Euro NCAP aktuell: Hyundai Ioniq 5, Ford Mustang Mach-E und viele mehr

Hyundai Ioniq 5 im Euro NCAP Crashtest
Fünf Sicherheits-Sterne für den Hyundai ∙ © Euro NCAP

Die Crashtest-Organisation Euro NCAP testet und bewertet die aktive und passive Sicherheit neuer Fahrzeuge. Aktuell in unserer ausführlichen Bewertung: Hyundai Ioniq 5, Ford Mustang Mach-E, Toyota Yaris Cross sowie der Audi Q4 e-tron und der Toyota Mirai.

  • Euro-NCAP-Bewertung in vier Kategorien

  • Fünf Sterne für E-Autos von Hyundai, Ford, Toyota und Audi

  • Auch der Hybrid Toyota Yaris Cross erhält fünf Sterne

  • Viele weitere Modelle zum Download und als Video

Euro NCAP ist Verbraucherschutz

Positives Euro NCAP Logo in 3D
Geprüfte Sicherheit: Das Euro-NCAP-Logo ∙ © Euro NCAP

Seit fast 25 Jahren fährt das Verbraucherschutzprogramm Euro NCAP (Abkürzung für European New Car Assessment Programme, deutsch: Europäisches Bewertungsprogramm für neue Automodelle) mit Beteiligung des ADAC Autos gegen die Wand und nimmt die verfügbaren Assistenzsysteme unter die Lupe. Das Resultat: ein kompletter Blick auf die Sicherheit neuer Fahrzeuge. Und damit ein toller Service für Autokäufer.

Weil sich die Technik ständig weiterentwickelt, wurden die Regeln 2020 im neuen Euro-NCAP-Testverfahren angepasst und verschärft. Geprüft wird in vier Kategorien, wo jeweils bestenfalls 100 Prozent erreicht werden können:

  • Insassenschutz

  • Kindersicherheit

  • Fußgängerschutz / ungeschützte Verkehrsteilnehmer

  • Aktive Sicherheit

Erreicht das Auto insgesamt eine 5-Sterne-Wertung, steht das für eine hervorragende Gesamtnote beim Aufprallschutz und eine gute Ausstattung mit umfassender und praxisgerechter Unfallvermeidungstechnologie.

Hyundai Ioniq 5: Gute Sicherheitsassistenten

Der koreanische Autohersteller Hyundai hat für seine zukünftigen Elektroautos eine neue Submarke gegründet: Ioniq. Den Anfang macht Mitte 2021 der Ioniq 5. Klassifiziert wird der Neuling als CUV, übersetzt: ein Crossover Utility Vehicle – eine Mischung aus Sportcoupé und SUV wie zum Beispiel der Mazda MX-30. Der Ioniq 5 von Hyundai ist eine Kampfansage auf dem Markt der Elektroautos. Er ist schick, bietet tolle Technik und ist für einen Basispreis von 41.900 Euro zu haben.

Insassenschutz: Die Fahrgastzelle bleibt im versetzten Frontalaufprall stabil. Der Schutz des Brustbereichs des Fahrers wird als ausreichend eingestuft. Die Messungen an Knien und Unterschenkeln des Fahrers deuten auf ein ausreichendes Schutzniveau hin.

Beim Crash auf die starre Barriere mit voller Überdeckung ist das Verletzungsrisiko für die Brust des Fahrers sehr gering, das für die Brust des kleineren Insassen auf dem Rücksitz gering.

Im Seitencrashtest bietet der Ioniq 5 den Insassen einen guten bis ausreichenden Schutz. Er ist mit einem Zentralairbagsystem zwischen den Vordersitzen ausgestattet. Dies verhindert gut, dass die Köpfe der beiden vorderen Insassen gegeneinanderprallen.

Die Messwerte beim Pfahlanprall zeigen gute Ergebnisse. Kopf und Becken werden gut geschützt, der Oberkörper ausreichend. Die Tests an den Vordersitzen und deren Kopfstützen zeigen einen guten Schutz gegen Schleudertraumata im Falle eines Auffahrunfalls.

Kindersicherheit: Im versetzten Frontal-Aufprall werden der Kopf, der Hals und der Oberkörper des sechsjährigen und des zehnjährigen Kinderdummys gut bis ausreichend geschützt. Im Seitencrash kann der Hyundai Ioniq 5 überzeugen und erreicht für diesen Teil der Bewertung die maximale Punktzahl.

Fußgängerschutz: Die Motorhaube bietet einen ausreichenden Schutz für den Oberkörper eines Fußgängers. Der simulierte Anprall von Beinen eines Fußgängers zeigt einen guten Schutz durch die Fahrzeugfront, für das Becken besteht jedoch ein sehr hohes Verletzungsrisiko.

Das automatische Notbremssystem (AEBS) des Hyundai Ioniq 5 kann Fußgänger und Radfahrer erkennen. Das System reagiert am Tag und bei Nacht auf Fußgänger gut, bei querenden Radfahrern zeigt es keine Schwächen. Ungenügend ist jedoch die Reaktion auf Fußgänger beim Abbiegen. Das Fahrzeug verfügt nur optional über ein Notbremssystem beim Rückwärtsfahren.

Aktive Sicherheit: Ein automatisches Notbremssystem (AEBS) ist serienmäßig verbaut. Das System hat zur Erkennung und Reaktion auf vorausfahrende Fahrzeuge gute Ergebnisse erzielt. Unfälle konnten meistens vermieden werden.

Das Spurhaltesystem korrigiert gut die Lenkung des Fahrzeugs, wenn es von der Spur abweicht, und greift auch gut in einigen kritischeren Situationen ein.

Hier sehen Sie das ADAC Video des Euro-NCAP-Crashtest zum Hyundai Ioniq 5*

Hier finden Sie die detaillierten Euro-NCAP-Ergebnisse des Hyundai Ioniq 5
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Ford Mustang Mach-E: Guter Fußgängerschutz

Er ist ein Mythos unter den Muscle-Cars und die Ikone der V8-Fraktion: Kaum ein
Auto steht bei den "Petrolheads" höher im Kurs als der Ford Mustang. Jetzt wird dem nach wie vor erhältlichen bulligen Coupé ein elektrischer SUV zur Seite gestellt, der in Deutschland  zu Preisen ab 46.900 Euro  erhältlich ist. Damit füllt der Mustang Mach-E zusammen mit dem Tesla Model Y die Lücke, die zwischen Volumenmodellen wie dem VW ID.4 und Premium-Stromern wie BMW iX3Audi e-tronJaguar i-Pace und Mercedes EQC klafft.

Insassenschutz: Die Fahrgastzelle bleibt im versetzten Frontalaufprall stabil. Der Schutz des Brustbereichs des Fahrers wird als ausreichend eingestuft. Die Messungen an Knien und Unterschenkeln des Fahrers deuten auf ein gutes bis ausreichendes Schutzniveau hin.

Beim Crash auf die starre Barriere mit voller Überdeckung ist das Verletzungsrisiko für die Brust des Fahrers und für die des kleineren Insassen auf dem Rücksitz gering.

Im Seitencrashtest bietet der Mustang Mach-E den Insassen einen guten Schutz. Er ist mit einem Zentralairbagsystem zwischen den Vordersitzen ausgestattet. Dies verhindert gut, dass die Köpfe der beiden vorderen Insassen gegeneinanderprallen.

Die Messwerte beim Pfahlanprall zeigen gute Ergebnisse. Kopf, Oberkörper und Becken werden gut geschützt. Die Tests an den Vordersitzen und deren Kopfstützen zeigen einen guten Schutz gegen Schleudertraumata im Falle eines Auffahrunfalls.

Kindersicherheit: Im versetzten Frontalaufprall werden der Kopf, der Hals und der Oberkörper des sechsjährigen und des zehnjährigen Kinderdummys gut geschützt. Im Seitencrash kann der Ford Mustang Mach-E überzeugen und erreicht auch für diesen Teil der Bewertung die maximale Punktzahl.

Fußgängerschutz: Die Motorhaube bietet einen guten bis ausreichenden Schutz für den Oberkörper eines Fußgängers. Der simulierte Anprall von Beinen eines Fußgängers zeigt einen guten Schutz durch die Fahrzeugfront, für das Becken besteht jedoch ein sehr hohes Verletzungsrisiko.

Das automatische Notbremssystem (AEBS) des Ford Mustang Mach-E kann Fußgänger und Radfahrer erkennen. Das System reagiert am Tag und bei Nacht auf Fußgänger gut, bei querenden Radfahrern zeigt es geringe Schwächen. Ungenügend ist jedoch die Reaktion auf Fußgänger beim Abbiegen. Das Fahrzeug verfügt über ein Notbremssystem beim Rückwärtsfahren, das aber ungenügend reagiert.

Aktive Sicherheit: Ein automatisches Notbremssystem (AEBS) ist serienmäßig verbaut. Das System hat zur Erkennung und Reaktion auf vorausfahrende Fahrzeuge gute Ergebnisse erzielt. Unfälle konnten meistens vermieden werden.

Das Spurhaltesystem korrigiert gut die Lenkung des Fahrzeugs, wenn es von der Spur abweicht, und greift auch gut in einigen kritischeren Situationen ein.

Hier sehen Sie das ADAC Video des Euro-NCAP-Crashtest zum Ford Mustang Mach-E*

Hier finden Sie die detaillierten Euro-NCAP-Ergebnisse des Ford Mustang Mach-E
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Toyota Yaris Cross: Guter Fußgängerschutz

Geländewagen von Toyota? Klar, Land CruiserRAV4 oder C-HR – Toyota hat SUV-Tradition. Ähnlich populär soll die neue SUV-Variante Cross des beliebten Kleinwagens Yaris werden, die als Mini-SUV  ab 22.690 Euro jetzt bei den Händlern steht. Toyota ist mit einem eigenen Modell ziemlich spät dran und hat bislang der versammelten Konkurrenz das Feld überlassen: VW T-Cross, Seat Arona, Škoda KamiqRenault Captur oder Nissan Juke tummeln sich schon lange am Markt.

Insassenschutz: Die Fahrgastzelle bleibt im versetzten Frontalaufprall stabil. Der Schutz des Brustbereichs des Fahrers wird als gering eingestuft. Die Messungen an Knien und Unterschenkeln des Fahrers deuten auf ein ausreichendes bis geringes Schutzniveau hin.

Beim Crash auf die starre Barriere mit voller Überdeckung ist das Verletzungsrisiko für die Brust des Fahrers und für die des kleineren Insassen auf dem Rücksitz gering.

Im Seitencrashtest bietet der Yaris Cross den Insassen einen guten Schutz. Er ist mit einem Zentralairbagsystem zwischen den Vordersitzen ausgestattet. Dies verhindert gut, dass die Köpfe der beiden vorderen Insassen gegeneinanderprallen.

Die Messwerte beim Pfahlanprall zeigen gute Ergebnisse. Kopf, Oberkörper und Becken werden gut geschützt. Die Tests an den Vordersitzen und deren Kopfstützen zeigen einen guten Schutz gegen Schleudertraumata im Falle eines Auffahrunfalls.

Kindersicherheit: Im versetzten Frontalaufprall werden der Kopf, der Hals und der Oberkörper des sechsjährigen und des zehnjährigen Kinderdummys gut bis ausreichend geschützt. Im Seitencrash kann der Toyota Yaris Cross überzeugen und erreicht für diesen Teil der Bewertung die maximale Punktzahl.

Fußgängerschutz: Die Motorhaube bietet einen ausreichenden bis guten Schutz für den Oberkörper eines Fußgängers. Der simulierte Anprall von Beinen eines Fußgängers zeigt einen guten Schutz durch die Fahrzeugfront, auch für das Becken besteht ein sehr geringes Verletzungsrisiko.

Das automatische Notbremssystem (AEBS) des Toyota Yaris Cross kann Fußgänger und Radfahrer erkennen. Das System reagiert am Tag und bei Nacht auf Fußgänger gut, bei querenden Radfahrern zeigt es geringe Schwächen. Gut ist die Reaktion auf Fußgänger beim Abbiegen. Das Fahrzeug verfügt über kein Notbremssystem beim Rückwärtsfahren.

Aktive Sicherheit: Ein automatisches Notbremssystem (AEBS) ist serienmäßig verbaut. Das System hat zur Erkennung und Reaktion auf vorausfahrende Fahrzeuge gute Ergebnisse erzielt. Unfälle konnten meistens vermieden werden.

Das Spurhaltesystem korrigiert nur ungenügend die Lenkung des Fahrzeugs, wenn es von der Spur abweicht, greift aber ausreichend in einigen kritischeren Situationen ein.

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Audi Q4 e-tron: Vorbildlicher Insassenschutz

Audi wird elektrisch: Bis 2025 sollen 20 reine Elektroautos zum Portfolio der Ingolstädter zählen. Den Anfang machten bereits Audi e-tron quattro, dessen Schrägheckableger e-tron quattro Sportback und der sportliche e-tron GT. Seit Juni 2021 steht noch ein weiteres Modell bei den Audi-Händlern: Der Kompakt-SUV Q4 e-tron. Mit 4,59 Metern Länge, 1,87 Metern Breite und 1,63 Metern Höhe liegt der immer vollelektrische Q4 damit genau zwischen den Verbrennermodellen Audi Q3 (4,48 Meter Länge) und Q5 (4,66 Meter).

Insassenschutz: Die Fahrgastzelle bleibt im versetzten Frontalaufprall stabil. Der Schutz des Brustbereichs des Fahrers wird als ausreichend eingestuft. Die Messungen an Knien und Unterschenkeln des Fahrers deuten auf ein gutes Schutzniveau hin.

Beim Crash auf die starre Barriere mit voller Überdeckung ist das Verletzungsrisiko für die Brust des Fahrers und für die des kleineren Insassen auf dem Rücksitz gering.

Im Seitencrashtest bietet der Q4 e-tron den Insassen einen guten Schutz. Er ist mit einem Zentralairbagsystem zwischen den Vordersitzen ausgestattet. Dies verhindert gut, dass die Köpfe der beiden vorderen Insassen gegeneinanderprallen.

Die Messwerte beim Pfahlanprall zeigen gute Ergebnisse. Kopf und Becken werden gut, der Oberkörper ausreichend geschützt. Die Tests an den Vordersitzen und deren Kopfstützen zeigten einen guten Schutz gegen Schleudertraumata im Falle eines Auffahrunfalls.

Kindersicherheit: Im versetzten Frontalaufprall werden der Kopf, der Hals und der Oberkörper des sechsjährigen und des zehnjährigen Kinderdummys gut geschützt, die volle Punktzahl wird erreicht. Auch im Seitencrash kann der Audi Q4 e-tron überzeugen und erreicht für diesen Teil der Bewertung ebenfalls die maximale Punktzahl.

Fußgängerschutz: Die Motorhaube bietet einen ausreichenden bis guten Schutz für den Oberkörper eines Fußgängers. Der simulierte Anprall von Beinen eines Fußgängers zeigt einen guten Schutz durch die Fahrzeugfront, für das Becken besteht teilweise ein sehr hohes Verletzungsrisiko.

Das automatische Notbremssystem (AEBS) des Audi Q4 e-tron kann Fußgänger und Radfahrer erkennen. Das System reagiert am Tag und bei Nacht auf Fußgänger gut, bei querenden Radfahrern zeigt es jedoch Schwächen. Ungenügend ist die Reaktion auf Fußgänger beim Abbiegen. Das Fahrzeug verfügt über kein Notbremssystem beim Rückwärtsfahren.

Aktive Sicherheit: Ein automatisches Notbremssystem (AEBS) ist serienmäßig verbaut. Das System hat zur Erkennung und Reaktion auf vorausfahrende Fahrzeuge gute Ergebnisse erzielt. Unfälle konnten meistens vermieden werden.

Das Spurhaltesystem korrigiert gut die Lenkung des Fahrzeugs, wenn es von der Spur abweicht und greift gut in einigen kritischeren Situationen ein.

Hier sehen Sie das ADAC Video des Euro-NCAP-Crashtest zum Audi Q4 e-tron*

Hier finden Sie die detaillierten Euro-NCAP-Ergebnisse des Audi Q4 e-tron
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Toyota Mirai: Sicheres Wasserstoffauto

Mit der zweiten Generation des Toyota Mirai geht das Brennstoffzellenfahrzeug mit mehr Reichweite und neuer Optik in die nächste Runde. Der Japaner wird elektrisch angetrieben. Doch die Energie wird nicht per Stromkabel geladen, sondern wird unter der langen Haube von einem Brennstoffzellenstack an Bord hergestellt. Als Primärenergie wird gasförmiger Wasserstoff aus Tanks im breiten Kardantunnel und unter der Rücksitzbank genutzt, der E-Motor befindet sich ebenfalls im Heck.

Insassenschutz: Die Fahrgastzelle bleibt im versetzten Frontalaufprall stabil. Der Schutz des Brustbereichs des Fahrers wird als gering eingestuft. Die Messungen an Knien und Unterschenkeln des Fahrers deuten auf ein gutes Schutzniveau hin.

Beim Crash auf die starre Barriere mit voller Überdeckung ist das Verletzungsrisiko für die Brust des Fahrers und für die des kleineren Insassen auf dem Rücksitz gering.

Im Seitencrashtest bietet der Mirai den Insassen einen guten Schutz. Der Toyota Mirai ist nicht mit einem Zentralairbagsystem zwischen den Vordersitzen ausgestattet. Dies könnte verhindern, dass die Köpfe der beiden vorderen Insassen gegeneinanderprallen.

Die Messwerte beim Pfahlanprall zeigen gute Ergebnisse. Kopf, Becken und Oberkörper werden gut geschützt. Die Tests an den Vordersitzen und deren Kopfstützen zeigten einen guten Schutz gegen Schleudertraumata im Falle eines Auffahrunfalls.

Kindersicherheit: Im versetzten Frontalaufprall werden Kopf, Hals und Oberkörper des sechsjährigen und des zehnjährigen Kinderdummys gut geschützt, die volle Punktzahl wird erreicht. Auch im Seitencrash kann der Toyota Mirai überzeugen, das Verletzungsrisiko ist sehr gering, die volle Punktzahl wird erreicht.

Fußgängerschutz: Die Motorhaube bietet einen ausreichenden bis guten Schutz für den Oberkörper eines Fußgängers. Der simulierte Anprall von Beinen eines Fußgängers zeigt einen guten Schutz durch die Fahrzeugfront, für das Becken besteht jedoch teilweise ein sehr hohes Verletzungsrisiko.

Das automatische Notbremssystem (AEBS) des Toyota Mirai kann Fußgänger und Radfahrer erkennen. Das System reagiert am Tag und bei Nacht auf Fußgänger gut, bei querenden Radfahrern zeigt es geringe Schwächen. Gering ist die Reaktion auf Fußgänger beim Abbiegen. Das Fahrzeug verfügt über kein Notbremssystem beim Rückwärtsfahren.

Aktive Sicherheit: Ein automatisches Notbremssystem (AEBS) ist serienmäßig verbaut. Das System hat zur Erkennung und Reaktion auf vorausfahrende Fahrzeuge gute Ergebnisse erzielt. Unfälle konnten meistens vermieden werden.

Das Spurhaltesystem korrigiert gut die Lenkung des Fahrzeugs, wenn es von der Spur abweicht und greift gut in einigen kritischeren Situationen ein.

Hier sehen Sie das ADAC Video des Euro-NCAP-Crashtest zum Toyota Mirai*

Hier finden Sie die detaillierten Euro-NCAP-Ergebnisse des Toyota Mirai
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Weitere Infos zu den Euro-NCAP-Tests

Weitere und detaillierte Infos finden Sie auch auf der Euro-NCAP-Homepage*

Alle Crashtest-Ergebnisse, die der ADAC veröffentlicht hat, finden Sie auf der Seite ADAC Crashtest. Und die Videos dazu laufen auf dem ADAC Youtube Kanal.*

2021 wurden neu getestet: Audi A3, Citroën C4, Cupra Formentor, Dacia Sandero, Genesis G80, Genesis GV80, Honda e, Hyundai Bayon, Hyundai Tucson, Kia Sorento, Opel Mokka, Polestar 2, Renault Kangoo, Seat Leon, Škoda Enyaq, Subaru Outback und VW ID.4.

Hier finden Sie die detaillierten Euro-NCAP-Ergebnisse des Audi A3
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Hier finden Sie die detaillierten Euro-NCAP-Ergebnisse des Citroën C4
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Hier finden Sie die detaillierten Euro-NCAP-Ergebnisse des Cupra Formentor
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Hier finden Sie die detaillierten Euro-NCAP-Ergebnisse des Dacia Sandero
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Hier finden Sie die detaillierten Euro-NCAP-Ergebnisse des Genesis G80
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Hier finden Sie die detaillierten Euro-NCAP-Ergebnisse des Genesis GV80
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Hier finden Sie die detaillierten Euro-NCAP-Ergebnisse des Honda e
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Hier finden Sie die detaillierten Euro-NCAP-Ergebnisse des Hyundai Bayon
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Hier finden Sie die detaillierten Euro-NCAP-Ergebnisse des Hyundai Tucson
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Hier finden Sie die detaillierten Euro-NCAP-Ergebnisse des Kia Sorento
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Hier finden Sie die detaillierten Euro-NCAP-Ergebnisse des Opel Mokka
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Hier finden Sie die detaillierten Euro-NCAP-Ergebnisse des Polestar 2
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Hier finden Sie die detaillierten Euro-NCAP-Ergebnisse des Renault Kangoo
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Hier finden Sie die detaillierten Euro-NCAP-Ergebnisse des Seat Leon
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Hier finden Sie die detaillierten Euro-NCAP-Ergebnisse des Škoda Enyaq
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Hier finden Sie die detaillierten Euro-NCAP-Ergebnisse des Subaru Outback
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Hier finden Sie die detaillierten Euro-NCAP-Ergebnisse des VW ID.4
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Es folgen noch einige aktuelle Ergebnisse im PDF-Format, die schon nach den neuen Euro-NCAP-Regeln 2020 getestet wurden:

Hier finden Sie die detaillierten Euro-NCAP-Ergebnisse des Mazda MX-30
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Hier finden Sie die detaillierten Euro-NCAP-Ergebnisse des Honda Jazz
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Hier finden Sie die detaillierten Euro-NCAP-Ergebnisse des VW ID.3
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Hier finden Sie die detaillierten Euro-NCAP-Ergebnisse des Toyota Yaris
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Technische Beratung: Burkhard Böttcher, ADAC Technikzentrum

Thomas Kroher
Redakteur
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