Marktübersicht: Welche Elektroautos es aktuell zu kaufen gibt

Wer überlegt, ein Elektroauto zu kaufen, kann sich hier einen Überblick verschaffen: Die aktuell in Deutschland erhältlichen E-Autos – mit Preisen, den wichtigsten technischen Daten und vielen weiteren Infos.
E-Modelle von 17.000 bis über 100.000 Euro
Immer mehr Auswahl in verschiedenen Klassen
Alle Infos: Reichweiten, Leistung, Preise
Das Angebot an Elektroautos wird mit jedem Jahr größer. Für die Hersteller ist das ein Spagat zwischen alter Verbrenner-Welt und der E-Auto-Moderne, der beherrscht werden will. Teilweise haben Automarken mit Überkapazitäten bei Elektroautos zu kämpfen. Ob sich das ändert, sobald der neue Umweltbonus (ab Mai 2026) beantragt werden kann, wird sich zeigen.
Einige herausragende Modelle, zum Beispiel der BMW iX3 der Neuen Klasse oder auch der Škoda Elroq, haben hingegen lange Lieferzeiten. Es gibt also nicht den einen klaren Trend bei der Nachfrage nach Elektroautos. Dazu kommen vermehrt E-Modelle aus China auf den Markt.
Es gibt sie, die Preisknaller aus China, wie zum Beispiel einen XPeng G6, der für weniger als 50.000 Euro Leistung und Luxus satt bietet. Oder den halb chinesisch, halb deutschen Smart #5. Da können die deutschen Premium-Hersteller preislich meist nicht mithalten.
Ein extrem harter Preiskampf zeichnet sich am unteren Ende der Skala ab. Modelle im Bereich zwischen 20.000 und 35.000 Euro sind inzwischen eine ganze Menge zu finden. Die Spanne reicht vom Dacia Spring, dem Leapmotor T03, dem Hyundai Inster oder dem Citroën ë-C3 über den Mini Aceman bis hin zum Bestseller VW ID.3. Und dann wäre da auch noch ein Tesla Model 3 zu nennen, das ab unter 40.000 Euro erhältlich ist und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet.
Trotzdem muss man sich ein Elektroauto nicht nur leisten können, sondern auch wollen. An diesem Punkt spielen eingeschränkte Reichweiten, besonders im Winter, die größte Rolle. Aber auch hier gibt es Fortschritte, wie der große ADAC Wintertest mit den besten E-Autos auf dem Markt gezeigt hat.
Vor dem Kauf sollte man sich in jedem Fall genau überlegen, wie das Fahrzeug genutzt werden wird. Soll es als reiner Zweitwagen zum Pendeln und Einkaufen dienen? Dann kämen theoretisch mehr oder weniger alle aktuellen Angebote infrage. Soll das Modell auch Langstreckenqualitäten haben, wird es auf jeden Fall kostspieliger. Mehr Reichweite heißt größerer Akku – und der macht einen großen Batzen des Anschaffungspreises aus.
Marktübersicht Elektroautos 2026
Um die Marktübersicht überschaubar zu halten, haben wir besonders teure und Fahrzeuge mit geringer Marktbedeutung in der Bilderübersicht außen vor gelassen. Auch Newcomer, bei denen nicht ganz klar ist, wie der Service funktionieren soll (Beispiel: Vinfast), werden nur erwähnt, aber nicht gezeigt und beschrieben. Wer sich auch über solche Exoten informieren will, kann sich im umfangreichen Autokatalog des ADAC schlau machen.
Alle genannten Preise sind Grundpreise aus den offiziellen Preislisten, alle Technikdaten Herstellerangaben. Rabattierungen der Händler sowie Aktionspreise der Hersteller können hier nicht berücksichtigt werden.
Darüber hinaus sind die Modellreihen nach Fahrzeugklassen gegliedert und alphabetisch sortiert. Für weitergehende Informationen ist jeder Modellname mit einem Link versehen.
E-Autos der Kleinstwagen

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Weitere Modelle der Kleinstwagen-Klasse: Abarth 500e
Immerhin vier Fahrzeugbaureihen der Kleinstwagenklasse werden von den Herstellern aktuell angeboten. Im nächsten Jahr wird der Smart #2 als Wiederbelebung des zweisitzigen Ur-Smart dazukommen.
E-Autos der Kleinwagen

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Weitere elektrische Kleinwagen: Alpine A290 | Citroën e-C3 Van | Dongfeng Box | DS3 E-Tense | Ford E-Tourneo Courier | JAC Motors E30X | Nio Firefly
Häufig werden kleine und möglichst günstige Elektroautos gezielt als Zweitwagen gesucht. Klein ist aber nicht immer günstig: Zwar ist eine Vielzahl an preiswerteren Modellen zu haben, doch es gibt auch Fahrzeuge, die mehr als 40.000 Euro kosten – für diese Fahrzeugklasse ist das viel zu teuer.
E-Autos der unteren Mittelklasse

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Weitere Modelle der unteren Mittelklasse: BMW iX2 | BYD Dolphin | Citroën e-Berlingo | Citroën e-C4 X | DFM Forthing 5 EV | DS N°4 E-Tense | GWM Ora 03 | Honda e:Ny1 | Lexus UX 300e | Lynk & Co 02 | Mercedes eCitan | Mitsubishi Eclipse Cross | Nissan Townstar EV | Opel Combo E | Peugeot e-Rifter | Peugeot e-Partner | Renault Kangoo E-Tech Electric | Seres 3 | Suzuki e-Vitara | Toyota Proace City Electric Verso | Vinfast VF 6 | Zeekr X
In der unteren Mittelklasse, auch Kompaktklasse genannt, gibt es mittlerweile reichlich Auswahl. Betrachtet man die konventionelle Schrägheck-Karosserieform in der Größe eines VW Golf, reicht die Bandbreite vom MG4 aus China über Opel Astra Electric und Peugeot 308 bis zum VW ID.3.
Für alle, die mehr Platz benötigen, dürften die kompakten SUVs interessant sein. Bei BMW iX1, Opel Frontera, Kia EV3, Leapmotor B10 oder Renault Scénic reicht das Platzangebot sogar für kleine Familien aus.
E-Autos der Mittelklasse
































































