Euro NCAP aktuell: Audi Q4 e-tron, Toyota Mirai und viele mehr

Audi Q4 e-tron im Euro NCAP Crashtest
Fünf Sicherheits-Sterne für den Audi Q4 e-tron ∙ © Euro NCAP

Die Crashtest-Organisation Euro NCAP testet und bewertet die aktive und passive Sicherheit neuer Fahrzeuge. Aktuell in unserer ausführlichen Bewertung: Audi Q4 e-tron, Toyota Mirai, Subaru Outback sowie der Opel Mokka und der Renault Kangoo.

  • Euro-NCAP-Bewertung in vier Kategorien

  • Fünf Sterne für Audi, Toyota und Subaru

  • Opel Mokka und Renault Kangoo erhalten vier Sterne

  • Viele weitere Modelle zum Download und als Video

Euro NCAP ist Verbraucherschutz

Positives Euro NCAP Logo in 3D
Geprüfte Sicherheit: Das Euro-NCAP-Logo ∙ © Euro NCAP

Seit fast 25 Jahren fährt das Verbraucherschutzprogramm Euro NCAP (Abkürzung für European New Car Assessment Programme, deutsch: Europäisches Bewertungsprogramm für neue Automodelle) mit Beteiligung des ADAC Autos gegen die Wand und nimmt die verfügbaren Assistenzsysteme unter die Lupe. Das Resultat: ein kompletter Blick auf die Sicherheit neuer Fahrzeuge. Und damit ein toller Service für Autokäufer.

Weil sich die Technik ständig weiterentwickelt, wurden die Regeln 2020 im neuen Euro-NCAP-Testverfahren angepasst und verschärft. Geprüft wird in vier Kategorien, wo jeweils bestenfalls 100 Prozent erreicht werden können:

  • Insassenschutz

  • Kindersicherheit

  • Fußgängerschutz / ungeschützte Verkehrsteilnehmer

  • Aktive Sicherheit

Erreicht das Auto insgesamt eine 5-Sterne-Wertung, steht das für eine hervorragende Gesamtnote beim Aufprallschutz und eine gute Ausstattung mit umfassender und praxisgerechter Unfallvermeidungstechnologie.

Audi Q4 e-tron: Vorbildlicher Insassenschutz

Audi wird elektrisch: Bis 2025 sollen 20 reine Elektroautos zum Portfolio der Ingolstädter zählen. Den Anfang machten bereits Audi e-tron quattro, dessen Schrägheckableger e-tron quattro Sportback und der sportliche e-tron GT. Seit Juni 2021 steht noch ein weiteres Modell bei den Audi-Händlern: Der Kompakt-SUV Q4 e-tron. Mit 4,59 Metern Länge, 1,87 Breite und 1,63 Metern Höhe liegt der immer vollelektrische Q4 damit genau zwischen den Verbrennermodellen Audi Q3 (4,48 Meter Länge) und Q5 (4,66 Meter).

Insassenschutz: Die Fahrgastzelle bleibt im versetzten Frontalaufprall stabil. Der Schutz des Brustbereichs des Fahrers wird als ausreichend eingestuft. Die Messungen an Knien und Unterschenkeln des Fahrers deuten auf ein gutes Schutzniveau hin.

Beim Crash auf die starre Barriere mit voller Überdeckung ist das Verletzungsrisiko für die Brust des Fahrers und für die des kleineren Insassen auf dem Rücksitz gering.

Im Seitencrashtest bietet der Q4 e-tron den Insassen einen guten Schutz. Er ist mit einem Zentralairbagsystem zwischen den Vordersitzen ausgestattet. Dies verhindert gut, dass die Köpfe der beiden vorderen Insassen gegeneinanderprallen.

Die Messwerte beim Pfahlanprall zeigen gute Ergebnisse. Kopf und Becken werden gut, der Oberkörper ausreichend geschützt. Die Tests an den Vordersitzen und deren Kopfstützen zeigten einen guten Schutz gegen Schleudertraumata im Falle eines Auffahrunfalls.

Kindersicherheit: Im versetzten Frontalaufprall werden der Kopf, der Hals und der Oberkörper des sechsjährigen und des zehnjährigen Kinderdummys gut geschützt, die volle Punktzahl wird erreicht. Auch im Seitencrash kann der Audi Q4 e-tron überzeugen und erreicht für diesen Teil der Bewertung ebenfalls die maximale Punktzahl.

Fußgängerschutz: Die Motorhaube bietet einen ausreichenden bis guten Schutz für den Oberkörper eines Fußgängers. Der simulierte Anprall von Beinen eines Fußgängers zeigt einen guten Schutz durch die Fahrzeugfront, für das Becken besteht teilweise ein sehr hohes Verletzungsrisiko.

Das automatische Notbremssystem (AEBS) des Audi Q4 e-tron kann Fußgänger und Radfahrer erkennen. Das System reagiert am Tag und bei Nacht auf Fußgänger gut, bei querenden Radfahrern zeigt es jedoch Schwächen. Ungenügend ist die Reaktion auf Fußgänger beim Abbiegen. Das Fahrzeug verfügt über kein Notbremssystem beim Rückwärtsfahren.

Aktive Sicherheit: Ein automatisches Notbremssystem (AEBS) ist serienmäßig verbaut. Das System hat zur Erkennung und Reaktion auf vorausfahrende Fahrzeuge gute Ergebnisse erzielt. Unfälle konnten meistens vermieden werden.

Das Spurhaltesystem korrigiert gut die Lenkung des Fahrzeugs, wenn es von der Spur abweicht und greift gut in einigen kritischeren Situationen ein.

Hier sehen Sie das ADAC Video des Euro-NCAP-Crashtest zum Audi Q4 e-tron*

Hier finden Sie die detaillierten Euro-NCAP-Ergebnisse des Audi Q4 e-tron
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Toyota Mirai: Sicheres Wasserstoffauto

Mit der zweiten Generation des Toyota Mirai geht das Brennstoffzellenfahrzeug mit mehr Reichweite und neuer Optik in die nächste Runde. Der Japaner wird elektrisch angetrieben. Doch die Energie wird nicht per Stromkabel geladen, sondern wird unter der langen Haube von einem Brennstoffzellenstack an Bord hergestellt. Als Primärenergie wird gasförmiger Wasserstoff aus Tanks im breiten Kardantunnel und unter der Rücksitzbank genutzt, der E-Motor befindet sich ebenfalls im Heck.

Insassenschutz: Die Fahrgastzelle bleibt im versetzten Frontalaufprall stabil. Der Schutz des Brustbereichs des Fahrers wird als gering eingestuft. Die Messungen an Knien und Unterschenkeln des Fahrers deuten auf ein gutes Schutzniveau hin.

Beim Crash auf die starre Barriere mit voller Überdeckung ist das Verletzungsrisiko für die Brust des Fahrers und für die des kleineren Insassen auf dem Rücksitz gering.

Im Seitencrashtest bietet der Mirai den Insassen einen guten Schutz. Der Toyota Mirai ist nicht mit einem Zentralairbagsystem zwischen den Vordersitzen ausgestattet. Dies könnte verhindern, dass die Köpfe der beiden vorderen Insassen gegeneinanderprallen.

Die Messwerte beim Pfahlanprall zeigen gute Ergebnisse. Kopf, Becken und Oberkörper werden gut geschützt. Die Tests an den Vordersitzen und deren Kopfstützen zeigten einen guten Schutz gegen Schleudertraumata im Falle eines Auffahrunfalls.

Kindersicherheit: Im versetzten Frontalaufprall werden Kopf, Hals und Oberkörper des sechsjährigen und des zehnjährigen Kinderdummys gut geschützt, die volle Punktzahl wird erreicht. Auch im Seitencrash kann der Toyota Mirai überzeugen, das Verletzungsrisiko ist sehr gering, die volle Punktzahl wird erreicht.

Fußgängerschutz: Die Motorhaube bietet einen ausreichenden bis guten Schutz für den Oberkörper eines Fußgängers. Der simulierte Anprall von Beinen eines Fußgängers zeigt einen guten Schutz durch die Fahrzeugfront, für das Becken besteht jedoch teilweise ein sehr hohes Verletzungsrisiko.

Das automatische Notbremssystem (AEBS) des Toyota Mirai kann Fußgänger und Radfahrer erkennen. Das System reagiert am Tag und bei Nacht auf Fußgänger gut, bei querenden Radfahrern zeigt es geringe Schwächen. Gering ist die Reaktion auf Fußgänger beim Abbiegen. Das Fahrzeug verfügt über kein Notbremssystem beim Rückwärtsfahren.

Aktive Sicherheit: Ein automatisches Notbremssystem (AEBS) ist serienmäßig verbaut. Das System hat zur Erkennung und Reaktion auf vorausfahrende Fahrzeuge gute Ergebnisse erzielt. Unfälle konnten meistens vermieden werden.

Das Spurhaltesystem korrigiert gut die Lenkung des Fahrzeugs, wenn es von der Spur abweicht und greift gut in einigen kritischeren Situationen ein.

Hier sehen Sie das ADAC Video des Euro-NCAP-Crashtest zum Toyota Mirai*

Hier finden Sie die detaillierten Euro-NCAP-Ergebnisse des Toyota Mirai
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Subaru Outback: Sehr gut in allen Kategorien

Länger, breiter, höher: Die sechste Generation des Subaru Outback legt auf einer neuen Plattform deutlich zu. Subaru hält bei dem Reisekombi fürs Gelände mit dem Allradantrieb und der umfangreichen Ausstattung für ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis an den gewohnten Tugenden fest.

Insassenschutz: Die Fahrgastzelle bleibt im versetzten Frontalaufprall stabil. Der Schutz des Brustbereichs des Fahrers wird als gering eingestuft. Die Messungen an Knien und Unterschenkeln des Fahrers deuten auf ein gutes Schutzniveau hin.

Beim Crash auf die starre Barriere mit voller Überdeckung ist das Verletzungsrisiko für die Brust des Fahrers gering und für die des kleineren Insassen auf dem Rücksitz mittel.

Im Seitencrashtest bietet der Outback den Insassen einen guten Schutz. Der Subaru Outback ist nicht mit einem Zentralairbagsystem zwischen den Vordersitzen ausgestattet. Dies könnte verhindern, dass die Köpfe der beiden vorderen Insassen gegeneinanderprallen.

Die Messwerte beim Pfahlanprall zeigen gute Ergebnisse. Kopf, Becken und Oberkörper werden gut geschützt. Die Tests an den Vordersitzen und deren Kopfstützen zeigten einen guten Schutz gegen Schleudertraumata im Falle eines Auffahrunfalls.

Kindersicherheit: Im versetzten Frontalaufprall werden der Kopf, der Hals und der Oberkörper des sechsjährigen und des zehnjährigen Kinderdummys gut geschützt, die volle Punktzahl wird erreicht. Im Seitencrash kann der Subaru Outback nicht ganz überzeugen, das Verletzungsrisiko des Oberkörpers des 10-Jährigen ist sehr hoch.

Fußgängerschutz: Die Motorhaube bietet einen guten Schutz für den Oberkörper eines Fußgängers. Der simulierte Anprall von Beinen eines Fußgängers zeigt einen guten Schutz durch die Fahrzeugfront, auch für das Becken besteht ein sehr geringes Verletzungsrisiko.

Das automatische Notbremssystem (AEBS) des Subaru Outback kann Fußgänger und Radfahrer erkennen. Das System reagiert am Tag und bei Nacht auf Fußgänger gut, auch bei Radfahrern zeigt es keine Schwächen. Gut ist auch die Reaktion auf Fußgänger beim Abbiegen. Das Notbremssystem beim Rückwärtsfahren zeigt erhebliche Mängel.

Aktive Sicherheit: Ein automatisches Notbremssystem (AEBS) ist serienmäßig verbaut. Das System hat zur Erkennung und Reaktion auf vorausfahrende Fahrzeuge gute Ergebnisse erzielt. Unfälle konnten in der Regel vermieden werden.

Das Spurhaltesystem korrigiert gut die Lenkung des Fahrzeugs, wenn es von der Spur abweicht und greift gut in einigen kritischeren Situationen ein.

Hier sehen Sie das ADAC Video des Euro-NCAP-Crashtest zum Subaru Outback*

Hier finden Sie die detaillierten Euro-NCAP-Ergebnisse des Subaru Outback
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Opel Mokka: Überzeugt beim Insassenschutz nicht

Der Opel Mokka sieht deutlich lifestyliger aus als sein etwas pummelig geratener Vorgänger. Mit 4,15 Metern Länge ist er 13 Zentimeter kürzer als das alte Modell und bietet daher besonders im Fond und im Kofferraum keine allzu üppigen Platzverhältnisse mehr. Besonderheit: Der Kleinwagen-SUV ist auch als rein elektrische Version Mokka-e zu haben.

Insassenschutz: Die Fahrgastzelle bleibt im Offset-Frontal-Crashtest stabil. Der Schutz des Brustbereichs des Fahrers wird als gering eingestuft. Die Messungen an Knien und Unterschenkeln des Fahrers deuten auf ein geringes Schutzniveau hin.

Beim Crash auf die starre Barriere ist der Schutz für die Brust des Fahrers und für den Insassen auf dem Rücksitz ausreichend.

Im Seitencrashtest bietet der Mokka den Insassen einen guten Schutz. Der Opel Mokka ist nicht mit einem Zentralairbagsystem zwischen den Vordersitzen ausgestattet, das die Köpfe beider Insassen auf den Vordersitzen gegeneinander schützen könnte.

Die Messwerte beim schwereren Pfahlanprall zeigen auf ausreichende Ergebnisse. Der Schutz kritischer Körperbereiche kann als gut, der des Oberkörpers als gering bewertet werden. Die Tests an den Vordersitzen und deren Kopfstützen zeigten einen guten Schutz gegen Schleudertraumata im Falle eines Auffahrunfalls.

Kindersicherheit: Im Frontal-Offset-Crashtest ist der Schutz beider Kinderdummys für kritische Körperteile gut bis gering, für die Halswirbelsäule des 10-Jährigen schwach. Im Seitencrash kann der Opel Mokka überzeugen und erreicht für diesen Teil der Bewertung die maximale Punktzahl.

Fußgängerschutz: Bei den Tests mit ungeschützten Verkehrsteilnehmern kann der Opel Mokka nicht überzeugen. Die Motorhaube bietet überwiegend einen ausreichenden Schutz für den Oberkörper eines Fußgängers. Der simulierte Aufprall von Beinen und Becken eines Fußgängers zeigt einen guten Schutz durch die Fahrzeugfront.

Das autonome Notbremssystem (AEBS) des Opel Mokka kann Fußgänger erkennen, Radfahrer jedoch nicht. In den Tests ist die Reaktion des Systems am Tage auf Fußgänger gut, bei Nacht jedoch zum Teil gering. Im Abbiegevorgang werden Fußgänger ungenügend erkannt. Das System bremst nicht beim Zurücksetzen bei Fußgängern hinter dem Fahrzeug.

Aktive Sicherheit: Die Tests der Sicherheits-Assistenten beim Opel Mokka liefern keine guten Ergebnisse. Ein autonomes Notbremssystem (AEBS) ist serienmäßig verbaut. Das System hat zur Erkennung und Reaktion auf vorausfahrende Fahrzeuge ausreichende Ergebnisse erzielt. Unfälle konnten nicht immer vermieden werden, jedoch wurde die Schwere vermindert.

Das Spurhaltesystem korrigiert gut die Lenkung des Fahrzeugs, wenn es von der Spur gerät, und greift gut in einigen kritischeren Situationen stärker ein.

Hier sehen Sie das ADAC Video des Euro-NCAP-Crashtest zum Opel Mokka*

Hier finden Sie die detaillierten Euro-NCAP-Ergebnisse des Opel Mokka
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Renault Kangoo: Ebenfalls nur vier Sterne

Vom schlichten Familien-"Transporter" hat sich der Kangoo in der aktuellen Generation zu einem deutlich hochwertigeren Hochdachkombi entwickelt. Die praktischen Talente sind erhalten geblieben: Nutzwert steht beim Renault Kangoo immer noch an erster Stelle. Auch Mercedes wird wieder einen Ableger bauen: die T-Klasse.

Insassenschutz: Beim Insassenschutz für Erwachsene überzeugt der Renault Kangoo nicht. Die Fahrgastzelle bleibt im Offset-Frontal-Crashtest stabil. Der Schutz des Brustbereichs des Fahrers wird als gering eingestuft. Die Messungen an Knien und Unterschenkeln von Fahrer und Beifahrer deuten auf ein gutes bis ausreichendes Schutzniveau hin.

Beim Crash auf die starre Barriere ist der Schutz für die Brust des Fahrers und für den kleineren Insassen auf dem Rücksitz ausreichend.

Im Seitencrashtest bietet der Kangoo den Insassen einen guten Schutz. Der Renault Kangoo ist nicht mit einem Zentralairbagsystem zwischen den Vordersitzen ausgestattet, das die Köpfe beider Insassen auf den Vordersitzen gegeneinander schützen könnte.

Die Messwerte beim schwereren Pfahlanprall zeigen gute Ergebnisse. Der Schutz kritischer Körperbereiche kann als gut bis ausreichend bewertet werden. Die Tests an den Vordersitzen und deren Kopfstützen zeigten einen guten Schutz gegen Schleudertraumata im Falle eines Auffahrunfalls.

Kindersicherheit: Im Frontal-Offset-Crashtest ist der Schutz beider Kinderdummys für alle kritischen Körperteile gut. Im Seitencrash kann der Renault Kangoo überzeugen und erreicht auch für diesen Teil der Bewertung die maximale Punktzahl.

Fußgängerschutz: Bei den Tests mit ungeschützten Verkehrsteilnehmern kann der Renault Kangoo nicht überzeugen. Die Motorhaube bietet einen guten bis ausreichenden Schutz für den Oberkörper eines Fußgängers. Der simulierte Aufprall von Beinen und Becken eines Fußgängers zeigt einen ausreichenden bis ungenügenden Schutz durch die Fahrzeugfront.

Das autonome Notbremssystem (AEBS) des Renault Kangoo kann Fußgänger und Radfahrer erkennen. In den Tests ist die Reaktion des Systems auf Fußgänger am Tage und bei Nacht gut, bei querenden Kindern jedoch schwach. Im Abbiegevorgang werden Fußgänger ungenügend erkannt. Das System bremst nicht automatisch beim Zurücksetzen bei Fußgängern hinter dem Fahrzeug.

Aktive Sicherheit: Ein autonomes Notbremssystem (AEBS) ist serienmäßig verbaut. Das System hat zur Erkennung und Reaktion auf vorausfahrende Fahrzeuge gute Ergebnisse erzielt. Unfälle konnten meistens vermieden werden, oder die Schwere wurde stark vermindert.

Das Spurhaltesystem korrigiert gut die Lenkung des Fahrzeugs, wenn es von der Spur gerät, und greift ausreichend in einigen kritischeren Situationen stärker ein.

Hier sehen Sie das ADAC Video des Euro-NCAP-Crashtest zum Renault Kangoo*

Hier finden Sie die detaillierten Euro-NCAP-Ergebnisse des Renault Kangoo
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Weitere Infos zu den Euro-NCAP-Tests

Weitere und detaillierte Infos finden Sie auch auf der Euro-NCAP-Homepage*

Alle Crashtest-Ergebnisse, die der ADAC veröffentlicht hat, finden Sie auf der Seite ADAC Crashtest. Und die Videos dazu laufen auf dem ADAC Youtube Kanal.*

2021 wurden neu getestet: Audi A3, Citroën C4, Cupra Formentor, Dacia Sandero, Genesis G80, Genesis GV80, Honda e, Kia Sorento, Polestar 2, Seat Leon, Škoda Enyaq und VW ID.4.

Hier finden Sie die detaillierten Euro-NCAP-Ergebnisse des Audi A3
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Hier finden Sie die detaillierten Euro-NCAP-Ergebnisse des Citroën C4
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Hier finden Sie die detaillierten Euro-NCAP-Ergebnisse des Cupra Formentor
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Hier finden Sie die detaillierten Euro-NCAP-Ergebnisse des Dacia Sandero
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Hier finden Sie die detaillierten Euro-NCAP-Ergebnisse des Genesis G80
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Hier finden Sie die detaillierten Euro-NCAP-Ergebnisse des Genesis GV80
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Hier finden Sie die detaillierten Euro-NCAP-Ergebnisse des Honda e
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Hier finden Sie die detaillierten Euro-NCAP-Ergebnisse des Kia Sorento
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Hier finden Sie die detaillierten Euro-NCAP-Ergebnisse des Polestar 2
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Hier finden Sie die detaillierten Euro-NCAP-Ergebnisse des Seat Leon
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Hier finden Sie die detaillierten Euro-NCAP-Ergebnisse des Škoda Enyaq
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Hier finden Sie die detaillierten Euro-NCAP-Ergebnisse des VW ID.4
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Es folgen noch einige aktuelle Ergebnisse im PDF-Format, die schon nach den neuen Euro-NCAP-Regeln 2020 getestet wurden:

Hier finden Sie die detaillierten Euro-NCAP-Ergebnisse des Mazda MX-30
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Hier finden Sie die detaillierten Euro-NCAP-Ergebnisse des Honda Jazz
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Hier finden Sie die detaillierten Euro-NCAP-Ergebnisse des VW ID.3
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Hier finden Sie die detaillierten Euro-NCAP-Ergebnisse des Toyota Yaris
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Technische Beratung: Burkhard Böttcher, ADAC Technikzentrum

Thomas Kroher
Redakteur
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