Welches sind die besten SUVs? ADAC Test und Kaufberatung

• Lesezeit: 9 Min.

Von Jochen Wieler

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Ein Kia EV6, ein VW und ein Audi SUV stehen nebeneinander
SUVs sind beliebter als klassische Limousinen© ADAC/ABGEDREHT

SUVs sind nach wie vor die beliebteste Fahrzeuggattung. Was beim Kauf zu beachten ist und welche Größe die richtige ist. Und braucht man überhaupt Allradantrieb? Der ADAC hat alles zum Thema SUV zusammengetragen.

  • Bandbreite: Vom Kleinwagen-SUV bis zum Luxus-SUV

  • Hybrid oder Elektro: Welcher SUV-Antrieb ist der richtige?

  • ADAC Test: Die besten SUVs aller Klassen

SUVs sind beliebter als Limousinen

Ein neuer VW T-Cross während der Fahrt auf einer Landstraße
VW T-Cross: Er zählt als Kleinwagen unter den SUV-Modellen© Volkswagen

Jeder dritte Autokäufer greift in Deutschland zu einem SUV – klassische Limousinen mit Stufenheck will dagegen kaum noch jemand. Warum das so ist, liegt auf der Hand: In einem SUV sitzt man höher und hat dadurch einen guten Überblick, das Platzangebot ist oft besser, und die Variabilität ist bei manchen Modellen genauso gut wie bei einem Van.

Unumstritten sind SUVs aber nicht. Die besonders wuchtigen Vertreter, wie Mercedes GLS oder BMW X7, haben den Ruf von unzeitgemäßen Spritschluckern und sind für hiesige Straßen fast schon zu groß: In engen Parkhäusern sowie bei Duplex-Parkplätzen tun sie sich schwer.

Es gibt aber nicht nur SUV-Riesen: Wie bei normalen Pkw sind auch hier verschiedene Größen vom Kleinwagen-SUV bis zum Oberklasse-SUV im Angebot. Die hohe Nachfrage erzeugt eine entsprechend vielfältige Bandbreite, vor allem bei Kleinwagen-SUVs wie Ford Puma, Opel Mokka und VW T-Cross oder SUVs der Kompakt- oder Mittelklasse wie Ford Kuga, VW Tiguan oder Kia Sportage, die stückzahlenmäßig den Löwenanteil stellen. Kundinnen und Kunden haben eine riesige Auswahl – aber auch die Qual der Wahl. Hier kommt eine Orientierungshilfe.

Bedeutung: Was heißt SUV?

SUV (sprich: essjuhwie) ist die Abkürzung für "Sports Utility Vehicle". Es handelt sich also im Wortsinn um ein sportliches Fahrzeug mit Nutzwert. Vom Geländewagen unterscheidet sich das SUV dadurch, dass es nur eingeschränkt geländegängig ist. So fehlt etwa ein Untersetzungsgetriebe, und die Bodenfreiheit ist oft nicht besonders gut. Von einer brauchbaren Achsverschränkung ganz abgesehen.

Hier können Sie die exakten Unterscheidungskriterien zwischen SUV und Geländewagen nachlesen.

Nicht jedes SUV hat Allradantrieb

Ein Suzuki auf einem Offroad-Gelände
Suzuki e Vitara: Ohne Allradantrieb wäre hier Ende Gelände© Suzuki

Kleinere SUVs werden oft ausschließlich mit Frontantrieb angeboten, wie etwa der VW T-Cross, der Seat Arona oder sogar ein nicht mehr ganz so kleiner Citroën C5 Aircross. Ausnahmen sind Suzuki Vitara und e Vitara oder der Jeep Renegade. Sie sind gegen Aufpreis auch mit Allradantrieb zu haben. Je größer und PS-stärker das SUV, desto häufiger ist ein Allradantrieb an Bord.

Bei SUVs mittlerer Größe stellt sich oft die Frage: Soll es bei zwei angetriebenen Rädern bleiben, oder gönnt man sich gegen Aufpreis Allradantrieb? Es kommt drauf an. Auf verschneiten Straßen oder auf schlammigen Wegen zum Beispiel hat ein Allradantrieb Vorteile. Wer also öfter unter solchen Bedingungen fährt oder gar im Voralpenland wohnt, sollte über die Option nachdenken.

Der Mehrverbrauch hält sich in den meisten Fällen in Grenzen, zumal die zweite Achse ohnehin in der Regel nur bei Bedarf, also bei Traktionsverlust, automatisch zugeschaltet wird. Wer im norddeutschen Flachland zu Hause ist, könnte sich den Mehrpreis wohl sparen.

Hat ein SUV mehr Platz als andere Autos?

Die umgeklappte Rücksitzbank des VW Tayron
Manche SUVs bieten optional eine dritte Sitzreihe, wie hier der VW Tayron© Volkswagen

Ein SUV hat nicht zwingend mehr Platz als ein anderer Pkw. Weil ein SUV mehr Bodenfreiheit hat als etwa ein Van, geht dadurch ebenso Platz verloren wie durch die wuchtige Motorhaube. Ein klassischer Van bietet durch sein "One-Box-Design" meist mehr Raum als ein SUV. Im Vergleich zu einem Kombi ist das Raumgefühl bei einem SUV  in der Regel besser.

Durch die leicht erhöhte Sitzposition ist der Einstieg meist bequemer und die Übersicht – zumindest nach vorn – besser als im Pkw. Für viele ist genau das der triftigste Kaufgrund. Bei manchen Modellen kommt die Innenraumvariabilität fast an einen Van heran. Hyundai Santa Fe, Renault Espace oder VW Tayron etwa bieten eine verschiebbare Rückbank und gegen Aufpreis eine dritte Sitzreihe, sodass bis zu sieben Personen Platz finden.

Welche Nachteile haben SUVs?

Im Vergleich zu flacheren Pkw-Modellen haben SUVs bauartbedingt auch Nachteile. So hat die höhere Karosserie meist einen schlechteren Luftwiderstand, und das Gewicht fällt in der Regel höher aus. Beides wirkt sich auf die Kraftstoff- bzw. Stromeffizienz aus. So verbraucht ein VW T-Cross in etwa einen halben Liter mehr Sprit als ein VW Polo, bei größeren und noch schwereren SUVs kann der Unterschied noch höher ausfallen.

Zudem sind die Fahrleistungen meist etwas schlechter als bei flacheren Autos. Und auch die Fahrdynamik leidet unter der höheren Karosserie und dem höheren Gewicht. Wirklich sportlich sind daher die wenigsten SUVs, mit Ausnahme von Modellen wie Tesla Model Y, Porsche Macan oder Cayenne.

Von Kompakt- bis Full-Size-SUV: Die Auswahl ist groß

Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) sieht in SUVs nur eine allgemeine Fahrzeuggattung. Doch wie bei anderen Pkw gibt es eigentlich verschiedene Größenklassen.

Blauer Rolls Royce Cullinan fahert auf Strasse
Der luxuriöse Rolls-Royce Cullinan kostet mehr als 320.000 Euro © Rolls-Royce/James Lipman

Der Bandbreite entsprechend unterscheidet sich das Preisniveau. Doch welche Größe ist die richtige? Wer in dem Kleinwagen-SUV VW T-Cross eine praktischere Alternative zum VW Polo sieht, liegt richtig. Er ist zum Beispiel nur 6 Zentimeter länger als ein Polo, aber 12 Zentimeter höher. Der Innenraum fällt dadurch etwas großzügiger aus – ein Raumriese ist er aber nicht. Kein Wunder, schließlich basiert der T-Cross auch technisch auf dem Polo. Ein SUV-Ableger ist also in der Regel in etwa eine halbe Nummer größer als sein Pendant. Einer Familie kann zum Beispiel schon ein Kompakt-SUV (untere Mittelklasse) reichen.

Achtung: Nicht jedes SUV ist in die Höhe geschossen. Seat Arona oder Kia Stonic haben zwar eine andere Karosserie als Ibiza oder Rio, man sitzt jedoch kaum höher. Gleiches gilt auch für einen Citroën C5 X. Für diese Modelle hat sich der Begriff Crossover etabliert. Ein Crossover ist ein Auto, das sich keiner Fahrzeuggattung zuordnen lässt. Wichtig ist es also, vor dem Kauf ausführlich Probe zu sitzen und Probe zu fahren.

SUV-Coupés wie Audi Q3 SportbackBMW X4Mercedes GLC Coupé und Renault Arkana kauft man eher aus optischen denn aus praktischen Gründen. Sie sind oft unübersichtlich (besonders nach hinten) und haben weniger Platz als ihr Pendant mit normaler Karosserie.

SUV-Antriebe: Diesel, Benzin, Hybrid & Elektro

Ein Honda beim Green NCAP Juli 22 auf dem Prüfstand
Der ADAC prüft jedes Auto auf seinen Verbrauch© Green Euro NCAP

Für große SUVs ist ein sparsamer Dieselmotor sicher keine schlechte Wahl. Bei kleineren Modellen kann ein Turbobenziner eine gute Alternative sein, da auch hier das Drehmoment passt und sich der Verbrauch im Rahmen hält.

Es gibt auch etliche SUVs als Elektroauto. Selbst ein elektrischer Hyundai Kona in der Kompaktklasse hat bereits eine gute Alltagsreichweite von rund 400 Kilometern. Der elektrische Opel Grandland fährt laut ADAC Test sogar 550 Kilometer bis zum nächsten Ladestopp, der BMW iX mehr als 600 Kilometer. Auch zahlreiche chinesische Modelle gibt es mit Elektroantrieb, den BYD Seal U zum Beispiel, den Leapmotor B10 oder den XPeng G9.

Wer täglich zur Arbeit pendelt, kommt vielleicht mit einem Plug-in-Hybrid wie dem Cupra Formentor oder dem VW Tiguan gut klar, um nur zwei der zahlreichen Plug-in-SUVs zu nennen. Zwischen 50 und 100 Kilometer fährt man mit ihnen rein elektrisch (je nach Batteriegröße), bevor sich der Benziner zuschaltet. Ein reiner Hybrid wie Renault Symbioz und Honda HR-V zeigt seine Vorteile vornehmlich im Stadtverkehr und auf der Landstraße und gefällt dort durch Sparsamkeit.

Häufig finden sich auch sogenannte Mild-Hybride (48-Volt-Technik). Sie haben nur eine kleine Zusatzbatterie und einen kleinen Elektromotor oder auch nur einen Startergenerator, der den Verbrennungsmotor unterstützen, aber nur kurzzeitig den Antrieb übernehmen kann. Die Verbrauchsvorteile halten sich hier in Grenzen.

Erdgasfahrzeuge (CNG) gibt es keine mehr. An Autogas (LPG) hält nur noch Dacia fest und bietet den Duster als preiswerte LPG-Gasversion an.

Eignet sich ein SUV als Zugfahrzeug?

Ein schwarzer eletronischer BMW mit einem Anhänger
Der elektrische BMW iX darf bis zu 2500 Kilo ziehen© ADAC/Test und Technik

Soll das SUV auch als Zugfahrzeug genutzt werden, ist es sinnvoll, sich im Vorfeld sehr genau über die maximale Anhängelast zu informieren. Denn es gibt große Unterschiede. Kleine Modelle und Fahrzeuge mit alternativen Antrieben können oft nur wenig an den Haken nehmen – manche dürfen auch gar nichts ziehen. Bedenken sollte man im Falle eines Elektro-Zugwagens, dass die Reichweite mit Anhänger enorm dahinschmilzt und sich viele Ladesäulen mit einem Gespann nicht anfahren lassen.

So sind größere SUVs mit starkem Dieselmotor nach wie vor am besten als Zugfahrzeug geeignet. Schon der Audi Q3 2.0 TDI mit 150 PS bringt es auf zwei Tonnen Anhängelast, ein BMW X5 Diesel und ein Toyota LandCruiser auf 3,5 Tonnen.

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SUVs unter 20.000 Euro: Es gibt auch günstige Modelle

Ein neuer, grauer Dacia Duster auf einer Landstraße in Berglandschaft mit See
Der Dacia Duster ist aktuell das günstigste SUV-Modell auf dem deutschen Markt, auch als 2024er-Modell (Bild).© Dacia

SUVs kosten in der Regel mehr als vergleichbare Kombis oder Limousinen. Es gibt aber Modelle, die in ihrer Basisversion unter 20.000 Euro liegen: Citroën C3 Aircross, Dacia Duster und KGM Tivoli sind die günstigsten SUVs auf dem deutschen Markt und bieten für wenig Geld einen recht guten Nutzwert. Aber natürlich keinen großen Luxus.

Das Gros der familientaugliches SUV liegt aber meist zwischen 30.000 und 45.000 Euro, je nach Ausstattung und Motor. Der Nissan Qashqai etwa kommt als Basismodell auf rund 34.500 Euro, ein Hyundai Tucson auf 35.700 Euro. Nach oben gibt es keine Grenzen. Mit großem Motor und edler Ausstattung können selbst Mittelklasse-SUVs sehr teuer werden.

Doch der Anschaffungspreis ist nur die halbe Wahrheit: Fix- und Betriebskosten schlagen genauso zu Buche wie der Wertverlust, der letztendlich wie bei jedem Auto die Gesamtkosten am meisten beeinflusst. Mit dem ADAC Autokostenrechner können Sie sich für jede Modellvariante die individuellen Kosten pro Monat bzw. pro Kilometer ausrechnen lassen.

ADAC Test: Die besten SUVs aller Klassen

Vor dem Kauf sollte man das Wunschmodell ausgiebig Probe fahren. Wie sind Ein- und Ausstieg? Finde ich eine passende Sitzposition? Erschließt sich die Bedienung auf Anhieb? Wer dann noch den objektiven ADAC Autotest mit über 300 Bewertungskriterien zurate zieht, sollte keine Überraschungen erleben.

Hier sind die Top 10 der jeweils besten vom ADAC getesteten und aktuell als Neuwagen erhältlichen SUVs aller Klassen (Stand Februar 2026). Beim Klick auf den Modellnamen erhalten Sie weitere Informationen. Bei Notengleichheit sind mehrere Modelle aufgeführt.

Die besten Kleinwagen-SUVs

Modell im TestAntriebLeistungPreis*Gesamtnote

MINI Aceman SE Favoured Trim

Elektro

160 kW/218 PS

35.550 €

1,9

Renault R4 E-Tech Electric 150 Comfort Range (52 kWh) Iconic

Elektro

110 kW/150 PS

36.400 €

2,1

Alfa Romeo Junior Elettrica 156 Speciale

Elektro

115 kW/156 PS

41.500 €

2,2

Fiat 600e La Prima

Elektro

115 kW/156 PS

42.990 €

2,2

Lexus LBX Elegant e-CVT

Voll-Hybrid (Otto/Elektro)

100 kW/136 PS

35.990 €

2,2

Škoda Kamiq 1.0 TSI Selection DSG

Benzin

85 kW/115 PS

31.090 €

2,2

Hyundai Inster (42 kWh) Select

Elektro

71 kW/97 PS

23.900 €

2,3

Peugeot e-2008 156 GT

Elektro

115 kW/156 PS

44.600 €

2,3

Toyota Yaris Cross 1.5 Hybrid Elegant 2WD CVT

Voll-Hybrid (Otto/Elektro)

85 kW/116 PS

29.990 €

2,4

VW Taigo 1.0 TSI OPF Style DSG

Benzin

81 kW/110 PS

29.125 €

2,4

VW Taigo 1.5 TSI OPF Style DSG

Benzin

110 kW/150 PS

34.715 €

2,4

VW T-Cross 1.0 TSI OPF R-Line DSG (7-Gang)

Benzin

85 kW/116 PS

34.185 €

2,4

*Preis zum jeweiligen Testzeitpunkt; aktueller Preis kann variieren

Die besten SUVs der Kompaktklasse/unteren Mittelklasse

Modell im TestAntriebLeistungPreis*Gesamtnote

Škoda Elroq 85

Elektro

210 kW/286 PS

43.900 €

1,6

BMW iX1 xDrive30

Elektro

230 kW/313 PS

57.000 €

1,8

BMW iX2 xDrive30

Elektro

230 kW/313 PS

57.000 €

1,8

Kia EV3 (58,3 kWh) Earth

Elektro

150 kW/204 PS

38.290 €

1,8

Volvo EC40 Single Motor Extended Range Ultra Dark

Elektro

185 kW/252 PS

62.190 €

1,8

Hyundai Kona Elektro (65,4 kWh) Prime-Paket

Elektro

160 kW/218 PS

50.690 €

2,0

MG MGS5 EV Long Range Luxury

Elektro

170 kW/231 PS

44.990 €

2,0

Nissan Qashqai 1.5 e-POWER N-CONNECTA

Voll-Hybrid (Elektro/Otto)

151 kW/205 PS

43.250 €

2,0

Renault Scénic E-Tech Electric 220 Long Range Iconic

Elektro

160 kW/218 PS

52.100 €

2,0

Volvo EX30 Single Motor Extended Range Ultra

Elektro

200 kW/272 PS

50.490 €

2,0

Volvo EX30 Twin Motor Performance Cross Country Ultra AWD

Elektro

315 kW/428 PS

57.290 €

2,0

Volvo EX30 Twin Motor Performance Ultra AWD

Elektro

315 kW/428 PS

55.290 €

2,0

VW Tiguan 1.5 eTSI Elegance DSG

Mild-Hybrid (Otto/Elektro)

110 kW/150 PS

48.100 €

2,0

*Preis zum jeweiligen Testzeitpunkt; aktueller Preis kann variieren

Die besten SUVs der Mittelklasse

Modell im TestAntriebLeistungPreis*Gesamtnote

Škoda Enyaq 85x Sportline

Elektro

210 kW/286 PS

57.150 €

1,6

Cupra Tavascan Endurance

Elektro

210 kW/286 PS

53.340 €

1,7

Audi Q4 Sportback 45 e-tron advanced

Elektro

210 kW/286 PS

56.250 €

1,8

Ford Capri Extended Range (79 kWh) Premium AWD

Elektro

250 kW/340 PS

59.400 €

1,8

Hyundai IONIQ 5 (84 kWh) UNIQ 2WD

Elektro

168 kW/229 PS

58.150 €

1,8

Kia EV6 Earth

Elektro

168 kW/229 PS

51.990 €

1,8

VW ID.5 Pro Performance

Elektro

150 kW/204 PS

48.970 €

1,8

Audi Q4 Sportback 40 e-tron S line

Elektro

150 kW/204 PS

56.500 €

1,9

Ford Explorer EV Extended Range (79 kWh) Premium AWD

Elektro

250 kW/340 PS

56.900 €

1,9

Tesla Model Y Maximum Range

Elektro

220 kW/299 PS

49.990 €

1,9

VW ID.4 Pro Performance (77 kWh) Max

Elektro

150 kW/204 PS

58.820 €

1,9

VW Tayron 2.0 TDI SCR Life DSG

Diesel

110 kW/150 PS

48.010 €

1,9

*Preis zum jeweiligen Testzeitpunkt; aktueller Preis kann variieren

Die besten SUVs der oberen Mittelklasse/Oberklasse

Modell im TestAntriebLeistungPreis*Gesamtnote

Audi Q6 e-tron performance

Elektro

225 kW/306 PS

68.800 €

1,6

Kia EV9 GT-Line AWD (6-Sitzer)

Elektro

283 kW/385 PS

83.370 €

1,7

Mercedes-Benz EQE SUV 350+ Electric Art Advanced

Elektro

215 kW/292 PS

86.811 €

1,7

Porsche Macan

Elektro

265 kW/360 PS

80.700 €

1,7

Hyundai IONIQ 9 TECHNIQ

Elektro

160 kW/218 PS

77.500 €

1,8

Volvo EX90 Single Motor Plus (6/7-Sitzer)

Elektro

205 kW/279 PS

90.500 €

1,8

Audi Q7 50 TDI quattro tiptronic

Mild-Hybrid (Diesel/Elektro)

210 kW/286 PS

83.900 €

2,0

Mercedes-Benz GLS 450 d AMG Line Advanced Plus 4MATIC 9G-TRONIC

Mild-Hybrid (Diesel/Elektro)

285 kW/387 PS

119.875 €

2,0

Polestar 4 Long Range Single Motor

Elektro

200 kW/272 PS

61.900 €

2,0

BMW X5 xDrive30d Steptronic Sport

Mild-Hybrid (Diesel/Elektro)

219 kW/298 PS

87.300 €

2,1

Mercedes-Benz GLE Coupé 300 d AMG Line Advanced Plus 4MATIC 9G-TRONIC

Mild-Hybrid (Diesel/Elektro)

213 kW/289 PS

99.645 €

2,1

VW Touareg 3.0 V6 TDI SCR Elegance 4MOTION Tiptronic

Diesel

170 kW/231 PS

77.320 €

2,1

*Preis zum jeweiligen Testzeitpunkt; aktueller Preis kann variieren

Hier finden Sie alle aktuellen, beim ADAC getesteten SUV-Modelle.

Haben Sie dazu Fragen? Die technische Expertenhotline des ADAC ist unter der Telefonnummer 089 558 95 90 90 exklusiv für alle ADAC Mitglieder erreichbar.