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- E-Auto so sicher wie Benziner? -

VW e-up! und VW up! Benziner

Sicherheit von Elektrofahrzeugen wurde seit ihrer Fertigung in großen Stückzahlen immer wieder diskutiert und getestet. So haben der Mitsubishi i-MiEV, der Nissan Leaf, der Renault Zoe und auch der Opel Ampera Crashtests nach den harten Vorgaben des Euro NCAP mit Bravour erfüllt. Ebenso zeigten andere Testszenarien bislang keine Schwäche in Verbraucherschutztests, die durch die Hochvolttechnik oder durch die hohe Masse bedingt wären.

Als neues Mitglied der Familie der rein elektrisch angetriebenen Fahrzeuge ist der VW up! im Herbst 2013 hinzugekommen. Der seit Mitte 2011 verkaufte VW UP! mit Verbrennungsmotor konnte im Euro NCAP Test 2011 mit 5 Sternen überzeugen. Sein rein elektrisch angetriebener Bruder unterscheidet sich äußerlich nur durch eine leicht geänderte Frontpartie. Die für den Crash relevanten Strukturen sind bei beiden Fahrzeugen identisch. Das Batteriepack wurde mit einem Rahmen verstärkt unterhalb des Fahrzeuges verbaut. Es wirkt versteifend, bringt aber auch ein zusätzliches Gewicht von knapp 250 kg mit sich.

Ein Vergleich nach dem 40%-Frontal-offset-Crash mit 64 km/h zeigt deutlich, dass der VW up! mit dem zusätzlichen Gewicht durch die Batterien keine Einbußen in der Sicherheit mit sich bringt. Nach dem Vermessen steht fest: die Fahrzeugstruktur weist keine höheren Deformationswerte auf und auch die Belastungswerte für die Insassen sind identisch mit denen der benzinbetriebenen up!-Variante.


Fahrer- und Beifahrer-Belastungen im e-up!

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