Förderung für Elektroautos: Hier gibt es Geld

Produktion eines VW ID.3
Das neue "Volks-Elektroauto": der VW ID.3 ∙ © Volkswagen

Der Umstieg aufs Elektroauto geht ins Geld: Der Kaufpreis ist vergleichsweise hoch, und auch der Einbau von Stromleitung und Wallbox in die private Garage kann teuer werden. So kommen Sie an Fördermittel.

  • Innovationsprämie bis Ende 2025 verlängert

  • Bis zu 9000 € Zuschuss für E-Autos

  • Gestaffelte Fördersätze für Leasingfahrzeuge

  • Förderung der Wallboxen durch KfW-Bank, Länder und Kommunen

Elektroautos sind vergleichsweise teuer. Um ihre Verbreitung zu fördern, gibt es von Staat und Herstellern Subventionen. Im Rahmen des Konjunktur-Programms wegen der Corona-Krise wurde der Bundesanteil am Umweltbonus verdoppelt (sog. "Innovationsprämie"). 

Reine E-Autos bekommen damit eine Förderung von bis zu 9000 Euro, Plug-in-Hybride erhalten eine Förderung von bis zu 6750 Euro. Bei den Plug-in-Hybriden gelten für die Innovationsprämie allerdings die gleichen Regularien wie beim Umweltbonus: Sie werden nur gefördert, wenn diese höchstens 50 Gramm CO₂ pro Kilometer emittieren oder bis Ende 2021 eine rein elektrische Mindestreichweite von 40 Kilometern haben, ab 2022 eine Mindestreichweite von 60 Kilometer, ab 2025 von mindestens 80 Kilometer. 

Für Fahrzeugzulassungen ab dem 16.11.2020 wird beim Leasing dieser Fahrzeuge die Höhe der Förderung abhängig von der Leasingdauer gestaffelt, wenn der Vertrag eine Laufzeit von weniger als 24 Monate vorsieht.

Geld gibt es bei Kauf oder Leasing der meisten Stromer sowie für Pkw mit Brennstoffzelle, also Wasserstoffautos. Plug-in-Hybride werden ebenfalls gefördert, wenn Sie die Fördervoraussetzungen erfüllen. Die neuen Fördersätze gelten auch rückwirkend für alle Fahrzeuge, die nach dem 3. Juni 2020 zugelassen wurden.

Die Richtlinie zum Umweltbonus gewährt übrigens bei Kauf oder Leasing keinen Rechtsanspruch auf Zuwendung und steht unter dem Vorbehalt der Verfügbarkeit der veranschlagten Haushaltsmittel.

So hoch ist die Umweltprämie beim Kauf

Der Bundesanteil am Umweltbonus wird für Zulassungen nach dem 3.6.2020 als Innovationsprämie verdoppelt. Ursprünglich war die Innovationsprämie bis zum 31. Dezember 2021 befristet. Doch beim 4. Spitzengesprächs der Konzertierten Aktion Mobilität am 17. November 2020 wurde beschlossen, die Innovationsprämie bis Ende 2025 zu verlängern. Deshalb können die aktuell geltenden erhöhten Förderprämien für Elektrofahrzeuge über das Jahr 2021 hinaus beim BAFA beantragt werden, auch wenn die offizielle Änderung der Richtlinie noch aussteht. Näheres dazu finden sie auf dieser BAFA-Seite*. Der Herstelleranteil bleibt von der Erhöhung der Kaufprämie unberührt.

Fahrzeugtyp

Netto-Listenpreis Basismodell

Bundesanteil (verdoppelt)

Herstelleranteil (netto)

Gesamt (netto)

Elektroauto

bis 40.000 €

6000 €

3000 €

9000 €

Elektroauto

über 40.000 € bis 65.000 €

5000 €

2500 €

7500 €

Plug-In-Hybrid

bis 40.000 €

4500 €

2250 €

6750 €

Plug-In-Hybrid

über 40.000 € bis 65.000 €

3750 €

1875 €

5625 €

Quelle: Bafa. Es gilt der Netto-Listenpreis in Deutschland

Auch junge Gebrauchte werden gefördert

Auch der Kauf und das Leasing gebrauchter E-Autos und gebrauchter Plug-In-Hybride werden vom Staat bezuschusst. Für die Förderhöhe gelten bei der Zweitzulassung die Fördersätze entsprechend der Tabelle für den Kauf und das Leasing eines Neufahrzeugs mit einem Nettolistenpreis von über 40.000 bis 65.000 Euro (Basismodell in Deutschland).

Voraussetzung ist eine Erstzulassung nach dem 4.11.2019. Erfolgt die Zweitzulassung nach dem 3.6.2020, bekommen die Fahrzeuge auch den doppelten Bundesanteil (Innovationsprämie). Zudem darf das Gebrauchtfahrzeug nicht länger als 12 Monate erstzugelassen gewesen sein, höchstens 15.000 Kilometer auf dem Tacho haben und noch keine Förderung beantragt worden sein.

Wegen des typischen Wertverlusts auf dem Wiederverkaufsmarkt werden 80 Prozent des Listenpreises des Neufahrzeugs angesetzt (brutto, inklusive Sonderausstattung und ohne Berücksichtigung von Preisnachlässen) und der Bruttoherstelleranteil davon abgezogen. Der Kaufpreis darf maximal diesen Schwellenwert betragen.

Bei der Zweitzulassung muss ein Nachweis über den Listenpreis des Neufahrzeugs in Form eines Gutachtens der Deutschen Automobil Treuhand (DAT) oder einer Neufahrzeugrechnung und eine Erklärung über die maximale Laufleistung des Fahrzeugs von 15.000 Kilometern zum Kaufzeitpunkt mit dem Antrag hochgeladen werden. Die Erklärung ist über das Formular „Nachweispaket von Gebrauchtwagen“ durch eine amtlich anerkannte Prüforganisation oder einen amtlich anerkannten Sachverständigen zu bestätigen.

Achtung: Zum Zeitpunkt der Vorstellung des Fahrzeuges beim Sachverständigen darf die maximale Fahrleistung von 15.000 km noch nicht überschritten sein. Ein Nachweis durch den Kaufvertrag reicht dem BAFA nicht aus.

Ob der gewünschte Gebrauchtwagen förderfähig ist, erfahren Sie bei der BAFA*.

Übrigens: Beim Kauf eines elektrisch betriebenen Fahrzeugs muss das Fahrzeug mindestens sechs Monate auf die Antragstellerin/den Antragsteller in der Bundesrepublik Deutschland zugelassen sein (Haltedauer).

Vorsicht vor betrügerischen Angeboten beim E-Autokauf!

Einige Händler bieten E-Fahrzeuge überteuert an und nutzen unzulässige Vertragsgestaltungen und Rechnungen, um die E-Autoprämie des Bundes zu erschleichen. Diese Scheingeschäfte und Scheinhandlungen stellen einen strafbaren Missbrauch staatlicher Subventionen dar und sind als Subventionsbetrug gem. § 263 StGB strafbar. Häufig handelt es sich um Tageszulassungen und Gebrauchtwagen (Zweitzulassung).

Diese Scheingeschäfte sind meist Angebote zu einem deutlich zu hohen Verkaufspreis und dadurch nicht förderfähig. Um aber die BAFA-Förderung dennoch zu erhalten und den förderfähigen Fahrzeugpreis beim BAFA nachweisen zu können (80 Prozent des Listenpreises des Neufahrzeuges brutto inkl. Sonderausstattung und zzgl. Rabatt in Höhe des Herstelleranteils), sind einige unseriöse Händler äußerst einfallsreich.

Nach Einschätzung der ADAC Rechtsberatung und des E-Autovermieters Nextmove sind folgende drei Varianten derzeit auffällig:

  • Kunde erhält eine zweite Rechnung für “Sonderkosten für die Fahrzeugbeschaffung”, die ausdrücklich nur für den Kunden bestimmt ist und nicht beim BAFA eingereicht werden soll.

  • Kunde zahlt einen Teil für das Fahrzeug an und erhält hierfür eine gesonderte Quittung. Diese Anzahlung wird auf der eigentlichen Rechnung, die bei der BAFA eingereicht werden soll, nicht mehr ausgewiesen.

  • Kauf mit Haltedauer: Hier stellt der Händler selbst den Antrag bei der BAFA und lässt das Fahrzeug 6 Monate auf sein Autohaus zu. Er gibt einen reduzierten Kaufpreis an den Kunden weiter. Aber Achtung: Hier erhält der Kunde nicht immer die gesamte Förderung oder geht sogar ganz leer aus. Immerhin wird der Käufer dann nicht zum „Mittäter“!

    Unser Tipp: Lassen Sie sich daher vor dem Kauf eines E-Autos eine Musterrechnung des konkreten Fahrzeuges zusenden, um die konkrete Förderfähigkeit vorab selbst prüfen zu können! Und rechnen sie selbst nach, ob das die Preisgestaltung des Wunschfahrzeuges die Bedingungen bezüglich des förderfähigen Fahrzeugpreises erfüllt und den Schwellwert unterschreitet. Ein Merkblatt der BAFA* ist dabei eine gute Hilfe.

Das sind die Umweltprämien beim Leasing

Mit der neuen "Richtlinie Umweltbonus" vom 21.10.2020 wird für Zulassungen ab dem 16.11.2020 bei Leasingfahrzeugen die Förderung abhängig von der Leasingdauer gestaffelt. Leasingverträge mit einer Laufzeit über 23 Monate erhalten weiterhin die volle Förderung. Bei kürzeren Vertragslaufzeiten wird die Förderung entsprechend gestaffelt.

Die Mindesthaltedauer beim Leasing erhöht sich von bisher 6 Monate auf 12 Monate bei einer Laufzeit von 12 bis 23 Monaten bzw. 24 Monate bei einer Laufzeit über 23 Monate. Bei Laufzeiten von 6 bis 11 Monaten bleibt die Mindesthaltedauer bei 6 Monate.

Fahrzeugtyp

Netto-Listenpreis Basismodell

Leasing-Laufzeit

Bundesanteil (verdoppelt)

Herstelleranteil (netto)

Gesamt (netto)

Elektroauto

bis 40.000 €

6-11 Monate

1500 €

750 €

2250 €

Elektroauto

bis 40.000 €

12-23 Monate

3000 €

1500 €

4500 €

Elektroauto

über 40.000 € bis 65.000 €

6-11 Monate

1250 €

625 €

1875 €

Elektroauto

über 40.000 € bis 65.000 €

12-23 Monate

2500 €

1250 €

3750 €

Plug-In-Hybrid

bis 40.000 €

6-11 Monate

1125 €

562,50 €

1687,50 €

Plug-In-Hybrid

bis 40.000 €

12-23 Monate

2250 €

1125 €

3375 €

Plug-In-Hybrid

über 40.000 € bis 65.000 €

6-11 Monate

937,50 €

468,75 €

1406,25 €

Plug-In-Hybrid

über 40.000 € bis 65.000 €

12-23 Monate

1875 €

937,50 €

2809,50 €

Quelle: Bafa. Es gilt der Netto-Listenpreis in Deutschland

Der richtige Zeitpunkt der Antragsstellung

Egal, ob gekauft oder geleast: Entscheidend für die Frage, wieviel Geld man vom Staat bekommt, ist das Datum der Zulassung und der Zeitpunkt der Antragsstellung. Der Antrag auf die Förderung kann erst nach der Zulassung gestellt werden. Berechtigt sind Privatpersonen, aber auch Unternehmen, Stiftungen, Körperschaften und Vereine.

Die Antragstellung und Förderung erfolgt in einem einstufigem vollelektronischen Verfahren. Bevor der Antrag beim BAFA  gestellt werden kann, muss das Fahrzeug erworben und zugelassen sein. Nach Zulassung können Sie innerhalb eines Jahres Ihren Antrag stellen.

Achtung: Haben Sie den Antrag versehentlich vor der Zulassung gestellt, wird der Antrag durch das BAFA abgelehnt. Grundsätzlich kann dann auch nach der Zulassung kein neuer Antrag für dasselbe Fahrzeuges gestellt werden. Hier empfiehlt es sich Widerspruch gegen den Ablehnungsbescheid einzulegen, da das BAFA in seinem Antragsformular bis Mitte Dezember die Möglichkeit der Antragsstellung vor Zulassung ermöglicht hat. Wurde kein Zulassungsdatum eingegeben, erhielt der Antragssteller keinen Warnhinweis, dass das Zulassungsdatum fehlt. Dies wurde nun korrigiert.

Den Antrag stellt man direkt über eine eigene Online-Seite des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle* (BAFA). Dort ist auch ausgewiesen, welche Unterlagen man elektronisch einreichen muss, wenn man des E-Auto entweder gekauft oder geleast hat. Es ist nicht möglich, Dokumente per E-Mail einzureichen.

Kein Rechtsanspruch auf Förderung

Die Richtlinie zum Umweltbonus gewährt bei Kauf oder Leasing keinen Rechtsanspruch auf Zuwendung. Und die erforderlichen Haushaltsmittel müssen noch zur Verfügung stehen. Es gilt das "Windhundprinzip" – wenn der Fördertopf leer ist, gibt es auch kein Geld mehr.

Hat sich die Richtlinie geändert, so gilt immer die jeweils zum Zeitpunkt der Antragstellung geltenden Richtlinie. Richtlinienanpassungen können sich sowohl vor- als auch nachteilig für die jeweilige Antragstellerin bzw. den jeweiligen Antragsteller auswirken. Ein Vertrauensschutz unter Berufung auf den Kaufzeitpunkt bzw. Zeitpunkt des Vertragsabschlusses des Fahrzeugs besteht nicht.

So beantragen Sie die Förderung

Dank der neuen digitalen Schnittstelle zwischen KBA und BAFA können Fahrzeugdaten bei Anträgen zur Innovationsprämie automatisch ausgetauscht werden. Der Antragsteller muss nur noch die Fahrzeugidentifikationsnummer (FIN) eingeben und dem Datenaustausch zustimmen. Nachdem der Antrag abgeschickt wird, werden automatisch weitere Daten beim KBA abgerufen, wie beispielsweise Hersteller, Modell und Halterhistorie. Auch der Fahrzeugbrief muss nicht mehr hochgeladen werden, da dessen Daten bereits dem KBA vorliegen.

Dann muss eine "Erklärung der wahrheitsgemäßen Angaben" ausgedruckt, unterschrieben und aufs Online-Portal* gestellt werden. Hat alles geklappt, kommt eine Bestätigungsmail mit Zugangsnummer und Link zum Antrag. Das Förderprogramm erfreut sich großer Beliebtheit – was leider dazu führt, dass die Bearbeitung der Anträge derzeit länger dauert.

Auf der Homepage des BAFA* findet sich die Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge*. Sie umfasst aktuell inzwischen fast 450 Modelle mit reinem Elektroantrieb, knapp 350 Plug-in-Hybride mit einer elektrischen Mindestreichweite von 40 Kilometer oder einer Emission von 50 g CO₂/km sowie ein Elektroauto mit Brennstoffzelle (Hyundai Nexo). Die Liste ist deshalb so umfangreich, weil sie auch die verschiedenen Ausstattungsversionen der förderfähigen Modelle (nach Nettolistenpreis) enthält.

Prominente Beispiele sind: der VW ID.3, der Renault Zoe, der Nissan Leaf, der i3 von BMW, der Ioniq von Hyundai, der Audi e-tron quattro, der Jaguar I-Pace und das Tesla Model 3. Aber auch eher unbekannte Fahrzeuge wie ein chinesischer Elektro-SUV oder ein Transporter aus chinesischer Produktion – der Aiways U5 und der Maxus EV80 – finden sich darin wieder. Fahrzeuge mit einem Grundpreis von mehr als 65.000 Euro netto stehen nicht auf der Liste und sind daher nicht förderfähig.

Förderprogramme können kombiniert werden

Die neue Richtlinie für den Umweltbonus lässt die Möglichkeit wieder zu, den Umweltbonus mit einer weiteren öffentlichen Förderung zu kombinieren. Allerdings setzt die Kumulation mit anderen Förderprogrammen eine Verwaltungsvereinbarung zwischen dem jeweiligen Fördermittelgeber und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) voraus. Diese Vereinbarung legt fest, wie die unterschiedlichen Förderprogramme ineinandergreifen und stellt sicher, dass die haushalts- und beihilferechtlichen Vorgaben eingehalten werden.

Aktuell kann der BAFA-Umweltbonus mit folgenden Förderprogrammen kombiniert werden:

  • Sofortprogramm "Saubere Luft" des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)

  • Flottenaustauschprogramm "Sozial und Mobil" (BMU)

  • Förderrichtlinie Elektromobilität des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)

  • Förderrichtlinie Markthochlauf NIP2 (BMVI)

  • Klimaschutzoffensive für den Mittelstand der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)

  • Wirtschaftsnahe Elektromobilität WELMO (Land Berlin)

  • Klimaschutzförderrichtlinie Unternehmen (Land Mecklenburg-Vorpommern)

Die Fördermöglichkeiten können in Zukunft durch weitere Vereinbarungen erweitert werden.

Steuervorteile für Elektroautos

Und auch steuerlich werden Elektroautos gefördert: Bislang musste für batterieelektrische Fahrzeuge, die bis zum 31.12.2020 erstmals zugelassen werden, zehn Jahre lang keine Kfz-Steuer gezahlt werden. Jetzt wird im Rahmen des Corona-Konjunkturprogramms die bereits geltende zehnjährige Kraftfahrzeugsteuerbefreiung für reine Elektrofahrzeuge bis zum 31.12.2025 gewährt und sogar bis 31.12.2030 verlängert. Nach einem Halterwechsel innerhalb dieser zehn Jahre wird dem neuen Fahrzeughalter die Steuerbefreiung für den dann noch verbleibenden Zeitraum gewährt.

Hybridfahrzeuge, die auch von einem Verbrennungsmotor angetrieben werden, profitieren nicht von diesem Steuervorteil.

Seit dem 1. Januar 2020 wird die Privatnutzung von Elektro-Dienstwagen mit einem Bruttolistenpreis bis 40.000 Euro, die mehr als zur Hälfte dienstlich genutzt werden, monatlich nur noch mit 0,25 Prozent des Bruttolistenpreises als geldwerter Vorteil besteuert. Ab dem 1.7. wird die Kaufpreisgrenze bei reinelektrischen Dienstwagen von 40.000 auf 60.000 Euro erhöht. Für Hybridelektrofahrzeuge sowie Elektrofahrzeuge mit einem jeweils höheren Bruttolistenpreis bleibt es bei der bisher geltenden 0,5-Prozent-Regelung.

Zum Vergleich: Verbrenner müssen mit einem Prozent des Listenpreises beim Finanzamt angesetzt werden. Und auch das Laden des Elektroautos beim Arbeitgeber muss nicht als geldwerter Vorteil versteuert werden.

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Hier finden Sie nähere Informationen zum E-Kennzeichen und Vorteilen für Elektroautos in der Stadt.

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