Dacia Spring im Test: Was kann das günstige Elektroauto?

Frontansicht des Dacia Spring nach Facelift
Der Spring ist das erste Elektroauto von Dacia. Seit Anfang 2023 trägt er das aktuelle Markengesicht© Dacia

Der Dacia Spring ist aktuell das günstigste Elektroauto Deutschlands. Doch man muss wissen: Nicht nur in puncto Fahrqualität ist noch viel Luft nach oben. ADAC Test der Versionen mit 44 und 65 PS, Daten, Preise, Crashtest-Video und Infos zum Facelift 2024.

  • Mager: 185 und 195 Kilometer Reichweite im ADAC Test

  • Nur ein Stern beim Euro NCAP-Test

  • Vieles neu: Infos zum 2024er-Facelift

Bis heute ist Elektromobilität meist ein teures Vergnügen. Denn egal ob beim Audi Q8 e-tron in der Oberklasse oder beim VW ID.3 in der Kompaktklasse muss man sich den Spaß bei der Anschaffung einiges kosten lassen.

Dacia Spring mit SUV-Optik

Heckansicht des Dacia Spring nach Facelift
Neuer Schriftzug, Rückleuchten mit Y-förmiger Dacia-Lichtsignatur© Dacia

Renault dagegen hat seine rumänische Discount-Tochter Dacia an die Ladesäule geschickt und will Elektromobilität mit dem Dacia Spring Electric besonders erschwinglich machen. Laut Hersteller bis zu 230 Kilometern Reichweite, dazu vier Sitze und ein Basispreis, der den Spring zum günstigsten E-Auto macht – das klingt tatsächlich nach einem konkurrenzlosen Schnäppchen. Doch taugt er auch was?

In China mischen die Franzosen gemeinsam mit Dongfeng schon länger den Markt auf. Dort wird das Auto als Renault K-ZE schon länger verkauft, in Wuhan wird es gebaut. Doch anders als viele Billigstromer im Reich der Mitte sieht der europäische Spring speziell seit dem Facelift Anfang 2023 nicht (mehr) nach einer rollenden Verzichtserklärung aus. Und schon gar nicht mehr nach der Überarbeitung für 2024 (alle Infos zum Facelift siehe weiter unten). Denn so klein er mit seinen 3,73 Metern auch sein mag, macht er in der Optik eines Mini-SUV ordentlich was her.

Ordentlich Platz vorn, wenig hinten

Die Ledersitz-Rückbank eines Dacia Spring
Das Bild täuscht: Hinten ist wenig Platz© DACIA

Haben Fahrer und Beifahrer nach Betätigung der altertümlichen und unpraktischen Klapptürgriffe den Innenraum erobert, dürfen sie sich vorn wie hinten zumindest über viel Kopffreiheit freuen – dem Radstand von 2,42 Metern und der Höhe von 1,51 Metern sei Dank. Doch innen geht es eng zu, man sitzt nah beieinander. Die maximal zwei Passagiere hinten spüren mit extrem wenig Kniefreiheit deutlich, dass der Spring eben doch ein Kleinstwagen ist.

Sitzt vorn jemand mit 1,85 Meter Größe, kommt hinten schon ein 1,70 Meter großer Insasse mit den Knien in Kontakt mit der Sitzlehne. Und den Fahrer oder die Fahrerin könnte stören, dass er oder sie ohne verstellbares Lenkrad und ohne variable Sitzhöhe nur schwer die optimale Sitzhaltung findet.

Das Ein- und Aussteigen gelingt recht leicht, die Sitzfläche befindet sich mit etwa 50 Zentimetern in angenehmer Höhe über der Straße. Die Schweller sind außen wie innen nicht zu hoch, die angemessen großen Türausschnitte im Alltag praktisch.

Der tiefe Kofferraum mit seiner etwas umständlich zu öffnenden Heckklappe und störenden Radkästen fasst 270 Liter. Wird die einteilige Rückbanklehne umgeklappt, steigt das Fassungsvermögen laut ADAC Messmethode auf 955 Liter bei dachhoher Beladung.

Wird wie beim zweiten Testwagen der optionale doppelte Ladeboden geordert, also ein Einsatz aus Styropor mit Abtrennungen etwa für Ladekabel und Warndreieck, bleiben nur 200 bis 885 Liter Ladevolumen übrig. Die Heckklappe schwingt mit knapp 1,74 Meter nicht besonders hoch, sodass größere Personen auf ihren Kopf achten sollten, um sich nicht am abstehenden Heckklappenschloss zu stoßen.

Auf langer Reise oder bei größeren Transportaufgaben kommt der Kleinwagen an seine Grenzen, dafür ist er weder gedacht noch gemacht. Lediglich 320 Kilogramm Zuladung bieten die beiden getesteten Versionen, das ist selbst für einen Viersitzer wenig. Dach-, Stütz- und Anhängelasten sind für den Spring Electric unzulässig. Weshalb der Spring dennoch eine Dachreling besitzt, bleibt das Geheimnis der Rumänen.

Funktionaler, schlichter Innenraum

Ansonsten präsentiert sich der Innenraum im 90er-Jahre-Look: schnödes Hartplastik, wohin das Auge blickt, schmucklose Sitze ohne jeglichen Seitenhalt und ein undefinierbarer grauer Stoffhimmel. Allein die Umrandung des Zentraldisplays fällt mit ihrem schwarzen Klavierlack auf – vielleicht wirkt ja deshalb der Rest etwas trister. Insgesamt wirkt das Interieur
wenig wertig. Zwischen den Vordersitzen sitzt ein Drehschalter, mit dem die Fahrstufen D, N und R angesteuert werden. Ein P für Parken gibt es nicht, beim Abstellen muss also immer die (manuelle) Handbremse gezogen werden.

Im funktionalen Cockpit des Spring hat der Fahrer auf zwei halbrunden Skalen und einem 3,5-Zoll(9-Zentimeter)-Zentraldisplay alle wichtigen Fahr- und Batterieinformationen im Blick: Energieverbrauch, Ladestand des Akkus, Reichweite, Ladezeit und die aktuelle Geschwindigkeit – mehr will man gar nicht wissen. Die Menüstrukturen kann man recht schnell verinnerlichen, da sie nicht zu komplex gestaltet wurden.

Die Bedieneinheit für die Klimatisierung liegt etwas tief, die Funktionen sind aber gut verständlich und die Tasten und Drehregler übersichtlich angeordnet. Die meisten Schalter sind gut erreichbar, allerdings recht verstreut im Fahrzeug angeordnet und nicht nach Funktionen gruppiert.

Seit Frühsommer 2023 bietet Dacia auch die Extreme-Version mit einem auf 48 kW/65 PS erstarkten Motor an. Den noch in der feineren Variante Comfort Plus getesteten 33 kW/44 PS-Antrieb gibt es seither nur noch in der Basisversion Essential. Die bietet unter anderem Details wie elektrische Fensterheber vorn und hinten und eine manuelle Klimaanlage. Ebenfalls ab Werk: der Eco-Modus zur Reichweitenverlängerung, die Lichtautomatik, der Tempomat und ein DAB-Radio mit zwei Lautsprechern, Bluetooth-Schnittstelle und USB-Anschluss. 

Dacia Spring: Motorleistung 33 und 48 kW

Und wie fährt sich der Discount-Stromer? Beginnen wir mal positiv: Das Beste am Spring sind die Motoren. Die 33 kW/44 PS Leistung des schwächeren Antriebs klingen nach Sparbrötchen, machen aber gerade im urbanen Umfeld sogar Spaß. Auf einen beherzten Gasbefehl reagiert der Spring überraschend spritzig, flinkes Mitschwimmen im Stadtverkehr wird zum lautlosen Vergnügen. Hier zahlt es sich aus, dass der Dacia nur knapp 1000 Kilo wiegt, große E-SUVs bringen schon mal über zwei Tonnen auf die Waage.

Obenrum wird's aber ziemlich zäh, Überholvorgänge sollten wohl überlegt werden. Von 60 bis 100 km/h – ein typischer Überholvorgang – vergehen 14,9 Sekunden, von 80 auf 120 km/h braucht das Elektroauto sogar endlose 33,5 Sekunden. Schneller geht es nicht mit dem Spring. Der Sprint von 0 auf 100 km/h dauert lange 19,1 Sekunden. Per Eco-Schalter kann das Antriebssystem auf größtmögliche Reichweite konfiguriert werden. Der Dacia reagiert dann beispielsweise weniger spontan auf Gasbefehle und das maximale Tempo wird auf 100 km/h begrenzt.

Der stärkere Spring Extreme mit 48 kW/65 PS kann in dynamischer Hinsicht natürlich ein bisschen mehr. Er absolviert den Sprint von 0 bis 50 km/h in 3,9, den auf 100 km/h in 13,7 Sekunden. Den Zwischenspurt von 60 auf 100 km/h erledigt er in gemütlichen 10,3 Sekunden, ist dabei aber immerhin 4,6 Sekunden schneller als die schwächliche Basisvariante. Noch deutlicher fällt der Unterschied bei der Messung von 80 auf 120 km/h aus, hier nimmt der Spring 65 dem Einstiegsmodell mit 22,7 Sekunden knapp 11 Sekunden ab. Muss man doch mal auf der Landstraße überholen, ist die stärkere Version also eindeutig die bessere Wahl.

Lenkung und Fahrwerk sind von gestern

Mit dem kleinen Wendekreis von gut 10 Metern ist die Stadt das bevorzugte Revier des Mini-SUV. Hier leistet auch die unnatürlich leichtgängige Lenkung noch brauchbare Dienste. Doch spätestens auf der Autobahn (Seitenwind) oder Landstraße (Kurven) ist Schluss mit lustig: keine spürbare Mittellage, null Treffsicherheit und kein Rückstellmoment. So ähnlich war wohl die Lenkung des ersten Dacia Logan aus dem Jahr 2004 abgestimmt.

Auch die Abstimmung des Fahrwerks könnte aus dieser Zeit sein: Jede kleinste Fahrbahnunebenheit wird mit einem blechernen Geräusch direkt an die Insassen weitergegeben – und das kann auch in der Stadt nerven. Auf der Autobahn wird es nicht besser, auch hier fühlt sich der Spring hoppelig und nervös an.

Ebenfalls störend sind die lauten Abrollgeräusche, die das Fahrwerk ungedämmt nach innen weitergibt. Bei der Höchstgeschwindigkeit von 125 km/h (sonst messen wir bei 130 km/h) herrschen um die 73 Dezibel – Unterhaltungen werden anstrengend, Telefongespräche fast unmöglich. Hier wäre dringend Nacharbeit angesagt. Die indirekte Lenkungsübersetzung führt zu einer gewissen Behäbigkeit und eher trägen Reaktionen auf plötzliche Lenkbefehle, das SUV bleibt aber insgesamt passabel beherrschbar, wie der ADAC Ausweichtest zeigt.

Langsam laden: Max. 30 kW Ladeleistung

Dacia Spring nach Facelift an einer Ladesäule
Maximale Ladeleistung gegen Aufpreis: 30 kW© Dacia

Hinter dem mittig platzierten Markenemblem an der Front verbirgt sich der Steckeranschluss, die Entriegelung der Klappe erfolgt vom Fahrersitz aus. Das Laden des 27,4-kWh-Akkus funktioniert in den Modellen Essential und Extreme per Wechselstrom (AC) maximal mit mageren 3,7 kW Ladeleistung, eine Vollladung dauert hier knapp achteinhalb Stunden, in gut fünfeinhalb Stunden ist die 80-Prozent-Marke erreicht.

An einer Schnellladesäule (DC) lädt ausschließlich der teurere Extreme mit maximal 30 kW. Aber nur, wenn zuvor für 600 Euro Aufpreis der CCS-Ladeanschluss mitbestellt wurde. Für die Basisversion Essential, die es nur mit dem schwächeren Motor gibt, ist dieses Extra gar nicht lieferbar.

Im ADAC Test schwang sich der Akku an einer Schnellladesäule sogar zu 33 kW auf, allerdings lediglich über einen begrenzten Bereich (siehe Ladekurve im ausführlichen Test-PDF unten). Verglichen mit der Ladeleistung eines Audi e-tron GT von bis zu 270 kW ist das geradezu lächerlich wenig. Ab einem Ladezustand von circa 50 Prozent wird die Leistung sukzessive und in mehreren Stufen auf unter 20 kW reduziert. Im Test brauchte der Akku rund 40 Minuten, um von 10 auf 80 Prozent zu kommen.

Nicht mal 200 Kilometer Reichweite

Auch die Reichweite fällt bescheiden aus. Mögen die versprochenen 230 und 220 Kilometer bei reiner Fahrt in der Stadt noch zu schaffen sein, sollte man sich bei höherem Tempo eher auf 150 einstellen, im Winter auf noch weniger. Die 185 (44 PS) und 195 Kilometer (65 PS) im Mischbetrieb aus dem ADAC Ecotest sind generell gesehen ein mäßiger Wert, der für die meisten Alltagsbedürfnisse allerdings ausreichend sein dürfte. Lange Reisen gehören dazu aber nicht.

Das Beste am Spring: Er ist ist relativ sparsam unterwegs. Der durchschnittliche Stromverbrauch des schwächeren Dacia Spring Electric liegt im ADAC Ecotest bei 17,9 kWh, der des stärkeren bei 16,7 kWh pro 100 Kilometer, Ladeverluste inklusive. Um die netto 27,4 kWh fassende Batterie einmal komplett von leer auf voll zu laden, sind 33,3 bzw. 33,1 kWh erforderlich. Das gibt die sehr guten Verbrauchsnoten 0,7 und 0,6 und unterm Strich bei beiden Testkandidaten die vollen fünf Sterne im ADAC Ecotest.

Euro NCAP: Spring erreicht nur einen Stern

Vorschaubild zum Euro NCAP Crashtest Dacia Spring
Kein gutes Resultat beim EuroNCAP-Crashtest© Euro NCAP

Doch gleich gibt es einen Dämpfer: Im November 2021 testete das Verbraucherschutzprogramm Euro NCAP den damals noch neuen Spring. Das Ergebnis für den Dacia Spring: ein mager Stern. Warum?

Schon der Insassenschutz beim Crash ist mit nur 49 Prozent Erfüllungsgrad mangelhaft. Doch das größte Problem gibt es beim Fußgängerschutz: Das autonome Notbremssystem (AEBS) des Dacia Spring kann gefährdete Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger und Radfahrer nicht erkennen. Ein Spurhaltesystem, das schwere Unfälle durch Abkommen von der Fahrbahn verhindern könnte, fehlt beim Spring ebenfalls. Hier sollte die Renault-Tochter Dacia dringend nachbessern.

Fazit

Der elektrische Dacia hat unter objektiven Gesichtspunkten fahrtechnisch viele Schwächen, doch wer diese kennt und akzeptieren kann, bekommt mit ihm einen Stromer, der sogar ganz gut aussieht – für viele ein möglicher Einstieg in die Elektromobilität.

Nicht akzeptieren kann man die eklatanten Schwächen bei der Fahrzeugsicherheit. Es ist in Ordnung, dass Renault aus Kostengründen ein Auto aus China mit dem Dacia-Label anbietet. Aber dann sollte es zumindest so auf- und ausgerüstet werden, dass es einen europäischen Norm-Crashtest akzeptabel besteht.

Dacia Spring Facelift 2024: Das ändert sich

Erst 2023 hat Dacia dem Elektro-Zwerg Spring einen stärkeren Antrieb gegönnt. Im Frühjahr 2024 folgt ein tiefgreifendes Facelift, das vor allem optische Änderungen an Front und Heck mit sich bringt und den Spring deutlich moderner wirken lässt.

Modernisiert wurde auch der Innenraum. Das Stauvolumen des Kofferraums wächst auf 308 Liter, bei umgeklappter Rückbanklehne sind es 1004 Liter und damit 96 weniger als bisher. Unter der Fronthaube gibt es noch einen Frunk, der 35 Liter aufnehmen kann.

Durch das neue und künftig höhenverstellbare Lenkrad blickt der Fahrer serienmäßig auf ein 7-Zoll-Farbdisplay mit variabler Anzeigeoberfläche. Ab den Ausstattungslinien Essential und Expression ist der Spring mit der Multimedia-Funktion Media Control ausgestattet, die via Dacia-App die Einbindung von Smartphones erlaubt.

Alternativ gibt es das "Media Nav Live"-System optional für den Expression sowie serienmäßig im Extreme. Dieses bietet als Anzeige- und Bedienoberfläche einen 10-Zoll-Touchscreen sowie eine Navigation mit Echtzeit-Verkehrsinformationen. Außerdem ist eine drahtlose Smartphone-Einbindung per Apple Carplay und Android Auto möglich.

Das Arsenal der Assistenzsysteme wächst. Neu sind ein Fußgänger-sensibler Kollisionsverhinderer, Verkehrszeichenerkennung, Einparkhilfe hinten, Notbremssignal, Spurwechselwarnung, Spurhalteassistent, Aufmerksamkeitswarner und Notruf (eCall).

Bei den Antrieben stehen wie zuvor die beiden Leistungsstufen 33 kW/45 PS oder 48 kW/65 PS zur Wahl. Die Basisausstattung Essential ist mit dem schwächeren Antrieb verknüpft, das mittlere Niveau Expression erlaubt die Wahl zwischen beiden Leistungsstufen, während die Topversion Extreme grundsätzlich mit dem stärkeren Antrieb kombiniert wird.

Strom kommt nach wie vor jeweils aus einer 27 kWh großen Batterie. An der mageren Reichweite ändert sich somit nichts. Über die neue Getriebesteuerung kann der Fahrer einen B-Modus wählen und damit ein regeneratives Bremssystem aktivieren. Der On-board-Lader verträgt nun 7 kW Wechselstrom, Gleichstrom lässt sich wie bisher optional mit 30 kW zapfen. Der Strom der Batterie lässt sich über eine integrierte 230-V-Steckdose auch zum Betrieb externer Geräte nutzen.

Bestellstart für den modifizierten Dacia Spring ist im Frühjahr. Der offizielle Marktstart folgt im Sommer 2024.

Text mit Material von SP-X

Dacia Spring Electric: Technische Daten, Preis

Datenstand aktuelles Modell nach Facelift

Technische Daten (Herstellerangaben)

Dacia Spring Electric 45 Essential (ab 07/24)

Dacia Spring Electric 65 Expression (ab 07/24)

Motorart

Elektro
Elektro

Leistung maximal in kW (Systemleistung)

33
48

Leistung maximal in PS (Systemleistung)

44
65

Drehmoment (Systemleistung)

125 Nm
113 Nm

Antriebsart

Vorderrad
Vorderrad

Beschleunigung 0-100km/h

19,1 s
13,7 s

Höchstgeschwindigkeit

125 km/h
125 km/h

Reichweite WLTP (elektrisch)

225 km
228 km

CO2-Wert kombiniert (WLTP)

0 g/km
0 g/km

Verbrauch kombiniert (WLTP)

14,1 kWh/100 km
13,2 kWh/100 km

Batteriekapazität (Brutto) in kWh

27,4
27,4

Batteriekapazität (Netto) in kWh

26,8
26,8

Ladeleistung (kW)

AC:2,3-3,7
AC:2,3-3,7 DC:30,0

Kofferraumvolumen normal

308 l
308 l

Kofferraumvolumen dachhoch mit umgeklappter Rücksitzbank

1.004 l
1.004 l

Leergewicht (EU)

1.030 kg
1.050 kg

Zuladung

285 kg
265 kg

Garantie (Fahrzeug)

3 Jahre oder 100.000 km
3 Jahre oder 100.000 km

Länge x Breite x Höhe

3.701 mm x 1.583 mm x 1.519 mm
3.701 mm x 1.583 mm x 1.519 mm

Grundpreis

16.900 Euro
18.900 Euro

ADAC Messwerte

Messwerte von Modell vor Facelift

ADAC Messwerte (Auszug)

Dacia Spring Electric Comfort Plus

Dacia Spring Electric 65 Extreme

Überholvorgang 60 – 100 km/h

14,9 s

10,3 s

Bremsweg aus 100 km/h

35,6 m

35,5 m

Wendekreis

10,4 m

10,4 m

Verbrauch/CO₂-Ausstoß ADAC Ecotest

17,9 kWh/100 km, 90 g CO₂/km (Well-to-Wheel)

16,7 kWh/100 km, 84 g CO₂/km (Well-to-Wheel)

Bewertung ADAC Ecotest (max. 5 Sterne)

*****

*****

Reichweite

185 km

195 km

Innengeräusch bei 130 km/h

73,3 dB(A)

72,7 dB(A)

Leergewicht / Zuladung

980 / 320 kg

990 / 310 kg

Kofferraumvolumen normal / geklappt / dachhoch

270 / 605 / 955 l

200 /535 / 885 l (mit doppeltem Ladeboden)


ADAC Testurteil

Testnoten von Modell vor Facelift

ADAC Testergebnis

Dacia Spring Electric 45 Comfort Plus (10/21 - 06/22)

Dacia Spring Electric 65 Extreme (05/23 - 04/24)

Karosserie/Kofferraum

3,7
3,9

Innenraum

3,9
3,9

Komfort

4,1
4,1

Motor/Antrieb

2,8
2,5

Fahreigenschaften

3,5
3,6

Sicherheit

4,6
4,6

Umwelt/EcoTest

1,2
1,0

Gesamtnote

4,1
4,1
Sicherheit und Umwelt werden doppelt gewertet

sehr gut

0,6 - 1,5

gut

1,6 - 2,5

befriedigend

2,6 - 3,5

ausreichend

3,6 - 4,5

mangelhaft

4,6 - 5,5

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