Cupra Formentor: Neue Nase, sportlich wie immer

Aufnahmen des Cupra Formentor während der Testung
ADAC Redakteur Andreas Huber hat den aufgefrischten Formentor bereits gefahren© ADAC

Der Cupra Formentor ist auf deutschen Straßen bei Weitem kein Unbekannter mehr. Das Crossover war 2020 das erste eigenständige Modell des Seat-Ablegers und longierte zum Kassenschlager. Alle Infos zur 2024er-Überarbeitung, Testfahrt, Daten, Preis.

  • Neue Front und beleuchtetes Logo am Heck

  • Weiterhin als Benziner, Diesel und Plug-in-Hybrid

  • Preise starten im Konfigurator ab 42.145 Euro

Mit sportlichen Ambitionen bei der Optik und den Fahrleistungen mauserte sich der Formentor zum wichtigsten Fahrzeug der Marke Cupra, er ist allein in Deutschland mehr als 80.000 Mal zugelassen worden. Wer so erfolgreich ist, hat sich nach vier Jahren auch ein Facelift verdient, und das macht seinem Namen alle Ehre. Mit ihm hebt sich der Formentor nochmals deutlich vom Design der Mutter-Marke Seat ab.

Optik: Der Formentor wird eigenständig

Aufnahmen des Cupra Formentor während der Testung
Neue Rückleuchten und ein leuchtendes Markenlogo prägen das Heck des Formentor-Facelifts© ADAC

Zum Facelift spendiert die designbewusste Marke dem Formentor eine komplett neue Front. Damit verschwindet das bekannte Seat-Gesicht vollständig und wird durch Cupras neues Markendesign ersetzt. Die Lichter sind nun als Dreiecke ausgeführt, die dreieckige Tagfahrleuchten beherbergen. Die überstehende Fahrzeugnase, im Cupa-Jargon auch Sharknose genannt, gibt dem Spanier einen dynamischeren Auftritt. Der Lufteinlass in der Schürze ist offen und schärft damit das sportliche Äußere zusätzlich.

Im Profil ändert sich nichts, hier bietet Cupra allerdings neue Felgenoptionen an, in 18 und 19 Zoll. Highlight am Heck ist das neue durchgezogene Leuchtenband mit beleuchtetem Markenlogo. Die Rückleuchten nehmen das Design des Tagfahrlichts auf und beinhalten nun drei dreieckige Leuchtelemente, außerdem trägt sie seitlich einen Formentor-Schriftzug.

Innenraum: Größeres Zentral-Display

Aufnahme des Cupra Formentor
Highlight im Innenraum ist das neue Infotainment mit größerem Bildschirm und beleuchteter Lautstärkeregelung© Cupra

Lenkrad und Armaturenbrett hat Cupra zum Facelift im Grunde nicht angefasst, dafür ist die Mittelkonsole rund um den Fahrstufenschalter angepasst worden und an den Seiten aufgepolstert. Zusammen mit einigen anderen Details macht der Innenraum insgesamt einen wertigen Eindruck. Auffälligste Neuerung für die erste Reihe ist der neue Bildschirm für das Infotainment. Er misst nun 12,9 Zoll und erhält neue Soft- und Hardware, das Kombiinstrument bleibt bei 10,25 Zoll Bildschirmdiagonale. Der oft kritisierte Slider zum Verstellen der Lautstärke und die Bedienung der Klimaanlage sind nun beleuchtet.

Sportsitze sind immer Serie, optional gibt es für die Topmodelle der VZ-Ausstattungsreihe auch Cup-Schalensitze mit einem Mikrofaserbezug aus recycelten Materialien. Eine neue Soundanlage von Sennheiser sorgt optional mit elf Lautsprechern und einem Subwoofer für den passenden Soundtrack während der Fahrt. Das System leistet 390 Watt.

Der Kofferraum Formentor schluckt laut Seat je nach Version zwischen 420 und 450 Liter Gepäck, mit umgeklappter Rückbank stehen noch keine Daten für das Facelift-Modell fest.

Testfahrt im Formentor 2024

Aufnahmen des Cupra Formentor während der Testung
Der neue Antrieb verleiht dem Formentor keine neuen Charakterzüge. Die Mischung aus Praxistauglichkeit mit sportlichen Nuancen bleibt© ADAC

Der ADAC ist das Crossover-SUV bereits in zwei unterschiedlichen Versionen gefahren, als Plug-in-Hybrid und als neues Top-Modell.

Der Plug-in-Hybrid-Antriebsstrang ist die neueste Generation im Volkswagenkonzern. Ein 1,5-Liter-Turbobenziner teilt sich hier die Arbeit mit einem E-Motor. Diese Kombination funktioniert auf der ersten Testfahrt recht gut. Im Komfortmodus fährt der Cupra immer elektrisch an und gibt erst bei mehr Leistungsabfrage an den Benziner ab. Der Übergang klappt dabei nahtlos und ohne, dass die Insassen davon etwas mitbekommen. Möchte man aber auf der Autobahn schnell überholen und gibt ordentlich Gas, springt der Verbrenner allerdings direkt in den höheren Drehzahlbereich. Das lässt den Antrieb angestrengt wirken.

Antritt und Zwischenspurt sind im Hybridmodus in Ordnung, wer vollelektrisch unterwegs ist, darf aber keine Rekorde erwarten. Für den Mischverkehr aus Stadt, Land und Autobahn reicht es aber im Alltag allemal. Etwas störend sind dagegen die Windgeräusche auf der Autobahn. Diese sind deutlich wahrnehmbar und treten dank des im Teillastbereich sehr leisen und kultivierten Antriebs hörbar in den Vordergrund.

Das Fahrverhalten ist ausgewogen und alltagstauglich. Selbst im Komfortmodus wird der Formentor nicht zu bequem und bleibt in der Lenkung und dem Fahrwerk direkt. Unebenheiten federt das SUV aber trotzdem gut weg. Im Cupra-Fahrmodus verhärten sich die Dämpfer ohne die Bandscheiben zu gefährden, eine Charakteristik die dem Fahrzeug ziemlich gut steht.

Auch die Lenkung ist in jedem Fahrmodus angenehm präzise und dabei nicht zu spitz. Was die Wankbewegungen und das Kurvenverhalten angeht, kann der Formentor als Plug-in-Hybrid seinen Schwerpunkt und das Gewicht aber nicht leugnen. Auch wenn sich die Karosse nicht aufschaukelt, ist der Cupra in keinem Fahrmodus vor Längsbewegungen gefeit. Ob sich das im ADAC Ausweichtest negativ auswirken wird, werden die ADAC Ingenieure aber noch herausbekommen, sobald der Wagen zum ausführlichen Test in die Redaktion rollt.

VZ 2.0 TSI: Mit 333 PS überfordert?

Aufnahme des Cupra Formentor
Anders als beim Plug-in-Hybrid (im Bild) kitzeln die Spanier beim 333-PS-Top-Modell den Alltagssportler aus dem Formentor© Cupra

Das Top-Modell des Formentor muss aber nicht nur auf der Autobahn oder in der Stadt eine gute Figur machen, sondern auch zeigen, ob es mit seinen 333 PS umgehen kann. Auf einer abgesperrten, spanischen Bergstraße musste der Cupra daher beweisen. Also ab in den Cupra-Modus, der den Antrieb scharf stellt. Schon aus dem Stand heraus beschleunigt der Formentor VZ 2.0 TSI 4Drive ordentlich, dabei erzeugt ein Soundgenerator im Innenraum und eine sportliche Auspuffanlage die passende Tonspur. Dank des Allrad-Antriebs liefert der Spanier auf der Testfahrt fast immer genug Traktion.

Die kurvige Straße verlangt dem Fahrwerk einiges ab, was der Cupra aber mit Bravour meistert. Die straffen Dämpfer vermitteln ein gutes Gefühl für die Straße. Dank Tourque-Splitting auf der Hinterachse werden die Antriebsmomente an das passende Rad geleitet, was dem SUV eine gewisse Leichtfüßigkeit gibt. Mit Lastwechseln hat der Spanier keine großen Probleme. Auch schnelle Links-Rechts-Kombinationen mit Kuppen und darauffolgenden Kompressionen bringen ihn nicht in Verlegenheit.

Sein Gewicht kann der Wagen dabei nicht verstecken, denn ohne bestimmten Lenkeinsatz treibt es das Crossover zum Kurvenäußeren. Die Verzögerung der Bremsen ist gut, vor Haarnadelkurven ankert der Formentor pflichtbewusst, das Einlenkverhalten ist für ein SUV dieser Klasse wirklich gut.

Vom Sportwagen ist der Cupra Formentor aber dennoch ein gutes Stück entfernt. Zu schwer, zu kompromissbereit. Der Spanier ist ein Alltagsauto mit Sportgenen. Kurvige Landstraßen sind sein Revier, zum Tracktool macht ihn das allerdings nicht.

Cupra: Eine Marke im Aufwärtstrend

Die Marke Cupra entwickelt sich erstaunlich gut. Während so gut wie alle Automobilhersteller mit Absatzproblemen und Technologieumbrüchen zu kämpfen haben, ist die junge spanische Marke in ihren ersten fünf Jahren nicht nur kontinuierlich gewachsen, sondern steht auch in schwierigen Zeiten relativ gut da. 30.078 Formentor wurden im Jahr 2023 in Deutschland neu zugelassen, das macht den Cupra zum beliebtesten Modell von Seat.

Auch von den (Seat-)Modellen Cupra Ateca und Cupra Leon wurden seit Gründung der Marke weit mehr Autos verkauft als geplant, heißt es aus Spanien. Eine Karriere, die auch dem Cupra Leon und dem elektrischen Born in die Wiege gelegt wurde. Letzterer basiert auf derselben Plattform wie der VW ID.3. Ähnlich erfolgreich dürfte auch der Raval sein, die für 2025 erwartete Cupra-Version des VW ID.2. Und der ebenfalls für 2025 geplante Terramar, das erste E-SUV der Marke. 2024 startet der Tavascan.

Motoren zum Formentor-Facelift

Mit dem Facelift bietet Cupra den Formentor weiterhin mit unterschiedlichen Motoroptionen an, bestehend aus reinen Benzinern und Plug-in-Hybriden. Auch einen Diesel gibt es weiterhin für das sportliche Crossover. Summiert man alle Motor-Getriebe-Kombinationen, so gibt es für den Formentor acht Antriebsoptionen zwischen 150 und 333 PS.

Den Einstieg bildet ein 1,5 Liter großer Vierzylinder-Benziner, der seine 150 PS über eine Sechsgang-Handschaltung an die Vorderräder leitet. Mit gleicher Leistung bieten die Spanier auch einen Mildhybrid-Benziner an, der dann an ein Doppelkupplungsgetriebe (DSG) geflanscht wird und Unterstützung durch einen 48-Volt-Startergenerator erhält. Der kleine E-Motor ermöglicht dem Antrieb das Segeln und verspricht einen geschmeidigeren Start der Start-Stopp-Automatik in Ampelsituationen. Auch der einzige Diesel im Portfolio (2.0 TDI) leistet 150 PS und sortiert seine Gänge über ein DSG.

Nächst größere Motoroption ist ein TSI-Motor mit zwei Litern Hubraum. Er leistet 204 PS, ist ebenfalls ausschließlich mit einer Doppelkupplung erhältlich und leitet seine Kraft als Allrad an alle vier Räder. Die Topmodelle nennen sich VZ, was eine Abkürzung für das spanische Wort für "schnell" ist (veloz). Frontgetrieben stehen 265 PS zur Verfügung, als Allrad steigt die Leistung auf 333 PS an, 23 PS mehr als noch vor dem Facelift. Beide Optionen sind an ein Doppelkupplungsgetriebe gekoppelt. Einen Fünfzylinder bietet Cupra dagegen nicht mehr an.

Plug-in-Hybrid mit bis zu 272 PS

Aufnahme des Cupra Formentor
Das Facelift kann als Plug-in-Hybrid nun richtig schnell laden. Am Schnelllader sind bis zu 50 kW möglich© Cupra

Den Cupra Formentor gibt es zudem weiterhin als Plug-in-Hybrid. Hier arbeiten die Spanier mit dem neuesten Antriebsstrang, den der VW-Konzern zu bieten hat. Das bedeutet, dass der Cupra mit bis zu 50 kW am Schnelllader aufgeladen werden kann. An der heimischen Wallbox oder der öffentlichen Ladesäule in der Stadt sind immerhin noch 11 kW möglich. Das Vorfacelift musste hier noch mit mickrigen 3,7 kW auskommen.

Der Akku ist 19,7 kWh groß und soll elektrische Reichweiten von bis zu 100 Kilometer nach WLTP ermöglichen. Zwei Leistungsstufen gibt es, einmal 204 PS Systemleistung und 272 PS. Der Antrieb besteht immer aus einem 1,5-Liter-Benziner und einem Elektromotor.

Cupra Formentor: Motoren, Preise

(Fehlende Daten und Preise werden ergänzt, Stand 20.6.24)

Cupra Formentor: die Motoren

Version

Leistung

Akku, DC-Ladeleistung (bei Plug-in), Reichweite

Preis ab

Benziner

1.5 TSI

150 PS


39.400 €


1.5 eTSI

150 PS


42.145 €


2.0 TSI 4Drive

204 PS


n. b.


VZ 2.0 TSI

265 PS


n. b.


VZ 2.0 TSI 4Drive

333 PS


n. b.

Diesel

2.0 TDI

150 PS


n. b.

Plug-in-Hybrid

1.5 e-Hybrid

204 PS

19,7 kWh, 50 kW, bis zu 100 km

n. b.


VZ 1.5 e-Hybrid

272 PS

19,7 kWh, 50 kW, bis zu 100 km

52.590 €

Vorfacelift-Modell im ADAC Test

Der ADAC hat den Formentor vor seiner Überarbeitung in zwei unterschiedlichen Versionen getestet. Darunter war auch der stärkste Vierzylinder VZ 2.0 TSI 4Drive. Hier standen 310 PS und 400 Nm Drehmoment auf dem Datenblatt. Das Aggregat schob den Formentor vehement an, gab sich aber sehr leise und kultiviert. Das Fahrwerk war tendenziell straff abgestimmt, bot aber dennoch ein sensibles Ansprechverhalten und schluckte Unebenheiten gut weg.

Der Cupra Formentor fährt auf einer Strasse, seitlich aufgenommen.
Wo der Verkehr es zulässt, ist der Formentor verdammt schnell© Cupra

Der Formentor VZ legte eine sehr gute Fahrstabilität an den Tag. Den ADAC Ausweichtest absolvierte er weitgehend unbeeindruckt und bei Bedarf sehr flink. Innerorts litt der Federungskomfort aber merklich unter den großen 19-Zöllern des Testwagens. Auf Landstraßen und der Autobahn gefiel der Spanier mit einem für ein Sportmodell bemerkenswert guten Komfort. Der Testverbrauch lag bei 8,3 Litern Super je 100 Kilometer, das reichte letztlich nur für drei von fünf möglichen Ecotest-Sternen.

Auch den bisherigen Plug-in-Hybrid testete der ADAC umfangreich. 245 PS Systemleistung standen beim Formentor VZ 1.4 e-Hybrid DSG zur Verfügung. Beim Fahrverhalten gab es verglichen mit dem 310-PS-Benziner aber sehr wohl Differenzen, wie der ADAC Ausweichtest zeigte. Die Grip-Verhältnisse zwischen Vorder- und Hinterachse waren bei diesem Modell etwas unausgewogen.

Das Ansprechverhalten des Hybrid-Antriebs war vorbildlich. Der Elektromotor garantierte eine schnelle Reaktion auf Gasbefehle und überbrückte die Zeit, in der der Turbomotor seine Leistung aufbaute. Die Übergabe und das Zusammenspiel der beiden Antriebseinheiten funktionierte schnell und ohne ausgeprägte Zugkraftunterbrechung. Als Verbrauch hat der ADAC zu seiner Zeit 4,2 Liter Super auf 100 Kilometer und 9,2 kWh Strom bei kombinierter Fahrt ermittelt.

Technische Daten zum Vorfacelift

Technische Daten (Herstellerangaben)

CUPRA Formentor VZ 2.0 TSI 4Drive DSG (ab 11/20)

CUPRA Formentor VZ 1.4 e-HYBRID DSG (ab 02/21)

Motorart

Otto
PlugIn-Hybrid

Hubraum (Verbrennungsmotor)

1.984 ccm
1.395 ccm

Leistung maximal in kW (Systemleistung)

228
180

Leistung maximal in PS (Systemleistung)

310
245

Drehmoment (Systemleistung)

400 Nm
400 Nm

Leistung maximal bei U/min. (Verbrennungsmotor)

5.450 U/min
5.000 U/min

Antriebsart

Allrad
Vorderrad

Beschleunigung 0-100km/h

4,9 s
7,0 s

Höchstgeschwindigkeit

250 km/h
210 km/h

Reichweite WLTP (elektrisch)

-
54 km

CO2-Wert kombiniert (WLTP)

190 g/km
32 g/km

Verbrauch kombiniert (WLTP)

8,4 l/100 km
1,5 l/100 km

Batteriekapazität (Brutto) in kWh

-
12,8

Batteriekapazität (Netto) in kWh

-
10,4

Ladeleistung (kW)

-
AC:2,3-3,6

Kofferraumvolumen normal

420 l
345 l

Kofferraumvolumen dachhoch mit umgeklappter Rücksitzbank

1.475 l
1.415 l

Leergewicht (EU)

1.626 kg
1.701 kg

Zuladung

514 kg
419 kg

Anhängelast ungebremst

750 kg
750 kg

Anhängelast gebremst 12%

1.800 kg
1.500 kg

Garantie (Fahrzeug)

2 Jahre; ab 21.12.2.023: 5 Jahre bis max. 150.000 km (ersten zwei Jahre ohne km-Begrenzung)
2 Jahre; ab 21.12.2.023: 5 Jahre bis max. 150.000 km (ersten zwei Jahre ohne km-Begrenzung)

Länge x Breite x Höhe

4.450 mm x 1.839 mm x 1.511 mm
4.450 mm x 1.839 mm x 1.510 mm

Grundpreis

52.790 Euro
49.080 Euro

ADAC Messwerte

ADAC Messwerte (Auszug)

Cupra Formentor VZ 2.0 TSI 4Drive

Cupra Formentor VZ 1.4 e-HYBRID DSG

Überholvorgang 60 – 100 km/h

2,9 s

3,3 s

Bremsweg aus 100 km/h

33,2 m

34,4 m

Wendekreis

11,3 m

11,3 m

Verbrauch/CO₂-Ausstoß ADAC Ecotest

8,3 l Super/100 km, 227 g CO₂/km (Well-to-Wheel)

4,2 l Super + 9,1 kWh/100 km, 162 g CO₂/km (Well-to-Wheel)

Bewertung ADAC Ecotest (max. 5 Sterne)

***

***

Reichweite

660 km

650 km

Innengeräusch bei 130 km/h

68,1 dB(A)

68,2 dB(A)

Leergewicht / Zuladung

1590 / 550 kg

1654 / 466 kg

Kofferraumvolumen normal / geklappt / dachhoch

320 / 750 / 1185 l

320 / 750 / 1185 l

ADAC Testergebnis

ADAC Testergebnis

CUPRA Formentor VZ 2.0 TSI 4Drive DSG (ab 11/20)

CUPRA Formentor VZ 1.4 e-HYBRID DSG (ab 02/21)

Karosserie/Kofferraum

2,7
2,8

Innenraum

2,7
2,7

Komfort

2,3
2,3

Motor/Antrieb

1,5
1,4

Fahreigenschaften

1,9
2,4

Sicherheit

1,4
1,6

Umwelt/EcoTest

3,2
3,1

Gesamtnote

2,3
2,3
Sicherheit und Umwelt werden doppelt gewertet

sehr gut

0,6 - 1,5

gut

1,6 - 2,5

befriedigend

2,6 - 3,5

ausreichend

3,6 - 4,5

mangelhaft

4,6 - 5,5

Hier finden Sie viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.