Porsche Taycan im Test: So gut ist der Elektro-Sportwagen

Der Taycan ist der erste elektrische Porsche ∙ Dieses Video wird über YouTube abgespielt. Es gelten die Datenschutzbestimmungen von Google. Bild: © Porsche

Porsche startet mit dem Elektro-Sportwagen Taycan durch. Macht er intern dem Bestseller 911 Konkurrenz? Im ADAC Autotest musste sich der Taycan 4S beweisen. Dazu: Alle technischen Neuerungen um Überblick.

Auch eingefleischte Porsche-Fahrer kommen neuerdings ins Grübeln: Muss es tatsächlich der neue 911 sein? Oder lohnt es sich, zum elektrischen Sportwagen Taycan zu wechseln – und in Zukunft ohne Brumm elektrisch leise und ohne Abgas unterwegs sein? Warum nicht. Doch Abstriche bei Leistung und Fahrspaß würden die 911er-Fans ohne Murren wohl nicht akzeptieren.

Mit 250 km/h über die Autobahn?

Atemberaubende Fahrleistungen bieten jedenfalls beide (siehe Tabelle ADAC Messwerte weiter unten). In puncto Höchstgeschwindigkeit nehmen sich beide nichts: Mit 250 km/h über die Autobahn zu schnüren, geht locker. Doch dieser "Spaß" ist im Porsche Taycan von kurzer Dauer: Der Akkufüllstand geht bei diesem Tempo im Taycan so schnell zur Neige, dass die nächste Lademöglichkeit garantiert zur Haltestation wird.

Aber: Ist eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h (oder sogar mehr) heutzutage noch relevant? Wo gibt es denn noch freie Autobahnen, wo das gefahrlos möglich wäre? Und hier hat der Porsche Taycan klar die Nase vorn: Seine ansatzlose Beschleunigungskraft, die man beim Überholen oder Herausbeschleunigen aus Landstraßenkurven auskosten kann, entschädigt komplett die erzwungene Zurückhaltung auf der Autobahn.

Punktsieg in der Umweltbewertung

Porsche Taycan beim Laden
An der Schnell-Ladesäule lädt der Taycan mit bis zu 270 kW ∙ © Porsche

Ein wichtiges Kriterium der Kauf-Entscheidung ist für die meisten Käufer die realistische Reichweite, die man mit einem Porsche Taycan erreichen kann. Wer mit der Basisversion 4S ohne große Leistungseskapaden unterwegs ist, kann tatsächlich Fahrstrecken von etwa 400 Kilometer schaffen – vorausgesetzt es ist wie beim ADAC Testwagen die 93 kWh fassende Performance-Batterie an Bord. Die normale Batterie des Basis-Taycan fasst nur 79 kWh – entsprechend kleiner ist der Aktionsradius.

400 Kilometer Reichweite ist im Vergleich mit anderen Elektroautos mehr als akzeptabel. Im Vergleich mit dem Markenbruder 911 aber eher nicht: Der Carrera S schafft 640 Kilometer mit einer Tankfüllung. Der Tank des 911 ist auch schneller wieder voll – auf Reisen ein deutlicher Vorteil.

Dafür stößt der Porsche Taycan beim Fahren keinerlei Schadstoffe aus und schlägt den Porsche 911 in der CO₂-Well-to-wheel-Betrachtung – auch unter Einbeziehung des CO₂-lastigen Kohlestroms im Netz. Das Ergebnis in der Umweltbewertung des ADAC Ecotest: Der 911 bekommt zwei Sterne, der Taycan gute vier von fünf möglichen Sternen. Und der fünfte Stern wird dem Taycan auch nur deshalb verwehrt, weil der Energieverbrauch mit 23,6 kWh pro 100 Kilometer weit weg ist von einem Effizienz-Bestwert.

Der Elektro-Sportwagen ist "vollgasfest"

Heck des Porsche Taycan fahrend
Brachial: Der Turbo S beschleunigt den Taycan in 9,8 Sekunden auf 200 km/h ∙ © Porsche

Unabhängig vom Energieverbrauch stuft Porsche den Taycan als "vollgasfest" ein. Dadurch kann der Zuffenhausener Elektro-Sportwagen den Modellen von Tesla bestens Paroli bieten. Im Unterschied zu Tesla setzt Porsche nämlich auf die 800-Volt-Technologie, die im Zusammenspiel mit einem intelligenten Thermomanagement dafür sorgt, dass weder der Elektromotor noch die Elektronik oder die Batterie überhitzt. Auch nach mehrmaligen, kurz hintereinander erfolgenden Beschleunigungsorgien auf der Rennstrecke nicht.

Apropos Rennstrecke: Im öffentlichen Straßenverkehr kann man das Leistungspotential des Taycan nicht im Ansatz ausprobieren. Wer das Strompedal für einen Moment nur annähernd durchdrückt, spürt einen Schlag ins Kreuz, der fast wehtut. Dabei sorgt die schlaue Regelungstechnik dafür, dass weder die Reifen quietschen noch der Sportwagen von der Straße fliegt. Trotzdem: Die maximal erzielbaren Geschwindigkeiten gehören jedoch ausschließlich auf Strecken, wo man von Tempolimits noch nie etwas gehört.

Traktion und Straßenlage sind top

Porsche Taycan 4s fahrend auf der Straße
Auffällige Erscheinung, auch dank der LED-Scheinwerfer ∙ © Porsche

Dass der große Batterieblock zwischen den Achsen des Taycan verstaut ist, merkt man im Fahrbetrieb deutlich. Zum Glück nicht als hinderliches Strafgewicht, sondern durchaus als Gewinn: Der Taycan ist extrem satt mit der Straße verbunden, nimmt jede Kurve sicher und souverän. Trotz dieser hohen Fahrperfektion und Leistung gelingt es dem Taycan aber nicht, den Bruder 911 in Sachen Sportlichkeit zu überflügeln: Während die ADAC-Ingenieure dem Taycan in puncto Fahreigenschaften die Note 1,7 zuschreiben, erhält der 911 die Note 1,1. Gleichauf liegt der Taycan im Testkapitel Motor/Antrieb: Hier erhalten beide die Traum-Note 0,9.  

Deutliche Vorteile beim Platzangebot

Blick auf das Cockpit des Porsche Turbo S mit Drive-Mode Schalter
Mit dem kleinen runden Drive-Mode-Schalter kann man den Taycan scharf schalten: Auf die Stufe Sport oder Sport plus ∙ © Porsche

Dafür kann sich der Fahrer eines Taycan über ein für einen Sportwagen sehr großzügiges Platzangebot erfreuen: 366 Liter im hinteren Kofferabteil sowie 81 zusätzliche Liter unter der vorderen Haube sind alltagstauglich. Und auch im Fond sitzende Passagiere werden sich nicht beklagen, dass sie sich beengt fühlen oder nur schwer ins Auto krabbeln könnten. Im Porsche 911 hinten zu sitzen oder ausreichend Reisegepäck mitzunehmen ist dagegen praktisch ein Ding der Unmöglichkeit.

Darüber hinaus bietet der Taycan nicht nur das bessere Platzangebot als der 911, der Elektro-Bolide hat auch in Sachen Komfort und Sicherheit die Nase vorn: Insgesamt fünf der sieben Testkapitel im ADAC Autotest gewinnt der Neuling. Der Taycan 4S erzielt die technische Gesamtnote 1,9, der Porsche 911 Carrera S die Note 2,6. Im Autotest-Notengefüge sind das gewaltige Unterschiede.

Fazit: Kann es wirklich nur einen geben?

Keine Frage: Spaß machen beide. Doch sind die viertürige Oberklasselimousine Taycan und der enge 911 zu verschieden, dass man sich für einen von beiden zu entscheiden müsste. Und so wäre es kein Wunder, wenn neben einem 911 in der ein oder anderen Garage ab jetzt auch mal ein zweiter Porsche, ein Taycan zu finden sein sollte. Wer dann als Zweit- oder Erstwagen genutzt würde, wäre eine interessante Frage.

Hier können Sie den ausführlichen Testbericht zum Porsche Taycan 4S als PDF herunterladen
PDF, 799 KB
PDF ansehen

ADAC Messwerte Porsche Taycan 4S Performance Plus

ADAC Messwerte (Auszug)

Taycan 4S Performance Plus

911 Carrera S zum Vergleich

Überholvorgang 60-100 km/h

2,3 s

2,0 s

Bremsweg aus 100 km/h

35,9 m

30,9 m

Wendekreis

10,9 m

10,9 m

Verbrauch / CO₂-Ausstoß ADAC Ecotest

23,6 kWh/100 km, 130 g CO₂/km (well-to-wheel)

10,0 l Super/100 km, 275 g CO₂/km (Well-to-wheel)

Bewertung ADAC Ecotest (max. 5 Sterne)

****

**

Reichweite

400 km

640 km

Innengeräusch bei 130 km/h

66,4 dB (A)

72,8 dB (A)

Leergewicht / Zuladung

2322 / 558 kg

1575 / 410 kg

Kofferraumvolumen normal / geklappt / dachhoch

330 / 655 / - l

135 /- /- l

ADAC Testergebnis Porsche Taycan 4S Performance Plus

ADAC Testergebnis

Taycan 4S Performance Plus

911 Carrera S zum Vergleich

Karosserie/Kofferraum

2,7

3,3

Innenraum

2,6

2,9

Komfort

1,4

2,9

Motor/Antrieb

0,9

0,9

Fahreigenschaften

1,7

1,1

Sicherheit

1,5

2,8

Umwelt/Ecotest

2,5

3,3

Gesamtnote

1,9

2,6

Die Kapitel Sicherheit und Umwelt werden doppel gewertet

Alle Versionen des Taycan: Daten und Preise

Ab Mitte März 2021 steht eine neue Basisvariante des Porsche Taycan beim Händler. Der Preisvorteil beträgt erstaunliche 20.000 Euro – und zwar ohne dass der Kunde auf sehr viel verzichten müsste. Zwar steht auf dem Papier eine deutlich geringere Motorleistung, erzielbare Fahrleistungen und Reichweite sind aber trotzdem aller Ehren wert (siehe Tabelle). Auch dass die Basisversion Taycan nur Heckantrieb statt Allradantrieb bietet, dürfte für das Fahrerlebnis im normalen Alltag zu verschmerzen sein. Was man sich für das hier gesparte Geld alles leisten könnte? Da würde einem mit Sicherheit eine Menge einfallen, vor allem abseits des Autokaufs.

Technische Daten (Herstellerangaben)

Taycan

Taycan 4S Performance

Taycan 4S Performance Plus

Taycan Turbo

Taycan Turbo S

Leistung/Antrieb

240 kW/326 PS; 300 kW/408 PS Overboost-Leistung, Heckantrieb

320 kW/435 PS; 390 kW/530 PS Overboost-Leistung, 640 Nm, Allrad

360 kW/490 PS; 420 kW/571 PS Overboost-Leistung, 650 Nm, Allrad

460 kW/625 PS, 500 kW/680 PS Overboost-Leistung, 850 Nm, Allrad

460 kW/625 PS, 560 kW/761 PS Overboost-Leistung, 1050 Nm, Allrad

Fahrleistungen

0 – 100 km/h in 5,4 s;

0 – 200 km/h n. b.

0 – 100 km/h in 4,0 s;

0 – 200 km/h in 13,3 s

0 – 100 km/h in 4,0 s;

0 – 200 km/h in 12,9 s

0 – 100 km/h in 3,2 s;

0 – 200 km/h in 10,6 s

0 – 100 km/h in 2,8 s;

0 – 200 km/h in 9,6 s

Höchstgeschwind.

230 km/h

250 km/h

250 km/h

260 km/h

260 km/h

Batteriekapazität

79,2 kWh brutto,

71,0 kWh netto

79,2 kWh brutto,

71,0 kWh netto

93,4 kWh brutto,

83,7 kWh netto

93,4 kWh brutto,

83,7 kWh netto

93.4 kWh brutto,

83,7 kWh netto

Verbrauch (WLTP)

28,0 kWh/100 km

26,2 kWh/100 km

27,0 kWh/100 km

28,0 kWh/100 km

28,5 kWh/100 km

Reichweite (nach WLTP)

bis 431 km

335 – 408 km

389 – 464 km

383 – 452 km

390 – 416 km

Ladeleistung

bis zu 225 kW

bis zu 225 kW

bis zu 270 kW

bis zu 270 kW

bis zu 270 kW

Karosserie-Maße

L 4,96 / B 1,97 / H 1,38 m

L 4,96 / B 1,97 / H 1,38 m

L 4,96 / B 1,97 / H 1,38 m

L 4,96 / B 1,97 / H 1,38 m

L 4,96 / B 1,97 / H 1,38 m

Luftwiderstand

0,22 Cw

0,22 Cw

0,22 Cw

0,22 Cw

0,22 Cw

Radstand

2,90 m

2,90 m

2,90 m

2,90 m

2,90 m

Leergewicht/ Zuladung

n. b.

2215 kg/740 kg

2380 kg/575 kg

2380 kg/575 kg

2380 kg/575 kg

Kofferraum

81 l vorn, 407 l hinten

81 l vorn, 407 l hinten

81 Liter vorn, 366 Liter hinten

81 Liter vorn, 366 Liter hinten

81 Liter vorn, 366 Liter hinten

Preis

ab 83.520 €

ab 103.802 €

ab 110.159 €

ab 149.158 €

ab 181.638 €

Technische Highlights des Porsche Taycan

Karosserie mit bestem Cw-Wert aller aktuellen Porsche-Modelle

Die vollverzinkte Karosserie besteht aus einem Materialmix aus Aluminium und Stahl. Bei hohem Tempo wird die Karosserie mithilfe der Luftfederung in zwei Stufen abgesenkt. Außerdem sind die Lufteinlässe an der Front regelbar. Luftwiderstandsbeiwert: Cw 0,22.

800 Volt Systemspannung

Üblich bei Elektroautos ist eine Systemspannung von 400 Volt. Das System des Porsche Taycan arbeitet mit 800 Volt. Das sogt für eine außergewöhnlich hohe Dauerleistung, reduziert die (Warte-)Zeit für das Aufladen des Akkus und verringert das Gewicht sowie den notwendigen Bauraum für die Verkabelung im Fahrzeug.

Performance-Batterie

Die Gesamtkapazität des Lithium-Ionen-Akkus im Unterboden von Taycan Turbo und Turbo S beträgt 93,4 kWh. Der Akku wiegt 650 Kilogramm und trägt zu einem tiefen Schwerpunkt des Fahrzeugs bei. Die spätere Basisversion des Taycan bekommt eine etwas kleinere Batterie. Die Akkus werden vom Zulieferer Dräxlmaier gefertigt, die Zellen stammen von LG Chem. Das Batteriepaket besteht aus 33 Modulen à 12 Zellen. Das Alu-Gehäuse der Batterie ist Teil der Sicherheitsstruktur des Taycan.

Zwei Elektromotoren bedeuten Allradantrieb

Der Taycan wird von zwei permanent erregten Elektromotoren angetrieben, die als besonders effizient gelten. Dabei setzt Porsche auf eine sogenannte Hairpin-Technologie, das heißt, die Wicklung der Statorspulen bestehen aus Drähten, die nicht rund, sondern eckig sind. Dadurch steigt der Füllraum mit Kupfer auf 70 statt 45 Prozent.

Der Motor an der Vorderachse ist kleiner sowie leichter und entwickelt eine Leistung von 190 kW. Der größere Motor am Heck leistet 300 kW und ist mit einem Zweiganggetriebe verbunden, wobei der erste Gang nur bei sehr sportlicher Beschleunigung im unteren Tempobereich aktiviert wird. 

Ultraschnelles Aufladen ("High-Power-Charging")

Dank der 800-Volt-Spannungslage kann der Taycan aktuell mit einer Ladeleistung von bis zu 270 kW geladen werden. Ausgelegt ist das System sogar auf 350 kW (Jahr 2021/2022). Der limitierende Faktor besteht in der Batterie, die zur Zeit nicht mehr verträgt. Realistisch ist an HPC-Säulen von Ionity mit einer Ladeleistung von 150 kW zu rechnen. An den gängigen 400-Volt-Säulen funktioniert das Laden mit 50 kW. Die dafür notwendige CCS-Buchse befindet sich rechts vor der Beifahrertür.

Gegen einen Aufpreis von 416,50 Euro soll ein Hochvolt-Booster von Porsche erhältlich sein, mit dem dann auch bis zu 150 kW Ladeleistung realisiert werden kann. Wechselstrom-Laden (AC) zu Hause ist serienmäßig nur mit bis zu 11 kW möglich. Ein 22-kW-Onboardlader ist in Planung. Beim AC-Laden kommt die Typ-2-Buchse auf der linken Seite des Fahrzeugs zum Einsatz.

Fahrwerk und Bremsen

Für eine sichere Straßenlage sorgt das 4D-Chassis-Control-System von Porsche. Dazu gehören die adaptive Luftfederung mit Dreikammer-Technologie inklusive elektronischer Dämpferregelung (PASM), die elektronische Wankstabilisierung (PDCC Sport) sowie das Torque-Vectoring (PTV Plus). In Kombination mit den zwei Elektromotoren führt das zu einem in Echtzeit geregelten Allradantrieb. 

Rekuperation

Im Unterschied zu anderen Elektroautos, rekuperiert und bremst der Porsche Taycan nicht, sobald der Fahrer den Fuß vom Strompedal nimmt. Einen Schalter, wodurch die Rekuperationsleistung/Bremswirkung eingestellt werden kann, gibt es nicht.

Der Taycan soll also vor allem den einmal gewonnenen Schwung mitnehmen. Tritt der Fahrer mit dem Fuß leicht aufs Bremspedal, verzögert das Auto allein durch die Rekuperation (Energierückgewinnung) der Elektromotoren. Erst wenn der Fahrer kräftiger aufs Pedal drückt, setzt die mechanische Wirkung der Scheibenbremsen ein. Porsche geht davon aus, dass 90 Prozent aller Bremsvorgänge allein über die Elektromotoren abgewickelt wird.

Trotzdem hat der Taycan selbstverständlich eine Hochleistungs-Bremsanlage mit riesigen Bremsscheiben an Bord, die enorme Verzögerungswerte produziert. Die maximale Rekuperationsleistung gibt Porsche mit 265 kW an. Das ist enorm.

Wärmepumpe

Die Wärmepumpe nutzt die Abwärme des Antriebs zum Erwärmen des Innenraumes. Wie groß der Reichweitengewinn sein kann, hat Porsche bisher nicht bekannt gegeben.

Nachhaltige Fahrzeugproduktion 

Die Produktion des Porsche Taycan im Stammwerk Zuffenhausen soll mittels Blockheizkraftwerk so weit nachhaltig und CO₂-arm wie möglich funktionieren. Der Innenraum des Taycan wird zum Teil mit wiederverwerteten Materialien gefertigt.

Hier finden Sie viele weitere Fahrberichte und Autotests.