Urlaub trotz Corona: Reiseziele für den September 2021

Jungfraujochbahn in Berglandschaft
Mit der Jungfraubahn nach oben – eine Idee für Schweiz-Urlaub im September ∙ © Shutterstock/CHEN MIN CHUN

Für den September 2021 gibt es trotz Corona eine gute Auswahl von Reisezielen. Hier finden Sie ausgewählte Tipps für den Herbst.

  • In Deutschland bieten sich Städtereisen und Mikroabenteuer an

  • Auch in vielen europäischen Ländern ist Urlaub möglich

  • Fernziele sind kaum oder gar nicht zu bereisen

Lassen Sie sich von diesen Vorschlägen inspirieren, die die Redaktion und die ADAC Regionalclubs zusammengetragen haben. Ziele für Tagesausflüge, Kurzurlaub, Städtetripps und Ferien in Deutschland, Europa und Nordamerika, die mit überschaubarem Aufwand – insbesondere für Geimpfte – zu verwirklichen sind:

Deutschland: Urlaub auf Nummer sicher
Sachsen: Das nächtliche Leipzig vom Wasser aus
Bayern: Naturerlebnis im Bayerischen Wald
Niedersachsen: Übernachten in der Jurte
Rheinland-Pfalz: Genüsse an der Deutschen Weinstraße
Italien: Iseosee, Franciacorta und Brescia
Tschechien und Slowakei: Prag und Bratislava
Schweiz: E-Biken unter Viertausendern
Albanien: Wandern und Welterbe
Kanada: Nova Scotia, Indian Summer, Flusskreuzfahrt

Hinweis

Eine Reise zu planen wird eher schwieriger als einfacher: Beliebte Urlaubsländer erschweren Deutschen durch Quarantänevorschriften die Einreise. Gleichzeitig erklärt Deutschland immer mehr Ziele zu Risikogebieten, spricht vermehrt Reisewarnungen aus und schreibt Corona-Tests bei der Rückkehr vor.

Unsere Informationen werden ständig aktualisiert. Dennoch sollten Sie sich grundsätzlich, wann immer Sie eine Reise planen, beim Auswärtigen Amt* über die aktuell gültigen Bestimmungen zur Einreise ins Zielland und zu den Vorschriften vor Ort informieren. Und beachten Sie bitte auch die Bestimmungen bei der Rückkehr nach Deutschland.

Deutschland: Urlaub auf Nummer sicher

Angesichts wechselnder internationaler Einreisebestimmungen und Voraussetzungen für die Wiedereinreise nach Deutschland ist ein Urlaub im eigenen Land noch am besten planbar. Vier Tipps für Städteurlaub und Mikroabenteuer in Deutschland:

Sachsen: Das nächtliche Leipzig vom Wasser aus

Karl-Heine-Kanal in Leipzig
Abendstimmung auf dem Karl-Heine-Kanal in Leipzig-Plagwitz ∙ © stock.adobe.com/DS-LE

In Sachsen ist Leipzig* ein außerordentlich attraktives Städteziel, das in puncto Kultur, Nachtleben und Architektur viel zu bieten hat. Wenn im September das Wetter mitspielt, lassen sich hier die Abende auch im Freien genießen, sogar auf dem Wasser. Eindrucksvoll ist der Einbruch der Dämmerung von den Wasserstraßen in Leipzig-Plagwitz aus zu erleben:

Der Karl-Heine-Kanal, benannt nach einem Industriepionier des 19. Jahrhunderts, quert zahlreiche Brücken und Viadukte. Auf dem künstlich angelegten Wasserlauf, vorbei an vielen Sehenswürdigkeiten wie der Philippuskirche, aber auch an vielen hippen Restaurants und Bars fühlt man sich wie in Klein-Venedig.

Oliver Tauer, ADAC Reisebüro Leipzig©ADAC Sachsen/Valentina Hermann

Wenn nicht nur der Großstadtlärm abebbt, sondern auch die Hintergrundgeräusche der Boote aus Verleihstationen verstummen, fühlt man sich in seinem Faltboot oder auf dem Stand-Up-Paddle-Board allein auf weiter Flur. Die Buntgarnwerke, die Könneritzbrücke, das Palmgartenwehr und die Gründerzeithäuser entlang des Karl-Heine-Kanals entfalten dann ihren eigenen Reiz. Viele sind angestrahlt und spiegeln sich auf der Wasseroberfläche.

Bayern: Naturerlebnis im Bayerischen Wald

Luchs im Nationalpark Bayerischer Wald
Mit viel Glück zu entdecken: Ein Luchs im Bayerischen Wald ∙ © Shutterstock/Peter Fodor

Ein Mikroabenteuer der besonderen Art wartet auf Naturfreunde in Deutschlands ältestem Nationalpark im Bayerischen Wald. Ein Ranger führt Wanderer vom Nationalparkzentrum Lusen aus zu Luchs, Wolf und Elch*. Sie lernen die Tiere inner- und mit etwas Glück außerhalb der Gehege kennen und erfahren alles über ihren Lebensraum sowie das Ökosystem Wald. Auch Uhu und Wisent sind manchmal hautnah zu erleben.

Rund drei Stunden dauert die leichte Tour ohne besondere Höhenunterschiede auf gut ausgebauten Wegen. Damit eignet sie sich auch bestens für Familien.

Lesen Sie hier, was Reisende zum Urlaub in Bayern wissen müssen.

Niedersachsen: Übernachten in der Jurte

Eine Jurte von Innen mit Bett, Fenster und Regal
Niedersachsen statt Mongolei: Übernachten mal anders – in einer Jurte ∙ © Unser kleiner Hof

Eine kleine Flucht aus dem Alltag ist es auch, nicht in einem ganz normalen Hotel, sondern in einer mongolischen Jurte zu übernachten, ganz nah an der Natur und trotzdem ohne Verzicht. Das ist auf einem familiengeführten Bauernhof* im niedersächsischen Wietzen möglich. Die beiden Zelte mit sechs Metern Durchmesser sind geschmackvoll eingerichtet, mit nachhaltigen Materialien gebaut, wetterfest und dank eines gusseisernen Ofens ganzjährig bewohnbar.

Zur Ausstattung gehören Kochplatte und -geschirr, zur Verfügung stehen auch Kühlschrank und Grill. Moderne Bäder gibt es im Haupthaus des Hofes. In klaren Nächten zeigt sich durch die Glaskuppel der Jurte der Sternenhimmel.

Auch Familien mit Kindern fühlen sich hier wohl, können mit der Gastgeberfamilie Ställe, Gehege und Weiden besuchen und die Tiere füttern. Im Hofladen gibt es eine Auswahl an Lebensmitteln aus der Region, und auf Wunsch wird ein Frühstück zusammengestellt.

Rheinland-Pfalz: Genüsse an der Deutschen Weinstraße

Weinberge an der Weinstraße in der Pfalz
Seit 1935 führt die Deutsche Weinstraße durch die Reblandschaft der Pfalz ∙ © stock.adobe.com/Jürgen Fälchle

Der Frühherbst eignet sich besonders gut, eine der ältesten touristischen Straßen Deutschlands zu erkunden. Denn bis Ende Oktober wird an der Deutschen Weinstraße der neue Wein, der Federweiße, auch Sauser oder Rauscher genannt, angeboten. Den Speiseplan vom rustikalen Saumagen im Dorfwirtshaus bis zur Gourmetküche im Sternerestaurant ergänzen dann Feigen und Esskastanien, die bei 1800 Sonnenstunden im Jahr zur vollen Reife kommen.

Viele "Kerwe", Weinproben, Kellereibesichtigungen und Erlebnisspaziergänge über die Weinlagen sind im Veranstaltungskalender* aufgeführt. Und renommierte Produzenten präsentieren ihre Rieslinge. Die Deutsche Weinstraße beginnt im Norden bei Bockenheim und endet nach ca. 85 Kilometern an der französischen Grenze in Schweigen-Rechtenbach. Sie lässt sich ideal mit dem Auto bereisen, Appetit holt man sich zwischendurch am besten auf der separaten Rad- oder der Wanderroute.

Italien: Iseosee, Franciacorta und Brescia

Drohnenansicht von Monte Isola
Die Insel Monte Isola scheint auf dem Iseosee zu schwimmen ∙ © Shutterstock/BNFWork

Der "kleine Bruder" des Gardasees liegt rund 55 Kilometer westlich von diesem und ist meist nicht so stark besucht. Wegen der günstigen Fallwinde von Norden hat sich der Lago d'Iseo zu einem kleinen Paradies für Segelsportler entwickelt. Baden – dafür reicht die Wassertemperatur im September durchaus noch aus – geht an kleineren Kiesstränden und Lidos wie dem Parco Comunale in Vello.

Wer kein eigenes Boot steuert, lässt sich von Linienschiffen auf die Monte Isola* übersetzen, die größte Insel aller südeuropäischen Seen und Mitglied der Vereinigung der schönsten Orte Italiens. Im Osten ist auf einer Wanderung von rund zweieinhalb Stunden ab dem Parkplatz Croce di Marone der Gipfel des Monte Guglielmo zu erreichen. Aus 1957 Metern Höhe schweift der Blick in die Lombardei und zur Ortlergruppe.

Blick auf das Guido Berlucchi Weingut
Die Cantina Guido Berlucchi in der Franciacorta ∙ © ADAC/Helmuth Meyer

Im Süden schließt die Franciacorta an. In dieser Region wird der gleichnamige Schaumwein produziert, der als einziger Spumante Italiens die höchste Qualitätsauszeichnung DOCG tragen darf und in Stil und Herstellungsverfahren dem Champagner gleicht. Pionier des Weinbaus war Guido Berlucchi, der 1961 sein Weingut gründete – und einen Boom auslöste. Firmensitz ist der exquisite Palazzo Lana aus dem 16. Jahrhundert. Auf Touren* mit Degustation sind die historischen Weinkeller zu erkunden, und freitags folgt darauf ein Abendessen mit Livemusik* an im Freien gedeckten Tischen.

Kuppel von Santa Maria in Solario
Wie im Himmel – im Museum San Salvatore-Santa Giulia in Brescia ∙ © stock.adobe.com/uva51

Südlich der Franciacorta verdient die Stadt Brescia den Status des Weltkulturerbes. Innerhalb mittelalterlicher Mauern sind auf dem Forum Romanum das von den Römern rechtwinklige Straßennetz und die ausgedehnte Anlage des Kapitolischen Tempels zu sehen. Im klösterlichen Komplex von San Salvatore-Santa Giulia*, heute ein Museum, zeigt sich die Vielfalt an Baustilen aus römischer, vorromanischer und romanischer Zeit sowie der Renaissance. Besonders schön: Die Fresken in der Chiesa di San Salvatore und das Silberkreuz des Kaisers Desiderius unter der sternenbesetzten Kuppel von Santa Maria in Solario.

Tschechien und Slowakei: Prag und Bratislava

Innenansicht des Messepalasts in Prag
Prag mal ganz anders: Die Nationalgalerie im Messepalast ∙ © Shutterstock/tichr

Eine der populärsten Destinationen Europas ist das tschechische Prag. Die jahrhundertealte "Goldene Stadt" lockt mit Highlights wie der Burg, der Karlsbrücke über die Donau und einer der ältesten Synagogen der Welt. Weniger bekannt ist der in den 1930er-Jahren im reinen Funktionalstil erbaute Messepalast, in dem die Nationalgalerie* Kunstwerke des 19., 20. und 21. Jahrhunderts zeigt.

Tipp: Feinschmecker kommen in Prag zu erstaunlich preiswerten Genüssen jenseits der rustikalen Landesküche. Eine Anlaufstelle ist das mit einem Michelinstern ausgezeichnete Restaurant La Degustation Bohême Bourgeoise* in der Altstadt.

Most SNP Brücke in Bratislava
Wie in "Krieg der Welten": Das UFO hoch über Bratislava ∙ © Shutterstock/Yuliya_P

Auch Bratislava ist ein attraktives Kurzreiseziel. Im Zentrum der Hauptstadt der Slowakischen Republik stehen viele Palais im barocken Stil des 18. Jahrhunderts, darunter das Palais Grassalkovich als heutige Residenz des Präsidenten. Von der mittelalterlichen Stadtbefestigung sind die Burg und das Michaelertor erhalten geblieben. Als starker Kontrast dazu ragt am südlichen Donauufer ein Aussichtsturm und gleichzeitig Brückenträger auf, den das UFO* toppt – dieses Restaurant-Café mutet tatsächlich außerirdisch an.

Ein Kultur-Highlight ist das Konzert der Wiener Philharmoniker am 30. September in der Redoute*.

Schweiz: E-Biken unter Viertausendern

Wanderer am Jungfraujoch in der Schweiz
Im Berner Oberland werden Bergsportler aller Art glücklich ∙ © imago images/imagebroker/Moritz Wolf

Im Berner Oberland gibt es Bergerlebnisse auf höchstem Niveau. Das Dreigestirn Eiger, Mönch und Jungfrau ist mit Bergbahnen für Wanderer bestens erschlossen. Top of Europe* nennt sich die Aussichts- und Erlebnisplattform Jungfraujoch auf 3454 Metern, zu erreichen über den höchstgelegenen Bahnhof des Kontinents. Im Inneren des Massivs haben Bergführer in den 1930er-Jahren den Eispalast geschaffen. Heute sind in seinen Gängen und Hallen – bei minus drei Grad Celsius – unter anderem naturgetreue Adler, Pinguine und Bären aus Eis zu sehen.

Mountainbiker in Grindelwald
Leicht und locker: Mit dem E-Bike Grindelwald und Umgebung erleben ∙ © Jungfrau Region Tourismus AG/Markus Greber

Vor dieser Kulisse von Viertausendern macht Radfahren besonders viel Spaß, besonders mit elektrischer Unterstützung. Das Bergsteigerdorf Grindelwald und seine Umgebung lassen sich immer Mittwoch Nachmittag auf einer E-Bike Genusstour* entdecken. Die von einem Einheimischen begleitete Fahrt verläuft am Fuß der Eiger Nordwand. Auf halber Strecke wird in der Ischboden-Hütte eine Pause mit einem Imbiss und einem Glas Wein eingelegt.

Albanien: Wandern und Welterbe

Wanderer im Prokletije Gebirge in Albanien
Ungewöhnliches, aber lohnendes Wanderziel: Die Berge Albaniens ∙ © stock.adobe.com/Terje

Das kleine Land an der östlichen Adria gilt seit 6. September als Hochrisikogebiet. Nachts besteht eine Ausgangssperre. Wer durch die grandiose und vielfach noch unberührte Bergwelt Albaniens wandert – am besten mit Führer –, geht aber ohnehin früh schlafen. Auch tagsüber stark belebt sind die Bars, Restaurants, Cafés, Hotels und Läden im Quartier Blloku der boomenden Hauptstadt Tirana. Ihr Wahrzeichen ist das Reiterstandbild des Nationalhelden Skanderbeg, in Nachbarschaft von Nationalmuseum, dem Kulturpalast aus sozialistischer Zeit und der 1821 fertiggestellten Et’hem-Bey-Moschee.

Skanderbeg Platz mit TID Tower Hotel Plaza und der Ethem Bey Moschee mit Glockenturm in Tirana, Albanien, bei Nacht
Bunte Architekturmischung in Albaniens Hauptstadt Tirana ∙ © ddp/Martin Siepmann

Malerische Orte wie die UNESCO-Welterbestätten Berat und Gjirokastra zeigen die reiche kulturelle Vergangenheit Albaniens, und die Mittelmeerküste bietet gute Bademöglichkeiten. Highlight ganz im Süden ist ein weiteres Welterbe, die Ruinenstadt Butrint*. Unter anderem haben hier Griechen, Römer und Byzantiner Spuren hinterlassen, darunter ein Theater, den Dionysos-Altar, Tempel des Asklepios und der Minerva, eine Therme und ein Gymnasion.

Kanada: Nova Scotia, Indian Summer, Flusskreuzfahrt

Viele Fernreise-Lieblingsziele der Deutschen sind derzeit nicht zu bereisen (USA, Neuseeland), nur unter strengen Auflagen (Thailand) oder gelten als Hochrisikogebiet – mit entsprechenden Konsequenzen bei der Wiedereinreise nach Deutschland. Doch nach Kanada können vollständig Geimpfte seit 7. September wieder einreisen. Hier finden Sie die ausführlichen Bestimmungen.

Blick auf das Sambro Lighthouse in Kanada
Eine Zierde vor der Ostküste von Kanadas Nova Scotia: Sambro Lighthouse ∙ © iStock.com/shaunl

Mit ihrer Verbindung aus wilder Natur und kultureller Vielfalt ist die Halbinsel Nova Scotia ein besonders attraktives Reiseziel: In der Bay of Fundy lässt sich der mit 13 Metern größte Gezeitenunterschied weltweit beobachten, an der Lighthouse Route wechseln sich über der Felsküste malerische Fischerdörfer mit historischen Leuchttürmen ab.

An UNESCO-Welterbestätten wie Lunenburg wird der deutsche, schottische, irische und englische Geschichtshintergrund gepflegt. Eine gute Gelegenheit, ihn kennenzulernen, ist auch das Festival The Barn*, auf dem bis 22. Oktober renommierte Künstler keltische Musik aufführen. Nicht zu vergessen: die köstliche Küche mit Fisch, Hummer und Meeresfrüchten.

Indian Summer am Lac-Superieur in Kanada
Im Indian Summer Ostkanadas explodieren die Farben der Laubbäume ∙ © Shutterstock/Isogood_patrick

Die Provinzen Ontario und Québec sind der beste Standort, um den Indian Summer zu erleben, die Laubverfärbung. Besonders das leuchtende Rot der Ahornbäume und die goldgelben Blätter der Birken verursachen einen wahren Farbenrausch. Der Indian Summer beginnt im September im Norden und wandert bis Oktober nach Süden. Seine Intensität hängt auch vom Wetter ab, den aktuellen Stand in Ontario* zeigt eine Online-Karte.

Kutsche mit Pferd im Upper Canada Village
Zeitreise ins Jahr 1866: Das Freilichtmuseum Upper Canada Village ∙ © imago images/Nature Picture Library

Der Osten Kanadas ist auch Revier einer entspannten Flusskreuzfahrt auf dem St.-Lorenz-Strom. Dabei werden der Charme des "Alten Europa" und französisches "joie de vivre" lebendig. An der Route* liegen die Thousand Islands, von denen 21 den kleinsten Nationalpark Kanadas bilden, das Freilichtmuseum Upper Canada Village* mit Mühlen und Werkstätten, Montreal, die zweitgrößte Stadt der Welt mit Französisch als Muttersprache, und schließlich die Stadt Québec. Sie gilt als die europäischste Siedlung Nordamerikas und ist auch die einzige auf dem Kontinent mit einer Stadtmauer.

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