Förderung für Elektroautos: Hier gibt es Geld

Produktion eines VW ID.3
Das neue "Volks-Elektroauto": der VW ID.3© Volkswagen

Der Kaufpreis von E-Autos ist vergleichsweise hoch. Um die lokal emissionsfreien Modelle erschwinglicher zu machen, fördert der Staat ihren Kauf. So kommen Sie an Fördermittel.

  • Derzeit bis zu 9000 Euro Zuschuss für E-Autos

  • Bisherige Innovationsprämie nur noch bis Ende 2022

  • Lieferprobleme: Antrag trotzdem erst nach Zulassung möglich

  • Förderung: Das sind die geplanten Änderungen

Elektroautos sind vergleichsweise teuer. Um ihre Verbreitung zu fördern, gibt es von Staat und Herstellern Subvention, den sogenannten "Umweltbonus". Geld gibt es bei Kauf oder Leasing der meisten Stromer sowie für Pkw mit Brennstoffzelle, also Wasserstoffautos. Plug-in-Hybride werden ebenfalls gefördert, wenn sie die Fördervoraussetzungen erfüllen. Im Rahmen des Konjunktur-Programms wegen der Corona-Krise wurde der Bundesanteil am Umweltbonus verdoppelt (sog. Innovationsprämie). 

Umweltbonus und Innovationsprämie

Reine E-Autos bekommen mit Umweltbonus und Innovationsprämie bis Ende 2022 damit eine Förderung von bis zu 9000 Euro, Plug-in-Hybride erhalten eine Förderung von bis zu 6750 Euro. Ab 2023 bis Ende 2025 soll es dann wieder nur den einfachen Bundesanteil (Umweltbonus) geben.

Plug-in-Hybride werden nur gefördert, wenn diese höchstens 50 Gramm CO₂ pro Kilometer emittieren oder eine rein elektrische Mindestreichweite von 60 Kilometern haben. Für Antragsstellungen bis zum 31.12.2021 galt noch eine rein elektrische Mindestreichweite von 40 Kilometern.

Schon vor Anschaffung eines Fahrzeuges – vor allem eines Plug-in-Hybrids – und vor Beantragung der Förderung sollte man unbedingt prüfen, ob es noch förderfähig ist. Welche Plug-in-Hybride ab 2022 von der Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge* gestrichen werden, findet man immer aktuell auf der Delistung-Fahrzeugliste* des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa). Sobald das für ein Modell gültige Datum überschritten ist, kann für das Fahrzeug kein Antrag mehr gestellt werden.

Für Leasingfahrzeuge (Zulassungen ab 16.11.2020) wird die Höhe der Förderung abhängig von der Leasingdauer gestaffelt. Leasingverträge mit einer Laufzeit ab 23 Monaten erhalten weiterhin die volle Förderung. Bei kürzeren Vertragslaufzeiten wird die Förderung entsprechend angepasst.

Die Richtlinie zum Umweltbonus gewährt übrigens bei Kauf oder Leasing keinen Rechtsanspruch auf Zuwendung und steht unter dem Vorbehalt der Verfügbarkeit der veranschlagten Haushaltsmittel.

Förderung: Das sind die geplanten Änderungen

Die anstehende Novellierung der Richtlinie Umweltbonus mit einigen gravierenden Änderungen befindet sich derzeit in Ressortabstimmung der Bundesregierung. Nach aktuellem Stand soll sie noch Mitte des Jahres 2022 in Kraft treten. Und das sind die wichtigsten geplanten Änderungen:

  • Die Innovationsprämie wird bis Ende 2025 verlängert – aber nur für vollelektrische Stromer und Wasserstoffautos. Plug-in-Hybride werden nach dem 31.12.2022 also nicht mehr gefördert, weil sie dann als "marktgängig" gelten und die im Koalitionsvertrag geforderte Erfassung des elektrischen Fahranteils nur mit unverhältnismäßigen Aufwand umzusetzen sei.

  • Ab dem 1.1.2023 soll es nur noch einen pauschalen Fördersatz geben. Die aktuelle Preisschwelle von 40.000 Euro entfällt dann.

  • Der Bundesanteil am Umweltbonus (inkl. Innovationsprämie) soll für neue E-Autos ab Januar 2023 nur noch 4000 Euro betragen und ab 2024 auf 3000 Euro weiter sinken (junge Gebrauchte: 3200 und 2400 Euro).

  • Der Herstelleranteil entspricht weiterhin dem Bundesanteil ohne Innovationsprämie (einfacher Anteil am Umweltbonus). Ab 2023 wären das 2000 Euro, ab 2024 nur noch 1500 Euro (junge Gebrauchte: 1600 und 1200 Euro).

  • Der Förderdeckel soll ab 2023 bei 65.000 Euro Gesamtfahrzeugpreis liegen. Bemessungsgrundlage ist dann nicht mehr der Nettolistenpreis des Basismodells ohne Sonderausstattung und Rabatte, sondern der Gesamtfahrzeugpreis brutto inkl. Sonderausstattung und Rabatte.

  • Die Mindesthaltedauer von geförderten E-Fahrzeugen wird ab 2023 von 6 auf 12 Monate verlängert.

  • Weiterhin maßgebend für den Förderantrag bleibt das Datum der Zulassung.

  • Leasingfahrzeuge mit Leasingdauer unter 12 Monaten sollen nicht mehr gefördert werden.

Diese Fahrzeuge werden gefördert

Mit der Innovationsprämie wird der Bundesanteil an der Förderung (Umweltbonus) verdoppelt. Die Förderung erhalten folgende Elektrofahrzeuge:

  • Neuwagen, die nach dem 3. Juni 2020 zugelassen wurden.

  • Gebrauchtwagen, die erstmalig nach dem 4. November 2019 oder später zugelassen wurden, und deren Zweitzulassung nach dem 3. Juni 2020 erfolgt ist.

  • Beim Kauf eines elektrisch betriebenen Fahrzeugs muss das Fahrzeug mindestens 6 Monate auf die Antragstellerin/den Antragsteller in der Bundesrepublik Deutschland zugelassen sein (Haltedauer). Eine kürzere Haltedauer ist unverzüglich anzuzeigen.

  • Die Mindesthaltedauer von Leasingfahrzeugen erhöht sich auf 12 Monate bei einer Laufzeit von 12 bis 23 Monaten bzw. auf 24 Monate bei einer Laufzeit von über 23 Monaten. Leasingverträge mit einer Laufzeit ab 23 Monaten erhalten die volle Förderung. Bei kürzeren Vertragslaufzeiten wird die Förderung entsprechend angepasst.

  • Der Antrag muss spätestens ein Jahr nach der Erstzulassung erfolgen.

Fahrzeugtyp

Netto-Listenpreis Basismodell

Bundesanteil (verdoppelt)

Herstelleranteil (netto)

Gesamt (netto)

Elektroauto

bis 40.000 €

6000 €

3000 €

9000 €

Elektroauto

über 40.000 € bis 65.000 €

5000 €

2500 €

7500 €

Plug-in-Hybrid

bis 40.000 €

4500 €

2250 €

6750 €

Plug-in-Hybrid

über 40.000 € bis 65.000 €

3750 €

1875 €

5625 €

Quelle: Bafa. Es gilt der Netto-Listenpreis in Deutschland

Förderung für gebrauchte Elektroautos

Auch Kauf und Leasing gebrauchter E-Autos und gebrauchter Plug-in-Hybride werden vom Staat bezuschusst. Für die Förderhöhe gelten bei der Zweitzulassung die Fördersätze entsprechend der Tabelle für den Kauf und das Leasing eines Neufahrzeugs mit einem Nettolistenpreis von über 40.000 bis 65.000 Euro (Basismodell in Deutschland).

Wegen des typischen Wertverlusts auf dem Wiederverkaufsmarkt werden 80 Prozent des Listenpreises des Neufahrzeugs angesetzt (brutto, inklusive Sonderausstattung und ohne Berücksichtigung von Preisnachlässen) und der Bruttoherstelleranteil davon abgezogen. Der Kaufpreis darf maximal diesen Schwellenwert betragen.

Voraussetzung für die Förderung ist eine Erstzulassung nach dem 4.11.2019. Erfolgt die Zweitzulassung nach dem 3.6.2020, bekommen die Fahrzeuge auch den doppelten Bundesanteil (Innovationsprämie). Das Gebrauchtfahrzeug darf höchstens 12 Monate erstzugelassen gewesen sein und maximal 15.000 Kilometer auf dem Tacho haben. Außerdem darf bei der Erstzulassung keine Förderung beantragt worden sein.

Bei der Zweitzulassung müssen ein Nachweis über den Listenpreis des Neufahrzeugs in Form eines Gutachtens der Deutschen Automobil Treuhand (DAT) oder einer Neufahrzeugrechnung und eine Erklärung über die maximale Laufleistung des Fahrzeugs von 15.000 Kilometern zum Kaufzeitpunkt mit dem Antrag hochgeladen werden. Die Erklärung ist über das Formular Nachweispaket von Gebrauchtwagen* durch einen Sachverständigen, eine amtlich anerkannte Prüforganisation, einen amtlich anerkannten Sachverständigen oder einen öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen für Kfz-Bewertungen zu bestätigen. Ob der gewünschte Gebrauchtwagen förderfähig ist, erfahren Sie beim Bafa*.

Vorsicht vor betrügerischen Angeboten beim E-Autokauf

Einige Händler bieten E-Fahrzeuge überteuert an und nutzen unzulässige Vertragsgestaltungen und Rechnungen, um die E-Autoprämie des Bundes zu erschleichen. Diese Scheingeschäfte und Scheinhandlungen stellen einen strafbaren Missbrauch staatlicher Subventionen dar und sind als Subventionsbetrug gem. Paragraf 264 StGB strafbar. Häufig handelt es sich um Tageszulassungen und Gebrauchtwagen (Zweitzulassung).

Diese Scheingeschäfte sind meist Angebote zu einem deutlich zu hohen Verkaufspreis und dadurch nicht förderfähig. Um aber die Bafa-Förderung dennoch zu erhalten und den förderfähigen Fahrzeugpreis beim Bafa nachweisen zu können (80 Prozent des Listenpreises des Neufahrzeuges brutto inkl. Sonderausstattung und zzgl. Rabatt in Höhe des Herstelleranteils), sind einige unseriöse Händler äußerst einfallsreich.

Nach Einschätzung der ADAC Rechtsberatung und des E-Autovermieters Nextmove sind folgende drei Varianten derzeit auffällig:

  • Der Kunde erhält eine zweite Rechnung für “Sonderkosten für die Fahrzeugbeschaffung”, die ausdrücklich nur für den Kunden bestimmt ist und nicht beim Bafa eingereicht werden soll.

  • Der Kunde zahlt einen Teil für das Fahrzeug an und erhält hierfür eine gesonderte Quittung. Diese Anzahlung wird auf der eigentlichen Rechnung, die beim Bafa eingereicht werden soll, nicht mehr ausgewiesen.

  • Kauf mit Haltedauer: Hier stellt der Händler selbst den Antrag beim Bafa und lässt das Fahrzeug 6 Monate auf sein Autohaus zu. Er gibt einen reduzierten Kaufpreis an den Kunden weiter. Aber Achtung: Hier erhält der Kunde nicht immer die gesamte Förderung oder geht sogar ganz leer aus. Immerhin wird der Käufer dann nicht zum Mittäter.

    Unser Tipp: Lassen Sie sich daher vor dem Kauf eines E-Autos eine Musterrechnung des Fahrzeuges zusenden, um die konkrete Förderfähigkeit vorab selbst prüfen zu können. Und rechnen Sie selbst nach, ob die Preisgestaltung des Wunschfahrzeugs die Bedingungen bezüglich des förderfähigen Fahrzeugpreises erfüllt und den Schwellwert unterschreitet. Ein Merkblatt des Bafa* ist dabei eine gute Hilfe.

Das sind die Umweltprämien beim Leasing

Mit der "Richtlinie Umweltbonus" wird für Zulassungen ab dem 16.11.2020 bei Leasingfahrzeugen die Förderung abhängig von der Leasingdauer gestaffelt. Leasingverträge mit einer Laufzeit über 23 Monate erhalten weiterhin die volle Förderung. Bei kürzeren Vertragslaufzeiten wird die Förderung entsprechend gestaffelt.

Die Mindesthaltedauer beim Leasing erhöht sich von bisher 6 Monaten auf 12 Monate bei einer Laufzeit von 12 bis 23 Monaten bzw. 24 Monaten bei einer Laufzeit über 23 Monate. Bei Laufzeiten von 6 bis 11 Monaten bleibt die Mindesthaltedauer bei 6 Monaten.

Fahrzeugtyp

Netto-Listenpreis Basismodell

Leasing-Laufzeit

Bundesanteil (verdoppelt)

Herstelleranteil (netto)

Gesamt (netto)

Elektroauto

bis 40.000 €

6–11 Monate

1500 €

750 €

2250 €

Elektroauto

bis 40.000 €

12–23 Monate

3000 €

1500 €

4500 €

Elektroauto

über 40.000 € bis 65.000 €

6–11 Monate

1250 €

625 €

1875 €

Elektroauto

über 40.000 € bis 65.000 €

12–23 Monate

2500 €

1250 €

3750 €

Plug-in-Hybrid

bis 40.000 €

6–11 Monate

1125 €

562,50 €

1687,50 €

Plug-in-Hybrid

bis 40.000 €

12–23 Monate

2250 €

1125 €

3375 €

Plug-in-Hybrid

über 40.000 € bis 65.000 €

6–11 Monate

937,50 €

468,75 €

1406,25 €

Plug-in-Hybrid

über 40.000 € bis 65.000 €

12–23 Monate

1875 €

937,50 €

2809,50 €

Quelle: Bafa. Es gilt der Netto-Listenpreis in Deutschland

Antragsstellung erst nach Zulassung möglich

Egal, ob gekauft oder geleast: Über die Höhe der Förderung entscheidet das Datum der Zulassung. Denn den Antrag auf Förderung können Privatpersonen, Unternehmen, Stiftungen, Körperschaften und Vereinen erst nach der Zulassung stellen.

Das führt zu einer gewissen Unsicherheit: Die Richtlinie zum Umweltbonus gewährt bei Kauf oder Leasing nämlich keinen Rechtsanspruch auf die Auszahlung. Und die erforderlichen Haushaltsmittel müssen noch zur Verfügung stehen. Es gilt das "Windhundprinzip" – wenn der Fördertopf leer ist, gibt es auch kein Geld mehr.

Und auch wenn der Bund die Richtlinie ändert, so gilt immer die jeweils zum Zeitpunkt der Antragstellung geltenden Richtlinie. Richtlinienanpassungen können sich sowohl vor- als auch nachteilig für die jeweilige Antragstellerin bzw. den jeweiligen Antragsteller auswirken. Ein Vertrauensschutz unter Berufung auf den Kaufzeitpunkt bzw. Zeitpunkt des Vertragsabschlusses des Fahrzeugs besteht nicht.

Angesichts zunehmend langer Lieferfristen fordert der ADAC, die Antragsmodalitäten für die Erlangung der Innovations- und Umweltprämie zu verändern. ADAC Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand: "Lieferschwierigkeiten der Hersteller dürfen nicht zum finanziellen Nachteil für Verbraucher werden. Deshalb tritt der ADAC dafür ein, dass bei Abschluss eines Kauf- oder Leasingvertrags eine Reservierung der Fördersumme für mindestens zwölf Monate eingeräumt wird.“

So beantragen Sie die Förderung

Bevor ein Antrag auf Förderung beim Bafa  gestellt werden kann, muss das Fahrzeug erworben und zugelassen sein. Anschließend können Sie Ihren Antrag* über die Online-Seite des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle* stellen. Dafür hat man ein Jahr Zeit, gerechnet ab der Zulassung. Auf der Homepage steht detailliert, welche Unterlagen man elektronisch einreichen muss, wenn man des E-Auto gekauft oder geleast hat. Es ist nicht möglich, Dokumente per E-Mail einzusenden.

Als Alternative bietet sich das Nutzerkonto Bund* an. Natürliche Personen können ihre persönlichen Angaben auch dort hinterlegen.

Im Portal müssen die Nutzenden nur noch die Fahrzeugidentifikationsnummer (FIN) eingeben und dem Datenaustausch zwischen KBA und Bafa zustimmen. Nachdem der Antrag abgeschickt wurde, werden automatisch weitere Daten beim KBA abgerufen, wie beispielsweise Hersteller, Modell und Halterhistorie. Auch der Fahrzeugbrief muss nicht mehr hochgeladen werden, da dessen Daten bereits dem KBA vorliegen.

Dann muss eine "Erklärung der wahrheitsgemäßen Angaben" ausgedruckt, unterschrieben und aufs Online-Portal* gestellt werden. Hat alles geklappt, kommt eine Bestätigungsmail mit Zugangsnummer und Link zum Antrag.

Das Förderprogramm erfreut sich großer Beliebtheit – was leider dazu führt, dass die Bearbeitung der Anträge derzeit länger dauert.

Liste der förderfähigen E-Fahrzeuge

Auf der Homepage des Bafa* findet sich die Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge*. Sie umfasst wegen der gesonderten Auflistung von technischen Spezifikationen rund 1000 Modelle. Darunter rund 100 Baureihen mit reinem Elektroantrieb, eine Baureihe mit Brennstoffzellen- sowie rund 90 Baureihen mit Plug-in-Hybrid-Antrieb.

Prominente Beispiele sind: Der VW ID.3, der Renault Zoe, der Nissan Leaf, der i3 von BMW, der Ioniq von Hyundai, der Audi e-tron quattro oder das Tesla Model 3. Aber auch eher unbekannte Fahrzeuge wie ein chinesisches Elektro-SUV oder ein Transporter aus chinesischer Produktion – der Aiways U5 und der Maxus EV80 – finden sich darin wieder. Fahrzeuge mit einem Grundpreis von mehr als 65.000 Euro netto stehen nicht auf der Liste und sind daher nicht förderfähig.

Förderprogramme können kombiniert werden

Der Umweltbonus darf auch mit verschiedenen anderen Förderprogrammen der öffentlichen Hand kombiniert werden. Die meisten dieser Programme richten sich allerdings nicht an Privatleute, sondern an Unternehmen, Kommunen oder Vereine.

Förderprogramm

Förderberechtigte

Flottenaustauschprogramm "Sozial und Mobil"*

Gesundheits- und Sozialwesen

Förderrichtlinie Elektromobilität*

Betreiber kommunaler und gewerblicher Fahrzeugflotten

Klimaschutzoffensive für den Mittelstand*

Mittelständische Unternehmen und Freiberufler

Wirtschaftsnahe Elektromobilität WELMO

Kleine und mittlere Unternehmen in Berlin

BW-e-Gutschein

Kommunen, Landkreise, Regionalverbände in Baden-Württemberg

Treibhausgas-Minderungsquote: THG-Prämie

im Prinzip alle Halter von Elektrofahrzeugen

Weitere Infos zu Elektroautos und Wallboxen

Förderung für E-Mobilität

Damit der Umstieg aufs Elektroauto leichter fällt: Bis zu 9000 Euro Fördermittel reduzieren den Kaufpreis erheblich. Außerdem gibt es ein Förderprogramm für private Ladestationen. Wer ein E-Auto besitzt, kann außerdem das eingesparte CO₂ mithilfe der Prämie für die THG-Quote zu Geld machen.

Wallboxen im Test: Welche Ladestation ist die beste?

Was ist bei einer Wallbox für das Elektroauto zu beachten? Der ADAC hat frei im Handel erhältliche Heim-Ladestationen getestet.

Stellplatz und Wallbox: Leitfaden für Mieter und Eigentümer

Lange war es für Mieter und Wohnungseigentümer fast unmöglich, eine Ladestation am Tiefgaragenstellplatz installieren zu lassen. Ein neues Gesetz schafft Abhilfe.

Stromverbrauch Elektroautos: Die Unterschiede sind groß

Bei Elektroautos gibt es große Unterschiede bei Verbrauch und Reichweite, das zeigt der realitätsnahe ADAC Ecotest. Aktuelle E-Autos im Vergleich – vom günstigen Seat Mii bis zum teuren Tesla Model X.

Das E-Kennzeichen kann zusätzlich Geld sparen

Batterieelektrische Autos sowie Plug-in-Hybride mit elektrischen Reichweiten von mindestens 40 Kilometern oder einem CO₂-Ausstoß von weniger als 50 g/km können ein E-Kennzeichen erhalten. In vielen Städten ist damit das Parken im öffentlichen Parkraum gebührenfrei, was sich über die Zeit summiert und finanziell bemerkbar macht. Zudem ist das E-Kennzeichen oftmals Voraussetzung, dass das Fahrzeug überhaupt an einer Ladesäule geparkt werden darf.

Hier finden Sie nähere Informationen zum E-Kennzeichen und Vorteilen für Elektroautos in der Stadt.

* Durch Anklicken des Links werden Sie auf eine externe Internetseite weitergeleitet, für deren Inhalte der jeweilige Seitenbetreiber verantwortlich ist.

Thomas Kroher
Redakteur
Kontakt
Thomas Paulsen
Stellv. Chefredakteur
Kontakt

Wie hat Ihnen der Artikel gefallen?