Kfz-Versicherung für Fahranfänger: Kosten, Tarife vergleichen & sparen

Fahranfänger zahlen oft höhere Beiträge für die Kfz-Versicherung. Der Grund ist das erhöhte Unfallrisiko in den ersten Jahren nach dem Führerschein. Mit dem passenden Tarif und einer bewussten Auswahl an Leistungen lassen sich die Kosten jedoch reduzieren.

Junge Frau sitzt im Auto und zeigt stolz den Autoschlüssel

Warum ist die Kfz-Versicherung für Fahranfänger besonders wichtig?

Wer wenig Fahrpraxis hat, macht häufiger Fehler im Straßenverkehr. Das kann schneller zu Unfällen führen. Eine Kfz-Versicherung schützt vor den finanziellen Folgen. Wichtig ist vor allem ein ausreichender Schutz bei Schäden gegenüber Dritten.
Das finden Sie auf dieser Seite... 

Wer gilt als Fahranfänger?

Als Fahranfänger gelten Personen mit wenig Fahrpraxis. Das gilt unabhängig vom Alter. Entscheidend ist die Zeit seit dem Führerscheinerwerb. Typisch sind eine niedrige Schadenfreiheitsklasse und höhere Beiträge. Mit unfallfreiem Fahren sinken die Kosten Schritt für Schritt.

Welche Kfz-Versicherung ist für Fahranfänger sinnvoll?

Die Kfz-Versicherung besteht aus mehreren Bausteinen. Welche sinnvoll sind, hängt vom Fahrzeug und der Nutzung ab:
Auto mit gelb gefülltem Schutzschild - Kfz Haftpflichtversicherung ADAC

Kfz-Haftpflichtversicherung

Die Haftpflicht ist gesetzlich vorgeschrieben. Sie übernimmt Schäden, die anderen im Straßenverkehr entstehen. Dazu gehören Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Auch unberechtigte Forderungen werden abgewehrt.

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Auto mit gelb gefülltem Schutzschild - Teilkasko ADAC

Teilkaskoversicherung

Die Teilkasko schützt das eigene Fahrzeug bei äußeren Einflüssen. Dazu zählen zum Beispiel Diebstahl oder Schäden durch Unwetter. Für viele Fahranfänger ist sie eine sinnvolle Ergänzung

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Auto mit gelb gefülltem Schutzschild - Vollkasko ADAC

Vollkaskoversicherung

Die Vollkasko deckt zusätzlich selbst verursachte Schäden ab. Auch Vandalismus ist abgesichert. Sie lohnt sich vor allem bei neuen oder teuren Fahrzeugen.

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Welche Faktoren beeinflussen die Kosten?

Die Kosten einer Kfz-Versicherung für Fahranfänger werden durch zahlreiche Faktoren beeinflusst. neben der Fahrererfahrung und möglichen Rabatten spielen auch persönliche Voraussetzungen, der Fahrerkreis, das Fahrzeug selbst sowie regionale Gegebenheiten eine wichtige Rolle.  Wer die wichtigsten Einflussgrößen kennt, kann die Zusammensetzung seines Beitrags besser beeinflussen und nachvollziehen.

Schadenfreiheitsklasse (SF-Klasse) verstehen

Die Schadenfreiheitsklasse (SF-Klasse) ist einer der wichtigsten Faktoren bei der Berechnung der Kfz-Versicherungsbeiträge. Sie zeigt an, wie viele Jahre ein Versicherungsnehmer bereits unfallfrei gefahren ist. Für jedes schadenfreie Versicherungsjahr erfolgt in der Regel eine Einstufung in eine höhere SF-Klasse, wodurch der Versicherungsbeitrag sinkt. Fahranfänger oder Personen, die erstmals ein Fahrzeug versichern, starten meist in einer niedrigen SF-Klasse und zahlen deshalb höhere Beiträge. Mit zunehmender Fahrpraxis und ohne gemeldete Schäden verbessert sich die Einstufung Schritt für Schritt. Wer hingegen einen selbst verschuldeten Unfall über die Versicherung regulieren lässt, kann in eine niedrigere SF-Klasse zurückgestuft werden, was zu höheren Kosten führt. Je höher die SF-Klasse, desto größer ist der Schadenfreiheitsrabatt.  

Schadenfreiheitsklasse: Rabatte einfach übertragen

Die Übernahme einer SF-Klasse ist eine gute Möglichkeit, um Versicherungsbeiträge zu senken. Dabei wird die unfallfreie Zeit eines Familienmitglieds oder Verwandten auf den Versicherungsnehmer übertragen.

Wichtige Hinweise zur Übertragung von SF-Klassen:

  • Das Vertragsende des Vorvertrages darf nicht länger als zehn Jahre zurückliegen.
  • Eine Übertragung ist nur bei der Kfz-Haftpflicht und Vollkaskoversicherung möglich.
  • Die Übertragung erfolgt mithilfe eines Formulars über den neuen Versicherer.

Im Kontext: Was ist der "Elterntrick"? Der sogenannte "Elterntrick" bezeichnet die Strategie, bei der junge Fahrer von den Schadenfreiheitsrabatten (SF-Klassen) ihrer Eltern oder Großeltern profitieren. Dabei wird das Fahrzeug des jungen Fahrers offiziell auf einen Elternteil oder Großelternteil als Versicherungsnehmer angemeldet, während der junge Fahrer als Nutzer eingetragen wird. Der Trick kann kurzfristig attraktiv sein, birgt jedoch langfristig auch Nachteile, insbesondere wenn der Versicherungsnehmer wechselt.

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Alter, Fahrpraxis und Fahrerkreis

Einfluss von Alter und Fahrpraxis auf die Kfz-Versicherung

Das Alter des Fahrers und die bisherige Fahrpraxis haben einen erheblichen Einfluss auf die Höhe der Versicherungsbeiträge. Versicherungen kalkulieren ihre Tarife auf Basis statistischer Risikowerte. Dabei gilt:
  • Junge Fahrer und Fahranfänger sind häufiger in Verkehrsunfälle verwickelt
  • Sie werden daher als höhere Risikogruppe eingestuft
  • Ergebnis: höhere Versicherungsbeiträge

 

Vorteil durch Erfahrung und Alter

Mit zunehmendem Alter und wachsender Fahrerfahrung sinkt das Unfallrisiko statistisch gesehen. Das bedeutet:
  • Geringeres Risiko für Versicherungen
  • Günstigere Beiträge nach einigen Jahren

Besonders profitieren:

  • Fahrer mit mehreren Jahren unfallfreier Fahrpraxis
  • Versicherte mit stabiler Fahrhistorie.
Diese werden oft mit besseren Konditionen belohnt.

Der Fahrerkreis als Kostenfaktor

Ein weiterer wichtiger Punkt ist der sogenannte Fahrerkreis. Dabei wird festgelegt, welche Personen das Fahrzeug regelmäßig nutzen dürfen. Wichtig für den Beitrag:
  • Kleiner Fahrerkreis: geringeres Risiko, niedrigere Kosten
  • Großer oder wechselnder Fahrerkreis: höheres Risiko, höhere Beiträge 

Typklasse, Regionalklasse und Nutzung

Typklasse, Regionalklasse und Nutzung

Die Typklasse beschreibt das Schaden- und Unfallrisiko eines konkreten Fahrzeugmodells. Grundlage sind statistische Auswertungen der Versicherer.

Hohe Typklasse:

  • häufige Unfälle
  • hohe Reparaturkosten
  • höhere Beiträge

Niedrige Typklasse:

  • geringere Schadenhäufigkeit
  • günstigere Reparaturen
  • oft günstigere Beiträge


Regionalklasse: Einfluss des Wohnorts

Auch der Zulassungsort des Fahrzeugs wirkt sich auf die Beitragshöhe aus. Die Regionalklasse bewertet das Risiko in einer bestimmten Region. Berücksichtigt werden unter anderem:
  • Unfallhäufigkeit
  • Diebstahlrate
  • Anzahl der gemeldeten Schäden

Regionen mit vielen Schadensfällen: → höhere Versicherungsbeiträge
Regionen mit geringem Risiko: → niedrigere Beiträge

Nutzung: Jährliche Fahrleistung realistisch angeben

Die jährliche Kilometerleistung ist ein weiterer entscheidender Faktor. 

Hohe Fahrleistung

  • mehr Zeit im Straßenverkehr
  • höheres Unfallrisiko
  • meist höhere Beiträge

Geringe Fahrleistung
  • geringeres Risiko
  • oft niedrigere Beiträge


Wichtig: Die Angaben sollten möglichst genau sein. Falsche oder stark abweichende Angaben können im Schadenfall zu Problemen führen. Die Beitragshöhe setzt sich aus mehreren Faktoren zusammen. Während Typklasse und Fahrleistung aktiv beeinflusst werden können, ist die Regionalklasse durch den Wohnort vorgegeben. Wer diese Faktoren kennt und berücksichtigt, kann gezielt Einsparmöglichkeiten nutzen.

Welches Fahrzeug ist für Fahranfänger am günstigsten?

Junge Frau scannt Farzeugdaten beim Fahrzeugkauf
Für Fahranfänger ist nicht nur der Kaufpreis eines Autos entscheidend, sondern auch die laufenden Kosten für Versicherung, Kraftstoff, Wartung und Reparaturen. Gerade die Kfz-Versicherung kann bei jungen Fahrern einen erheblichen Teil der Gesamtkosten ausmachen. Deshalb bereits bei der Fahrzeugwahl auf versicherungsrelevante Faktoren achten.

Besonders günstige Versicherungsbeiträge finden sich häufig bei kleineren Fahrzeugen mit moderater Motorleistung und einer niedrigen Typklasse. Diese Fahrzeuge verursachen statistisch geringere Schäden und werden seltener in schwere Unfälle verwickelt. Dadurch stufen Versicherer das Risiko niedriger ein.

Wichtige Merkmale eines versicherungsfreundlichen Fahranfängerautos sind:
  • niedrige Typklasse in der Haftpflicht- und Kaskoversicherung
  • geringe bis mittlere Motorleistung
  • überschaubare Reparaturkosten
  • hohe Verbreitung und gute Ersatzteilverfügbarkeit
  • gute Sicherheitsausstattung
  • geringe Unfall- und Diebstahlstatistik
Wer bereits bei der Fahrzeugwahl auf diese Kriterien achtet, kann die jährlichen Versicherungskosten oft deutlich reduzieren.

Begleitetes Fahren ab 17 (BF17) und Versicherung

Vater und Sohn sitzen im Auto und schauen lachens aus dem Fenster - begleitetes Fahren
Beim begleiteten Fahren ab 17 Jahren (BF17) können junge Fahrer bereits vor dem 18. Geburtstag wichtige Fahrpraxis sammeln. Diese frühe Erfahrung wirkt sich nachweislich positiv auf die Fahrsicherheit aus und kann sich später auch bei der Kfz‑Versicherung auszahlen. Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass mindestens eine geeignete Begleitperson namentlich in der Prüfbescheinigung eingetragen ist und während der Fahrten anwesend ist. Für Fahranfänger bietet BF17 mehrere Vorteile:
  • Mehr Fahrpraxis unter realen Bedingungen
  • Sichereres Fahrverhalten durch Unterstützung der Begleitperson
  • Bessere Einstufungschancen bei der Versicherung

Fahranfänger über die Eltern versichern

Eine häufig genutzte Möglichkeit, die Beiträge zu senken, besteht darin, das Fahrzeug über die Eltern zu versichern. Dabei wird der Fahranfänger beispielsweise als zusätzlicher Fahrer in den Versicherungsvertrag aufgenommen oder das Fahrzeug als Zweitwagen der Eltern angemeldet.

Da die Eltern häufig bereits über eine günstige Schadenfreiheitsklasse verfügen, können die Versicherungskosten deutlich niedriger ausfallen als bei einer eigenständigen Versicherung des Fahranfängers.
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Vater und Sohn stehen neben dem Auto mit Autoschlüssel in der Hand

Zweitwagenregelung nutzen

Die Zweitwagenregelung gehört zu den beliebtesten Möglichkeiten, um die Versicherungskosten für Fahranfänger zu reduzieren. Dabei wird das Fahrzeug als Zweitwagen eines Elternteils oder eines anderen berechtigten Familienmitglieds versichert.

Viele Versicherungen stufen Zweitwagen heute deutlich besser ein als früher. Statt in einer sehr ungünstigen Einstufung für Fahranfänger zu starten, kann der Zweitwagen direkt in einer günstigeren Schadenfreiheitsklasse versichert werden. Dadurch sinken die jährlichen Beiträge häufig erheblich.

Für Fahranfänger kann die Zweitwagenregelung ein sinnvoller Weg sein, erste Fahrerfahrung zu sammeln und gleichzeitig die laufenden Versicherungskosten zu begrenzen.

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Familienversicherung und Vorteile

Viele Versicherer bieten Familien besondere Möglichkeiten, um Versicherungskosten zu senken. Eine häufig genutzte Variante besteht darin, Fahranfänger als zusätzliche Fahrer in einen bestehenden Versicherungsvertrag der Eltern aufzunehmen. Dadurch profitieren sie oft von günstigeren Beiträgen als bei einer eigenen Versicherung.

Unter bestimmten Voraussetzungen können innerhalb der Familie auch Schadenfreiheitsrabatte übertragen werden. Dies kommt beispielsweise infrage, wenn Eltern oder Großeltern ihr Fahrzeug dauerhaft abgeben und ihre angesammelten schadenfreien Jahre an ein Familienmitglied weitergeben möchten. Dabei können jedoch meist nur so viele schadenfreie Jahre übernommen werden, wie der Empfänger selbst aufgrund seiner Fahrerfahrung hätte erfahren können.

Die Familienversicherung bietet vor allem in den ersten Jahren nach dem Führerscheinerwerb finanzielle Vorteile. Gleichzeitig können Fahranfänger wertvolle Fahrpraxis sammeln, bevor sie später einen eigenen Versicherungsvertrag abschließen.

Titel Spartipps für die Kfz-Versicherung für Fahranfänger 

Junge Frau sitzt im Auto, zeigt Daumen und freut sich - Spartipps Kfz-Versicherung Fahranfänger
Auch Fahranfänger können Kosten senken. Entscheidend ist die Kombination mehrerer Faktoren:

Fahrerkreis einschränken

Ein wichtiger Hebel für niedrigere Beiträge in der Kfz-Versicherung ist die Begrenzung des Fahrerkreises. Je weniger und je erfahrener die eingetragenen Fahrer sind, desto geringer schätzt der Versicherer das Risiko ein – und desto günstiger fällt in der Regel der Beitrag aus. Gerade bei Fahranfängern lohnt es sich, genau zu prüfen, wer das Fahrzeug tatsächlich regelmäßig nutzt.

Wird der Fahrerkreis bewusst auf wenige Personen, beispielsweise nur auf die Eltern oder eine feste Bezugsperson, beschränkt, kann das zu deutlichen Einsparungen führen. Wichtig ist jedoch, dass diese Angaben jederzeit korrekt sind: Kommt es zu einem Schaden und ein nicht gemeldeter Fahrer war am Steuer, kann das finanzielle Nachteile haben. Daher gilt: realistisch einschätzen und regelmäßig prüfen, ob eine Anpassung sinnvoll ist.

Telematik-Tarif nutzen

Eine weitere Möglichkeit, als Fahranfänger Kosten zu senken, ist ein sogenannter Telematik-Tarif. Dabei wird das Fahrverhalten erfasst – etwa Geschwindigkeit, Beschleunigung, Bremsverhalten oder das Einhalten von Verkehrsregeln. Wer vorausschauend und defensiv fährt, wird mit einem Bonus oder Rabatten auf die Versicherungsprämie belohnt. Für Fahranfänger bietet dies die Chance, aktiv Einfluss auf die eigenen Beiträge zu nehmen und gleichzeitig die eigene Fahrweise zu reflektieren und zu verbessern.

Selbstbeteiligung und Werkstattbindung wählen

Eine höhere Selbstbeteiligung in der Kaskoversicherung kann den Beitrag deutlich senken. Versicherte sollten jedoch darauf achten, dass die gewählte Summe im Schadensfall problemlos selbst getragen werden kann.
Auch eine Werkstattbindung – also die Verpflichtung, im Schadenfall eine vom Versicherer vorgegebene Werkstatt zu nutzen – wirkt sich meist beitragsmindernd aus. Diese Werkstätten sind in der Regel geprüft und erfüllen definierte Qualitätsstandards. Wer auf freie Werkstattwahl Wert legt, muss hingegen mit höheren Kosten rechnen.

Zahlungsweise und jährliche Fahrleistung optimieren

Die Art der Beitragszahlung hat einen spürbaren Einfluss auf die Kosten. Eine jährliche Zahlungsweise ist in der Regel günstiger als halbjährliche oder monatliche Raten, da keine oder geringere Ratenzuschläge anfallen.
Ebenso wichtig ist eine realistische Angabe der jährlichen Fahrleistung. Zu hoch angesetzte Kilometer führen zu unnötig hohen Beiträgen. Werden hingegen deutlich mehr Kilometer gefahren als angegeben, kann es im Schadenfall zu Nachzahlungen kommen. Daher sollte die Nutzung des Fahrzeugs regelmäßig überprüft und angepasst werden.

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Häufige Fehler bei der Kfz-Versicherung für Fahranfänger

Gerade Fahranfänger sparen häufig am falschen Ende. Ein häufiger Fehler ist es, sich ausschließlich am günstigsten Preis zu orientieren. Dabei werden wichtige Leistungen wie eine ausreichend hohe Deckungssumme, der Schutz bei grober Fahrlässigkeit oder ein Verzicht auf den Einwand der groben Fahrlässigkeit oft vernachlässigt. Im Ernstfall kann das teuer werden.

Auch ungenaue oder falsche Angaben bei Vertragsabschluss können den Versicherungsschutz gefährden. Dazu zählen beispielsweise falsche Kilometerangaben, eine fehlerhafte Nutzungseinstufung (privat/gewerblich) oder nicht gemeldete zusätzliche Fahrer.

Ein weiterer Kostenfaktor ist die Anzahl der eingetragenen Fahrer. Je mehr Personen das Fahrzeug regelmäßig nutzen dürfen – insbesondere junge oder unerfahrene Fahrer – desto höher fällt in der Regel der Beitrag aus. Deshalb sollte der Fahrerkreis möglichst genau und realistisch definiert werden.​

Fazit: Die richtige Kfz-Versicherung für Fahranfänger finden

Auch wenn die Beiträge anfangs höher sind, gibt es Sparmöglichkeiten. Wer Tarife vergleicht und bewusst entscheidet, kann die Kosten reduzieren.
Wichtig ist ein ausgewogenes Verhältnis von Preis und Leistung.​
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