VW ID.3 im ADAC Test: Wie gut ist das Elektroauto?

VW ID.3: Markante Front mit kurzer Haube
VW ID.3: Markante Front mit kurzer Haube© Volkswagen

Der VW ID.3 gilt als Nachfolger des elektrischen Golf. Was kann das Elektroauto? Der ADAC hat ihn mit der 58-kWh-Batterie getestet. Ergebnis: Perfekt ist der Kompaktwagen zwar nicht, aber ziemlich gut. Reichweite, Daten, Preis

Bei VW stehen die Zeichen auf Strom: Der VW ID.3 mischt als erstes rein als Elektroauto konzipiertes Fahrzeug von Volkswagen die Welt der Elektromobilität gehörig auf und will in die Fußstapfen von VW Käfer und VW Golf treten, seit Ende 2021 auch in China. Seit seinem Start hat sich der Volks-Stromer in vielen europäischen Ländern an die Spitze der E-Auto-Verkaufsparade gesetzt. Ob das gerechtfertigt ist, klärt der ADAC Test.

Preis: Derzeit ab 38.060 Euro für den VW ID.3 Pro

Dem ADAC Autotest mit rund 300 Prüfkriterien musste sich der ID.3 bereits Ende 2020 mit der kleineren Batterie (58 kWh) und 150 kW/204 PS stellen. Die damals angebotene und top ausgestattete Version Pro Performance 1st Max gibt es inzwischen zwar nicht mehr. Wohl aber die Motor/Akku-Kombination, so dass die Testergebnisse nach wie vor Bestand haben.

Wer mit weniger Ausstattung leben kann, bekommt den ID.3 Pro mit 58-kWh-Batterie und ebenfalls 150 kW/204 PS zum Listenpreis von 38.060 Euro (vor Abzug der Elektroauto-Prämie). Damit liegt der Elektrowagen auf dem Niveau eines Golf Diesel. Dazu bietet VW aktuell noch den Pro S als 4- und als 5-Sitzer mit 77-kWh-Akku und ebenfalls jeweils 150 kW/204 PS ab 43.560 und 43.720 Euro an.

Die "große" Version soll bis zu 550 Kilometer Reichweite packen. So viel Energie steckte lange bei keinem Konkurrenten der Kompaktklasse in den Akkus. Weder beim Nissan Leaf noch beim Kia e-Niro, der inzwischen erneuert wurde und jetzt Niro EV heißt, noch beim Hyundai Ioniq Elektro (inzwischen eingestellt) oder beim Mercedes EQA. Und selbst der vielgelobte und eien Klasse höher angesiedelte Hyundai Ioniq 5 bringt es nur auf 72,6 kWh. Inzwischen hat der Nissan Ariya allerdings die Messlatte ein bisschen höher gelegt, er lockt mit einem 87 kWh großen Stromspeicher.

Das ID.3-Basismodell mit der kleinsten Batterie mit 45 kWh war zwischenzeitlich ab knapp 31.500 Euro konfigurierbar: Nach Abzug der Prämie kostete der ID.3 dann rund 22.500 Euro – das klang schon besser, begeisterte die Kunden aber zum einen nicht wirklich. Und dann kamen noch die anhaltenden Versorgungsengpässe bei Halbleitern dazu. Kurzum: Das Basismodell wurde gestrichen.

Der VW ID.3 fährt schnell und ist handlich

Wer sich beim ID.3 den Pro S gönnt, hat einen kleinen GTI unter dem Hintern: Der hinten angeschlagene E-Motor leistet schließlich 150 kW/204 PS und seine 310 Nm liegen ab der ersten Umdrehung an. Das reicht für einen Kavalierstart mit quietschenden Reifen und einen Sprint von 0 auf 100 in 7,3 Sekunden. Und ein Überholmanöver ist schnell erledigt, knapp vier Sekunden dauert nach den Messungen des ADAC die Beschleunigung von 60 auf 100 km/h. Mit 160 km/h Spitze schwimmt der ID.3 buchstäblich mit dem Strom – auch wenn es sicher keine Maßstäbe setzt, dürfte den meisten E-Auto-Fahrern das Tempo reichen. Der Motor zieht vom Start weg mit Nachdruck an, er gibt seine Leistung gleichmäßig ab und lässt erst bei Autobahngeschwindigkeiten etwas nach. VW liefert hier eine gelungene Vorstellung ab.

Bemerkenswert ist, wie leise der ID.3 fährt. Nicht einmal das Sirren des Elektromotors ist zu hören, selbst dann nicht, wenn das Fahrpedal ganz durchgetreten wird. Erst bei außerstädtischem Tempo dringen Abroll- und Windgeräusche ans Ohr. Weil man dann regelrecht entkoppelt von der Außenwelt unterwegs ist und der ID.3 super-spontan auf Gasbefehle reagiert, sollte man den Tacho immer im Auge behalten – sonst ist der Führerschein schnell weiter entfernt als die nächste Ladesäule. Bei 130 km/h werden Wind- und Abrollgeräusche lauter: Der gemessene Geräuschpegel liegt dann bei 66,8 dB(A) – ein guter Wert, den aber auch konventionell angetriebene Fahrzeuge erreichen können.

VW ID.3: Elektroauto mit sehr kleinem Wendekreis

Zweifarbiges Heck: Der ID.3 hat sich längst ins Straßenbild integriert © Volkswagen

Beim Fahren schaut die Elektronik weit voraus, verzögert vor Kreuzungen, Gefällstrecken, Geschwindigkeitsbegrenzungen oder beim Aufschließen zum Vordermann automatisch mit der elektrischen Motorbremse und gewinnt so reichlich Energie zurück. Doch wer den Fuß vom Fahrpedal nimmt, der rollt im Standardprogramm meilenweit wie im Leerlauf dahin und wird nur wenig gebremst. Das bei anderen Stromern verbreitete One-Pedal-Feeling – beim (eingestellten) BMW i3 und Fiat 500 ist das zum Beispiel so – bietet der ID.3 nur eingeschränkt. Trotz "B"-Modus bremst der VW nicht bis zum Stillstand ab, wenn man das Gaspedal lupft. Zudem muss man ziemlich fest in die Eisen steigen, damit der Elektrowagen wie gewohnt verzögert. Das aber recht gut: Nach gemessenen 35,8 Metern steht der ID.3 bei einer Vollbremsung aus 100 km/h.

Der ID.3 fährt sich übrigens handlicher als ein VW Polo und kommt auf einen überraschend kleinen Wendekreis von gut zehn Metern. Der Elektro-VW hat zudem ein gute Lenkabstimmung mitbekommen, die Souveränität wie im Golf kann sie aber nicht ganz bieten. Das Lenkgefühl gefällt, wirkt aber ein wenig synthetisch.

Zielgenau kann man damit aber unterwegs sein, was auch der ADAC Ausweichtest in der Pylonengasse bestätigt. Bei Ausweichmanövern lässt er sich präzise und sehr schnell durch die Gassen scheuchen. Gerade bei der Fahrdynamik kann er somit punkten, ohne die Fahrsicherheit zu vernachlässigen. Wird es brenzlig, neigt der ID.3 auch wegen seines hohen Gewichts von rund 1,8 Tonnen zum Untersteuern, schiebt also gutmütig über die Vorderräder.

Der VW Golf ist komfortabler als der ID.3

Mit 4,26 Metern Länge ist der VW ID.3 23 Zentimeter kürzer als ein Nissan Leaf © Volkswagen

Das Fahrgefühl im ID.3 unterscheidet sich deutlich von dem im Golf. Zum einen sitzt man höher, weil die Batterien im Unterboden Platz finden, zum anderen ist der Schwerpunkt dennoch spürbar niedrig. Hinzu kommt der vergleichsweise große Radstand. Insgesamt federt der Elektro-VW beflissen, kann den Fahrkomfort des Golfs aber nicht erreichen. Mit den getesteten 20-Zoll-Rädern und "normalem" Fahrwerk ohne adaptive Dämpfer ist der ID.3 eher straff abgestimmt, so dass die Insassen Bodenunebenheiten gut mitbekommen.

420 Kilometer Reichweite? Kaum zu schaffen

Für die getestete Version mit 58-kWh-Batterie weist VW im Prospekt eine "kundennahe" Reichweite zwischen 300 und 420 Kilometern aus. 420 erscheinen allerdings sehr hoch gegriffen: Nur wer das entsprechende Fahrprofil mit Idealbedingungen hat (reiner Stadtverkehr bei Wohlfühltemperatur) kann auch mal 400 schaffen, realistischer sind jedoch 350. Im ADAC Ecotest, der für alle Fahrzeuge unter den stets gleichen Bedingungen durchgeführt wird, kam der ID.3 auf eine Reichweite von 335 Kilometern. Das ist nicht schlecht, aber zumindest enttäuschend für alle, die auf die versprochenen 420 setzen.

Stromverbrauch: 19,3 kWh/100 km im Ecotest

Das gilt auch für den Verbrauch, der einschließlich der vom ADAC gemessenen Ladeverluste bei 19,3 kWh je 100 Kilometer im Test-Durchschnitt beträgt. Nach derzeitigem deutschen Strommix ergibt sich daraus eine CO₂-Bilanz von 106 g/km. In der Stadt fährt der VW mit gemessenen 16,1 kWh Stromverbrauch am sparsamsten.

Bedenken sollte man auch: Je niedriger die Außentemperatur und je höher das Tempo, desto mehr wirkt sich das – wie bei jedem Elektroauto – auf die Reichweite aus. Kommt beides zusammen, also niedrige Temperaturen und Autobahngeschwindigkeiten jenseits von 120 km/h, schnellt der Verbrauch in die Höhe und die Reichweite schmilzt rasant dahin.

ID.3-Innenraum mit viel Platz

VW ID.3: Deutlich mehr Beinfreiheit als im Golf © Volkswagen

Den Spagat zwischen Gegenwart und Zukunft hat VW gut hinbekommen. Das gilt sowohl für das frische Karosseriedesign als auch für die Bedienung mit einem stark reduzierten Cockpit und einer weitreichenden Sprachsteuerung. Auch die Lichtleiste unter der Frontscheibe, die mit ihrem Farbenspiel als zusätzlichem Dialogkanal zwischen Mensch und Maschine genutzt wird, gefällt. Es warnt etwa vor Gefahren (rot) oder wandert in die Richtung (blau), in die der Fahrer laut Navi abbiegen soll.

Darüber hinaus sind die Platzverhältnisse sehr gut: Weil der Motor kleiner ist als ein Verbrenner und die Akkus im Wagenboden verschwinden, ist der ID.3 innen geräumiger als man von außen annimmt: Mit 4,26 Metern Länge in der Golf-Klasse zu Hause, sitzt man im Fond so gut wie im Passat. Zumindest in Sachen Beinfreiheit. Vorn kommen 1,95 Meter große Personen gut unter, hinten immerhin noch 1,90 Meter große Menschen. Bei der Innenraumbreite liegt der ID.3 aber auf Golf-Niveau, auch wenn das Raumgefühl deutlich besser ist.

VW-Werk Zwickau: CO₂-neutrale Produktion

VW verspricht, den ID.3 "bilanziell" CO₂-neutral zu produzieren. Das heißt: Das E-Auto-Werk in Zwickau bezieht ausschließlich Strom aus regenerativen Quellen. Außerdem sorgt ein eigenes Blockheizkraftwerk mit Kraft-Wärme-Kopplung für Energie, das auf lange Sicht mit CO₂-neutralem Gas betrieben werden soll. Auch der Hersteller der Batteriezellen in Polen arbeitet mit Grünstrom. Darüber hinaus werden alle Teile-Lieferanten des ID.3 verpflichtet, möglichst viel CO₂ einzusparen.

Ganz ohne CO₂-Ausstoß ist eine industrielle Produktion aber nicht möglich. Als Ausgleich unterstützt VW deshalb Klimaprojekte und forstet zum Beispiel Wälder auf. Den großen CO₂-Rucksack, den viele E-Autos mitbringen, hat der ID.3 daher nicht.

Schwächen bei der Bedienung

Klare Cockpitstruktur mit zwei Displays © Volkswagen

Es gibt aber dennoch Kritikpunkte und Verbesserungspotential. So ist die Sicht nach hinten durch das kleine Heckfenster und die breite C-Säule nicht ideal. Und das Display hinter dem Lenkrad wurde zwar überschaubar groß und mit sehr reduzierten Inhalten gestaltet. Das ist an sich lobenswert, weil der Fahrer so nicht abgelenkt wird. Aber dass man dort weder den Gesamtkilometerstand noch den Tageskilometerzähler findet und in den Menüs des großen Bildschirms danach suchen muss, erscheint etwas übertrieben. Will man den Bordcomputer zurücksetzen, muss man sich fünf (!) Schritte durch die Menüs touchen.

Wie beim Golf ist der diffizil zu bedienende "Slider" unter dem Bildschirm für Lautstärke und Temperatur nicht beleuchtet. Letzteres wird sich erst zur Modellpflege in ein paar Jahren ändern, wie VW einräumt, die unpraktische Bedienbarkeit aber nicht. Vieles hat VW im ID.3 anders gemacht, aber eben auch nicht alles ist besser als bei anderen VW-Modellen, die früher immer für ihre gute Bedienbarkeit gelobt worden sind. Auch der komplexe Bildschirm in der Cockpitmitte will erst einmal durchschaut werden.

Am Lenkrad muss man sich im ID.3 mit zwei Bedien-"Platten" links und rechts am Lenkrad arrangieren. Die sind aber leider nicht blind zu treffen. Hinzu kamen bei unserem Testwagen Software-Probleme, die sich durch Systemabstürze, langsame Reaktionen und Ähnliches zeigten. Doch das will VW mit den Software-Updates beheben, die momentan in die Fahrzeuge gespielt werden.

Die Materialien des ID.3 sind sehr schlicht

Was zudem nicht zur bisher gewohnten VW-Qualität passt, ist die Materialauswahl im Innenraum. Bis auf einen überschaubar großen Einsatz am Armaturenbrett sind sämtliche Kunststoffe mit harter Oberfläche ausgeführt. Und die schwarzen Hochglanzflächen sind nur nett anzusehen, wenn sie neu sind. Das Abwischen mit einem Papiertuch kann leicht dauerhafte Kratzer hinterlassen – also unbedingt ein weiches Mikrofasertuch verwenden. VW muss sich bei den hohen Fahrzeugpreise schon die Frage gefallen lassen, ob man den Innenraum nicht wertiger hätte gestalten können – ein Golf 8 wirkt dagegen luxuriös.

ADAC Autotest: Das steckt hinter den Ergebnissen

Die ADAC Autotest-Ergebnisse beruhen auf akribischen Messungen: Mehr als 300 Prüfpunkte untersuchen die Testingenieure des ADAC Technikzentrums in Landsberg am Lech. Vom Platzangebot über die Sicherheit bis hin zum Schadstoff- und CO₂-Ausstoß reicht die Bandbreite.

Aufgewertet: Von 100 auf 170 kW Ladeleistung

VW ID.3: Software-Features werden "over the air" nachgeliefert © Volkswagen

Und wie steht es um die Qualitäten beim Laden? Hier kann der ID.3 wieder gut punkten. An Gleichstrom- (DC) Schnellladesäulen waren ursprünglich bis zu 100 kW möglich, so dass schon zum Start des ID.3 ein flottes Weiterkommen bei längeren Autobahnetappen garantiert war. Die Messwerte des ADAC: Betrug der Akkustand noch 10 Prozent und wurde der ID.3 an eine entsprechende Säule angeschlossen, wurde bis zum Füllstand von 30 Prozent mit der vollen Leistung geladen. Danach nahm die Ladekurve wie bei jedem E-Auto ab. Waren 60 Prozent erreicht, wurde die Ladeleistung auf rund 60 kW reduziert.

Bis der Akku zu 80 Prozent gefüllt war, lud der ID.3 unter dem Strich dennoch im Schnitt mit 77,2 kW – ein recht guter Wert. Eine 80-Prozent-Ladung dauerte nach den Messungen des ADAC daher kurze 35 Minuten. Laut VW wurde übrigens zwischenzeitlich die maximale DC-Ladeleistung beim Pro auf 120, beim Pro S auf 170 kW erhöht. Die Niedersachsen beziffern den Zeitraum für die Akku-Füllung der 77-kWh-Version von fünf auf 80 Prozent mit 35 und 30 Minuten.

Bei AC-Säulen (in der Stadt oder an der Wallbox) sind nach wie vor bis zu 11 kW möglich. Eine Vollladung dauert hier rund sechs Stunden, bei 7,2 kW Ladeleistung neuneinhalb. Detailliertere Infos zum Thema Ladekurve und Laden finden Sie im ausführlichen Test-PDF.

Hier können Sie den ausführlichen Test zum VW ID.3 mit einer Extra-Auswertung der spezifischen Eigenschaften des Elektroantriebs (Ladekurven etc.) als PDF herunterladen
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Test-Fazit: Gutes Elektroauto mit Bedienschwächen

Der ID.3 ist ein sehr angenehmes Auto, das viel Platz bietet und besonders mit seinen Talenten als Elektrofahrzeug überzeugt. Der Antrieb macht viel Spaß, er fährt leise und die Ladeleistung ist top. Was noch verbessert werden muss sind die sehr schlichten Materialien im Innenraum und die nicht perfekte Bedienbarkeit. Die Behebung der Softwarefehler arbeitet VW durch Over-the-Air-Updates ab. Wer damit klar kommt, bekommt eine gute Alternative zu den etablierten Elektro-Konkurrenten.

Mittlerweile ist eine ganze Elektroauto-Familie entstanden. VW ID.4 und ID.5 sind bereits auf dem Markt und decken die Mittelklasse ab. Der ID.2 wurde zumindest als Konzeptfahrzeug bereits vorgestellt, ebenso der ID.7. Und von den Fans lange erwartet und jetzt endlich auf der Straße: der kultige Elektro-Bulli VW ID. Buzz.

VW ID.3: Technische Daten und Preise

Technische Daten (Herstellerangaben)

VW ID.3 Pro Performance (ab 05/21)

VW ID.3 Pro S (4-Sitzer) (ab 05/21)

Motorart

Elektro
Elektro

Leistung maximal in kW (Systemleistung)

150
150

Leistung maximal in PS (Systemleistung)

204
204

Drehmoment (Systemleistung)

310 Nm
310 Nm

Antriebsart

Heck
Heck

Beschleunigung 0-100km/h

7,3 s
7,9 s

Höchstgeschwindigkeit

160 km/h
160 km/h

Reichweite WLTP (elektrisch)

429 km
558 km

CO2-Wert kombiniert (WLTP)

0 g/km
0 g/km

Verbrauch kombiniert (WLTP)

15,2 kWh/100 km
15,4 kWh/100 km

Verbrauch Gesamt (NEFZ)

12,9 kWh/100 km
13,1 kWh/100 km

Batteriekapazität (Brutto) in kWh

62,0
82,0

Batteriekapazität (Netto) in kWh

58,0
77,0

Ladeleistung (kW)

AC:7,2-11,0 DC:120,0
AC:11,0 DC:170,0

Kofferraumvolumen normal

385 l
385 l

Kofferraumvolumen dachhoch mit umgeklappter Rücksitzbank

1.267 l
1.267 l

Leergewicht (EU)

1.813 kg
1.936 kg

Zuladung

457 kg
354 kg

Garantie (Fahrzeug)

2 Jahre
2 Jahre

Länge x Breite x Höhe

4.261 mm x 1.809 mm x 1.568 mm
4.261 mm x 1.809 mm x 1.568 mm

Grundpreis

38.060 Euro
43.560 Euro

ADAC Messwerte

ADAC Messwerte (Auszug)

VW ID.3 Pro Performance (58 kWh) 1st Max*

Überholvorgang 60-100 km/h

4,0 s

Bremsweg aus 100 km/h

35,8 m

Wendekreis

10,1 m

Verbrauch / CO₂-Ausstoß ADAC Ecotest

19,3 kWh/100 km, 106 g CO₂/km (well-to-wheel)

Bewertung ADAC Ecotest (max. 5 Sterne)

****

Reichweite

335 km

Innengeräusch bei 130 km/h

66,8 dB(A)

Leergewicht / Zuladung

1825 / 435 kg

Kofferraumvolumen normal / geklappt / dachhoch

315 / 650 / 1170 l

* Ausstattungsversion nicht mehr lieferbar

ADAC Testergebnis

ADAC Testergebnis

VW ID.3 Pro Performance (58 kWh) 1st Max*

Karosserie/Kofferraum

2,7

Innenraum

2,6

Komfort

2,4

Motor/Antrieb

1,1

Fahreigenschaften

2,4

Sicherheit

1,5

Umwelt/Ecotest

1,7

Gesamtnote

2,0

* Ausstattungsversion nicht mehr lieferbar; die Kapitel Sicherheit und Umwelt werden doppelt gewertet; Notengrenzen: 0,6 – 1,5 sehr gut; 1,6 – 2,5 gut; 2,6 – 3,5 befriedigend; 3,6 – 4,5 ausreichend; 4,6 – 5,5 mangelhaft

VW ID.3: 5 Sterne beim Euro NCAP Crashtest

Durch Anklicken des Vorschaubildes mit dem Play-Button werden Sie auf die Internetseite von YouTube weitergeleitet. Für deren Inhalte und Datenverarbeitung ist der jeweilige Seitenbetreiber verantwortlich. ∙ Bild: © Euro NCAP

Beim neuen, 2020 verschärften Euro NCAP Crashtest wurde der ID.3 in den vier Kategorien Insassenschutz, Kindersicherheit, Fußgängerschutz/ungeschützte Verkehrsteilnehmer und aktive Sicherheit, überprüft. In allen Teilkategorien schnitt der neue ID.3 als vollelektrisches Fahrzeug der Unteren Mittelklasse so gut ab, dass er insgesamt die Höchstwertung von 5 Sternen erreichen konnte.

Hier können Sie die ausführlichen Crashtest-Ergebnisse des VW ID.3 nachlesen.

Text: Jochen Wieler, Thomas Geiger