Der Test im Überblick
3

Urban E-Bikes 2020: Sushi Maki M2

Urban E-Bikes 2020: Sushi Maki M2

ADAC Testergebnis

ADAC Urteil

3

Fahren

2.5

Antriebssystem und Motor

4.4

Handhabung

2.2

Sicherheit und Verarbeitung

2.4

Schadstoffe in den Griffen und Sattel

4
1
Zum Vergleich hinzufügen

1 Führt zur Abwertung im Gesamturteil

0,6 bis 1,5
sehr gut
1,6 bis 2,5
gut
2,6 bis 3,5
befriedigend
3,6 bis 4,5
ausreichend
ab 4,6
mangelhaft

Allgemeine Daten zu Sushi Maki M2

Preis in Euro 999
StVZO ja
Leergewicht in kg 15,6
Zul. Gesamtgewicht in kg 126
Position/Hersteller Motor Heckmotor/keine Angaben
Anzahl der Gänge/Schaltung eine Übersetzung
Akku-Kapazität/-Wattstunden 5,2 Ah/125Wh
Position des Akkus auf dem Unterrohr
ADAC Reichweite (gemittelt) in km 25
Ladezeit (gemessen) in Std. über 3
Hersteller/Vertrieb SUSHI Mobility GmbH, Adelgundenstraße 5A, D-80538 München, www.sushi-bikes.com

Zusammenfassung

Sehr preisgünstiges Rad im Vintage-Look. Geeignet für den E-Bike-Einsteiger. Etwas nervöses Fahrverhalten, dafür einfache Bedienung der Steuerelemente. Unterstützung in drei Geschwindigkeitsstufen macht das Fahren in der Gruppe schwierig. Seilzug-Scheibenbremsen nicht zeitgemäß, bringen aber ausreichende Leistung. Da Phthalate (DEHP) im Sattel festgestellt wurden, welche als fortpflanzungsgefährdend eingestuft sind und eine hormonähnliche Wirkung haben, musste das E-Bike abgewertet werden.

Stärken / Schwächen

Stärken Schwächen
Akku-Lichtanlage Schadstoffe im Sattel (Abwertung)
günstiger Preis Geschwindigkeitsabhängige Unterstützung
Abschaltautomatik des Antriebs in beiden Bremsen verbaut langer Nachlauf
Akku kann auch als Powerbank benutzt werden unkomfortabler Sattel
schlechte Dosierung der Seilzug-Scheibenbremsen
Akku kann unverriegelt eingelegt werden und herausfallen
filigrane Akkuhalterung
Bedienelement nicht zeitgemäß

Vergleich (0)

Fügen Sie ein Produkt für den Vergleich hinzu.

Vergleichen (0) Exists Limit Limit