die Frage: Soll es bei zwei angetriebenen Rädern bleiben, oder gönnt man sich gegen Aufpreis Allradantrieb? Es kommt drauf an. Auf verschneiten Straßen oder auf schlammigen Wegen zum Beispiel hat ein Allradantrieb Vorteile. Wer also öfter unter solchen Bedingungen fährt oder gar im Voralpenland wohnt, sollte über die Option nachdenken. Der Mehrverbrauch hält sich in den meisten Fällen in Grenzen, zumal die zweite Achse ohnehin in der Regel nur bei Bedarf (also bei Traktionsverlust) automatisch zugeschaltet wird. Wer im norddeutschen Flachland zu Hause ist, kann sich den Mehrpreis sparen.

Kleinere SUVs werden oft ausschließlich mit Frontantrieb angeboten, wie etwa ein VW T-Cross, ein Hyundai Kona oder sogar ein Citroën C5 Aircross. Ausnahmen sind der Fiat 500X, der Ford EcoSport oder der Mazda CX-3, die gegen Aufpreis auch mit Allradantrieb zu haben sind. Je größer und PS-stärker der SUV, desto häufiger ist ein Allradantrieb an Bord.

Hat ein SUV mehr Platz als andere Autos?

Nicht zwingend. Weil ein SUV mehr Bodenfreiheit hat als etwa ein Van, geht dadurch ebenso Platz verloren wie durch die wuchtige Motorhaube. Ein klassischer Van bietet durch sein "One-Box-Design" meist mehr Raum als ein SUV, im Vergleich zum Kombi ist das Raumgefühl in der Regel aber bei einem SUV besser.

Bei manchen Modellen kommt die Innenraumvariabilität fast an einen Van heran. Der Seat Tarraco bietet etwa eine verschiebbare Rückbank und gegen Aufpreis eine dritte Sitzreihe, so dass bis zu sieben Personen Platz finden. Durch die leicht erhöhte Sitzposition sind der Einstieg meist bequemer und die Übersicht – zumindest nach vorn – besser als im Pkw. Für viele ist genau das der triftigste Kaufgrund.

Von klein bis riesig: Welche Größe soll es sein?

Das Kraftfahrtbundesamt sieht in SUVs nur eine generelle Fahrzeuggattung. Doch wie bei anderen Pkw gibt es verschiedene Klassen: Vom Kleinwagen-SUV (z. B. Ford PumaKia Stonic, Škoda KamiqSeat AronaRenault Captur) über Kompakt-SUV (z. B. Mitsubishi ASXFord KugaOpel Grandland XSeat AtecaVW Tiguan) bis hin zu Vertretern der Mittelklasse (BMW X3Mercedes GLC), der oberen Mittelklasse (Audi Q8Ford Edge) und Oberklasse (Bentley Bentayga, Rolls Royce Cullinan) reicht die Bandbreite. Entsprechend unterscheidet sich das Preisniveau.

Doch welche Größe ist die richtige? Wer in dem Kleinwagen-SUV VW T-Cross eine praktischere Alternative zum VW Polo sieht, liegt richtig. Er ist zum Beispiel nur sechs Zentimeter länger als ein Polo, aber 13 höher; der Innenraum fällt dadurch etwas großzügiger aus – ein Raumwunder ist er aber nicht. Schließlich basiert der T-Cross auch technisch auf der Polo-Plattform. Ein SUV-Ableger ist also in der Regel in etwa eine halbe Nummer größer als sein Pendant.

Achtung: Nicht jeder SUV ist in die Höhe geschossen. Ein Seat Arona oder ein Kia Stonic haben zwar eine andere Karosserie als ein Ibiza oder Rio, man sitzt jedoch kaum höher. Für diese Modelle hat sich der Begriff "Crossover" statt SUV etabliert. Ein Crossover ist ein Auto, das sich keiner Fahrzeuggattung zuordnen lässt. Wichtig ist es also, vor dem Kauf ausführlich Probe zu sitzen – und natürlich auch Probe zu fahren.

Ziemlich im Kommen sind auch SUV-Coupés wie Audi Q3 SportbackBMW X4Mercedes GLC Coupé und Porsche Cayenne Coupé. Sie sind oft unübersichtlich (besonders nach hinten) und haben weniger Platz als ihr Pendant. Aus rationalen Gründen kauft man diese Art Auto sicher nicht.

Hybrid-SUV, Elektro, Gas, Benzin oder Diesel? 

Für große SUVs ist ein sparsamer Dieselmotor sicher keine schlechte Wahl, zumal bei aktuellen Modellen der Euronorm 6d-TEMP nach den Messungen des ADAC auch die Abgaswerte im grünen Bereich, sprich deutlich unter den Grenzwerten liegen. Bei kleineren Modellen kann ein Turbobenziner eine gute Alternative sein, da auch hier das Drehmoment passt und sich der Verbrauch im Rahmen hält. Der Škoda Karoq 1.5 TSI (150 PS) begnügt sich im ADAC Ecotest beispielsweise mit 6,9 Litern Super auf 100 Kilometer.

Die Auswahl an alternativen Antrieben wird stetig größer, nicht nur bei teuren SUVs. Seat bietet etwa den Arona als Erdgasversion an, und Hyundai Kona sowie Kia Niro sind als alltagstaugliche Elektroautos schon mit guten Reichweiten von 300 bis 400 Kilometern gesegnet.

Wer täglich zur Arbeit pendelt, kommt vielleicht mit einem Plug-in-Hybrid wie dem Mitsubishi Outlander gut klar. Rund 50 Kilometer fährt man mit ihm rein elektrisch, bevor sich der Benziner zuschaltet. Ein reiner Hybrid wie der Toyota RAV4 zeigt seine Vorteile vornehmlich im Stadtverkehr und auf der Landstraße.

Wie gut eignet sich ein SUV als Zugfahrzeug?

Soll der SUV auch als Zugfahrzeug genutzt werden, ist es sinnvoll, sich im Vorfeld sehr genau über die maximale Anhängelast zu informieren. Denn es gibt große Unterschiede. Kleine Modelle und Fahrzeuge mit alternativen Antrieben können oft nur wenig an den Haken nehmen – manche dürfen sogar gar nichts ziehen. Wer also mit einem großen Wohnanhänger auf Tour gehen will, ist mit einem Lexus UX nicht gut bedient: Er kann maximal 750 Kilogramm schleppen – ganz gleich ob als Hybrid oder als Benziner. Der rein elektrische Jaguar i-Pace ist mangels jedweder Anhängelast als Zugfahrzeug gänzlich ungeeignet. Sein Elektro-Konkurrent Audi e-tron quatttro kommt immerhin auf 1800 Kilogramm Anhängelast.

So sind größere SUV mit starkem Dieselmotor am besten als Zugfahrzeug geeignet. Schon der Audi Q3 40 TDI mit 190 PS bringt es auf 2,2 Tonnen Anhängelast, ein BMW X5 Diesel auf 3,5 Tonnen.

Die Kosten – es gibt auch günstige SUVs

SUVs kosten etwas mehr als vergleichbare Kombis oder Limousinen. Günstigstes Modell auf dem Markt ist der Dacia Duster, den es in der Basisvariante für rund 11.500 Euro gibt. Kleinwagen-SUVs starten in der Regel um die 20.000 Euro. Der Opel Crossland X ist zum Beispiel mit 83-PS-Benziner ab 18.400 Euro zu haben. Ein familientauglicher SUV liegt zwischen 25.000 und 40.000 Euro je nach Ausstattung und Motor. Ein Renault Kadjar kommt als Basismodell auf knapp 23.000 Euro, ein Honda CR-V auf rund 29.000 Euro. Nach oben ist die Grenze allerdings offen. Mit großem Motor und edler Ausstattung sind selbst Mittelklasse-SUVs keine Schnäppchen mehr.

Doch der Anschaffungspreis ist nur die halbe Wahrheit: Fix- und Betriebskosten wie Versicherung, Steuer und Inspektionen schlagen genauso zu Buche wie etwa die Reifen, die meist größer und daher auch teurer sind als bei konventionellen Pkw. Vergessen sollte man auch den Wertverlust nicht, der letztendlich die Gesamtkosten am meisten beeinflusst. SUVs sind jedoch grundsätzlich recht wertstabil.

Mit dem ADAC Autokostenrechner können Sie sich für jede Modellvariante die individuellen Kosten pro Monat bzw. pro Kilometer ausrechnen lassen.

Vergleich: Das sind die besten SUVs im ADAC Test

Was bei gewöhnlichen Pkw gilt, ist auch bei SUVs nicht anders: Vor dem Kauf sollte man das Wunschmodell mit der passenden Motor/Getriebe-Kombination unbedingt ausgiebig Probe fahren. Wie ist der Ein- und Ausstieg? Finde ich eine passende Sitzposition? Erschließt sich die Bedienung auf Anhieb?

Wenn Sie dann noch zu Ihren subjektiven Eindrücken die objektiven ADAC Autotests zu Rate ziehen, sollte es keine Überraschungen mehr geben. Der ADAC testet jedes Fahrzeug unter den gleichen, reproduzierbaren Bedingungen in mehr als 300 Punkten. Objektive Messwerte etwa von Innenraumgröße und Verbrauch führen zu einer Gesamtnote. Die Kapitel Umwelt (Schadstoffe, CO2, Verbrauch) und Sicherheit sind uns am wichtigsten – daher werden sie doppelt gewertet. Hier sind die Top 10 der jeweils besten aktuellen SUVs aller Klassen.

Stand: 15.1.2020

Die 10 besten Kleinwagen-SUV

Modell im TestAntriebLeistungPreisGesamtnote
Hyundai Kona Elektro (64 kWh) PremiumElektro150 kW/204 PS45.600 €2,1
Kia e-Soul (64 kWh) SpiritElektro150 kW/204 PS43.190 €2,1
VW T-Cross 1.6 TDI Style DSGDiesel70 kW/95 PS26.3002,3
Seat Arona 1.0 TGI ExcellenceErdgas66 kW/90 PS22.320 €2,4
VW T-Cross 1.0 TSI LifeBenzin70 kW/95 PS20.075 €2,4
Seat Arona 1.0 TSI XcellenceBenziner70 kW/95 PS20.820 €2,5
Seat Arona 1.0 EcoTSI StyleBenziner85 kW/115 PS19.620 €2,6
Citroën C4 Cactus BlueHDi 100 Stop&Start ShineDiesel75 kW/100 PS23.290 €2,7
Opel Crossland X 1.2 DI Turbo UltimateBenziner96 kW/130 PS27.340 €2,7
Citroën C3 Aircross Pure Tech 110 Shine EAT6Benziner81 kW/110 PS23.090 €2,8
Hyundai Kona 1.0 T-GDI StyleBenziner88 kW/120 PS22.530 €2,8
Kia Stonic 1.0 T-GDI SpiritBenziner88 kW/120 PS22.350 €2,8
Mazda CX-3 Skyactiv-G 121 Sports-LineBenziner89 kW/121 PS24.280 €2,8
Suzuki Vitara 1.0 Boosterjet Comfort AllgripBenziner82 kW/111 PS25.240 €2,8

Die 10 besten SUV der Kompaktklasse

Modell im TestAntriebLeistungPreisGesamtnote
Kia e-Niro (64 kWh) SpiritElektro150 kW/204 PS44.790 €2,1
Audi Q2 35 TDI Sport quattro S tronicDiesel110 kW/150 PS35.450 €2,3
BMW X1 sDrive18d xLine SteptronicDiesel110 kW/150 PS41.700 €2,3
Cupra Ateca 4Drive DSGBenziner221 kW/300 PS42.850 €2,3
Seat Ateca 1.5 TSI ACT FR DSGBenziner110 kW/150 PS30.795 €2,3
Škoda Karoq 1.5 TSI ACT Style DSGBenziner110 kW/150 PS30.490 €2,3
VW T-Roc 1.5 TSI ACT SportBenziner110 kW/150 PS25.275 €2,3
VW Tiguan 2.0 TDI SCR Comfortline DSGDiesel110 kW/150 PS36.660 €2,3
VW Tiguan 1.4 TSI ACT ComfortlineBenziner110 kW/150 PS30.150 €2,3
Audi Q3 40 TDI S line quattro S tronicDiesel140 kW/190 PS46.100 € 2,4
BMW X2 xDrive20d M Sport X SteptronicDiesel140 kW/190 PS48.200 €2,4
Citroën C5 Aircross BlueHDi 180 Shine EAT8Diesel130 kW/180 PS39.890 €2,4
Mercedes GLA 220 Style 4Matic 7G-DCTBenziner135 kW/184 PS39.044 €2,4
Mazda CX-30 Skyactiv-D 1.8 SelectionDiesel85 kW/116 PS28.290 €2,4
Opel Grandland X 1.5 Diesel Innovation AutomatikDiesel96 kW/131 PS35.360 €2,4
Seat Ateca 2.0 TDI Xcellence 4Drive DSGDiesel110 kW/150 PS35.200 €2,4
Skoda Karoq 2.0 TDI Style 4x4 DSGDiesel110 kW/150 PS35.240 €2,4
Toyota C-HR 1.8 Hybrid LoungeBenzin-Hybrid90 kW/122 PS33.830 €2,4
Volvo XC40 T3 MomentumBenziner115 kW/156 PS34.650 €2,4

Die besten SUV der Mittelklasse

Modell im TestAntriebLeistungPreisGesamtnote
Jaguar I-Pace EV400 S AWDElektro294 kW/400 PS78.240 €2,0
Hyundai NexoBrennstoffzelle120 kW/163 PS69.000 €2,1
Mercedes GLC 220d 4Matic 9G-TronicDiesel143 kW/194 PS49.486 €2,2
BMW X3 xDrive20d xLine SteptronicDiesel140 kW/190 PS53.200 €2,2
Toyota RAV4 2.5 Hybrid Business Edition 4x2Hybrid-Benziner160 kW/218 PS36.690 €2,2
Volvo XC60 B4 Inscription AWD GeartronicMild-Hybrid-Diesel145 kW/197 PS57.400 €2,2
Volvo XC60 D4 R Design AWD GeartronicDiesel140 kW/190 PS53.800 €2,2
Alfa Romeo Stelvio 2.2 Diesel Lusso Q4 AT8Diesel154 kW/210 PS55.000 €2,3
Audi Q5 2.0 TDI design quattro S tronicDiesel120 kW/163 PS46.000 €2,3
BMW X4 xDrive30i M Sport X SteptronicBenziner185 kW/252 PS61.500 €2,3
BMW X3 xDrive20i Advantage SteptronicBenziner135 kW/184 PS46.200 €2,3
VW Tiguan Allspace 2.0 TDI SCR Highline 4Motion DSGDiesel110 kW/150 PS44.240 €2,3

Die besten SUV der Oberen Mittelklasse/Oberklasse

Modell im TestAntriebLeistungPreisGesamtnote
Tesla Model X 100DElektro386 kW/525 PS115.000 €1,9
Audi e-tron 55 quattroElektro300 kW/408 PS80.900 €2,0
Mercedes GLE 350d 4Matic 9-G-TronicDiesel200 kW/272 PS69.496 €2,0
Volvo XC90 B5 Insciption AWD GeartronicMild-Hybrid-Diesel173 kW/235 PS71.950 €2,1
BMW X5 xDrive30d SteptronicDiesel195 kW/265 PS69.200 €2,2
VW Touareg 3.0 V6 TDI SCR 4Motion TiptronicDiesel170 kW/231 PS58.615 €2,2
Volvo XC90 D5 R Design AWD GeartronicDiesel173 kW/235 PS68.750 €2,3
Volvo XC90 T8 Twin Engine Inscription AWD GeartronicPlug-in-Hybrid288 kW/392 PS84.800 €2,5
Land Rover Discovery TD6 SE AutomatikDiesel190 kW/258 PS60.800 €2,5
SsangYong Rexton 2.2 D Sapphire 4WD Autom. (5-Sitzer)Diesel133 kW/181 PS45.590 €3,2

Hier finden Sie alle beim ADAC getesteten Automodelle.

SUV oder Standardmodell – alle Vor- und Nachteile

SUVs sind nicht unumstritten: Ihre Gegner meinen, die Trendfahrzeuge seien viel zu groß und würden zu viel verbrauchen. Doch stimmt das? Der ADAC hat die Vor- und Nachteile von SUVs im Vergleich zum Standardmodell zusammengetragen und verschiedene Pärchen miteinander verglichen.

SUVs im Vergleich zum Standardmodell