SUV-Modelle im Test: So findet sich das richtige Auto

6.6.2019

SUVs sind beliebt wie nie zuvor. Was ist beim Kauf zu beachten? Welche Größe ist die richtige? Braucht man überhaupt Allradantrieb? Der ADAC hat alles zum Thema SUV zusammengetragen

3 SUVs in Fahrt
SUVs sind beliebter als klassische Limousinen
  • Die Bandbreite reicht vom Kleinwagen-SUV über Hybrid-SUV bis zum Luxus-SUV
  • Nicht jeder SUV hat automatisch Allradantrieb
  • Hauptkaufgründe: Bessere Übersicht, bequemer Einstieg, Platzangebot
  • SUV Test: Die besten Autos aller Klassen in der ADAC Bewertung

 

Jeder fünfte Autokäufer greift in Deutschland mittlerweile zu einem SUV – langweilige Limousinen will kaum jemand mehr. Warum das so ist, liegt auf der Hand: Man sitzt höher und hat dadurch einen guten Überblick, das Platzangebot ist oft besser und die Variabilität ist bei manchen SUVs genauso gut wie bei einem Van.

Unumstritten sind SUVs aber nicht. Die besonders wuchtigen Vertreter wie Audi Q8 oder BMW X7 haben den Ruf von unzeitgemäßen Spritschluckern und sind für hiesige Straßen fast schon zu groß: In engen Parkhäusern sowie bei Duplex-Parkplätzen tun sie sich schwer. Und wer damit zwei Parkplätze belegt, macht sich bei anderen Autofahrern extrem unbeliebt.

Es gibt aber nicht nur SUV-Riesen: Die hohe Nachfrage erzeugt ein entsprechend vielfältiges Angebot auch bei Kleinwagen-SUV. Es gibt kaum noch einen Hersteller, der nicht eins oder mehrere der Trendmobile im Programm hat. Der Kunde hat dann zwar mehr Auswahl, aber auch die Qual der Wahl. Hier eine kleine Orientierungshilfe.

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Bedeutung: Was heißt SUV?

SUV (essjuhwie) ist die Abkürzung für "Sports Utility Vehicle". Es handelt sich also im Wortsinn um ein sportliches Fahrzeug mit Nutzwert. Vom Geländewagen unterscheidet sich der SUV dadurch, dass er nur eingeschränkt geländegängig ist. So fehlt etwa ein Untersetzungsgetriebe, und die Bodenfreiheit ist oft nicht besonders gut. Von einer brauchbaren Achsverschränkung ganz abgesehen.

Ob man sich für DER SUV oder DAS SUV entscheidet, ist übrigens egal. Laut Duden sind beide Formen korrekt.

Nicht jeder SUV hat Allradantrieb

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SUV Audi Q5 in Fahrt
Ohne Allradantrieb mit variabler Kraftverteilung wäre hier Ende Gelände  

Bei SUVs mittlerer Größe stellt sich oft die Frage: Soll es bei zwei angetriebenen Rädern bleiben, oder gönnt man sich gegen Aufpreis Allradantrieb? Es kommt drauf an. Auf verschneiten Straßen oder auf schlammigen Wegen zum Beispiel hat ein Allradantrieb Vorteile. Wer also öfter unter solchen Bedingungen fährt oder gar im Voralpenland wohnt, sollte über die Option nachdenken.

Der Mehrverbrauch hält sich in den meisten Fällen in Grenzen, zumal die zweite Achse ohnehin in der Regel nur bei Bedarf (also bei Traktionsverlust) automatisch zugeschaltet wird. Wer im norddeutschen Flachland zu Hause ist, kann sich den Mehrpreis sparen.

Kleinere SUVs werden oft ausschließlich mit Frontantrieb angeboten, wie etwa ein VW T-Cross, ein Hyundai Kona oder sogar ein Citroën C5 Aircross. Ausnahmen sind der Fiat 500X, der Ford EcoSport oder der Mazda CX-3, die gegen Aufpreis auch mit Allradantrieb zu haben sind. Je größer und PS-stärker der SUV, desto häufiger ist ein Allradantrieb an Bord.

Hat ein SUV mehr Platz als andere Autos?

Nicht zwingend. Weil ein SUV mehr Bodenfreiheit hat als etwa ein Van, geht dadurch ebenso Platz verloren wie durch die wuchtige Motorhaube. Ein klassischer Van bietet durch sein "One-Box-Design" meist mehr Raum als ein SUV, im Vergleich zum Kombi ist das Raumgefühl in der Regel aber bei einem SUV besser.

Bei manchen Modellen kommt die Innenraumvariabilität fast an einen Van heran. Der Seat Tarraco bietet etwa eine verschiebbare Rückbank und gegen Aufpreis eine dritte Sitzreihe, so dass bis zu sieben Personen Platz finden. Durch die leicht erhöhte Sitzposition sind der Einstieg meist bequemer und die Übersicht – zumindest nach vorn – besser als im Pkw. Für viele ist genau das der triftigste Kaufgrund.

Von klein bis riesig: Welche Größe soll es sein?

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Rolly Royce Cullinan
Der luxuriöse Rolls-Royce Cullinan kostet mehr als 300.000 Euro 

Das Kraftfahrtbundesamt sieht in SUVs nur eine generelle Fahrzeuggattung. Doch wie bei anderen Pkw gibt es verschiedene Klassen: Vom Kleinwagen-SUV (z. B. Kia Stonic, Škoda Kamiq, Seat Arona, Renault Captur) über Kompakt-SUV (z. B. Ford Kuga, Opel Grandland XSeat Ateca, VW Tiguan) bis hin zu Vertretern der Mittelklasse (BMW X3, Mercedes GLC), der oberen Mittelklasse (Audi Q8, Ford Edge) und Oberklasse (Bentley Bentayga, Rolls Royce Cullinan) reicht die Bandbreite. Entsprechend unterscheidet sich das Preisniveau.

Doch welche Größe ist die richtige? Wer in dem Kleinwagen-SUV VW T-Cross eine praktischere Alternative zum VW Polo sieht, liegt richtig. Er ist zum Beispiel nur sechs Zentimeter länger als ein Polo, aber 13 höher; der Innenraum fällt dadurch etwas großzügiger aus – ein Raumwunder ist er aber nicht. Schließlich basiert der T-Cross auch technisch auf der Polo-Plattform. Ein SUV-Ableger ist also in der Regel in etwa eine halbe Nummer größer als sein Pendant.

Achtung: Nicht jeder SUV ist in die Höhe geschossen. Ein Seat Arona oder ein Kia Stonic haben zwar eine andere Karosserie als ein Ibiza oder Rio, man sitzt jedoch kaum höher. Für diese Modelle hat sich der Begriff "Crossover" statt SUV etabliert. Ein Crossover ist ein Auto, das sich keiner Fahrzeuggattung zuordnen lässt. Wichtig ist es also, vor dem Kauf ausführlich Probe zu sitzen – und natürlich auch Probe zu fahren.

Ziemlich im Kommen sind auch SUV-Coupés wie BMW X4, Mercedes GLC Coupé und Porsche Cayenne Coupé. Sie sind meist recht unübersichtlich (besonders nach hinten), haben allerdings weniger Platz. Aus rationalen Gründen kauft man diese Art Auto sicher nicht.

Hybrid-SUV, Elektro, Benzin oder Diesel? 

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SUVs im vergleich
Der ADAC prüft jedes Auto auf Schadstoffe, Kohlendioxid und Verbrauch 

Für große SUVs ist ein sparsamer Dieselmotor sicher keine schlechte Wahl, zumal bei aktuellen Modellen der Euronorm 6d-TEMP nach den Messungen des ADAC auch die Abgaswerte im grünen Bereich, sprich deutlich unter den Grenzwerten liegen.

Bei kleineren Modellen kann ein Turbobenziner eine gute Alternative sein, da auch hier das Drehmoment passt und sich der Verbrauch im Rahmen hält. Der Škoda Karoq 1.5 TSI (150 PS) begnügt sich im ADAC Ecotest beispielsweise mit 6,9 Litern Super auf 100 Kilometer.

Die Auswahl an alternativen Antrieben wird stetig größer, nicht nur bei teuren SUVs. Seat bietet etwa den Arona als Erdgasversion an, und Hyundai Kona sowie Kia Niro sind als alltagstaugliche Elektroautos schon mit guten Reichweiten von 300 bis 400 Kilometern gesegnet.

Wer täglich zur Arbeit pendelt, kommt vielleicht mit einem Plug-in-Hybrid wie dem Mitsubishi Outlander gut klar. Rund 50 Kilometer fährt man mit ihm rein elektrisch, bevor sich der Benziner zuschaltet. Ein reiner Hybrid wie der Toyota RAV4 zeigt seine Vorteile vornehmlich im Stadtverkehr und auf der Landstraße.

Wie gut eignet sich ein SUV als Zugfahrzeug?

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ein SUV zieht einen Wohnwagen
Je nach Ausführung darf der Hyundai Tucson bis zu 2200 kg ziehen

Soll der SUV auch als Zugfahrzeug genutzt werden, ist es sinnvoll, sich im Vorfeld sehr genau über die maximale Anhängelast zu informieren. Denn es gibt große Unterschiede. Kleine Modelle und Fahrzeuge mit alternativen Antrieben können oft nur wenig an den Haken nehmen – manche dürfen sogar gar nichts ziehen.

Wer also mit einem großen Wohnanhänger auf Tour gehen will, ist mit einem Lexus UX nicht gut bedient: Er kann maximal 750 Kilogramm schleppen – ganz gleich ob als Hybrid oder als Benziner. Der rein elektrische Jaguar i-Pace ist mangels jedweder Anhängelast als Zugfahrzeug gänzlich ungeeignet. Sein Elektro-Konkurrent Audi e-tron quatttro kommt immerhin auf 1800 Kilogramm Anhängelast.

So sind größere SUV mit starkem Dieselmotor am besten als Zugfahrzeug geeignet. Schon der Audi Q3 40 TDI mit 190 PS bringt es auf 2,2 Tonnen Anhängelast, ein BMW X5 Diesel auf 3,5 Tonnen.

Die Kosten – es gibt auch günstige SUVs

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Der Dacia Duster ist der günstigste SUV auf dem deutschen Markt

SUVs kosten etwas mehr als vergleichbare Kombis oder Limousinen. Günstigstes Modell auf dem Markt ist der Dacia Duster, den es in der Basisvariante für rund 11.500 Euro gibt. Kleinwagen-SUVs starten in der Regel um die 20.000 Euro. Der Opel Crossland X ist zum Beispiel mit 83-PS-Benziner ab 18.400 Euro zu haben.

Ein familientauglicher SUV liegt zwischen 25.000 und 40.000 Euro je nach Ausstattung und Motor. Ein Renault Kadjar kommt als Basismodell auf knapp 23.000 Euro, ein Honda CR-V auf rund 29.000 Euro. Nach oben ist die Grenze allerdings offen. Mit großem Motor und edler Ausstattung sind selbst Mittelklasse-SUVs keine Schnäppchen mehr.

Doch der Anschaffungspreis ist nur die halbe Wahrheit: Fix- und Betriebskosten wie Versicherung, Steuer und Inspektionen schlagen genauso zu Buche wie etwa die Reifen, die meist größer und daher auch teurer sind als bei konventionellen Pkw. Vergessen sollte man auch den Wertverlust nicht, der letztendlich die Gesamtkosten am meisten beeinflusst. SUVs sind jedoch grundsätzlich recht wertstabil.

Mit dem ADAC Autokostenrechner können Sie sich für jede Modellvariante die individuellen Kosten pro Monat bzw. pro Kilometer ausrechnen lassen.

Hier gehts zum ADAC Autokostenrechner

Autokosten SUV

Die günstigsten SUVs aller Klassen

Kein anderer Fahrzeugtyp ist derzeit beliebter als der SUV. Es gibt Modelle in allen Preislagen – vom Kleinstwagen bis zur Oberklasse. Doch welche SUVs sind wirklich günstig?

SUVs aller Klassen im ADAC Autokosten-Check

 

 

Vergleich: Das sind die besten SUVs im ADAC Test

Was bei gewöhnlichen Pkw gilt, ist auch bei SUVs nicht anders: Vor dem Kauf sollte man das Wunschmodell mit der passenden Motor/Getriebe-Kombination unbedingt ausgiebig Probe fahren. Wie ist der Ein- und Ausstieg? Finde ich eine passende Sitzposition? Erschließt sich die Bedienung auf Anhieb?

Wenn Sie dann noch zu Ihren subjektiven Eindrücken die objektiven ADAC Autotests zu Rate ziehen, sollte es keine Überraschungen mehr geben. Der ADAC testet jedes Fahrzeug unter den gleichen, reproduzierbaren Bedingungen in mehr als 300 Punkten. Objektive Messwerte etwa von Innenraumgröße und Verbrauch führen zu einer Gesamtnote. Die Kapitel Umwelt (Schadstoffe, CO2, Verbrauch) und Sicherheit sind uns am wichtigsten – daher werden sie doppelt gewertet. Hier sind die Top 10 der jeweils besten aktuellen SUVs aller Klassen.

Stand: Juni 2019

 

Kleinwagen

Modell im Test Antrieb Leistung Preis Gesamtnote
Hyundai Kona Elektro (64 kWh) Premium Elektro 150 kW/204 PS  45.600 €  2,1 
Seat Arona 1.0 TSI Xcellence                     Benziner 70 kW/95 PS 20.820 €  2,5 
Seat Arona 1.0 EcoTSI Style  Benziner  85 kW/115 PS  19.620 €  2,6 
Citroën C4 Cactus BlueHDi 100 Stop&Start Shine                     Diesel                     75 kW/100 PS  23.290 €  2,7 
Opel Crossland X 1.2 DI Turbo Ultimate                     Benziner 96 kW/130 PS 27.340 €  2,7 
Hyundai Kona 1.0 T-GDI Style                     Benziner 88 kW/120 PS  22.530 €  2,8 
Kia Stonic 1.0 T-GDI Spirit  Benziner  88 kW/120 PS  22.350 €  2,8 
Mazda CX-3 Skyactiv-G 121 Sports-Line Benziner  89 kW/121 PS  24.280 €  2,8 
Ford EcoSport 1.5 EcoBlue ST-Line Allrad Diesel  92 kW/125 PS  28.340 €  2,9 
Suzuki Ignis 1.2 SHVS Comfort+ Benzin-Hybrid  66 kW/90 PS  17.240 €  3,0 
Opel Mokka X 1.4 Turbo ecoFlex Start&Stop Edition Benziner  103 kW/140 PS  23.600 €  3,0 

Kompaktklasse

Modell im Test Antrieb Leistung  Preis  Gesamtnote 
Seat Ateca 1.5 TSI ACT FR DSG Benziner  110 kW/150 PS  30.795 € 2,3 
VW Tiguan 2.0 TDI SCR Comfortline DSG Diesel 110 kW/150 PS  36.660 €  2,3 
VW T-Roc 1.5 TSI ACT Sport Benziner 110 kW/150 PS  27.925 €  2,3 
Škoda Karoq 1.5 TSI ACT Style DSG Benziner 110 kW/150 PS  30.490 €  2,3 
BMW X1 sDrive18d xLine Steptronic Diesel 110 kW/150 PS  41.700 €  2,3 
VW Tiguan 1.4 TSI ACT Comfortline Benziner 110 kW/150 PS  30.150 €  2,3 
BMW X2 xDrive20d M Sport X Steptronic Diesel  140 kW/190 PS  48.200 €  2,4 
Mercedes GLA 220 Style 4Matic 7G-DCT  Benziner  135 kW/184 PS  39.044 €  2,4 
Toyota C-HR 1.8 Hybrid Lounge  Benzin-Hybrid  90 kW/122 PS  33.830 €  2,4 
Seat Ateca 2.0 TDI Xcellence 4Drive DSG Diesel  110 kW/150 PS  35.200 €  2,4 
Volvo XC40 T3 Momentum  Benziner  115 kW/156 PS  34.650 €  2,4 
Citroën C5 Aircross BlueHDi 180 Shine EAT8 Diesel  130 kW/180 PS  39.890 €  2,4 
Opel Grandland X 1.5 Diesel Innovation Automatik Diesel  96 kW/131 PS  35.360 €  2,4 

Mittelklasse

Modell im Test Antrieb Leistung  Preis  Gesamtnote 
Jaguar I-Pace EV400 S AWD Elektro 294 kW/400 PS 78.240 €  2,0 
Hyundai Nexo Brennstoffzelle 120 kW/163 PS  69.000 €  2,1 
Mercedes GLC 220d 4Matic 9G-Tronic Diesel 143 kW/194 PS  49.486 €  2,2 
BMW X3 xDrive20d xLine Steptronic Diesel 140 kW/190 PS  53.200 €  2,2 
Volvo XC60 D4 R Design AWD Geartronic Diesel 140 kW/190 PS  53.800 €  2,2 
Toyota RAV4 2.5 Hybrid Business Edition 4x2 Hybrid-Benziner 160 kW/218 PS  36.690 €  2,2 
Alfa Romeo Stelvio 2.2 Diesel Lusso Q4 AT8 Diesel 154 kW/210 PS  55.000 €  2,3 
Audi Q5 2.0 TDI design quattro S tronic  Diesel 120 kW/163 PS  46.000 €  2,3 
BMW X4 xDrive30i M Sport X Steptronic  Benziner 185 kW/252 PS  61.500 €  2,3 
BMW X3 xDrive20i Advantage Steptronic Benziner 135 kW/184 PS  46.200 €  2,3 
VW Tiguan Allspace 2.0 TDI SCR Highline 4Motion DSG Diesel 110 kW/150 PS  44.240 €  2,3 

Obere Mittelklasse/Oberklasse

Modell im Test Antrieb                     Leistung  Preis  Gesamtnote 
Tesla Model X 100D Elektro                     386 kW/525 PS 115.000 €  1,9 
BMW X5 xDrive30d Steptronic Diesel 195 kW/265 PS  69.200 €  2,2 
VW Touareg 3.0 V6 TDI SCR 4Motion Tiptronic Diesel 170 kW/231 PS  58.615 €  2,2
Volvo XC90 D5 R Design AWD Geartronic Diesel  173 kW/235 PS  68.750 €  2,3 
Volvo XC90 T8 Twin Engine Inscription AWD Geartronic Plug-in-Hybrid 288 kW/392 PS  84.800 €  2,5 
Land Rover Discovery TD6 SE Automatik Diesel  190 kW/258 PS  60.800 €  2,5 
SsangYong Rexton 2.2 D Sapphire 4WD Autom. (5-Sitzer) Diesel  133 kW/181 PS  45.590 €  3,2 

Text: Jochen Wieler. Fotos: Uwe Rattay (3), Lena Willgalis, Rolls-Royce/James Lipman, Ducia/Jean-Brice

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