Testfahrt im Škoda Peaq: Womit das Elektro-SUV beeindruckt

• Lesezeit: 10 Min.

Von Wolfgang Rudschies, Jochen Wieler

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Ein Skoda Peaq fährt auf einer Straße
Der vollelektrische Škoda Peaq: Das SUV überzeugt mit hohem Komfort© Škoda Auto

Der elektrische Škoda Peaq rollt gerade zu den Händlern. Bei der ersten Ausfahrt beeindruckte das Familien-SUV seine Passagiere mit einem großzügigen Platzangebot. Aber nicht nur damit. Was der Peaq noch zu bieten hat.

  • Viel Platz dank langem Radstand

  • E-Antrieb in zwei Leistungsstufen, zwei Akku-Größen

  • Preislich auf Augenhöhe mit dem Škoda Kodiaq

Da steht er, der neue Škoda Peaq. Das Auto rollt gerade zu den Händlern und könnte der neue Star der Modellpalette werden. Und als neues Flaggschiff der Tschechen dem beliebten Škoda Kodiaq mit Verbrennungsmotor den Schneid abkaufen, wie die erste Testfahrt mit dem Elektro-SUV gezeigt hat. Er ist noch größer als der Kodiaq und nutzwertiger, dazu komfortabel und leise.

Neuer Škoda Peaq: Länge läuft?

Seitenansicht eines fahrenden Skoda Peaq
In Seitenansicht fallen der lange Radstand und die geteilten Fenster ins Auge© Škoda Auto

Groß ist er, der Peaq. Das muss er auch sein, denn er wurde gebaut, um Platz für bis zu sieben Passagiere zu bieten. Seine wohltuend schnörkellos designte Karosserie erstreckt sich über eine Länge von 4,87 Meter. Besonders gut sichtbar: der außerordentliche Radstand von 2,96 Meter. Das sind rund 17 Zentimeter mehr als beim Škoda Kodiaq oder ein annähernd so langer Radstand, wie ein VW ID. Buzz ihn bietet.

Die Frage ist, wie gut sich die äußeren Abmessungen des Škoda Peaq in Platz für Passagiere im Innenraum übersetzen. Außerdem interessant ist die Antriebstechnik unter dem Blech und wie sich das künftig größte Elektro-SUV von Škoda – neben dem Enyaq, dem Elroq und dem ebenfalls neuen Epiq – am Steuer anfühlt.

Platz für sieben Sitze

Rückbank eines Skoda Peaq
Die Sitze der zweiten Reihe lassen sich nach vorn und hinten verschieben© ADAC/Wolfgang Rudschies

Starten wir eine erste Bewährungsprobe und versuchen einen der Plätze in der dritten Sitzreihe zu erklimmen. Dass die Sitze der mittleren Reihe um 15 Zentimeter vor oder zurück verschiebbar sind, ist prima. Das schafft im Bedarfsfall nicht nur mehr Platz für Gepäck im Heck des Peaq, sondern verhilft auch zu etwas besserer Bewegungsfreiheit beim Zustieg nach hinten. Wirklich bequem ist es ganz hinten zwar nicht, aber man kann auch als erwachsener Mensch halbwegs gut sitzen – zumindest wenn die zweite Reihe weit nach vorn geschoben wird. Doch dann wird es für die Insassen dort unangenehmer.

Besser kommen Kinder mit dem Platz hinten zurecht – vorausgesetzt, sie sind aus dem Alter der Kindersitzpflicht heraus (ab dem 12. Lebensjahr bzw. ab einer Körpergröße von 1,50 Meter). Der Redakteur mit 1,78 Meter Größe dagegen stößt mit seinen Knien schon an die Rückenlehne des Vordermanns. Klar ist: Menschen über 1,80 Meter haben in der dritten Reihe eindeutig zu wenig Platz. Aber so geht es naturgemäß zu in Fahrzeugen mit zwei im Kofferraum versenkbaren Notsitzen. Wer mehr will, muss zu einem Kleinbus greifen.

Richtig gut sind die Platzverhältnisse im Peaq, wenn vier oder fünf Personen bequem unterkommen sollen. Für Kleinfamilien mit zwei Kindern bietet sich der Peaq geradezu maßgeschnitten an. Die freuen sich dann darüber, dass sie auch mal zwei oder sogar drei Freunde und Freundinnen für einen Ausflug ins Grüne oder an den Badesee mitnehmen können. Und wer die dritte Sitzreihe nicht wirklich braucht: Man muss sie ja nicht mitbestellen und spart dadurch 990 Euro.

Riesen-Kofferraum mit 935 Litern Volumen

Abtrennung im Kofferraum eines Skoda Peaq
Selbst bei aufgestellten Sitzen der dritten Reihe bleibt dahinter ein brauchbar großer Kofferraum. Flexibel einsatzbare Aluprofile halten das Ladegut fest© ADAC/Jochen Wieler

Beim Rundgang ums Auto herum stellen wir fest: Der Testwagen steht auf 21-Zoll-Rädern, Serie sind 19 oder 20 Zoll große Räder. Die Scheinwerfer an der Front entpuppen sich als Voll-LED-Matrix-Licht, das in der Nacht vollautomatisch einen hellen Lichtteppich um andere Verkehrsteilnehmer herumlegt, ohne jemanden zu blenden. Das ist zwar eine weithin bekannte Technologie, aber sie macht nach wie vor einen echten Unterschied.

Öffnet man die Heckklappe, schaut man bei ausgeklappter dritter Reihe im Kofferraum auf ein schmaleres, aber immer noch erstaunlich gutes Gepäckvolumen. Laut Škoda bleiben hier noch 299 Liter übrig. Anders in der Konfiguration als Fünfsitzer: Dann lassen sich bis unter die Hutablage (!) mehr als ordentliche 935 Liter Transportgut verstauen, sagt der Hersteller. Der reine Zahlenwert ist kaum zu glauben, doch ein Blick in den riesigen Schlund des Gepäckraums zeigt auch so: Hier passt jede Menge rein für den ganz großen Urlaub mit der Familie.

Hebt man den Kofferraumboden an, wird der Zugang frei zu zwei Unterfächern. Damit nicht genug: Unter der Fronthaube gibt es ein weiteres Staufach ("Frunk") für zusätzliche 37 Liter Füllmenge. Dieser Frunk reicht zumindest für das AC-Ladekabel plus Kleinkram. Und, das ist sehr gut gelöst: Es gibt dort eine Aufnahme für die Kofferraumabdeckung, damit sie bei Nichtgebrauch nicht im Kofferraum herumliegt und Platz raubt.

Über den Köpfen der Insassen gibt es ein elektrisch dimmbares Glasdach, das viel Licht in den Innenraum lässt, aber auch 1820 Euro extra kostet. Es ist das bislang größte Dach, das Škoda jemals verbaut hat. Die Transparenz lässt sich elektronisch in neun Segmente unterteilen und individuell steuern.

Praktische und hochwertige Details

Als sehr praktisch erweist sich das gebotene Zubehör. Zum Beispiel eine kleine Kofferraumwanne aus Kunststoff, für dreckige Wanderstiefel etwa. Außerdem gibt es ein Arbeits- und Esstischchen für die Mittelkonsole, das man zusammenklappt und in das Fach zwischen den beiden Vordersitzen verräumen kann. Der Eiskratzer in der Ladeklappe ist bei Škoda längst obligatorisch.

Die Materialien im Innenraum des Peaq wirken allesamt recht hochwertig. Egal ob am Armaturenbrett oder an den Türinnenseiten – alles ist schön verkleidet, die Bezüge fühlen sich gut und hochwertig an. Eine Besonderheit sind die an den Kopfstützen befestigten Polster, die den Kopf angenehm weich umhüllen und im Falle eines Falles vor einem harten Anschlag schützen sollen. Hier schwingt sogar ein Hauch von Luxus mit.

Eine zweite Besonderheit sind die gegen Aufpreis erhältlichen Relax-Sitze vorn, bei denen in Liegeposition eine zusätzliche Unterschenkelstütze ausfährt, bevor die Massage oder das Nickerchen beginnen kann.

Als zentrale Bedieneinheit fungiert ein weiterentwickeltes Touchdisplay in der Mitte des Armaturenbretts. Das ist nun vertikal ausgerichtet in der Dimension 13,6 Zoll. Gegen Aufpreis ist zusätzlich zur Fahrerinformationsanzeige ein Head-up-Display zu bekommen, das die wichtigsten Infos für den Fahrer in die Windschutzscheibe projiziert. Neu ist zudem, dass Apps genau wie bei einem Handy persönlich ausgewählt, im Display positioniert und auch in Menücontainern mit selbst gewählten Überschriften zusammengefasst werden können.

Das Android-basierte System integriert unter anderem eine Google-Places-Suche, Zugriff auf mehr als 150 Apps und die KI-unterstützte Sprachassistentin Laura. Über die MyŠkoda-App lassen sich außerdem Lade- und Klimafunktionen aus der Ferne steuern.

Persönliche Einstellungen werden vom System übernommen und automatisch gestartet, nachdem der Fahrer Platz genommen hat. Sollten am Vortag Änderungen in den Einstellungen vorgenommen worden sein, fragt das System, ob die Änderungen übernommen werden sollen. Das kann sowohl ungewünschte Assistenten betreffen (aktive Spurhaltung oder Tempowarner zum Beispiel) als auch Sitz- oder Spiegeleinstellungen.

Sehr zu begrüßen sind die separaten Tasten auf der Mittelkonsole, mit deren Hilfe man die Klimatisierung (Temperatur und Gebläse) vornimmt. Außerdem findet sich dort gut sicht- und greifbar ein metallisches Drehrad für die Lautstärke.

Apropos Lautstärke: Zwar weist schon das serienmäßige Lautsprechersystem im gefahrenen Škoda Peaq einen sehr ordentlichen Klang auf. Wer jedoch allerhöchsten Wert auf Audioqualität legt, sollte sich das von der Firma Sonos integrierte Soundsystem wenigstens mal beim Händler anhören. Der Hersteller verspricht damit einen beeindruckenden Raumklang.

Testfahrt mit dem Škoda Peaq

Heckansicht eines Skoda Peaq
Leise und komfortabel: Geräuschlos fährt der Peaq durch das schöne Oberbayern© Škoda Auto

Nun aber zum Fahreindruck: Den Škoda Peaq gibt es als 60er und 90er mit Heckantrieb sowie in einer 90x-Allradversion. Die Motorleistungen reichen von 150 bis 220 kW. Der 60er hat einen Akku mit 63 kWh Energie im Unterboden und lädt an der DC-Schnellladesäule mit maximal 160 kW. Die 90er-Versionen bieten eine Batterie mit 91 kWh Energie, die man mit bis zu 190 kW an der DC-Säule laden kann. Nutzbar sind davon 59 bzw. 86 kWh. Beide Batterien haben NMC-Zellen und werden im tschechischen Mladá Boleslav gefertigt.

Laut Hersteller dauert der Ladevorgang von 10 auf 80 Prozent beim Peaq 60 rund 27 Minuten, bei den Varianten mit großem Akku etwa 28 Minuten. Wie schnell genau der Peaq in der Praxis lädt, muss der ADAC in einem späteren Test erst noch überprüfen. Škoda sagt zumindest, die Ladekurve falle vom Peak am Anfang gleichmäßig sanft ab und nicht abrupt.

Zur ersten Proberunde stand uns der Peaq 90 mit Heckantrieb und optionalem DCC-Fahrwerk zur Verfügung. An den Fahrleistungen gibt es beim 90er nichts zu bemängeln. Die Kraft des Antriebs reicht im Alltag in allen Situationen vollkommen aus: 7,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h sind ein Wort. Und genauso flott fühlt es sich auch an. Der Peaq reagiert ansatzlos auf Befehle mit dem rechten Fuß und legt viel spontaner und kräftiger los, als es ein vergleichbarer Benziner oder Diesel je könnte.

Als Allradler mit 220 kW Leistung soll der Škoda Peaq die Beschleunigung aus dem Stand auf Tempo 100 km/h sogar in nur 6,7 Sekunden bewältigen. Mit 150 kW dauert die Übung 2,0 bis 2,5 Sekunden länger. Aber solche Zahlenspiele sind im Škoda Peaq ziemlich irrelevant. Die Insassen genießen stattdessen die herrliche Ruhe im Innenraum und den hohen Fahrkomfort.

Zum Serienumfang gehört außerdem echtes One-Pedal-Driving. Im B-Modus kann der Peaq allein über die Rekuperation bis zum Stillstand verzögern. Die Rekuperation ist dann allerdings ziemlich heftig und damit auch das Bremsmoment, das damit einhergeht.

Auf "D" wiederum rollt der Peaq weitgehend ohne große Rekuperation dahin, zumindest bis er einen anderen Verkehrsteilnehmer vor sich sieht, eine Kurve oder ein Tempolimit. Dann wird die Rekuperation automatisch der Verkehrssituation angepasst und der Peaq bremst mal mehr, mal weniger stark beim Lupfen des rechten Pedals. Das klappt recht gut. Wünschenswert wäre trotzdem eine noch feinere Abstufung der Rekuperationsleistung seitens des Fahrers oder der Fahrerin.

Der Peaq unterstützt zudem bidirektionales Laden. Über Vehicle-to-Load lassen sich externe Verbraucher mit Strom versorgen. Darüber hinaus sind Vehicle-to-Home und Vehicle-to-Grid möglich. Dafür wird allerdings eine kompatible bidirektionale Wallbox benötigt.

Reichweite laut Norm: Bis zu 640 Kilometer

Heckansicht eines Skoda Peaq
Wer nicht genau hinsieht, könnte den Škoda Peaq auch für einen Range Rover halten© Skoda

Der Peaq 90 soll nach WLTP mehr als 640 Kilometer schaffen, während der allradgetriebene Peaq 90x über 610 Kilometer erreichen soll. Selbst die Einstiegsvariante 60 kommt laut Hersteller auf über 450 Kilometer. Auf der gefahrenen Testrunde verbrauchte der Peaq 90 rund 18 kWh pro 100 Kilometer. Doch auch hier muss der ADAC noch den exakten Wert im Rahmen des Autotests ermitteln.

An sich hat der Škoda Peaq ganz gute Karten in Sachen Energieeffizienz. So soll der Luftwiderstandsbeiwert cw nur 0,25 betragen. Am Heck sind aerodynamische Finessen in Form eines Dachspoilers mit geschlossenen Finnen links und rechts zu erkennen. Wie sich in etwa die Reichweite in Abhängigkeit von Tempo und Temperatur verhält, zeigt der ADAC Reichweitenrechner anhand der großen Batterie:

ADAC Reichweitenrechner

Skoda Peaq 90 Selection (5-Sitzer) 210 kW (286 PS)

-10

30

50

130

Berechnete Reichweite

622km

(Reichweite laut Hersteller: 642 km)

Ein Fahrwerk, wie es kaum besser geht

Frontansicht eines fahrenden Skoda Peaq
Dahingleiten at its best: Der Škoda Peaq fährt sich äußerst komfortabel© Škoda Auto

Große Klasse sind die Komfortqualitäten des DCC-Fahrwerks. DCC ist die Abkürzung von "Dynamic Chassis Control" und meint die automatische Anpassung von Dämpfer- und Federungscharakteristik je nach Straßenbeschaffenheit. So wird die Federung elektronisch gesteuert in Richtung hart verstellt, wenn das Auto schnell in die Kurve fährt. Umgekehrt wird das Fahrwerk weicher, wenn das Auto über Kopfsteinpflaster rollt.

Damit das funktioniert, werden Sensoren benötigt, die ständig die Geschwindigkeit, den Lenkwinkel, die Beschleunigung und etwaiges Bremsen erfassen. Anhand dieser Werte errechnet ein Steuergerät in Millisekunden die optimale Dämpferhärte und öffnet oder schließt ein elektromagnetisches Ventil, das den Ölfluss im Dämpfer reguliert.

Von dieser aufwendigen Technik bekommt der Fahrer nichts mit. Kostenlos gibt es sie aber nicht, sie ist bei allen Versionen des Peaq nur gegen Aufpreis zu haben. Was Fahrerinnen und Fahrer spüren, ist ein sehr komfortables Dahingleiten.

Das Auto liegt prima auf der Straße, es wankt nicht in Kurven und hält unangenehmes Pflaster von den Insassen absolut fern. Dabei wirkt das Auto handlicher im Verkehr, als es sein Äußeres und sein hohes Gewicht vermuten lassen. Der Wendekreis soll unter 10 Meter betragen.

Praktisch für Freizeiteinsätze: Der Peaq darf je nach Version bis zu 1800 bzw. 2000 Kilogramm schwere Anhänger ziehen. Die Anhängelast für ungebremste Anhänger beträgt 750 Kilogramm.

Fazit: Der Škoda Peaq ist ein tolles Familienauto. Er hat jede Menge Platz, ist sehr komfortabel, und auch die Reichweite sollte passen. Wozu braucht es da noch den Kodiaq?

Škoda Peaq: Technische Daten und Preise

Die Einstiegsversion des Peaq 60 mit kleinem Akku und 150 kW Motorleistung ist ab 49.900 Euro zu haben. Für den Peaq 90 mit großer Batterie werden 57.900 Euro fällig, für die Allradversion Peaq 90x mit 220 kW 60.400 Euro. Günstig ist der Peaq also nicht wirklich.

Technische Daten (Herstellerangaben)

Skoda Peaq 60 Selection (5-Sitzer) (ab 08/26)

Skoda Peaq 90 Selection (5-Sitzer) (ab 08/26)

Skoda Peaq 90x Selection (5-Sitzer) (ab 08/26)

Motorart

Elektro
Elektro
Elektro

Leistung maximal in kW (Systemleistung)

150
210
220

Leistung maximal in PS (Systemleistung)

204
286
299

Drehmoment (Systemleistung)

350 Nm
545 Nm
484 Nm

Antriebsart

Hinterrad
Hinterrad
Allrad

Beschleunigung 0-100km/h

8,4 s
7,1 s
6,7 s

Höchstgeschwindigkeit

160 km/h
180 km/h
180 km/h

Reichweite WLTP (elektrisch)

456 km
642 km
609 km

CO2-Wert kombiniert (WLTP)

0 g/km
0 g/km
0 g/km

Stromverbrauch kombiniert (WLTP)

14,9 kWh/100 km
15,1 kWh/100 km
15,9 kWh/100 km

Batteriekapazität (Brutto) in kWh

63,0
91,0
91,0

Batteriekapazität (Netto) in kWh

59,0
86,0
86,0

Ladeleistung (kW)

AC:11,0 DC:160,0
AC:11,0 DC:199,0
AC:11,0 DC:199,0

Kofferraumvolumen normal

935 l
935 l
935 l

Kofferraumvolumen dachhoch mit umgeklappter Rücksitzbank

2.150 l
2.150 l
2.150 l

Leergewicht (EU)

2.125 kg
2.309 kg
2.382 kg

Zuladung

532 kg
521 kg
434 kg

Anhängelast ungebremst

750 kg
750 kg
750 kg

Anhängelast gebremst 12%

1.800 kg
1.800 kg
2.000 kg

Garantie (Fahrzeug)

2 Jahre
2 Jahre
2 Jahre

Länge x Breite x Höhe

4.874 mm x 1.867 mm x 1.674 mm
4.874 mm x 1.867 mm x 1.674 mm
4.874 mm x 1.867 mm x 1.674 mm

Grundpreis

49.900 Euro
57.900 Euro
60.400 Euro

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