Dacia Jogger: Der günstige Familienvan im ADAC Test

Ein terracotto-roter Dacia Hybrid währdend der Fahrt am Meer
Dacia Jogger als geräumiger Familienvan im "Outdoor-Look"© Dacia

Mit dem Jogger hat Dacia einen vielseitigen und preiswerten Familienvan im Programm, der vor allem viel Platz und einen hohen Nutzwert bietet. ADAC Test von Benziner und LPG-Version und erste Testfahrt mit dem neuen Hybrid. Infos, Daten, Preise.

  • Dacia Jogger: Auf 4,55 Metern Länge fünf oder sieben Sitzplätze

  • Drei Motoren: Benzin, Autogas (Flüssiggas LPG) und Vollhybrid

  • Preise: Von 16.800 bis 25.800 Euro

Auch wenn die populären SUVs den klassischen Vans vom Schlage eines VW Touran oder BMW 2er Active Tourer mittlerweile den Rang abgelaufen haben, hält zumindest noch ein Hersteller die Fahne für den Familienvan hoch: Renault-Tochter Dacia mit dem Nachfolger des Lodgy, dem Jogger.

Für Familien ist das eine gute Nachricht. Denn wie bei der rumänischen Marke üblich, ist auch der Jogger kein technisch hochgerüstetes Fahrzeug, sondern bleibt betont bodenständig. Und damit: vergleichsweise preiswert!

Preis: Dacia-Van Jogger ab 16.800 Euro

Rueckansicht eines roten Dacia Jogger Hybrid, während der Fahrt auf einer Küstenstraße
Viel Platz, niedrige Ladekante: Der Jogger gibt den Pragmatiker© Dacia

Allerdings: Das eher karg ausgestattete Basismodell Essential, das zum Marktstart im Frühjahr 2022 noch ab 13.990 Euro zu haben war und jetzt (Stand Februar 2023) schon 16.800 Euro kostet, ist nur etwas für Puristen. Eine Klimaanlage, der Tempomat, eine Kofferraumabdeckung oder ein in der Reichweite verstellbares Lenkrad fehlen, Außenspiegel müssen manuell verstellt werden.

Es sollte also mindestens der Expression (ab 18.600 Euro) oder der Jogger mit Extreme-Ausstattung (ab 19.600 Euro) sein. Bei Letzterem sind dann auch Alufelgen, Rückfahrkamera, Klimaautomatik und Keyless Go mit dabei. Für einen Dacia ist das schon fast als luxuriös zu bezeichnen. Doch auch diese Summe ist für einen Familienvan immer noch unschlagbar günstig! Die Comfort-Variante, in der der LPG-Jogger zum Test antrat, wird aktuell nicht angeboten. An ihre Stelle tritt die Version Expression.

Ganz ohne einen trendgemäßen Hauch von SUV geht es aber auch beim Jogger nicht. Zumindest robuste Planken an den Radhäusern, ein angedeuteter Unterfahrschutz, eine Bodenfreiheit von 20 Zentimetern und eine modular verstellbare Dachreling (80 Kilo Dachlast) betonen den "Outdoor-Charakter" der Marke, wie es bei Dacia heißt – und rücken den Van zumindest optisch ein bisschen in Richtung SUV.

Dacia Jogger: Viel Platz auch in der dritten Reihe

Rückbank des Dacia Jogger
Die optionalen Sitze in dritter Reihe bieten erstaunlich viel Platz© Dacia

Mit Allradantrieb kann der Van zwar nicht dienen, aber mit einem Dacia-üblichen, sehr pragmatischen Ansatz. Auf nur 4,55 Metern Länge bietet der Jogger bis zu sieben Personen Platz, die dritte Sitzbank gibt es gegen exakt 1000 Euro Aufpreis. Schiebetüren hat der Jogger nicht, man steigt ganz konventionell ein. Für den Zugang nach ganz hinten lässt sich die 1/3 zu 2/3 geteilte zweite Reihe nach vorn kippen.

Die Knie- und Kopffreiheit in der dritten Reihe ist üppiger als bei den meisten Siebensitzern auf dem Markt: Hier können auch Erwachsene, die größer als 1,75 Meter sind, längere Strecken recht bequem meistern. Allerdings ist das Ein- und Aussteigen sehr beschwerlich. Viel Gepäck sollten sie dann nicht dabei haben: Bei voller Bestuhlung schrumpft der Kofferraum auf vom ADAC gemessene 140 Liter.

Bei Fünferbestuhlung fasst das Gepäckabteil des Siebensitzers bis zum Gepäckrollo 345 Liter. Bei dachhoher Beladung passen 645 Liter oder 14 Getränkekisten in den Kofferraum. Belädt man den Jogger bei umgelegten Rücksitzen komplett bis unters Dach, was durch die optionale Netztrennwand bedenkenlos möglich ist, finden beeindruckende 1670 Liter Platz.

Die Werte für den ebenfalls – allerdings als Fünfsitzer – getesteten Eco-G: 635 bis 1760 Liter. Damit macht der Jogger konzernintern dem Renault Kangoo Konkurrenz. Gut: Die Ladekante liegt mit 66 Zentimetern sehr niedrig, was das Einladen schwerer Gegenstände vereinfacht.

Ansonsten sind die Platzverhältnisse in der ersten und zweiten Reihe großzügig. So finden auf den vorderen Plätzen Personen bis knapp 1,90 Meter genug Platz, die Kopffreiheit würde selbst für 2,20 Meter große Passagiere reichen. Die Platzverhältnisse in der zweiten Sitzreihe sind ordentlich, in Anbetracht des immensen Radstands fällt die Beinfreiheit allerdings eher gering aus. Sie reicht gerade einmal für 1,75 Meter große Mitfahrer, wenn der Vordersitz auf eine 1,85 Meter große Person eingestellt ist. Hexen kann eben auch Dacia nicht.

Angenehm ist die niedrige Gürtellinie im Fond, was große Fensterflächen für ein luftiges Raumgefühl ermöglicht. Die Sitze wurden vom Sandero übernommen und bieten – hier wie dort – wenig Seitenhalt, weil die Konturen aufgrund der weichen Unterpolsterung eher optischer Natur sind.

360-Grad-Blick: Innenraum des Dacia Jogger

Auch das Cockpit des Jogger erinnert stark an das Armaturenbrett des preiswerten Sandero und gefällt mit klaren Strukturen. Die Bedieneinheit für die Klimatisierung liegt etwas tief, doch die Tasten und Drehregler sind übersichtlich angeordnet. Die Basisversion muss ohne Bildschirm auskommen, dafür gibt es eine Smartphone-Halterung im Cockpit: Das Telefon lässt sich über eine App mit dem Radio verbinden und wie ein eingebautes Navi komfortabel bedienen.

Vermisst werden praktische Drehregler für die Lautstärke sowie das Scrollen und Zoomen, auch Direktwahltasten für die Hauptfunktionen (Media, Telefon, Navigation etc.) würden den Umgang im Alltag noch etwas leichter gestalten.

Das Infotainment-System wird ab der Expression-Ausstattung über einen acht Zoll großen Touchmonitor gesteuert. Die Menüstrukturen kann man recht schnell verinnerlichen, da sie nicht zu komplex gestaltet wurden. Alternativ lassen sich auch Apple CarPlay und Android Auto mit dem Smartphone verknüpfen. Erst die größte Ausbaustufe des Touchscreens (Media Nav für 400 Euro) beinhaltet ein eingebautes Navigationssystem. Die üblichen Assistenzsysteme sind teils serienmäßig und teils gegen Aufpreis an Bord.

Benzin, LPG, Hybrid: Dacia Jogger mit drei Motoren

Der neue Dacia Jogger Hybrid in terracotta-rot von der Seite, während der Fahrt an einer Küste
Mit verkleideten Radkästen ein Hauch von SUV: Neuer Dacia Jogger© 01/2023

In Sachen Antrieb sieht Dacia von Dieselmotoren ab und bietet deshalb ein eher eingeschränktes Portfolio. Kunden haben die Wahl zwischen drei Antrieben. Zwei Dreizylinder-Turbomotoren mit jeweils 1,0 Liter Hubraum decken die Einstiegsmotorisierungen ab: Ein Benziner mit 81 kW/110 PS sowie ein LPG-Motor mit 74 kW/101 PS für den Betrieb mit preiswertem Autogas sind im Angebot.

Ganz neu ist als dritte Möglichkeit eine Hybridversion mit 1,6-Liter-Vierzylinder und einer Systemleistung von 104 kW/141 PS.

Hoher Verbrauch beim Dacia Jogger LPG im Test

Die LPG-Version, die schon im Sandero eingesetzt wird, kommt mit ihrem 40 Liter fassenden Autogastank und dem 50-Liter-Benzintank laut Dacia auf eine Reichweite von über 1000 Kilometern und emittiert laut WLTP-Norm im LPG-Betrieb nur 119 Gramm CO₂ je Kilometer (Benzinbetrieb 136).

In der Realität des ADAC Ecotest liegt der Verbrauch bei hohen 8,5 Liter Autogas pro 100 Kilometer. Damit verbunden ist eine CO₂-Bilanz von 154 g/km. Allerdings überzeugt der bivalente Turbomotor mit einem sehr wirkungsvollen Abgasreinigungssystem: In allen Disziplinen, selbst im anspruchsvollen Autobahnzyklus, der weit über die gesetzlichen Anforderungen hinausgeht, bleibt der Jogger unter den Grenzwerten.

Lohn der Sauberkeit: immerhin vier der fünf möglichen Ecotest-Punkte. Und die Fahrleistungen? Auch wenn der Dreizylinder nur wenig Hubraum hat: Bei Bedarf kann man dank Turboaufladung angemessen flott unterwegs sein, auch wenn 12,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h nach heutigen Maßstäben eher gemächlich wirken. Der vergleichsweise lang übersetzte sechste Gang sowie das überschaubare Drehmoment sorgen dafür, dass es im höchsten Gang ziemlich lahm vorangeht (60 bis 100 km/h in 22,1 Sekunden).

Der 110-PS-Benziner im ADAC Test

Und wie sieht es beim 110-PS-Benziner (ab 17.200 Euro) aus, der ebenfalls den ADAC Test absolvieren musste? Auch er bewegt den nur 1,3 Tonnen leichten Jogger zumindest so flott, wie man es von einem Motor mit vergleichsweise wenig Leistung erwartet. Das maximale Drehmoment des kernigen Dreizylinders von immerhin 200 Nm liegt relativ spät an, erst bei 2900 Touren entwickelt der Ottomotor seine volle Kraft. Man muss daher öfter mal einen Gang runterschalten, damit es zügig vorangeht.

Die Beschleunigung von 60 auf 100 km/h ist im vierten Gang in 7,9 Sekunden erledigt, die gleiche Übung klappt im fünften Gang in 11,8 Sekunden. Im sechsten Gang geht es allerdings auch beim Benziner eher mäßig flink vorwärts (60 bis 100 km/h in 20,8 Sekunden).

Auf 100 beschleunigt der Jogger in 10,5 (Fünfsitzer) bzw. 11,2 Sekunden (Siebensitzer) und macht bei 174 km/h Schluss. Der Benziner ist akustisch stets präsent und fällt besonders bei niedrigen Touren durch ein deutlich vernehmbares Brummen negativ auf.

Das manuelle Sechsganggetriebe lässt sich insgesamt gut schalten und hakt auch bei schnellen Gangwechseln nicht, hier kann der Jogger mit deutlich teureren Modellen mühelos mithalten.

Der Kraftstoffverbrauch des Jogger TCe 110 liegt im ADAC Ecotest bei hohen 6,2 Litern Super pro 100 Kilometer, immerhin überzeugt auch er mit einem sehr wirkungsvollen Abgasreinigungssystem. Und auch er bleibt In allen Disziplinen unter den Grenzwerten. Deshalb schafft auch der Benziner-Jogger gute vier von fünf Ecotest-Sternen.

Testfahrt im neuen Dacia Jogger Hybrid 140

Frontaufnahme des neuen Dacia Jogger Hybrid in terracotta-rot, parkend am Meer
Aktuelle Dacia-Modelle sind am neuen Logo im Grill zu erkennen© Dacia

Noch nicht ausführlich testen, aber zumindest Probe fahren konnte die Testredaktion den neuen Dacia Jogger Hybrid 140. Die mit 104 kW/141 PS leistungsstärkste Version ist zugleich die teuerste Variante des Jogger: Unter 23.800 Euro geht bei der Hybridversion (ab Expression-Ausstattung) nichts. Damit kostet er 4800 Euro mehr als der Dreizylinder-Benziner mit vergleichbarer Ausstattung. Nach Dacia-Maßstäben ist das zwar relativ viel Geld, doch der Gegenwert ist es definitiv wert. Zum einen hat der Jogger-Hybrid immer ein Automatikgetriebe an Bord, das es für die anderen Versionen schon mal nicht gibt.

Und zum anderen ist der aus dem Renault Clio geerbte Voll-Hybridantrieb schlicht die beste Motorisierung für den Jogger. Aus verschiedenen Gründen. Wer das Dreizylinder-Schnattern der anderen Versionen nicht mag, bekommt hier schon mal einen laufruhigen 1,6-Liter-Vierzylinder, der sich erst beim Ausdrehen zu Wort meldet und angenehmer klingt als der 1,0-Liter. Der Benziner des Hybrid leistet zwar "nur" 69 kW/94 PS, doch er hat Unterstützung von einem 35 kW/47 PS starken Elektromotor. Als Systemleistung nennt Dacia 104 kW/141 PS.

Die Mehrleistung ist im Vergleich zu den anderen Motoren deutlich zu spüren: Der Antrieb wirkt über das gesamte Drehzahlband souverän, spricht gut auf Gasbefehle an und setzt sie ad hoc in Vortrieb um. Mit 9,8 (Fünfsitzer) bzw. 10,0 Sekunden (Siebensitzer) für den Spurt von 0 auf 100 km/h steht der Hybrid schon auf dem Papier deutlich besser da als seine Schwestermodelle. Dass er nur 167 km/h statt 174 schnell fährt, ist da ein kleiner Wermutstropfen.

Doch seinen Antriebskomfort erreichen die beiden Motoralternativen nicht annähernd. Der Hybrid fährt grundsätzlich rein elektrisch und damit lautlos an, kann aber auch bei entsprechenden Bedingungen (z.B. geringe Geschwindigkeit, Stop-and-Go, Stadtfahrten) und leichtem Gasfuß relativ häufig ohne das Zutun des Verbrennungsmotors den Antrieb übernehmen. Möglich macht es die für einen Hybrid relativ große 1,2-kWh-Batterie.

Und das Beste: Der nach WLTP angegebene Verbrauch von 4,8 und 4,9 Liter (Siebensitzer) auf 100 Kilometer ist nach den Erfahrungen der ersten Testfahrt problemlos zu erreichen. Einen Dieselmotor dürfte hier keiner vermissen.

Bildergalerie: Dacia Jogger

ADAC Ausweichtest: Fahrsicherheit hat Priorität

Die Lenkung ist wie bei Dacia üblich auch beim Jogger ziemlich indirekt übersetzt, die Präzision lässt dadurch und aufgrund des entkoppelten Lenkgefühls zu wünschen übrig. Bei höheren Geschwindigkeiten hat man aufgrund der recht soften Fahrwerksauslegung und der indirekten Lenkung zwar ein etwas indifferentes Fahrgefühl, dennoch zieht der Rumäne sauber seine Bahnen. Im Grenzbereich schiebt er gut kontrollierbar über die Vorderräder und baut dadurch Tempo ab, das Heck bleibt selbst bei provozierten Lastwechseln sicher in der Spur.

Auch im ADAC Ausweichtest schlägt sich der Jogger bemerkenswert gut. Zwar kommt wegen der ausgeprägten Untersteuertendenz und der unpräzisen Lenkung kein sportliches Fahrgefühl auf, was man bei einem siebensitzigen Familienvan auch nicht erwarten darf. An der Fahrsicherheit gibt es auch wegen der effektiven ESP-Regelung jedoch wenig zu kritisieren – und die hat bei einem Familienauto eindeutig Priorität.

ADAC Autotest: Das steckt hinter den Ergebnissen

Die ADAC Autotest-Ergebnisse beruhen auf akribischen Messungen: Mehr als 300 Prüfpunkte untersuchen die Testingenieure des ADAC Technikzentrums in Landsberg am Lech. Vom Platzangebot über die Sicherheit bis hin zum Schadstoff- und CO₂-Ausstoß reicht die Bandbreite.

Dacia Jogger: Nur ein Stern im Euro-NCAP-Crashtest

Der Jogger verfügt serienmäßig über einen Frontradarsensor. Damit werden die Kollisionswarnung und das Notbremssystem umgesetzt, von 7 bis 170 km/h wird auf vorausfahrende Hindernisse gebremst, bis 80 km/h auf stehende. Sogar ein Kreuzungsassistent ist integriert, wobei die Funktionalität nur zufriedenstellend ist, weil es keine Frontkamera zur besseren Erkennung der Szenarien gibt.

Bei den ADAC Crashtests nach Euro-NCAP-Norm erreicht der neue Dacia Jogger aufgrund fehlender Sicherheitsassistenten und ungenügendem Schutz ungeschützter Verkehrsteilnehmer lediglich einen von fünf Sternen (Test 4/2022).

Für die Insassensicherheit gibt es bei den Crashtests 70 Prozent der möglichen Punkte. Der Dacia ist serienmäßig mit Front- und Seitenairbags sowie von vorn nach hinten durchgehenden Kopfairbags ausgestattet. Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer sind an allen äußeren Sitzen verbaut. Vorn bieten die Kopfstützen Personen bis zu einer Größe von gut zwei Meter guten Schutz, hinten reichen sie nur für Personen bis etwa 1,75 Meter. Ein Trennnetz ist zumindest optional erhältlich.

Fazit: Jogger ist seinen Preis wert

Für einen konkurrenzlos günstigen Preis bekommt der Kunde einen praktischen
und erfrischend schnörkellosen Kompaktvan. In einer übertechnisierten Autowelt mag sich manch einer genau nach einem einfach gestrickten Fahrzeug sehnen, das nur das Nötigste bietet. Wissen muss man dabei aber, dass es gerade bei der aktiven und passiven Sicherheit deutlich bessere Fahrzeuge gibt.

Das hat uns gefallen
: gute Platzverhältnisse und einfacher Zustieg, ausgewogenes Fahrwerk, LED-Scheinwerfer (Abblendlicht) Serie, LPG-Variante erhältlich, relativ günstiger Preis.

Das hat uns nicht gefallen: nur wenig Extras für Basisausstattung verfügbar, sehr einfache Materialqualität, Sitze mit wenig Seitenhalt, kaum Assistenten lieferbar.

Dacia Jogger: Technische Daten und Preise

Technische Daten (Herstellerangaben)

Dacia Jogger TCe 100 ECO-G Extreme (5-Sitzer) (Autogasbetrieb) (ab 03/22)

Dacia Jogger TCe 100 ECO-G Comfort (5-Sitzer) (Autogasbetrieb) (03/22 - 07/22)

Dacia Jogger Hybrid 140 Expression (5-Sitzer) (ab 03/23)

Motorart

Gas
Gas
Voll-Hybrid

Hubraum (Verbrennungsmotor)

999 ccm
999 ccm
1.598 ccm

Leistung maximal in kW (Systemleistung)

74
74
103

Leistung maximal in PS (Systemleistung)

102
102
140

Drehmoment (Systemleistung)

170 Nm
170 Nm
n.b.

Leistung maximal bei U/min. (Verbrennungsmotor)

4.600 U/min
4.600 U/min
5.600 U/min

Antriebsart

Vorderrad
Vorderrad
Vorderrad

Beschleunigung 0-100km/h

12,3 s
12,3 s
9,8 s

Höchstgeschwindigkeit

174 km/h
175 km/h
167 km/h

CO2-Wert kombiniert (WLTP)

118 g/km
118 g/km
105 g/km

Verbrauch kombiniert (WLTP)

7,6 l/100 km
7,6 l/100 km
4,7 l/100 km

Batteriekapazität (Brutto) in kWh

-
-
1,2

Batteriekapazität (Netto) in kWh

-
-
0,6

Kofferraumvolumen normal

607 l
607 l
607 l

Kofferraumvolumen dachhoch mit umgeklappter Rücksitzbank

1.819 l
1.819 l
1.819 l

Leergewicht (EU)

1.298 kg
1.298 kg
1.432 kg

Zuladung

426 kg
426 kg
393 kg

Anhängelast ungebremst

645 kg
645 kg
715 kg

Anhängelast gebremst 12%

1.200 kg
1.200 kg
750 kg

Garantie (Fahrzeug)

3 Jahre oder 100.000 km
3 Jahre oder 100.000 km
3 Jahre oder 100.000 km

Länge x Breite x Höhe

4.547 mm x 1.784 mm x 1.674 mm
4.547 mm x 1.784 mm x 1.674 mm
4.547 mm x 1.784 mm x 1.674 mm

Grundpreis

19.700 Euro
17.300 Euro
24.100 Euro

ADAC Messwerte

ADAC Messwerte (Auszug)

Dacia Jogger TCe 110 Extreme (7-Sitzer)

Dacia Jogger TCe 100 ECO-G (5-Sitzer)

Überholvorgang 60 – 100 km/h

6,4 s

7,4 s

Bremsweg aus 100 km/h

33,4 m

35,1 m

Wendekreis

11,8 m

11,8 m

Verbrauch/CO₂-Ausstoß ADAC Ecotest

6,2 l Super/100 km, 171 g CO₂/km (Well-to-Wheel)

8,5 l LPG/100 km, 154 g CO₂/km (Well-to-Wheel)

Bewertung ADAC Ecotest (max. 5 Sterne)

****

****

Reichweite

805 km

470 km

Innengeräusch bei 130 km/h

70,5 dB(A)

69,9 dB(A)

Leergewicht / Zuladung

1280 / 582 kg

1280 / 444 kg

Kofferraumvolumen normal / geklappt / dachhoch

345 / 645 / 1670 l

635 / 940 / 1760 l

ADAC Testergebnis

ADAC Testergebnis

Dacia Jogger TCe 110 Extreme (7-Sitzer) (ab 03/22)

Dacia Jogger TCe 100 ECO-G Comfort (5-Sitzer) (Autogasbetrieb) (03/22 - 07/22)

Karosserie/Kofferraum

3,2
2,9

Innenraum

3,0
3,0

Komfort

3,3
3,4

Motor/Antrieb

2,6
2,8

Fahreigenschaften

2,5
2,8

Sicherheit

3,3
3,3

Umwelt/EcoTest

2,2
1,9

Gesamtnote

2,8
2,8
Sicherheit und Umwelt werden doppelt gewertet

sehr gut

0,6 - 1,5

gut

1,6 - 2,5

befriedigend

2,6 - 3,5

ausreichend

3,6 - 4,5

mangelhaft

4,6 - 5,5

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