Škoda Enyaq iV 80: Der Elektro-SUV im ADAC Test

Der Skoda Enyaq fahrend auf einer Strasse von vorne aufgenommen
Der elektrische Škoda Enyaq ist mit dem VW ID.4 verwandt ∙ © Skoda

Der Elektro-SUV Škoda Enyaq will mit viel Platz, guten Fahrleistungen und praktischen Details punkten. Im ersten ADAC Test: Der Enyaq iV 80 mit der großen 77 kWh-Batterie

  • Entspanntes Fahren mit hohem Komfort

  • Test-Verbrauch: 22 kWh/100 km für 395 km Reichweite

  • Drei Batteriegrößen mit 52, 58 und 77 kWh

  • Preise: Von 33.800 Euro bis 43.950 Euro

Nach dem VW ID.4, dem ersten vollelektrischen SUV des VW-Konzerns, hat die Markentochter Škoda ihr technisch weitgehend baugleiches Pendant Enyaq im verkaufsstarken Segment der Mittelklasse-SUV auf Kundenfang geschickt. Die stärksten Konkurrenten sind der BMW iX3, Hyundai Ioniq 5, Kia EV 6, Mercedes EQC – und natürlich auch der hauseigene ID.4.

Der elektrische Škoda Enyaq fällt auf

Skodas Elektro-SUV   Enyaq iV Modell 2020
Markant: Den beleuchteten Kühlergrill gibt's gegen Aufpreis ∙ © Skoda

Der neue Stromer auf Basis des modularen Elektrobaukastens, kurz MEB, hat mit 4,65 Metern Länge, 1,88 Metern Breite und 1,62 Metern Höhe als SUV in etwa das Format des Škoda Kodiaq und fügt sich nahtlos in die Design-Philosophie der aktuellen Modellpalette von Škoda ein: Ihm wurden ähnliche Sicken ins Blech geschneidert wie dem aktuellen Octavia oder dem Mini-SUV Kamiq und auch das Heck kommt im typischen Škoda-Stil daher. Eine Ähnlichkeit mit seinem VW-Pendant ID.4 ist deshalb nur schwer erkennbar.

Nur die sehr extrovertierte Front fällt ein wenig aus dem Rahmen: Der Grill wirkt ziemlich groß und lässt den Elektrowagen mächtig wirken. Gegen 2000 Euro Aufpreis (inkl. Matrix-Scheinwerfer, ab Ende 2021) lässt sich die Front sogar beleuchten ("Crystal Face"): 131 LEDs beleuchten dabei das Gesicht und erzeugen zusammen mit der Tagfahrlichtleiste und den LED-Modulen der Voll-LED-Matrix-Scheinwerfer für Abblend- und Fernlicht eine animierte Coming/Leaving Home-Funktion.

Škoda Enyaq: Kürzer als ein Octavia, aber mehr Platz

Der Skoda Enyaq fährt auf einer Strasse, von der Seite aufgenommen
Charakteristisch: Die abfallende Dachlinie ∙ © Skoda

Was der neue Enyaq iV 80 – sein Name leitet sich übrigens vom irischen Mädchennamen "Enya" ab und bedeutet im Altkeltischen "Quell des Lebens" – mit der größten 77 kWh-Batterie technisch drauf hat, musste der ADAC Test beweisen.
Der erste Eindruck: Im Innenraum geht es äußerst großzügig zu – vier Erwachsene und ihr Gepäck kommen problemlos unter. Vor allem die Hinterbänkler profitieren deutlich von der elektrischen Architektur mit den Akkus im Wagenboden und den kleinen Motoren an der Hinterachse. Obwohl vier Zentimeter kürzer als ein Octavia, bietet der Enyaq bei 2,77 Metern Radstand im Fond fünf Zentimeter mehr Knieraum und üppige Kopf- und Schulterfreiheit.

Das Interieur ist gefällig und modern gestaltet, die sicherlich vorhandenen Sparbemühungen nicht zu offensichtlich: Hier unterscheidet sich der Enyaq vom VW ID.4. In der ersten Reihe fühlt er sich an wie ein gut ausgestatteter Kodiaq. Ein kleiner Kritikpunkt wären die verwendeten Materialen im Fond: Hier wurde mit viel Plastik doch etwas geknausert.

Škoda Enyaq: Viele praktische Ideen

Der Kofferraum des Skoda Enyaq
Simply clever: Diverse Verstaumöglichkeiten im Kofferraum-Unterboden ∙ © Skoda

Keine Kritik ernten die Platzverhältnisse im Kofferraum, der mit vom ADAC gemessenen 445 bis 1435 Litern sogar größer als bei einem Superb und dank niedriger Ladekante auch bestens beladbar ist. Für das Fach unter dem doppelten Ladeboden des Kofferraums hat Škoda eine weitere neue Simply Clever Idee entwickelt: Ein spezieller Einsatz mit verschiedenen Fächern sorgt dafür, dass dort abgelegte Teile bei der Fahrt nicht umherrutschen. Allein der Bauraum unter der Haube vorn wird nicht optimal genutzt, denn einen zusätzlichen Stauraum dort (Frunk), beispielsweise für Ladekabel, gibt es nicht.

"Simply clever"-Lösungen, die den Alltag erleichtern, gibt es noch mehr. Mit einem Kabelreiniger lässt sich das Ladekabel nach Gebrauch säubern. Das Kabel selbst hat seinen angestammten Platz in einem Fach unter dem Kofferraumboden. Via Smartphone-App lässt sich der Enyaq in eine enge Parklücke zirkeln, auch wenn der Fahrer nicht im Auto sitzt. Das gab es bislang nur bei teuren Oberklassemodellen.

Wie bei den anderen Modellen der Marke gibt es auch wieder einen Regenschirm in der Fahrertür sowie einen Profiltiefenmesser und einen griffbereiten Eiskratzer, allerdings nicht wie bei Octavia und Co. in der Tankklappe, sondern an der Heckklappeninnenseite. Zwei USB-C-Anschlüsse und 230V-Steckdose hinten sowie ausklappbare Tischchen im Fond sind ebenfalls zu haben.

360-Grad-Blick: Digitales Cockpit und 13-Zoll-Display

Der Škoda Enyaq iV verfügt über zwei digitale Bildschirme in neuen Formaten. Das Digital Cockpit zeigt auf einem 5,3 Zoll kleinen Display nur die die wichtigsten Informationen zu Geschwindigkeit, Fahrdaten, Navigation und Assistenzsystemen an. Das optionale Head-up-Display (im Paket 1590 Euro) projiziert weitere Informationen direkt ins Sichtfeld des Fahrers. Über das Multifunktionslenkrad steuert der Fahrer zahlreiche Fahrzeugfunktionen und Assistenzsysteme sowie den Wechsel zwischen den vier verschiedenen Ansichten im Digital Cockpit. Die Bildschirmansichten des mittigen 13-Zoll-Displays (ab iV 60) lassen sich personalisieren.

Die Klimabedienung ist im Enyaq zum Glück anders als bei den ID-Modellen oder dem Seat Leon gestaltet: Man muss die Temperatur nicht über die unbeleuchtete Touch- und Wischleiste unterhalb des zentralen Bildschirms einstellen, sondern steuert die grundsätzlichen Klimafunktionen über einen dafür reservierten Bereich unten im Touchdisplay.

Dank einer integrierten eSIM verfügt der Škoda Enyaq iV über eine permanente Internetverbindung und erlaubt daher neben Aktualisierungen von Navigationskarten oder der Systemsoftware „over the air“ auch die Nutzung zahlreicher online unterstützter Funktionen. So greifen die Verkehrsinformationen ebenso auf Echtzeit-Daten aus dem Internet zu wie die Routenplanung der optionalen Navigationsfunktion. Und wer die Gleichstrom-Ladeleistung (via CCS-Stecker) der Batterie von 50 kW auf 100 kW bzw. 125 kW erhöhen will, kann das ebenfalls bequem online buchen.

Harmonische Beschleunigung, kleiner Wendekreis

Der Skoda Enyaq fahrend auf einer Strasse von hinten aufgenommen
Die optional elektrische Heckklappe trägt den Škoda-Schriftzug ∙ © Skoda

Das Fahren mit dem Enyaq macht Spaß, ist vor allem entspannt. Denn der Antrieb bietet
einen hohen Komfort, sonderlich energisch agiert er dafür nicht. Die Leistungsangaben
wecken Erwartungen, welche von knapp 2,2 Tonnen Leergewicht schnell eingebremst
werden.
Mit seinem tiefen Fahrzeugschwerpunkt durch die im Unterboden platzierte Batterie verfügt der Enyaq über ein sehr sicheres Fahrverhalten: Der Elektrowagen liegt mit gutem Federungskomfort souverän auf der Straße und lässt sich weder von engen Kurven noch von Ausweichmanövern aus dem Konzept bringen. Der Geradeauslauf ist einwandfrei, der vergleichsweise lange Radstand dabei hilfreich. Zu schnell in eine Kurve eingefahren, geht der Tscheche in deutliches Untersteuern über, je schneller, desto ausgeprägter. Allerdings greift das ESP in solchen Situationen sehr geschickt und effektiv ein.

Der Enyaq ist gut abgestimmt

Škoda hat für die Lenkung eine Abstimmung gewählt, die zum Auto passt: Hauptsache entspannt, lautet das Motto. Um die Mittellage wirkt die Lenkung eher indirekt und diffus, dadurch aber auch absolut nicht nervös, weil die Mittellage immer spürbar ist. Das Bremsgefühl ist wie bei jedem E-Auto zwar etwas gewöhnungsbedürftig, aber das Zusammenspiel zwischen Rekuperationsverzögerung und Wirkung der mechanischen Bremsen haben die Ingenieure gut hinbekommen.

Sehr gut funktioniert auch die als Option erhältliche adaptive Fahrwerksregelung DCC, die permanent die Fahrsituation bewertet und entsprechend reagiert, indem es Dämpfung und Lenkung anpasst. Über die Fahrprofilauswahl Driving Mode Select sind die Grundeinstellungen Eco, Comfort, Normal und Sport wählbar, in der Einstellung Individual lassen sich über einen Slider noch feinere Abstufungen in insgesamt 15 Schritten vornehmen.

Nur in einem Punkt unterscheidet sich der Enyaq dramatisch von konventionell angetriebenen SUV à la Kodiaq, Seat Tarraco & Co.: Weil es vorne weder Motor noch Antriebswelle gibt, können die Räder deutlich weiter einschlagen – und der Wendekreis schrumpft gemessen auf 10,1 Meter. Selbst ein Škoda Scala wirkt im Vergleich ziemlich sperrig – und das Rangieren mit dem elektrischen Riesen wird auch ganz ohne Kameraüberwachung und Einpark-Assistent zum Kinderspiel.

Reichweite: Im iV 80 rund 390 Kilometer

Skodas Elektro-SUV   Enyaq iV Modell 2020
Maximal 11 kW zieht der Basis-Enyaq an "normalen" Ladesäulen ∙ © Skoda

Die 77-kWh-Batterie des Enyaq 80 iV kann serienmäßig mit Wechselstrom (AC, Steckertyp 2) und Gleichstrom (DC, Steckertyp CCS) geladen werden. Das Laden über 230 V dauert etwa 35 bis 40 Stunden, ergibt also in der Praxis wenig Sinn, zumal in diesem Fall die Ladeverluste höher als beim Laden mit 11 kW ausfallen. An einer geeigneten Wallbox benötigt man mit Wechselstrom für die Vollladung etwa acht Stunden (bei 11 kW) bis zwölf Stunden (bei 7,2 kW). Deutlich schneller geht es mit Gleichstrom über CCS: Die Ladung auf 80 Prozent dauert dann etwa 35 bis 40 Minuten an einer Ladesäule, die bis zu 125 kW Ladeleistung bietet.

Um die Modellpalette möglichst weit zu spreizen, variiert Škoda kräftig bei Batteriegröße und Motorleistung. So fährt der Basis-Enyaq mit einem 55 kWh-Akku (netto nutzbar sind 52 kWh) sowie einem Heckmotor von 109 kW/148 PS. Der verbaute Onboard-Lader weist lediglich eine Ladeleistung von 7 kW auf, so dass dem Fahrer die Zeit an der Wallbox schnell ziemlich lang wird. 11 kW gibt es nur gegen Aufpreis.

Obwohl der Enyaq mit einem Leergewicht von fast 2,2 Tonnen sehr gewichtig daher kommt, sind noch gut 510 kg Zuladung erlaubt – genug für eine Reise mit der Familie. Auf dem Dach dürfen Lasten bis 75 kg transportiert werden, die Stützlast auf der optionalen Anhängekupplung beträgt ebenfalls 75 kg. Verfügt der Anhänger über eine eigene Bremse, darf er bis 1000 kg wiegen, sonst nur 750 kg – ein ausgewiesener Zugwagen ist der Enyaq damit nicht, aber immerhin darf er als Elektroauto überhaupt Anhänger an den Haken nehmen.

Günstiger Grundpreis: 33.800 Euro

Der neue Elektro-SUV hat das alltagstaugliche Format für ein Familien-Erstauto und bietet Fahrleistungen ohne nennenswerte Einschränkungen. Doch ob der elektrische Hoffnungsträger ein Erfolg wird, hängt vor allem vom Preis ab. Und der sieht gar nicht so schlecht aus: 33.800 Euro rufen die Tschechen für die Basisversion Enyaq iV 50 noch vor Abzug der aktuellen Förderprämie auf: Unter dem Strich gibt es den Enyaq also ab 24.230 Euro.

Und auch die weiteren Versionen wirken zunächst für Elektroauto-Verhältnisse nicht überteuert. Der Enyaq iV 60 mit mittlerer Batterie steht ab 38.850 Euro in der Liste, der vom ADAC getestete Enyaq iV 80 kommt auf 43.950 Euro. Allerdings kommen dann noch die vielfältigen Sonderausstattungen dazu, was die Kosten z.B. für unseren Testwagen auf knapp 58.000 Euro erhöhte.

Doch in punkto monatliche Gesamtkosten hat der etwas günstigere Enyaq iV 80 gegenüber dem ebenfalls vom ADAC getesteten VW-Pendant ID.4 Pro Performance klar die Nase vorn: Muss man beim VW mit 775 Euro pro Monat rechnen, werden für den Škoda monatlich 65 Euro weniger fällig. Und das ist ein starkes Kaufargument.

Škoda Enyaq: 5 Sterne beim Euro NCAP Crashtest

Dieses Video wird über YouTube abgespielt. Es gelten die Datenschutzbestimmungen von Google. Bild: © ADAC/Test und Technik

Beim neuen, 2020 verschärften Euro NCAP Crashtest wurde der Škoda Enyaq in den vier Kategorien Insassenschutz, Kindersicherheit, Fußgängerschutz/ungeschützte Verkehrsteilnehmer und aktive Sicherheit, überprüft. In allen Teilkategorien schnitt der neue Škoda Enyaq als vollelektrischer SUV so gut ab, dass er insgesamt die Höchstwertung von 5 Sternen erreichen konnte.

Hier können Sie die ausführlichen Crashtest-Ergebnisse des Škoda Enyaq nachlesen.

Das hat uns am Enyaq iV 80 besonders gefallen: Gutes Platzangebot, viele praktische Details, hoher Komfort bei Antrieb und Fahrwerk, zahlreiche Assistenten lieferbar.

Das hat uns weniger gefallen: Sehr hohes Fahrzeuggewicht, niedrige Anhängelast, wichtige Ausstattungen wie Navigation nur gegen Aufpreis.

Hier finden Sie den ausführlichen Test des Enyaq iV 80 mit den Ladekurven und Elektrospezifikationen.
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Škoda Enyaq iV 80: Technische Daten

Technische Daten (Herstellerangaben)

Skoda Enyaq iV 80

Motor/Antrieb

Permanent erregter Synchronmotor, 150 kW/204 PS, 310 Nm ab 1 U/min

Fahrleistungen

8,5 s auf 100 km/h, 160 km/h Spitze

Batteriekapazität netto nutzbar

76,6 kWh

max. Ladeleistung AC / DC

11 / 125 kW

Verbrauch nach WLTP

16,7 kWh/100 km, 0 g CO₂/km

Maße

L 4,65 / B 1,88 / H 1,62 m

Kofferraum

585 – 1710 l

Leergewicht / Zuladung

2107 / 433 kg

Anhängelast (ungebremst / gebremst)

750 / 1000 kg

Garantie

2 Jahre

Preis

ab 43.950 €

ADAC Messwerte

ADAC Messwerte (Auszug)

Skoda Enyaq iV 80

Überholvorgang 60 – 100 km/h

4,8 s

Bremsweg aus 100 km/h

35,9 m

Wendekreis links / rechts

10,1 / 10,2 m

Verbrauch/CO₂-Ausstoß ADAC Ecotest

21,9 kWh/100 km, 109 g CO₂/km (Well-to-Wheel)

Bewertung ADAC Ecotest (max. 5 Sterne)

****

Reichweite

395 km

Innengeräusch bei 130 km/h

66,8 dB (A)

Leergewicht / Zuladung

2145 / 513 kg

Kofferraumvolumen normal / geklappt / dachhoch

445 / 820 / 1435 l

ADAC Testergebnisse

ADAC Testergebnis

Skoda Enyaq iV 80

Karosserie/Kofferraum

2,3

Innenraum

2,3

Komfort

1,8

Motor/Antrieb

1,2

Fahreigenschaften

2,6

Sicherheit

1,6

Umwelt/Ecotest

1,9

Gesamtnote

1,9

Sicherheit und Umwelt werden doppelt gewertet; Notengrenzen: 0,6 – 1,5 sehr gut; 1,6 – 2,5 gut; 2,6 – 3,5 befriedigend; 3,6 – 4,5 ausreichend; 4,6 – 5,5 mangelhaft

Alle Modelle im Überblick

Modell

Škoda Enyaq iV 50

Škoda Enyaq iV 60

Škoda Enyaq iV 80

Škoda Enyaq iV 80x

Škoda Enyaq iV RS

Antrieb

Elektromotor, Heckantrieb, 109 kW/148 PS, 220 Nm Drehmoment

Elektromotor, Heckantrieb, 132 kW/180 PS, 310 Nm Drehmoment

Elektromotor, Heckantrieb, 150 kW/204 PS, 310 Nm Drehmoment

Zwei Elektromotoren, Allradantrieb, 195 kW/265 PS, 425 Nm Drehmoment

Zwei Elektromotoren, Allradantrieb, 225 kW/306 PS, 460 Nm Drehmoment

Batteriekapazität

55 kWh (netto nutzbar 52)

62 kWh (netto 58)

82 kWh (netto 77)

82 kWh (netto 77)

82 kWh (netto 77)

Fahrleistungen

0-100 km/h in 11,3 s, Spitze 160 km/h

0-100 km/h in 8,7 s, Spitze 160 km/h

0-100 km/h in 8,5 s, Spitze 160 km/h

0-100 km/h in 6,9 s, Spitze 160 km/h

0-100 km/h in 6,2 s, Spitze 180 km/h

Verbrauch kWh/100 km (WLTP)

15,2-20,9

14,6-17,6

15,2-21,6

k.A.

k.A.

Reichweite (WLTP)

über 350 km

über 400 km

über 520 km

über 500 km

über 460 km

Maße L / B / H

4,65 / 1,88 / 1,62 m

4,65 / 1,88 / 1,62 m

4,65 / 1,88 / 1,62 m

4,65 / 1,88 / 1,62 m

4,65 / 1,88 / 1,62 m

Preis*

ab 33.800 €

ab 38.850 €

ab 43.950 €

k. A.

k. A.

*abzüglich der aktuellen Förderprämie für Elektroautos

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