Tesla Model 3 im Test: Beeindruckend – trotz einiger Schwächen

weisser Tesla Model 3 beim Lenktest auf dem ADAC-Testgelaende
Tesla Model 3 beim ADAC Ausweichtest ∙ © ADAC/Uwe Rattay

Das Tesla Model 3 setzt in vielerlei Hinsicht Maßstäbe für Elektroautos, wie zwei ADAC Autotests zeigen. Zum Modelljahr 2021 sind Details verbessert worden. Aber es gibt auch Unmut

  • Top: Exzellenter Antrieb, sehr gute Reichweiten

  • "Autopilot" wiegt den Fahrer in falscher Sicherheit

  • Facelift: Wärmepumpe, neue Software, geänderte Optik

  • China-Version (MIC) sorgt für Unmut

Der Kampf um die Führungsposition beim Elektroauto geht in die nächste Etappe. Die großen Automobilhersteller versuchen aktuell, die technologischen Lücken zu Tesla zu schließen. Volkswagen bringt den VW ID.4 mit einer Reichweite von bis zu über 500 Kilometern als Konkurrenz zum Tesla Model 3 in der Mittelklasse. BMW setzt den machtvoll auftretenden elektrischen SUV iX3 gegen das Tesla Model X. Mercedes will mit der Luxuslimousine EQS dem Tesla Model S seinen Rang streitig machen. Ford schickt den Mustang Mach-E mit einem 99 kWh großen Akku und einem Kampfpreis von 55.000 Euro ins Rennen bei den Elektro-SUV. Und das sind nur die prominentesten Modell-Beispiele.

Kein Wunder also, dass sich der kalifornische Autobauer zum Modelljahr 2021 entschlossen hat, das Model 3 wie auch das Model X und das Model S mit einer Reihe von Modellpflegemaßnahmen zu stärken. Und einen Neuzugang gibt es ja auch noch: Das Model Y wird im Laufe des Jahres in Deutschland erhältlich sein.

Facelift 2021: So sieht das Tesla Model 3 jetzt aus

Das Model 3 des Modelljahres 2021 ist im Vergleich zu unseren Testfahrzeugen äußerlich an den nun in Schwarz gehaltenen Türgriffen und Fensterrahmen zu erkennen. Hier war bis dato Chromzierrat verbaut. Die Mittelkonsole ist statt in Klavierlack-Optik jetzt in mattschwarzem Kunststoff gehalten – damit gehören die glänzenden Fingerabdrücke und die auffallend sichtbaren Staubpartikel der Vergangenheit an. Praktisch ist die fest installierte Matte für das induktive Laden von zwei Smartphones. Als wichtigste technische Änderung zog ins Model 3 eine Wärmepumpe ein. Dazu gibt es ein Software-Update, das die Motorsteuerung und das Batteriemanagement optimiert.

Bei der Standard-Range-Plus-Version des Model 3 gibt Tesla eine Erhöhung der WLTP-Reichweite um 18 Kilometer an – gemessen bei etwa 20 Grad Außentemperatur, also ohne notwendige Heizleistung. Doch bei Kälte im Winter und in der Übergangszeit macht sich jetzt die Wärmepumpe bezahlt: Sie kann dann den Verlust an Energie für die Heizung deutlich reduzieren.

Anstatt den Preis etwas zu erhöhen für das Facelift-Modell, hat Tesla den Preis sogar gesenkt. Das Barzahlungsentgelt für ein Tesla Model 3 Standard Range Plus wird auf der Homepage des Herstellers mit 40.970 Euro ausgewiesen, für die stärkere Allradversion AWD Long Range werden 50.970 Euro fällig. Die Summe versteht sich inklusive des Herstelleranteils an der Umweltprämie, der Bearbeitungsgebühr und der Mehrwertsteuer. Das günstigste Modell ist nach Abzug der Umweltprämie somit also schon für etwa 35.000 Euro erhältlich. Vorkonfigurierte Fahrzeuge, die über die Website bestellt werden können, haben den Vorteil, dass sie auch kurzfristig erhältlich sind.

Model 3 aus China: Großer Unmut über den Akku

Es gibt aber auch Unmut über die neuen Angebote von Tesla. So erfährt ein aktueller Käufer eines Model 3 nicht, ob er ein Fahrzeug aus amerikanischer Produktion mit bewährtem Lithium-Ionen-Akku bekommt oder ein Fahrzeug aus chinesischer Produktion. Und das ist ein wichtiger Unterschied.

Das China-Exemplar nämlich wird zumindest in der günstigen Basisversion mit einem Lithium-Eisen-Phosphat-Akku ausgeliefert (LFP-Akku). Und der hat offenbar Tücken. Es kursieren etliche Beschwerden in den sozialen Medien, dass die LFP-Akkus bei der Reichweite schwächeln, dass sie jetzt im Winter oft nur eine sehr geringe Ladeleistung zulassen oder dass sie unerklärlich viel Energie einbüßen, wenn das Model 3 ein paar Tage geparkt herumsteht. Was genau hinter den Problemen steckt, werden die ADAC-Ingenieure versuchen, sobald wie möglich herauszufinden.

Zwei Versionen im ADAC Autotest

Der ADAC hat zwei Versionen des Model 3, produziert in den USA, getestet: Die Version Model 3 AWD Long Range  mit einem 75 kWh fassenden Akku extrem leistungsstark – und die Version Model 3 Standard Range Plus – das Basismodell für Einsteiger. Beide Versionen entsprechen dem Teststand vom Jahr 2019. Das heißt: Softwarebedingte Änderungen und Facelift-Maßnahmen sind in den ADAC Bewertungen noch nicht berücksichtigt

Der getestete Tesla Model 3 AWD Long Range hat einen Elektromotor an der Vorder- und einen an der Hinterachse, also Allradantrieb mit einer Systemleistung von enormen 340 kW/462 PS. Das Testauto kam inklusive der Extras und mit 19 Prozent Mehrwertsteuer auf einen Preis von 67.230 Euro.

Der Tesla Model 3 Standard Range Plus kostete zum Testzeitpunkt in Basisausführung 45.770 Euro, inklusive Extras waren es 52.530 Euro. Der deutliche Preisunterschied macht sich an mehreren Punkten bemerkbar: So gibt es im Standardmodell lediglich einen Motor an der Hinterachse, die Leistung beschränkt sich auf 225 kW/306 PS, der Akku auf 53 kWh Energie. Und die Reichweite beträgt laut Tesla "nur" 430 Kilometer.

Insgesamt weiß das Model 3 die Tesla-Fangemeinde extrem zu begeistern. Überall in der Welt posten Menschen ihre Selfies, Erlebnisse und Erfahrungen. Im Internet wimmelt es von Filmchen mit Auslieferungsaktionen und vermeintlichen Szenen autonomen Fahrens mit dem Model 3. Selbst Ex-Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg mischt hier mit – und lässt sich beim Beschleunigungsduell am Steuer eines Rennsport-Porsche vom Model 3 abhängen, wie er selbst freudestrahlend zugibt.

Angesichts dieser Begeisterung drängt sich jedoch auch gleich eine Grundsatzfrage auf: Sind eine so leistungsstarke, sportliche Limousine wie das Model 3 und ein ökologisches Bewusstsein überhaupt unter einen Hut zu bringen? 

Realistische Reichweite: 425 und 305 Kilometer

weisser Tesla Model 3 auf dem Prüfstand
Auf dem Rollenprüfstand: Wie effizient geht das Model 3 mit der Energie um? ∙ © ADAC/Uwe Rattay

Der erste Blick fällt deshalb auf die Umweltbewertung, bei der der ADAC äußerst strenge Maßstäbe anlegt: Beim ADAC Ecotest werden nämlich auch die Emissionen einbezogen, die bei der Stromproduktion am Kraftwerk entstehen. Dadurch ist das Elektroauto kein Null-Emissions-Auto mehr, wie es die Behörden sehen. Und lässt sich fair vergleichen mit Autos, die ein Verbrennungsmotor, egal welcher Art (Diesel, Benzin, Gas oder Hybrid), antreibt. 

Die Reichweite beträgt laut Tesla für den Long Range im WLTP bis zu 580 Kilometer, für den Standard immerhin noch 430 Kilometer. Doch diese Angaben sind eher Wunsch als Wirklichkeit. Das Ergebnis der ADAC Messungen: Bei einer gemäßigten Fahrweise sind mit der Long-Range-Version 425 Kilometer Reichweite realistisch. Der Energieverbrauch von 20,9 kWh pro 100 Kilometer (inklusive Ladeverluste) geht angesichts der Größe des Fahrzeugs und seiner Leistungsfähigkeit in Ordnung. Die Energieeffizienz des Tesla wird folglich mit guten 45 von 60 möglichen Punkten bewertet. 

Die schwächere Standardversion ist mit 19,5 kWh pro 100 Kilometer etwas sparsamer, ihre Reichweite beträgt 305 Kilometer. Doch auch wenn die versprochenen Kilometer tatsächlich nicht erreicht werden: Im Vergleich zu den meisten auf dem Markt erhältlichen Elektroautos waren und sind auch diese Werte erste Klasse.  

In Teil B der Umweltbewertung – der Schadstoffanalyse – bekommt das Model 3 Long Range AWD 35 von 50 möglichen Punkten, die Version Standard aufgrund des etwas geringeren Verbrauchs 38 Punkte. Die insgesamt erreichten 80 bzw. 86 Punkte ergeben für beide Modelle vier Sterne im ADAC Ecotest. Zum Vergleich: Die Bestmarke setzt bisher der Hyundai Ioniq Elektro mit einem Verbrauch von 14,7 kWh/100 km. Dafür gibt's 105 von 110 möglichen Punkten und die vollen fünf Sterne. 

Elektroauto mit Prädikat herausragend

weisser Tesla Model 3 beim Bremstest auf dem ADAC-Testgelaende
Bremsentest: Wer schnell ist, muss auch gut verzögern ∙ © ADAC/Uwe Rattay

Mit seinen 340 kW/462 PS beschleunigt das Model 3 AWD pfeilschnell und leise wie kaum ein anderes Auto. Vor allem der Zwischenspurt beeindruckt: Will man auf der Landstraße einen Lkw überholen, genügt ein kleiner Tritt aufs Pedal – und der Tesla ist vorbei. Mit der Note 0,8 im Testkapitel "Antrieb" setzt die AWD-Version Maßstäbe. Aber auch die Standardversion schneidet – trotz deutlich weniger Leistung und Heckantrieb – mit der Note 0,9 hervorragend ab.  "Fahrleistungen, Laufkultur und Kraftentfaltung sind herausragend", sind sich die ADAC Ingenieure vollkommen einig.

Höchsten Ansprüchen genügt auch das Fahrverhalten des Model 3. Vorteil der Allradversion: Je nachdem, wo gerade mehr Antriebskraft gebraucht wird, können die Elektromotoren an der Vorder- oder Hinterachse variabel und blitzschnell reagieren. Den Ausweichtest meistern beide Versionen leicht untersteuernd, aber gut kontrollierbar, über die Vorderachse schiebend. Die Federung ist hier wie da sportlich-straff. Kleine Defizite beim Federungskomfort verzeiht man gern.

Die Lenkung überzeugt mit einem harmonischen Lenkgefühl, guter Präzision und klarer Zentrierung. Antriebseinflüsse sind trotz des enormen Drehmoments kein Thema. Auch beim Bremsen leistet sich das Model 3 keine Schwäche. 34,1 bzw. 34,4 Meter Bremsweg reichen aus, um von 100 km/h bis zum Stillstand zu verzögern.

Zwiespältiges Urteil über die Bedienung

Cockpit eines Tesla Model 3
Revolutionäres Cockpit: Keine Knöpfe, großer 15-Zoll-Monitor ∙ © Tesla

Bei Langstreckenfahrten ist Tesla der Elektrokonkurrenz ebenfalls einen Schritt voraus. Denn navigationsgeführte Routen werden automatisch mit Stopps und benötigter Ladezeit an den Tesla-eigenen Superchargern berechnet. Wenn mal kein Supercharger auf der Route erreichbar sein sollte, ist es möglich, mit dem Model auch an jeder CCS-Ladesäule anderer Betreiber anzudocken. 
Zwiespältig fällt das Urteil über die Bedienung aus, die man gern als "revolutionär" bezeichnet. Bis auf die Fensterheber in den Türen, die zwei Bedienhebel hinter dem Lenkrad und die zwei Drehwalzen davor gibt es keine haptischen Bedienelemente mehr. Alles, was es in diesem Auto noch zu bedienen gibt, erledigt man über den 38 Zentimeter großen Touchscreen, der größer ist als die meisten Tablet-Computer und zugleich als virtuelles Fenster in eine umfassende Infotainment-Welt fungiert.

Für den schnellen Zugriff auf Funktionen wie die Einstellung der Innentemperatur, die Lautstärke oder die Heckscheibenheizung gibt es eigene Buttons am unteren Rand des Touchdisplays. Die Strömung der Belüftung kann per Fingerwisch in jede gewünschte Richtung gelenkt werden. Und Wow-Effekte dieser Art finden sich noch einige im Model 3.

Wenn man jedoch für die Einstellung des Scheibenwischer-Intervalls oder der Außenspiegel ein Untermenü am Bildschirm aufsuchen muss, ist das eher umständlich. Während der Fahrt lenkt es den Fahrer zudem vollkommen unnötig ab.  

Diashow: Tesla Model 3 im Detail

Tesla Model Y: Neuer SUV auf Model 3-Basis

Das Tesla Model Y soll ab 2020 die Modellpalette des Elektroauto-Herstellers ergänzen. Der kompakte SUV basiert auf dem Model 3. Preis: ab 39.000 Dollar. Erste Infos, Daten und Bilder.

Alles über den Elektro-SUV aus Kalifornien

"Autopilot" ist noch nicht ausgereift

Display eines Tesla Model 3
Die Außenspiegel werden über den Knubbel im Lenkrad verstellt. ∙ © ADAC/Wolfgang Rudschies

Die Assistenzsysteme sollten für Tesla eigentlich eine Paradedisziplin sein. Ein Radarsensor in der Frontstoßstange und acht Kameras erfassen den umliegenden Verkehr und ermöglichen neben der Notbremsfunktion auch teilautonomes Fahren, bei Tesla "Autopilot" genannt. Der "Autopilot" mit Basisfunktionen (ACC, Spurhaltung) ist Serie, mit erweiterten Umfängen kostet er Aufpreis. Zuletzt vom ADAC getestet wurde ein Fahrzeug mit dem Software-Stand 9.0, das Update auf 10.0 kam erst nach dem Test.

Mit dem "Autopiloten" hält das Model 3 die Spur sowie den Abstand zu vorausfahrenden Autos und kann auch die Fahrspur selbsttätig wechseln, wenn man den Blinker betätigt und das Auto meint, dass auf der Nachbarspur genug Platz ist. Hat man den "Autopiloten" auf eine höhere Geschwindigkeit gestellt als man aufgrund des Verkehrs auf der eigenen Spur gerade fahren kann, macht der Wagen Vorschläge zum Spurwechsel.

Allerdings: Die Qualität der Regelungen ließ im Test teilweise sehr zu wünschen übrig. Dass das System keine Verkehrszeichen erkennt und auch Hindernisse übersieht, zeigt die Unausgereiftheit der Technik. Und dass der Wagen zudem den Autopilot-Modus in der Stadt zulässt, obwohl der laut Handbuch seine Aufgaben nur auf Autobahnen und Kraftfahrstraßen beherrscht, ist unverantwortlich.

Unverantwortlich ist deshalb auch, dass das Model 3 arglose Kunden unter Umständen dazu verführt, sich anderen Tätigkeiten zuzuwenden und nicht mehr richtig auf das Verkehrsgeschehen zu achten. Was dadurch passieren kann, hat sich bei Unfällen gezeigt: Zum Beispiel fuhr ein Model 3 in den USA mit hoher Geschwindigkeit unkontrolliert unter einen Sattelschlepper. Der Fahrer war sofort tot. Die amerikanische Verkehrssicherheitsbehörde hielt es für erwiesen, dass der Fahrer sich auf den Autopiloten verlassen habe. Unfälle dieser Art gab es inzwischen einige, nicht nur in den Vereinigten Staaten.

Gute Platzverhältnisse, miserable Verarbeitung

roter Tesla Model 3 aus der Vogelperspektive
Hübsch anzuschauen, aber schwankende Spaltmaße ∙ © Tesla

Die Platzverhältnisse sind für ein Auto der Mittelklasse in Ordnung: Vorn sitzen Menschen bis zu einer Körpergröße von zwei Metern bequem, hinten kommen Personen bis 1,85 Meter komfortabel unter. Der Kofferraum fasst nach ADAC Messmethode 385 Liter oder sechs Getränkekisten. Legt man die Rücksitzlehnen um und belädt bis zur Fensterunterkante, passen 720 Liter hinein. 
Praktisch: Unter dem Kofferraumboden gibt es ein Fach mit etwa 58 Litern Volumen, beispielsweise für Ladekabel oder selten benötigtes Gepäck. Und unter der vorderen Haube stehen weitere 56 Liter Volumen zur Verfügung.

Als teils miserabel präsentierte sich die Verarbeitung des getesteten Model 3, besonders bei der Karosserie: stark schwankende Spaltmaße, lieblose Kantenversiegelungen mit abplatzendem Lack und wellige Türgummis! Ob die Verarbeitung von Modellen neuester Bauart besser ausfällt, muss ein nächster Test zeigen.

Tesla Model 3 im Crashtest: Fünf Sterne

Der Tesla Model 3 erreichte volle fünf Sterne und übertraf die dafür erforderlichen Punktzahlen deutlich. Das Fahrzeug ist mit Gurtkraftbegrenzern, Gurtstraffern, Kopfairbags sowie optischen und akustischen Gurtwarnern in der ersten und zweiten Sitzreihe ausgestattet. Für die vorderen Plätze sind zusätzlich Seitenairbags verbaut.

Der Insassenschutz ist sehr gut, das Verletzungsrisiko für Erwachsene und Kinder fast durchgehend gering bis sehr gering. Es sind ISOFIX-Halter an den äußeren hinteren Sitzplätzen montiert mit i-Size-Kennzeichnung. Der mittlere Sitz hinten ist für gegurtete Kindersitze geeignet, die gegurtete Montage auf dem Beifahrersitz ist unkritisch. Der Frontairbag auf der Beifahrerseite ist deaktivierbar.

Der Model 3 ist mit einem umfassenden Assistenzpaket mit automatischem Notbremsassistenten, sehr gutem aktivem Spurhaltesystem und systemintegriertem Speedlimiter serienmäßig ausgestattet. Kritisiert wird von Euro NCAP, dass die aktiven Sicherheitssysteme etwa bei einer Lenkkorrektur durch den Fahrer zu wenig kooperieren.

Hier finden Sie die Detailergebnisse des Euro NCAP-Crashtests.

Dieses Video wird über YouTube abgespielt. Es gelten die Datenschutzbestimmungen von Google. Bild: © ADAC

Tesla Model 3: Technische Daten *

ADAC Messwerte

ADAC Testergebnis

Hier können Sie den ausführlichen Testbericht des Tesla Model 3 AWD Long Range (Mai 2019) als PDF herunterladen.

Testbericht zum Tesla Model 3 AWD Long Range
PDF, 727 KB
PDF ansehen

Hier können Sie den ausführlichen Testbericht des Tesla Model 3 Standard Range Plus  (Oktober 2019) als PDF herunterladen.

Testbericht zum Tesla Model 3 Standard Range Plus
PDF, 730 KB
PDF ansehen

*Stand zur Zeit der Tests im Jahr 2019

Hier finden Sie viele weitere Fahrberichte und Autotests.