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ADAC Autotest: Mitsubishi Outlander PHEV



Das erste SUV als Plug-in-Hybrid kommt von Mitsubishi und heißt Outlander PHEV. Wir haben es getestet.


Das Antriebskonzept ist einzigartig und durchdacht. An Vorder- und Hinterachse ist jeweils ein 60-kW/82-PS-Elektromotor vorhanden. Mit diesen beiden E-Maschinen ist rein elektrisches Fahren bis 120 km/h möglich, zudem wird ein intelligenter Allradantrieb realisiert. Zusätzlich ist ein 89-kW/121-PS-Benzinmotor an Bord, der einerseits per Generator die Akkus lädt, andererseits aber auch bei höherer Leistungsabforderung mit auf die Vorderachse gekoppelt werden kann. 


Wirtschaftlich läuft der Plug-in-Hybrid nur, wenn die Akkus regelmäßig geladen werden. Dies geschieht entweder an einer Schnellladestation (30 Minuten für 80 Prozent) oder an einer Haushaltssteckdose (fünf Stunden für 100 Prozent). Zusätzlich können die Akkus auch per Verbrennungsmotor in 40 Minuten zu 80 Prozent geladen werden. Diese Funktion hat aber nur Sinn, wenn man anschließend rein elektrisch fahren will. 


Im ADAC EcoTest glänzt der Mitsubishi mit einem hervorragenden Fünf-Sterne-Ergebnis. Der Grundpreis des Technologieträgers liegt bei 49.990 Euro. Optional ist einzig und alleine die Metallic-Lackierung für 580 Euro erhältlich - die wichtigsten Ausstattungsdetails sind aber ohnehin an Bord.

Karosserievarianten: keine
Konkurrenten: keine


Stärken:

     sehr gutes EcoTest-Ergebnis

     hoher Sicherheitsstandard

     rein elektrisches Fahren möglich

  

Schwächen: 

    kein Einklemmschutz an den Scheiben

     nur bei bestimmtem Fahrprofil sinnvolles Antriebskonzept

  

Hier geht's zum ausführlichen Test des Mitsubishi Outlander PHEV (pdf) mit allen Details.



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