Wie gut sind Elektroautos für weniger als 30.000 Euro?

Ein Dacia Spring, Renault Twingo und Fiat 500 fahren nebeneinander
Die drei Kandidaten im ADAC Vergleich: Renault Twingo, Dacia Spring und Fiat 500 (von links)© ADAC/ABGEDREHT

Günstige Elektroautos sind selten: Es gibt nur drei Modelle von Großserienherstellern für weniger als 30.000 Euro Listenpreis. Doch sind die Einstiegsstromer wirklich zu empfehlen? Fiat 500, Dacia Spring und Renault Twingo im Vergleich. Test, Bilder, Daten.

  • Nur drei Elektroautos unter 30.000 Euro

  • Sehr eingeschränkte Reichweiten

  • Zwei Modelle fallen bei der Sicherheit durch

Dass sich Elektroautos immer mehr durchsetzen, ist die gute Nachricht auf dem Weg zur emissionsfreien Mobilität: Im Oktober 2023 betrug ihr Anteil bereits 17,1 Prozent an den Neuzulassungen.

Die schlechte Nachricht: Elektroautos sind teuer, erschwingliche Modelle nach wie vor Mangelware. Gerade einmal drei E-Fahrzeuge von Großserienherstellern werden laut Liste unter 30.000 Euro angeboten: der Dacia Spring ab 22.750 Euro (die getestete stärkere Version 24.550 Euro), der Fiat 500e ab 29.990 Euro und der Renault Twingo Electric für 28.000 Euro. Zum Vergleich: Neuwagen mit Verbrennungsmotor gibt es ab 11.000 Euro (siehe auch Vergleichstest Autos unter 15.000 Euro).

Zwar lässt sich vom Listenpreis eines E-Autos ab 2024 noch die Förderung durch Bund und Hersteller von 4500 Euro abziehen (bei Zulassung bis 31.12.23 noch 6750 Euro), doch zum Schnäppchen werden die drei immer noch nicht, zumal es sich um Kleinstwagen für schmale Ansprüche an Platz und Komfort handelt.

Schlecht verkaufen sich die drei E-Autos dennoch nicht: Mangels günstigerer Alternativen oder weil sie für den Alltag durchaus brauchbar sind? Das hat der ADAC getestet und die drei günstigsten E-Autos auf dem Markt zum Vergleich einbestellt.

Platzangebot/Innenraum

Seitenansicht eines fahrenden Dacia Spring
Dacia Spring: Sieht aus wie ein kleines SUV. Die Dachreling ist Fake© ADAC/Abgedreht

Die drei Minis bringen mit ihren geringen Abmessungen und den kleinen Wendekreisen beste Voraussetzungen für den Stadtverkehr mit. Der Renault Twingo glänzt dabei mit dem kleinsten Wendekreis von lediglich 9,0 Metern – sein Heckantrieb erlaubt es, die Vorderräder weiter einzuschlagen als es die beiden Fronttriebler können. Hinzu kommt, dass er mit einer Länge von 3,62 Metern der Kürzeste ist, der Fiat liegt bei 3,65 und der Dacia Spring ist mit 3,73 Metern am längsten.

Für alle drei gilt: Das Platzangebot hinten fällt bescheiden aus. Im dreitürigen Fiat 500e gestaltet sich wegen der fehlenden Fondtüren das Ein- und Aussteigen beschwerlich. Wer öfter Mitfahrer auf der Rückbank hat, sollte besser zur Variante "3+1" greifen, die auf der rechten Seite mit einer zusätzlichen, gegenläufig öffnenden, wenn auch schmalen Tür aufwartet.

Fahrerinnen und Beifahrer finden im Fiat und im Renault gute Platzverhältnisse vor, lediglich im schmalen Dacia Spring kommen sie sich sehr nahe. Ein echtes Manko ist, dass dem Spring eine Höhenverstellung für das Lenkrad und auch für den Fahrersitz fehlt.

Die drei Kofferraumabteile reichen nur für kleines Gepäck, lassen sich aber zumindest durch Umklappen der Rücksitzbank (nur im Twingo zweigeteilt) erweitern. Bei Stütz-, Anhänge- und Dachlasten müssen die Viersitzer weitgehend passen. Nur das Twingo-Dach lässt sich beladen. Kurios: Der Spring ist mit einer Reling ausgerüstet, eine Dachlast ist aber nicht erlaubt! Was gut so ist: Schon beim Anfassen merkt man, wie instabil sie gebaut ist. Die Reling dient also nur der Optik.

Bei der Verarbeitungsqualität zeigen sich große Unterschiede. Den besten Eindruck hinterlässt der Fiat 500e. Seine Karosserie ist sorgfältig gefertigt, die Türen fallen satt ins Schloss. Selbst mit hartem Kunststoff im Innenraum wirkt er am wohnlichsten und macht den wertigsten Eindruck.

Auch die Twingo-Karosserie ist ordentlich gefertigt, während der Spring wenig solide ist: Die Türen schließen scheppernd und bringen dabei das dünne Blechdach in Wallung. Das Heckklappenschloss entriegelt lautstark, Ladekante und Innenseite der Heckklappe müssen ohne schützende Kunststoffverkleidung auskommen und verkratzen dadurch leicht. Hier wirkt einfach alles billig.

Bei der Bedienung haben die recht karg instrumentierten Cockpits mit überschaubarem Funktionsumfang durchaus Vorteile: Die wesentlichen Fahrzeugfunktionen lassen sich über gut bedienbare Tasten und Regler ablenkungsfrei steuern, zum Beispiel auch die Klimaanlagen mit separaten Bedieneinheiten.

Bilder: Dacia Spring, Fiat 500, Renault Twingo

Obwohl der Teuerste im Feld, kommt der Fiat für unter 30.000 Euro ohne Touchscreen und Radio daher – an dessen Stelle sitzt eine Handy-Halterung (Hinweis: Als Fotoauto stand nur eine besser ausgestattete Version mit Radio und Touchscreen zur Verfügung). Dacia und Renault sind sogar mit einem Navigationssystem samt Online-Diensten ausgerüstet, während Fiat hierfür saftige 1500 Euro extra verlangt. Erst dann sind bei E-Autos nützliche Online-Dienste (u.a. Standklimatisierung und Ladestand) sowie die Smartphone-Integration via Apple CarPlay und Android Auto an Bord.

Fahrkomfort/Antrieb

Seitenansicht eines fahrenden Renault Twingo
Mit 60 kW/82 PS ist der Renault Twingo ausreichend motorisiert© ADAC/Abgedreht

Die wichtigste Frage von E-Auto-Käufern und -Käuferinnen dürfte die nach der Reichweite sein. Und auch hier muss man sich im Klaren darüber sein, dass allzu große Batterien weder in den Unterboden der Minis passen noch preislich darstellbar sind. Heißt: Bei der Reichweite muss man Abstriche hinnehmen. Den größten Aktionsradius hat noch der Dacia Spring, der im ADAC Ecotest bei einem Verbrauch von 16,7 kWh/100 km rund 195 Kilometer schafft. Fiat und Renault geht nach 150 Kilometern der Saft aus.

Das Einsatzgebiet der drei E-Mobile beschränkt sich dadurch weitgehend auf den Stadt- und Überlandverkehr. Auf der Autobahn schmilzt die Reichweite noch schneller dahin, besonders wenn die Temperaturen niedrig sind.

Lässt sich dann wenigstens schnell nachladen auf einer längeren Tour? Eher nicht. Der Twingo macht keinen Hehl daraus, dass er nicht für die große Reise gemacht ist: Einen Schnellladeanschluss gibt es für ihn nicht. Zumindest lädt er an einer geeigneten Wallbox oder AC-Ladestation mit bis zu 22 kW, womit ein leerer Akku in etwas über einer Stunde wieder voll ist.

Für den Dacia Spring (nur für dessen Top-Modell!) gibt es den CCS-Anschluss zumindest gegen 800 Euro Aufpreis – wenn man bei maximal 33 kW Ladeleistung überhaupt von Schnellladen sprechen kann. Etwas besser: Der Fiat 500e, der ab Werk einen CCS-Anschluss hat (max. 50 kW), erledigt den Hub von 10 auf 80 Prozent in 24 Minuten und damit 17 Minuten schneller als der Spring.

Im Stadtverkehr fühlen sich die kleinen Stromer pudelwohl und zaubern dem Fahrer oder der Fahrerin mit der E-Auto-typisch spontanen und linearen Leistungsentfaltung ein Lächeln ins Gesicht. Am energischsten geht der Fiat zu Werke, der dank des 70 kW/95 PS starken E-Motors sogar in unter zehn Sekunden auf Tempo 100 beschleunigt. Allerdings wird ihm ebenso wie dem Twingo der Reichweite zuliebe bei 135 km/h die Leistung gekappt. Der 48 kW/65 PS starke Spring streicht bereits bei 125 km/h die Segel und legt oberhalb von 100 km/h nur noch gemächlich an Geschwindigkeit zu.

Aktuelle Fahrberichte und Autotests. Kostenlos vom ADAC

Das Thema Fahrkomfort wird in keinem der drei Kleinstwagen besonders groß geschrieben. Dämmmaterial kommt nur spärlich zum Einsatz, entsprechend laut geht es bei höherem Tempo im Innenraum zu. Am schwersten fällt die Konversation in Dacia und Renault. Sie weisen bei Tempo 130 (125 beim Dacia) einen Schalldruckpegel von rund 73 dB(A) auf. Der Fiat ist mit gemessenen 69,9 dB(A) zwar nicht leise, auf längeren Strecken reist es sich hier aber deutlich angenehmer.

Beim Federungskomfort liegt der 500e ebenfalls vorn. Das Twingo-Fahrwerk ist deutlich weniger schluckfreudig, auf der Autobahn ist der Aufbau ständig in Bewegung. Die Dacia-Entwickler haben eine betont weiche Feder-Dämpfer-Abstimmung gewählt, womit der Spring Einzelhindernisse zwar teils laut polternd, aber dennoch ordentlich pariert.

Fahreigenschaften/Sicherheit

Frontansicht eines um die Kurve fahrenden Fiat 500
Fahrsicher, auch in schnellen Kurven: Der Fiat 500e© ADAC/Abgedreht

Allerdings fallen die Wankbewegungen des Dacia so stark aus, dass das Fahrgefühl in Kombination mit der vollkommen gefühllosen und indirekten Lenkung sowie den griparmen Reifen wenig vertrauenerweckend ist. Besonders der Fiat fährt im direkten Vergleich deutlich erwachsener. Er liegt satt auf der Straße und folgt präzise dem eingeschlagenen Kurs. Der Twingo liegt genau zwischen Fiat und Dacia: Er vermittelt eine ordentliche Fahrstabilität, auch wenn die Lenkung sehr indirekt übersetzt ist und der Geradeauslauf des Hecktrieblers durch das geringere Gewicht auf der Vorderachse stabiler sein dürfte.

Womit wir bei der Sicherheit angekommen wären – und hier sieht es besonders für den Renault und den Dacia düster aus. Die aktive Sicherheitsausstattung des Twingo beschränkt sich auf ESP und ein Reifendruckkontrollsystem – beides wird vom Gesetzgeber vorgeschrieben – sowie einen Spurverlassenswarner. Auch bei der passiven Sicherheit patzt er, als einziger verzichtet er auf Kopfairbags für die Fondinsassen.

Der Dacia wiederum bringt zwar ein Notbremssystem serienmäßig mit, doch bei Crashtests schneidet der in China gebaute Rumäne schlecht ab und bekommt lediglich einen von fünf möglichen Sternen in der Bewertung von EuroNCAP. In Folge dessen werden Twingo und Spring für ihr schlechtes Abschneiden im Kapitel Sicherheit auf die Note 4,1 abgewertet*.

Dass auch ein Kleinstwagen ein gutes Sicherheitsniveau bieten kann, beweist der Fiat 500e. Er verfügt nicht nur über eine zeitgemäße aktive Sicherheitsausstattung (u.a. Notbremssystem, Spurhalteassistent und Müdigkeitswarner), sondern schneidet auch bei den Crashtests ordentlich ab.

Ein Dacia Spring, Renault Twingo und Fiat 500 fahren nebeneinander
Der Fiat 500 (Mitte) gewinnt den Vergleichstest mit Abstand© Viktor Schwenk

Fazit: Fiat 500 als Kaufempfehlung

Heckansicht eines Fiat 500
Testsieger: Der Fiat 500e© ADAC/Abgedreht

Note 2,5: Der Fiat 500e geht als klarer Sieger aus dem Vergleichstest hervor. Der Italiener liegt bei Verarbeitung, Fahreigenschaften, Fahrkomfort und Sicherheit vorn. Kritikwürdig sind die ab Werk dürftige Konnektivität, die geringe Reichweite sowie der höchste Preis. Mit 150 Kilometern Reichweite muss man klarkommen können, es sei denn, man greift zum 500e mit größerer Batterie. Doch diese Version ist noch einmal erheblich teurer.

Note 4,1: Dacia Spring und Renault Twingo werden beide aufgrund des mangelhaften Sicherheitsniveaus abgewertet. Abgesehen davon ist der Renault Twingo E-Tech Electric das ausgewogenere Auto. Er wirkt deutlich erwachsener, bietet die besseren Fahreigenschaften sowie den höheren Fahrkomfort und bereitet mit seinem kräftigeren E-Motor im Heck mehr Fahrspaß.

Der Dacia Spring Electric 65 kann bis auf den günstigen Preis und die beste Reichweite keine Glanzpunkte setzen. Ihm merkt man an, dass er ursprünglich als Billigauto für den indischen Markt entwickelt und für Europa lediglich adaptiert wurde. Besonders viel Mühe hat man sich dabei aber leider nicht gegeben.

Alternative: Der Gebrauchtwagenmarkt

Angesichts der Ergebnisse sollte man sich aber durchaus fragen, ob es denn unbedingt ein neues Elektroauto für unter 30.000 Euro sein muss. Denn auch wenn der Fiat 500e grundsätzlich zu empfehlen ist, muss man sich vor allem mit der geringen Reichweite arrangieren.

Der Gebrauchtwagenmarkt bietet mittlerweile gute Alternativen für weniger als 30.000 Euro, mit brauchbaren Reichweiten und hoher Alltagstauglichkeit. Es kann sich also durchaus lohnen, etwa nach einem gebrauchten Renault Zoe, einem VW ID.3 oder Hyundai Kona Electric Ausschau zu halten. Wenn dann noch die Batterie fit ist, spricht nichts dagegen (siehe auch Artikel zum Gebrauchtwagenkauf von Elektroautos).

Bezahlbare E-Autos: Was bringt die Zukunft?

Aufnahme des stehenden Citroen E C3
Der Citroën e-C3 soll 2024 für 23.300 Euro auf den Markt kommen© Citroen

Es gibt immer noch viel zu wenige bezahlbare Elektroautos auf dem Markt. Gerade deutsche Marken sind hier blank und bieten stattdessen eher renditestärkere, größere Fahrzeuge an. Das muss sich ändern. Der Umstieg zur E-Mobilität kann nur gelingen, wenn auch ein breites Angebot an erschwinglichen Fahrzeugen zur Wahl steht.

Zumindest gibt es Ankündigungen, vor allem aus dem Stellantis-Konzern. Anfang 2024 soll der elektrische Citroën e-C3 für 23.300 Euro auf den Markt kommen. 2025 folgt eine Variante für unter 20.000 Euro. Auf derselben Plattform sollen insgesamt sieben E-Autos erscheinen, darunter auch der neue Fiat Panda.

Der chinesische Hersteller BYD hat mit dem Seagull für 2024 einen elektrischen Kleinwagen angekündigt, der ab etwa 20.000 Euro starten könnte. VW folgt erst 2025 mit dem ID.2 für rund 25.000 Euro.

Technische Daten und Preise

Technische Daten (Herstellerangaben)

Dacia Spring Electric 65 Extreme (05/23 - 04/24)

Fiat 500e (23,8 kWh) RED (10/21 - 01/24)

Renault Twingo E-Tech Electric Paket Techno (ab 06/22)

Motorart

Elektro
Elektro
Elektro

Leistung maximal in kW (Systemleistung)

48
70
60

Leistung maximal in PS (Systemleistung)

65
95
82

Drehmoment (Systemleistung)

113 Nm
220 Nm
160 Nm

Antriebsart

Vorderrad
Vorderrad
Hinterrad

Beschleunigung 0-100km/h

13,7 s
9,5 s
12,9 s

Höchstgeschwindigkeit

125 km/h
135 km/h
135 km/h

Reichweite WLTP (elektrisch)

220 km
190 km
190 km

CO2-Wert kombiniert (WLTP)

0 g/km
0 g/km
0 g/km

Verbrauch kombiniert (WLTP)

14,5 kWh/100 km
13,0 kWh/100 km
16,0 kWh/100 km

Batteriekapazität (Brutto) in kWh

27,4
23,8
22,0

Batteriekapazität (Netto) in kWh

26,8
21,3
21,4

Ladeleistung (kW)

AC:2,3-3,7 DC:30,0
AC:2,3-11,0 DC:50,0
AC:2,3-22,0

Kofferraumvolumen normal

290 l
185 l
219 l

Kofferraumvolumen dachhoch mit umgeklappter Rücksitzbank

1.100 l
550 l
980 l

Leergewicht (EU)

1.050 kg
1.330 kg
1.168 kg

Zuladung

250 kg
250 kg
350 kg

Garantie (Fahrzeug)

3 Jahre oder 100.000 km
2 Jahre
2 Jahre

Länge x Breite x Höhe

3.734 mm x 1.579 mm x 1.516 mm
3.632 mm x 1.683 mm x 1.527 mm
3.615 mm x 1.646 mm x 1.541 mm

Grundpreis

24.550 Euro
29.990 Euro
28.000 Euro

ADAC Messwerte

ADAC Messwerte (Auszug)

Dacia Spring Electric 65 Extreme

Fiat 500e 23,8 kWh

Renault Twingo E-TECH Electric Paket Techno

Überholvorgang 60 – 100 km/h

10,2 s

5,8 s

7,3 s

Bremsweg aus 100 km/h

35,3 m

35,7 m

36,5 m

Wendekreis

10,4 m

11,6 m

9,0 m

Verbrauch/CO₂-Ausstoß ADAC Ecotest

16,7 kWh/100 km, 84 g CO₂/km (Well-to-Wheel)

15,9 kWh/100 km, 80 g CO₂/km (Well-to-Wheel)

17,6 kWh/100 km, 88 g CO₂/km (Well-to-Wheel)

Bewertung ADAC Ecotest (max. 5 Sterne)

*****

*****

*****

Reichweite

195 km

150 km

150 km

Innengeräusch bei 130 km/h

72,7 dB(A)

69,9 dB(A)

73,5 dB(A)

Leergewicht / Zuladung

990 / 310 kg

1190 / 390 kg

1155 / 363 kg

Kofferraumvolumen minimal / maximal

200 / 820 l

200 / 680 l

155 / 760 l

ADAC Testergebnis

ADAC Testergebnis

Dacia Spring Electric 65 Extreme (05/23 - 04/24)

Fiat 500e (23,8 kWh) RED (10/21 - 01/24)

Renault Twingo E-Tech Electric Paket Techno (ab 06/22)

Karosserie/Kofferraum

3,9
3,6
3,4

Innenraum

3,9
3,4
3,4

Komfort

4,1
3,6
3,8

Motor/Antrieb

2,5
1,4
1,7

Fahreigenschaften

3,6
3,1
3,3

Sicherheit

4,6
3,0
4,6

Umwelt/EcoTest

1,0
0,9
1,1

Gesamtnote

4,1
2,5
4,1
Sicherheit und Umwelt werden doppelt gewertet

sehr gut

0,6 - 1,5

gut

1,6 - 2,5

befriedigend

2,6 - 3,5

ausreichend

3,6 - 4,5

mangelhaft

4,6 - 5,5

* Ist die Note im Hauptkriterium Sicherheit 4,6 oder schlechter, darf die Gesamtnote beim ADAC Autotest maximal um 0,5 besser ausfallen.

Text: Alexander Werner, Jochen Wieler

Hier finden Sie viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.