ADAC Ratgeber: Die wichtigsten Tipps zum Reifenkauf

2.5.2019

Sicherheit, Komfort und Fahrspaß: Reifen sollen all das bieten. Doch wann wird es Zeit, Neu zu kaufen? Und welcher Reifen ist der richtige? Alles, was Sie beim Kauf unbedingt beachten sollten 

 

Ein junger Mann beim Reifenkauf
Rund und schwarz sind sie alle. Doch welcher Reifen passt?
  • Wechseln? Kommt auf Profil und Alter an
  •  Wir empfehlen: Unabhängig von der Profiltiefe ist für einen Reifen nach acht bis zehn Jahren Schluss.
  • Die passende Reifendimension 

Auf was legen deutsche Autofahrer beim Reifenkauf am meisten Wert? Für die große Mehrheit stehen gute Haftung auf nasser Fahrbahn sowie gutes Brems- und Lenkverhalten und höchste Belastbarkeit auch in extremen Situationen beim Kauf im Vordergrund. Wenn dann noch Fahrkomfort und Preis stimmen – prima.

Doch welcher Reifen ist der beste? Darf es mal ein Ganzjahresreifen sein? Welche Größe passt auf mein Auto? Und wann muss ich wechseln? Wir geben Tipps.

Reifen wechseln? Kommt aufs Profil an

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Ein junger Mann beim Reifenkauf
Profiltiefenmessung mit einer 1-Euro-Münze

Die Rechtslage ist klar: Sobald Ihre Pkw-Reifen weniger als 1,6 Millimeter Restprofil haben, dürfen Sie mit ihnen nicht mehr im Straßenverkehr fahren. Die Reifen gelten als nicht mehr verkehrssicher und müssen aussortiert werden.

Werden Sie im Straßenverkehr mit abgefahrenen Reifen erwischt, drohen 60 Euro Bußgeld sowie ein Punkt ins Flensburg. Bei Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer oder einem Unfall steigt das Bußgeld auf 75 oder 90 Euro.

Sie können die aktuelle Profiltiefe Ihrer Autoreifen, die beim Neukauf meist zwischen sieben und neun Millimeter liegt, ganz einfach mit einer 1-Euro-Münze als Tiefenmesser überprüfen. Damit lässt sich zwar keine millimetergenaue Messung durchführen – eine Vorabdiagnose kann jedoch gestellt werden.

Der Grund: Der goldene Rand der 1-Euro-Münze ist exakt drei Millimeter breit. Wenn Sie die Münze in die Mitte des Reifenprofils halten, sehen Sie, ob der Goldrand völlig verschwindet oder schon sichtbar ist.

Verschwindet der Goldrand, können Sie – zumindest mit Sommerreifen – bedenkenlos weiterfahren. Denn die Pneus erfüllen dann locker die gesetzliche Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern. Das Profil liegt mit einer Tiefe von drei Millimeter oder mehr sogar in dem von Experten angeratenen Bereich. Ist ein Teil des goldenen Rands jedoch sichtbar, sollten Sie bald über einen Reifenwechsel nachdenken.

Umfangreiche ADAC Tests mit unterschiedlichen Profiltiefen haben allerdings bewiesen: Die gesetzlich festgelegte Profilgrenze bietet nur einen Rest an Sicherheit. Bei Sommerreifen sollte das Profil mindestens drei Millimeter betrage, bei Winter- oder Ganzjahresreifen mindestens vier Millimeter – sonst wird's kritisch bei Nässe, Schnee oder Schneematsch.

Wenn nur ein oder zwei Reifen abgefahren oder kaputt sind, sollten Sie diese übrigens immer achsweise austauschen, also immer mindestens zwei Reifen erneuern. 

Wenn alle Reifen die vorgeschriebene Dimension haben, können Sie auch Modelle verschiedener Hersteller kombinieren. Wir empfehlen jedoch, bei einem Modell zu bleiben. Die Pneus mit dem besseren Profil müssen auf die Hinterachse, so wird das Auto stabilisiert.

Problem: Reifenalterung

Auch Reifen "altern" – deshalb sollten sie nicht unbegrenzt gefahren werden. Das gilt auch, wenn die Restprofiltiefe deutlich über der gesetzlichen Mindestprofiltiefe liegt. Hintergrund: Die Gummimischung des Reifens härtet über die Zeit aus, was vor allem Grip und Bremsweg bei Nässe verschlechtert.

Besonders deutlich zeigt sich das bei Winterreifen, die auch bei tiefen Temperaturen "weich" bleiben müssen. Sie büßen bereits ab ca. sechs Jahren einen Teil ihrer Wintereigenschaften ein, weshalb wir von einer Nutzung von Winterreifen, die älter als acht Jahre sind, tendenziell abraten. Auch Sommerreifen sollten nicht älter als acht bis zehn Jahre sein.

Deshalb ist es wichtig, dass die Reifen beim Kauf möglichst jung sind. Wegen der Vielzahl der Reifenformate kann es bei der rationalen Lagerhaltung des Handels schon mal vorkommen, dass der Reifen nicht erst in den letzten Monaten hergestellt wurde. Doch älter als zwei Jahre sollte er nicht sein – darauf können Sie schon bei der Auftragsvergabe hinweisen.

Das Produktionsdatum des Reifens wird an der Flanke abgelesen. Die letzten vier Ziffern der mehrstelligen DOT-Nummer bezeichnen das Produktionsdatum. Steht dort z.B. "1318", bedeudet das: Der Reifen wurde in der 13. Kalenderwoche (KW) 2018 produziert.

Sommer-, Winter- oder Ganzjahresreifen?

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Die richtige Breite beachten beim Reifenkauf
Typisch für Sommerreifen: Breite Längsrillen gegen Aquaplaning

Noch vor einigen Jahren war die Sache klar: Im Sommer kamen die Sommerspezialisten aufs Auto, die mit ihrer gripsicheren Mischung auch bei heißen Temperaturen nicht schlapp machen. Und im Winter war der fein profilierte Winterreifen erste Wahl, der sich frostsicher mit seinen Lamellen auch mit glatten Straßen bestens verzahnt.

Doch inzwischen kommen immer mehr Hersteller, die sich bisher mit den tatsächlichen oder vermeintlichen Alleskönnern zurückhielten, mit Produkten für das ganze Jahr auf dem Markt. Denn die Nachfrage nach Ganzjahresreifen steigt kontinuierlich: Zwischenzeitlich ist der Anteil der Ganzjahresreifen unter allen verkauften Pkw-Reifen auf merh als 15 Prozent gestiegen. 

Auf Grund der ADAC Testergebnisse für Ganzjahresreifen  ist bei deren Verwendung als Ersatz für Sommer- und Winterreifen allerdings Folgendes zu bedenken: Ganzjahresreifen bleiben weiterhin ein Kompromiss, der an die Leistungen guter Spezialisten für Sommer und Winter nicht herankommt. 

Mit Ausnahme einzelner Modelle zeigen alle getesteten Ganzjahresreifen mehr oder minder deutliche Schwächen auf trocknerer Fahrbahn, die sich vollbeladen und bei hochsommerlichen Temperaturen noch verstärken. Bei Reifen mit dem ADAC Urteil "ausreichend" war das auch auf Nässe der Fall. Besonders deutlich sind bei den Letztgenannten allerdings die Schwächen auf Schnee. 

Tipp Icon

Reifenreparatur

In vielen Fällen können Pkw- und Motorradreifen mit Stichverletzungen in einem qualifiziertem Fachbetrieb repariert werden. Auch in der StVZO werden keine Pkw- oder Motorradreifen grundsätzlich von möglichen Reparaturen ausgeschlossen. Allerdings bleibt es dem jeweiligen Reifenhersteller überlassen, ob er einzelne Modelle seiner Produktgruppen von der Reparaturmöglichkeit ausschließt oder besondere Reparaturvorgaben macht. Mehrheitlich können Stichverletzungen im Laufflächenbereich (bei Motorrädern nur im mittleren Bereich der Lauffläche) mit einer Ausdehnung bis 6 mm oft mittels Warm- oder Heißvulkanisation repariert werden (Preis meist unter 50 €). Hier finden Sie einen zertifizierten Reparaturbetrieb in Ihrer Nähe.

Welche Dimension ist die richtige?

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Reifentypbezeichnung beim Reifenkauf beachten
Die Zahlen auf der Reifenflanke sind leicht zu entschlüsseln

Welche Reifengrößen für das Fahrzeug freigegeben sind, geht aus den Angaben in den Zeilen 15.1 und 15.2 der "Zulassungsbescheinigung Teil 1" hervor. Eingetragen ist hier nur eine Größe bzw. eine Größenkombination, wenn auf Vorder- und Hinterachse unterschiedliche Reifendimensionen vorgesehen sind. Weitere zugelassene Reifendimensionen enthält das sogenannte CoC, dass jeder Käufer beim Fahrzeugkauf erhält (siehe unten).

In dem bis 2005 ausgegebenen "alten Fahrzeugschein" finden sich die Reifengrößen unter den Ziffern 20 und 21 bzw. 22 u. 23. Unter Ziffer 33 sind häufig weitere Angaben zu zusätzlichen Felgen-/Reifendimensionen sowie zur Verwendung von Schneeketten eingetragen.

Und so lesen Sie die Angaben auf den Reifen, die schon aufgezogen sind: Die Aufschrift 245/45 R 17 91 H in unserem Beispielbild bedeutet Folgendes:

  • Die Zahl am Anfang bezeichnet die Reifenbreite in Millimetern. Unser Beispielreifen ist also 245 Millimeter breit.
  • /45 erläutert das Verhältnis von Höhe zu Breite des Reifenquerschnitts in Prozent. Ein /50 würde bedeuten, der Reifen ist halb so hoch wie breit.
  • R bezeichnet die Reifenbauart: R steht für radial, die heute übliche Reifenbauweise.
  • 15 bezeichnet den Felgendurchmesser in Zoll.
  • 91 ist die Kennzahl für die Belastbarkeit des Autoreifens. 91 steht für 615 Kilogramm.
  • An letzter Stelle steht das Geschwindigkeitssymbol, das die zulässige Höchstgeschwindigkeit des Reifens angibt. H bedeutet eine Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h.

Bei Winterreifen, die mit M+S (Herstellung vor 2018) oder dem Alpine-Symbol (im Bild: Schneeflocke im dreigezacktem Berg) gekennzeichnet sind, darf der Geschwindigkeitsindex übrigens unter dem Wert für die Fahrzeughöchstgeschwindigkeit liegen. In diesem Fall muss ein Aufkleber im Fahrsichtfeld an die geringere Höchstgeschwindigkeit erinnern. Alternativ kann auch ein Geschwindigkeitsbegrenzer mit entsprechender Displayanzeige eingestellt werden. Hier finden Sie Infos zur situativen Winterreifenpflicht in Deutschland.

Wenn Sie ein neueres Auto haben, ist vermutlich ein Reifendruckkontrollsystem installiert. Der Luftdruck wird permanent entweder indirekt über die ABS-Sensoren gemessen oder direkt über Sensoren, die oft im Ventil der Felge sitzen.

Darf's ein bisschen breiter sein?

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Tipps zum Reifenkauf
Die Qual der Wahl: Auf einem Fahrzeug sind mehrere Reifengrößen möglich

Die in den Zulassungsbescheinigungen eingetragenen Reifengrößen müssen nicht mit der tatsächlich montierten Reifendimension übereinstimmen. Weitere mögliche Reifengrößen stehen im sogenannten CoC-Dokument ("Certification of Conformity", deutsch: "EG Übereinstimmungserklärung") unter den Ziffern "32. Bereifung der Räder:" und/oder "50. Bemerkungen:". Das CoC-Dokument bekommen Sie beim Fahrzeugkauf mit ausgehändigt.

Doch wenn Sie auf Breitreifen umrüsten wollen, dann machen Sie sich Folgendes bewusst: Diese sehen zwar besser aus und bieten mehr Grip auf trockener Fahrbahn, bei Nässe kommt es aber auch schneller zu Aquaplaning. Der Fahrkomfort wird beeinträchtigt, und der Kraftstoffverbrauch steigt. 

Das Prinzip breit vs. schmal verdeutlicht ein aktueller ADAC Vergleichstest von unterschiedlich breiten Winterreifen der Dimensionen von ganz schmal (195/65 R15) bis ganz breit (225/40 R18). 

Auf Schnee haben schmale Reifen Vorteile beim Anfahren. Auch die Seitenführung bei Kurvenfahrten ist besser. Die Aquaplaninggefahr bei Nässe und Schneematsch fällt bei schmaler Bereifung ebenfalls geringer aus: Extrabreite Winterreifen schwimmen wesentlich früher auf als schmale. 

Beim Aquaplaningtest (Wassertiefe 7 mm) verlieren die 225er Reifen bereits bei rund 70 Stundenkilometern den Kontakt zur Fahrbahn, die schmalen 195er Pneus jedoch erst bei deutlich über 80 Stundenkilometern. 

Der Breitreifen hat lediglich auf trockener Fahrbahn Vorteile bei der Fahrsicherheit und dem Lenkgefühl. Wenn die Sportlichkeit also nicht so im Vordergrund steht, ist eher die gängigste Reifendimension für Ihr Auto am besten.

UHP- und Runflat-Reifen

Als UHP-Reifen (Ultra High Performance) werden alle Reifen bezeichnet, deren Querschnitte der Serien 45 oder kleiner entsprechen und die zu den Geschwindigkeitsindex V, W, Y oder ZR zählen. Typische UHP-Reifen haben Dimensionen wie z.B. 225/45 R 17 91 W oder auch 235/30 ZR 19. 

Runflat- oder Notlaufreifen sind Reifen, die über verstärkte Seitenflanken verfügen und auch vollständig luftentleert nicht zusammenfallen, sondern eine eingeschränkte Weiterfahrt mit einer Höchstgeschwindigkeit von üblicherweise 80 km/h über eine Strecke von mindestens 80 km erlauben. Einige Fahrzeughersteller wie BMW und Daimler bieten Runflat-Reifen als Serien- oder optionale Ausrüstung an. UHP- und Runflat-Reifen haben zusammen einen Marktanteil an allen Pkw-Reifen von ca. 25 Prozent.

Die Montage dieser Reifenarten erfordert allerdings besondere Kenntnisse, Qualifikationen und Werkzeuge. Für die Montage von UHP- und Runflat-Reifen zertifizierte Reifenhandels- und -montagebetriebe finden Sie hier in Ihrer Nähe.

Info im Handel: Das EU-Reifenlabel

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EU Reifenlabel
Wie beim Kühlschrank: Ein Aufkleber informiert über die Effizienz 

Seit 2012 muss von den Reifenhändlern ein sogenanntes Reifenlabel auf ausgestellten Reifen oder in der Nähe der Reifen angebracht werden. Für nicht ausgestellte Reifen müssen die Informationen des Reifenlabels dem Kunden anderweitig zur Verfügung gestellt werden. Außerdem sind die Informationen, die das Reifenlabel enthält, auf der Rechnung auszuweisen.

Das "Reifenlabel" soll es dem Käufer ermöglichen, einzelne Eigenschaften der ins Auge gefassten Reifen einzuschätzen und verschiedene Modelle bezüglich der drei aufgeführten Kriterien, die von den Reifenherstellern in Eigenregie getestet werden, zu vergleichen. 

Im Gegensatz zum umfassenden Kriterienkatalog des ADAC Reifentests werden bei den Angaben zum Reifenlabel nur der Rollwiderstand (im Bild links oben), die Nassbremseigenschaften (rechts oben) und das Außenfahrgeräusch (unten) berücksichtigt.

Das Prinzip kennen die Kunden von den Auszeichnungen für Kühlschränke oder Fernseher. Der Rollwiderstand bzw. die Kraftstoffeffizienz der Reifen wird in die Klassen A bis C und E bis G eingeteilt. Die Kraftstoffersparnis von der besten Klasse A bis G wird bei Pkw mit ca. 7,5 Prozent geschätzt. Bei der Nasshaftung können sich zwischen den Klassen A und F Bremswegunterschiede von 30 Prozent ergeben.

ADAC Reifentest: Der richtige Reifen, die richtige Marke

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Reifenwechsel
Fast das ganze Jahr auf Achse: Die Jungs vom ADAC Reifentest

Erste und wichtigste Entscheidungshilfe vor dem Kauf sollte immer der ADAC Reifentest sein, da hier deutlich mehr sicherheitsrelevante Kriterien geprüft werden. 

Informieren Sie sich erst einmal online über geeignete Reifen für Ihr Fahrzeug. Bei unseren Tests für Sommer- und Winterreifen (in der Regel sind die Tests der letzten drei Jahre aktuell) finden Sie alle wichtigen Infos und Ergebnisse zu den einzelnen Modellen. 

Ist Ihre gesuchte Reifengröße nicht dabei? Mit Einschränkungen lassen sich die Testergebnisse auch auf "benachbarte" Dimensionen innerhalb einer Fahrzeugklasse übertragen. Dies gilt für Abweichungen von +10/-10 Millimeter in der Reifenbreite, also bei der getesteten Dimension 175/65 R 14 T wären dies gleiche Reifenmodelle der Dimensionen 165/65 R 14 T bzw. 185/65 R 14 T.

Steht Ihr Lieblingsreifen fest, beginnt die lästige Suche nach dem besten Preis. Denn fixe Listen- oder Basispreise gibt es für kein Reifenmodell. Generell verhandelt jeder Reifenhändler seine Einkaufspreise beim Hersteller individuell.Ob er dann etwaige Preisvorteile an den Kunden weitergibt oder – umgekehrt – aktuelle Testsieger sogar verteuert, ist seine Sache. 

Eine gute Strategie kann auch sein, Reifen antizyklisch zu kaufen – also Sommerreifen im Winter und Winterreifen im Sommer. 

Erkundigen Sie sich aber nicht nur im Internet, sondern auch bei lokalen Reifenhändlern nach den Preisen für ausgewählte Modelle. Hier erfahren Sie zudem, was das Aufziehen auf die Felge, das Wuchten und die Radmontage kosten. Die Entsorgung der Altreifen müssen Sie meist außerdem bezahlen.

 

Text: Thomas Kroher. Fotos: Shutterstock/Igor Kardasov, Fotolia/Fotoansel, PantherMedia/Christian Kellner, ISP Wolfgang Grube

Anregungen und Kritik an: redaktion@adac.de