Große Übersicht: Die besten Autos für Senioren

Ältere Menschen haben besondere Ansprüche an ein Auto. Wie etwa eine erhöhte Sitzposition und eine gute Übersicht. Diese Modelle erfüllen die ADAC Kriterien für das perfekte Senioren-Auto.
Ein geeignetes Modell sollte praktisch und geräumig sein
Eine gute Rundumsicht ist hilfreich
Kauftipps: Worauf Senioren achten sollten
Da es auf dem Neuwagenmarkt hunderte unterschiedliche Modelle von zahlreichen Herstellern gibt, fällt es an sich schon nicht leicht, den Überblick zu behalten. Soll es auch noch bestimmte Kriterien erfüllen, wird die Suche noch schwieriger. Der ADAC kann älteren Autofahrern und Autofahrerinnen helfen, ein für sie passendes Auto zu finden.
Für Senioren spielt es oft keine so große Rolle, wie viel PS ein Auto oder wie viel High-Tech es hat. Viel wichtiger ist da oft eine aufrechte und bequeme Sitzposition und angenehm ein- und aussteigen zu können. Die Bedienung muss möglichst unkompliziert ausfallen und auch die Rundumsicht ist entscheidend, gerade weil ältere Fahrerinnen und Fahrer häufig weniger beweglich sind und sich daher beim Rangieren nicht so gut umdrehen können. Monströse SUVs scheiden deswegen genauso aus wie sportlich schicke Zweisitzer.
Seniorenautos: Die Auswahlkriterien des ADAC
Um solche Sportflitzer auszuschließen, wurde die Auswahl auf Fahrzeuge mit vier oder fünf Sitzplätzen beschränkt. Doch es gibt weitere Kriterien.
Länge: maximal 4,50 Meter
Höhe: mindestens 1,50 Meter
Sitzhöhe: mindestens 47 Zentimeter
Ladekantenhöhe: maximal 78 Zentimeter
ADAC Testnote Bedienung: maximal 2,6
ADAC Testnote Rundumsicht: maximal 4,0
Tabelle: Die besten Senioren-Autos
Einbezogen sind in der Bestenliste nur aktuell erhältliche Neuwagen, die auch den ADAC Autotest durchlaufen haben und daher von den ADAC Ingenieuren beurteilt werden konnten. Die Auflistung der Fahrzeuge erfolgt in alphabetischer Reihenfolge. Weiter unten lesen Sie die Kurzcharakteristik der einzelnen Modelle aus der Tabelle.
| Hersteller/Modell | Länge in mm | Sitzhöhe in mm | Ladekantenhöhe zur Fahrbahn in mm | Note Autotest Bedienung | Note Autotest Rundumsicht |
|---|---|---|---|---|---|
Audi Q2 | 4208 | 485 | 745 | 2.1 | 4 |
Audi Q3 | 4484 | 510 | 755 | 2 | 3.9 |
BMW iX1 | 4500 | 525 | 720 | 2.3 | 3.1 |
BMW X1 | 4500 | 535 | 715 | 2.3 | 3.1 |
Citroën Berlingo | 4403 | 625 | 590 | 2.5 | 3.2 |
Citroën C5 Aircross | 4500 | 550 | 735 | 2.5 | 3.7 |
Fiat 500X | 4248 | 540 | 760 | 2.2 | 3.3 |
Ford Puma | 4207 | 500 | 775 | 2.2 | 3.2 |
Hyundai Kona Elektro | 4355 | 530 | 685 | 2.1 | 4 |
Kia Niro Hybrid | 4420 | 475 | 735 | 2.1 | 3.8 |
Lexus LBX | 4190 | 510 | 780 | 2.5 | 3.9 |
Mercedes-Benz B-Klasse | 4419 | 465 | 630 | 2.4 | 3.3 |
Mercedes-Benz GLA | 4410 | 535 | 695 | 2.2 | 3.7 |
Mitsubishi Eclipse Cross | 4405 | 585 | 760 | 2.5 | 4 |
Nissan Juke | 4210 | 515 | 775 | 2.5 | 3.7 |
Nissan Qashqai | 4425 | 545 | 770 | 2.3 | 3.2 |
Opel Combo Electric Life | 4403 | 625 | 580 | 2.4 | 3 |
Renault Captur | 4227 | 550 | 775 | 2.6 | 3.9 |
Renault Scénic E-Tech Electric | 4470 | 510 | 770 | 2.5 | 3.5 |
Seat Arona | 4138 | 470 | 695 | 2.1 | 3.3 |
Seat Ateca | 4381 | 510 | 695 | 2.2 | 2.9 |
Škoda Kamiq | 4241 | 465 | 695 | 2.2 | 3.8 |
Škoda Karoq | 4390 | 515 | 680 | 2.2 | 3.2 |
Toyota Corolla Cross | 4460 | 525 | 730 | 2.5 | 4 |
Toyota Proace City Verso | 4403 | 615 | 575 | 2.5 | 3 |
VW T-Cross | 4108 | 495 | 710 | 2.2 | 3.7 |
VW T-Roc | 4236 | 485 | 765 | 2.6 | 3.7 |
VW T-Roc Cabriolet | 4271 | 485 | 755 | 2.1 | 3.5 |
Soll es doch ein anderes Modell sein als die aufgeführten? Im folgenden PDF finden Sie die Messwerte aller beim ADAC getesteten aktuellen Modelle. Achten Sie bei der Auswahl vor allem auf die Sitzhöhe. Sie sollte je nach Körpergröße zwischen 47 und 66 Zentimeter betragen, um als angenehm empfunden zu werden. Auch der Schweller außen sollte nicht zu hoch sein. Und wie weit man "hineinrutschen" muss, um auf den Sitz zu gelangen, gibt der Abstand von Sitz zu Schweller an.
Autos mit erhöhter Sitzposition
Audi Q2

Der Q2 ist das kleinste Mitglied der Q-Modellfamilie von Audi. Das knapp 4,20 Meter lange SUV überzeugt mit einer guten Verarbeitung, die aber nicht ganz an die Qualität der größeren Audi-Fahrzeuge heranreicht. Das Cockpit hat der Q2 weitgehend vom letzten Audi A3 übernommen. Dank des aufgeräumten Cockpits fällt die Bedienung aller Grundfunktionen erfreulich einfach aus.
Die Platzverhältnisse in der ersten Reihe sind gut und die bequemen Sitze angenehm hoch positioniert. Der komfortable Zustieg durch die ausreichend großen Türöffnungen erleichtert den Alltag. Der Kofferraum ist für die Fahrzeugklasse nur durchschnittlich groß dimensioniert, hat aber ein praktisches Format und die Heckklappe gibt eine große Öffnung frei. Bei häufigen Fahrten innerorts ist der Basisbenziner als Antriebsquelle völlig ausreichend.
Positiv: gute Verarbeitung, bequemer Ein‐/Ausstieg, ausgewogene Federung, hohes Sicherheitsniveau
Negativ: laute Abrollgeräusche, hinten wenig Platz, teuer in der Anschaffung, mäßige Rundumsicht
Hier geht's zum ausführlichen ADAC Autotest des Audi Q2.
Audi Q3

Die zweite Generation des Q3 ist außen sowie innen gewachsen – auch um den Abstand zum kleineren Q2 von Audi zu vergrößern – und wurde technisch enorm aufgewertet. So verfügt er nun über zahlreiche Assistenzsysteme und ist beim Infotainment auf einem guten Stand.
Der Q3 bietet viele Annehmlichkeiten wie einen praktischen Ein- und Ausstieg, viel Platz für die Insassen, eine variable Rückbank und einen angemessen großen Kofferraum. Unterwegs kann man sich am guten Komfort erfreuen und dank vieler Assistenten sicher fühlen. Praktisch ist auch die hohe Anhängelast von bis zu 2,2 Tonnen.
Audi verlangt leider eine Menge Geld für ein in der Basis eher mager ausgestattetes Kompakt-SUV. Zum Teil müssen sogar Selbstverständlichkeiten wie Klimaautomatik oder Parksensoren extra bezahlt werden.
Positiv: gute Verarbeitung, gutes Platzangebot, hohes Sicherheitsniveau, hohe Anhängelast
Negativ: magere Serienausstattung, hoher Grundpreis, teure Extras, mäßige Rundumsicht
Hier geht's zum ausführlichen ADAC Autotest des Audi Q3.
BMW X1/iX1

Der BMW X1 und sein elektrisches Pendant iX1 ist ein gut gemachtes SUV der Kompaktklasse. Grobe Schnitzer leistet er sich weder bei Verarbeitung oder Komfort noch bei der Fahrsicherheit. Gerade in der M-Version sorgt das Fahrwerk für eine beeindruckende Agilität. Auch groß gewachsene Personen haben auf allen äußeren Plätzen genug Raum. Gepäck findet im geräumigen Kofferraum problemlos Platz.
Allerdings ist mit der aktuellen Version das praktische iDrive-Bedienrad weggefallen. Der stärkere Fokus auf den Touchscreen macht die Handhabung zwar etwas weniger intuitiv, ist aber immer noch in Ordnung. Das Motorenangebot ist umfassend, neben Benzinern und Dieseln gibt es auch Plug-in-Hybrid- und Elektrovarianten.
Wie erwartet lässt sich BMW den X1 teuer bezahlen. Selbst der günstigste Benziner kostet rund 44.000 Euro ohne Sonderausstattungen.
Positiv: gutes Platzangebot, kultivierte Antriebe, sehr sicheres und agiles Fahrverhalten, Assistenten für Sicherheit und Komfort gut abgestimmt
Negativ: hilfreiche Assistenten nur gegen Aufpreis, hoher Verbrauch, schlechtere Bedienung ohne iDrive
Hier geht's zum ausführlichen ADAC Autotest des BMW X1.
Citroën Berlingo/Peugeot Rifter/Opel Combo/Toyota Proace City Verso/Fiat Doblò

Wer viel Platz auf kompakter Grundfläche sucht, kommt an einem Hochdachkombi nicht vorbei. Interessant sind die technisch identischen Modelle von Citroën, Peugeot, Opel, Fiat und Toyota: Die hier getesteten, kurzen Varianten sind gerade einmal 4,40 Meter lang, können aber durch den umklappbaren Beifahrersitz über 2,50 Meter lange Ladung transportieren.
Probieren Sie das einmal bei einem Kompakt-SUV! Gleichzeitig ist durch das hohe Dach auch nach oben viel Luft, was sicherlich die Kinder und die Enkelkinder freut.
Ist der Hochdachkombi mit entsprechenden Zutaten aus der Preisliste ausgestattet, dann lässt sich in allerhand Ablagen – analog zu einem Flugzeug kann man diese gut und gerne als Overhead Compartments bezeichnen – alles unterbringen, was man im Alltag und auf Reisen braucht.
Ob man mit der getesteten Elektrovariante des Opel Combo allzu gern in den Urlaub fährt, ist aber dennoch zweifelhaft, denn die Reichweite pendelt sich auf der Autobahn eher unterhalb der 200 Kilometer ein, bei Kälte sind es noch weniger. Bei manchen Ablegern der baugleichen Modelle sind aber auch noch Verbrenner-Versionen zu haben. Sie sind für Langstrecken besser geeignet und kosten deutlich weniger.
Positiv: viele praktische Ablagen, sehr großer Kofferraum, drei Einzelsitze im Fond, umfangreiche Serienausstattung
Negativ: geringe Reichweite mit Elektroantrieb, Beifahrersitz nicht höheneinstellbar
Hier geht's zum ausführlichen ADAC Autotest des Opel Combo Electric Life.
Citroën C5 Aircross

Das Kompakt-SUV teilt sich die Basis mit dem Peugeot 308 und dem Opel Grandland, ist aber ein besonders komfortabler Vertreter seiner Gattung. Mit dem C5 Aircross ist die Marke Citroën zu ihrem Anspruch zurückgekehrt, besonders bequeme Fahrzeuge zu bauen. Während viele Hersteller pseudo-sportliche SUVs auf die Beine stellen, so wird beim C5 Aircross bereits nach den ersten Metern klar, dass er mit Sportlichkeit wenig am Hut hat und auf Komfort setzt.
Die Sitze sind auffallend weit geschnitten und auch sehr bequem. Das Fahrwerk spricht bemerkenswert sensibel auf Unebenheiten an und bietet auch ohne adaptive Dämpferregelung einen angenehmen Federungskomfort. Kurven nimmt das SUV im Gegenzug mit kräftiger Karosserieneigung und geht bei flotter Fahrweise früher ins Untersteuern über als die meisten Konkurrenten. Der Citroën kann mit seiner variablen Rücksitzbank punkten, auf der sogar drei Kindersitze Platz finden.
Positiv: guter Fahrkomfort, vorn großzügige Platzverhältnisse, variable Rücksitzbank, drei Kindersitze auf der Rückbank möglich
Negativ: hohe Ladekante, bescheidene Zuladung, verspielte Instrumente, kein Allrad erhältlich, mäßige Rundumsicht
Hier geht's zum ausführlichen ADAC Autotest des Citroën C5 Aircross.
Fiat 500X

Mini-SUVs erfreuen sich großer Beliebtheit: Mit dem 500X bietet auch Fiat ein Fahrzeug in diesem Segment an, aber wohl nicht mehr allzu lange: An die Stelle des 500X tritt der Fiat 600. Noch gibt es den 500er aber.
Das Retrodesign macht den Italiener zu einem der sympathischeren Vertreter seiner Gattung. Die Ähnlichkeit zum "normalen" Fiat 500 ist gewollt und nicht von der Hand zu weisen. Geschickt haben die Designer das Äußere auf das größere SUV übertragen. So verbindet sich im 500X das knuffige Design mit angenehm hoher und aufrechter Sitzposition.
Außerdem punktet der Fiat beim Platzangebot und bei der Sicherheitsausstattung. Ab Werk ist das Wichtigste verbaut und es kommen keine großen Wünsche auf. Der Italiener hat allerdings seinen Preis. Unter 30.000 Euro ist der 500X so gut wie nicht zu haben.
2022 verpassten die Italiener ihrem 500X einen neuen Look, an der Front prangt nun nicht mehr das Fiat-Logo, sondern die Modellbezeichnung. Außerdem ist der 500X neu nur noch als sparsamer Hybrid-Benziner zu haben.
Positiv: großzügiges Platzangebot vorn, erhöhte Sitzposition vorn (Fahrer), viele Assistenzsysteme lieferbar, gute Crashtest-Ergebnisse
Negativ: eingeschränkte Motorenauswahl, großer Wendekreis, kein Fenstereinklemmschutz im Fond
Hier geht's zum ausführlichen Fahrbericht des Fiat 500X.
Ford Puma

Der Ford Fiesta ist Geschichte, doch seine Erben leben weiter: Dem Kleinwagen-SUV Ford Puma sieht man die Verwandtschaft mit dem 2023 eingestellten Fiesta optisch nicht an und es gibt dank der typischen SUV-Bauweise deutlich mehr Platz für Passagiere und Gepäck. Ford weist sogar darauf hin, dass zwei Golfbags aufrecht bis unter das Dach reichend hineinpassen – wer perfektes Understatement für den Golfclub sucht, liegt hier richtig.
Beim Antrieb macht der Puma keine großen Sprünge, eine Mildhybridisierung senkt aber den Verbrauch und verbessert das Ansprechverhalten. Sehr erfreulich ist das Angebot an Assistenzsystemen, neben den Helferlein zum Parken und Rangieren gibt es Notbrems-, Spurhalte- und Spurwechselassistenten.
Gut: Es gibt noch genügend analoge Knöpfe und Regler, die einen nicht allzu abhängig vom mittig platzierten Touchscreen machen.
Positiv: großzügiges Platzangebot vorn und im Kofferraum, sicheres Fahrwerk, viele Assistenten verfügbar
Negativ: bei niedrigen Drehzahlen schlechte Laufkultur, wenig Ablagen hinten
Hier geht's zum ausführlichen ADAC Autotest des Ford Puma.
Hyundai Kona

Der Hyundai Kona wird in vielen verschiedenen Varianten angeboten. Motorseitig steht er als Benziner, als Hybrid und auch als reiner Elektrowagen zur Verfügung. Welcher Antrieb der geeignetste ist, hängt stark vom persönlichen Fahrprofil ab. Mit dem Hybrid kann man gut sparen, wenn man eher auf kurzen Strecken in der Stadt unterwegs ist. Dann spielt der zusätzliche E-Motor seine Vorteile aus und kann den Benziner gut unterstützen.
Doch auch die flüsterleise Elektrovariante sollte man sich einmal näher ansehen. Mit einer gemessenen Reichweite von 410 Kilometern sollte man sehr gut klarkommen.
Allen Versionen gemein ist die im Vergleich zum Vorgänger etwas schlechtere Materialauswahl im Innenraum, aber auch das erheblich bessere Platzangebot. Kein Wunder, schließlich ist der Kona im Vergleich zum Vorgängermodell um stattliche 15 Zentimeter in die Länge geschossen. Mit nunmehr 4,36 Metern Länge zählt der Koreaner jetzt zu den Kompaktwagen und nicht mehr zur Kleinwagenklasse.
Ungewöhnlich für diese Fahrzeugkategorie: Den Kona gibt es sogar mit Allradantrieb.
Positiv: gutes Platzangebot, umfangreiche Komfort- und Sicherheitsausstattung (teils als Option), ausgewogene Fahrwerksabstimmung, lange Garantien
Negativ: geringe Anhängelast, hintere Fensterheber ohne Einklemmschutz, einfache Materialien im Innenraum, hoher Kaufpreis, mäßige Rundumsicht
Hier geht's zum ausführlichen ADAC Autotest des Hyundai Kona.
Kia Niro

Den Kia Niro gibt es als Hybrid und als Plug-in-Hybrid, anfangs stand sogar noch eine rein elektrische Version in den Verkaufsräumen. Doch die wurde mit dem Erscheinen des vollelektrischen Kia EV3 eingestellt. Doch auch mit den Hybridversionen lässt es sich sehr gut leben, die Antriebe sind ausgereift, kräftig und verbrauchen im Alltag wenig – vor allem im Stadtverkehr.
Wer häufig auf kurzen Strecken unterwegs ist und zu Hause eine Lademöglichkeit hat, sollte sich den Plug-in näher ansehen. Die meiste Zeit fährt man dann elektrisch und nur für den Urlaub oder den Wochenendausflug muss man den Benziner bemühen.
Die Bedienung geht relativ leicht von der Hand, auch wenn man sich anfangs ein wenig einfuchsen muss. Platz im großzügigen Innenraum ist jedenfalls genügend vorhanden, für den Urlaub passt das Nötigste in den Kofferraum.
Positiv: gutes Platzangebot vorn, einfache Bedienbarkeit, ausgewogenes Fahrwerk, sehr umfangreiche Serienausstattung, großzügige Garantie
Negativ: einfache Materialien im Innenraum, Windgeräusche bei höheren Geschwindigkeiten, fehlender Einklemmschutz für hintere Seitenscheiben, mäßige Rundumsicht
Hier geht's zum ausführlichen ADAC Autotest des Kia Niro.
Lexus LBX

Wenn es etwas stilvoller sein soll, lohnt ein Blick auf den kleinsten und günstigsten Lexus. In keinem anderen Kleinwagen-SUV erhält man eine so hochwertige Innenraumanmutung wie beim Lexus LBX. Hier sieht es so fein aus wie in der Premium-Mittelklasse. Nur, dass der Lexus kompakter daherkommt. Mit Hybridtechnik bestückt bleibt der Verbrauch moderat: Im ADAC Ecotest begnügt sich der frontgetriebene LBX Hybrid mit 5,3 Litern auf 100 Kilometer.
Als Besonderheit gibt es den Japaner auch mit Allradantrieb, den ein weiterer Elektromotor an der Hinterachse ermöglicht. Schwieriges Gelände lässt sich damit zwar nicht bezwingen und leider wird der LBX so auch nicht einer guten Zugmaschine – es bleibt bei