Vergleich in der Elektro-Oberklasse: Mercedes EQS vs. BMW i7 und Nio ET7

Outdooraufnahme des BMW i7, Mercedes EQS580 und NIO ET7 während der Fahrt
Dunkle Wolken über Mercedes EQS und BMW i7: Kann der Nio ET7 (rechts) aus China überholen?© ADAC/Abgedreht

Elektro-Oberklasse Vergleich "Deutschland gegen China": Ist der chinesische Nio ET7 auf Augenhöhe mit Mercedes EQS und BMW i7? Bietet er womöglich ähnlich viel Luxus und Komfort, das aber für weniger Geld? Der ADAC Autotest klärt auf.

  • Vergleich: Oberklasse-Limousinen mit E-Antrieb

  • BMW i7 gegen Mercedes EQS gegen Nio ET7

  • Welcher Hersteller baut das beste Auto der Welt?

Das Rennen um die Krone im Automobilbau galt seit vielen Jahren zugunsten deutscher Premiumhersteller entschieden: Die Deutschen bauen die besten Motoren, bieten Autos mit der besten Qualität, der höchsten Sicherheit und dem angenehmsten Komfort. Doch mit dem Elektrozeitalter könnten sich unter Umständen die Kräfteverhältnisse verschieben.

Aktuell setzt in der elektrischen Oberklasse der Mercedes EQS die Maßstäbe. Mit dem neuen BMW i7 aus München und dem Nio ET7 aus China bekommt der Mercedes jedoch nun starke Konkurrenz. Am Nio stellt sich dann auch quasi die Systemfrage: Sind Elektrofahrzeuge aus chinesischer Produktion den deutschen Produkten ebenbürtig? Oder vielleicht sogar besser? Falls ja, wäre das der Alptraum eines jeden Automanagers – ganz gleich ob in Wolfsburg, Stuttgart, Ingolstadt oder München.

Die Situation ist so spannend wie Besorgnis erregend für die deutsche Wirtschaft: Mit der Transformation zum Elektroauto beginnt der Wettkampf auf der internationalen Bühne von Neuem. Entscheidend in der Zukunft sind innovative Batterietechnologien, die spezifische Energie-Effizienz eines Fahrzeugs, die Qualität der Sicherheitssysteme sowie die Nutzbarkeit von Onlinefunktionen, welche immer kundenrelevanter werden im Auto.

Antrieb: Viel Power, starke Fahrleistungen

Aufnahme draußen des stehenden NIO ET7
Nio ET7: Mit 480 kW in 3,8 Sekunden von null auf 100 km/h© Abgedreht

Erste Überraschung: Im Antriebskapitel trumpft der Nio ET7 auf. Mit seiner Motorleistung von imposanten 480 kW – oder 653 PS in alter Währung – distanziert er den BMW i7 xDrive60 beim Spurt von null auf 100 km/h um 0,9 Sekunden, den Mercedes EQS 580 4MATIC um 0,5 Sekunden. Der Antrieb des Nio ist eine Macht.

Unter dem Strich liegen die Leistungspotentiale aller drei Luxuslimousinen – trotz der immensen Fahrzeuggewichte von mindestens 2,4 Tonnen – auf Sportwagen-Niveau. Mit einer Einschränkung: Bei der Höchstgeschwindigkeit regelt der Nio bei 200 km/h ab, der EQS geht bis Tempo 210, der i7 darf sogar 240 km/h rennen.

In der Praxis spielt das aber allenfalls beim Autoquartett der Heranwachsenden eine Rolle. Denn die Reichweite der drei Stromer schmilzt bei solchen Geschwindigkeiten trotz der riesigen Stromspeicher in Windeseile zusammen. Und dann darf man direkt einen zusätzlichen Stopp zum Schnellladen einplanen. Die Mühe lohnt sich nicht.

Energie: Laden auf der Langstrecke

Bemerkenswert niedrig ist der Verbrauch des Nio. Hier kann der Chinese die beiden deutschen Konkurrenten mit 20,4 kWh pro 100 Kilometer (inkl. Ladeverluste) um zwei bis drei Kilowattstunden hinter sich lassen. Verdienter Lohn für den Nio ET7: Er bekommt als einziger in diesem Trio die volle Fünf-Sterne-Bewertung in der ADAC Ecotest-Umweltbewertung. Mercedes und BMW müssen sich jeweils mit vier Sternen begnügen. Andererseits erzielen Mercedes und BMW mehr Reichweite: Sie haben schlicht größere Batterien.

Beim Tempo an der Schnellladesäule hat der Nio eindeutig das Nachsehen. Der ET7 lädt nämlich in der Spitze mit 125 kW, während die beiden deutschen Luxusliner ihre Akkus mit 188 und bis zu 205 kW vollpumpen (siehe Ladekurven). Zwar flacht die Ladeleistung beim Nio während des Ladevorgangs nicht so stark ab, aber durch die anfänglichen Leistungsspitzen ziehen die Deutschen dem Nio davon – ein Vorsprung, der sich nicht mehr einholen lässt.

Da ist es nur ein geringer Trost, dass die Chinesen ein Netz an Batteriewechselstationen errichten, an denen man den leeren Akku innerhalb von nur rund fünf Minuten gegen einen vollgeladenen wechseln kann. Zumal aktuell gerade mal drei solcher Akkuwechselstationen in Deutschland fertiggestellt sind.

Komfort: Luxus der Extraklasse

Detail der Rückbank des NIO ET7
Reinsetzen und sich wohlfühlen: Zum Beispiel auf die Rückbank des Nio ET7© Abgedreht

Eine Domäne der Oberklasse-Limousinen von Mercedes und BMW ist traditionell der Fahrkomfort. Und hier lassen EQS und i7 auch heute nichts anbrennen. Beide überzeugen mit einem überragenden Federungskomfort, einem extrem niedrigen Geräuschpegel und einem Sitzkomfort, der keine Wünsche offen lässt.

Sehr weit weg ist der Nio in Sachen Komfort aber nicht. So ist er wie seine Kontrahenten mit einer Luftfederung ausgerüstet, die allerdings Unebenheiten von den Insassen nicht ganz so gekonnt fernhält. Die Federung spricht innerorts spürbar steifbeiniger an und neigt auf der Autobahn zu stärkeren Aufbaubewegungen.

Zudem weist das Geräuschmessgerät den Nio als "lautestes" Fahrzeug bei 130 km/h aus. Mercedes und BMW sind herausragend leise – besser geht es kaum. Auch bei den Sitzen reicht die chinesische Limousine nicht an die Pendants aus Deutschland heran, trotz der serienmäßigen Massagefunktion und Lendenwirbelstützen sogar auf den äußeren Fondplätzen. Den straff gepolsterten Sitzen mangelt es im direkten Vergleich an Konturierung und Seitenhalt.

Hinterher hinkt der Nio auch im Fahrverhalten. Während sich BMW und Mercedes genau dirigieren lassen und trotz der hohen Lenkkraftunterstützung ausreichend Rückmeldung bieten, wirkt die Lenkung des Nio stark entkoppelt. Und da der ET7 bei Kurvenfahrt zudem vergleichsweise große Lenkwinkel erfordert, fährt er sich im direkten Vergleich merklich schwerfälliger und unpräziser. Am wendigsten und agilsten fühlt sich der Mercedes an, dessen Hinterachslenkung noch stärker unterstützt als die des BMW. Die Folge: Der Mercedes punktet mit einem beispiellos kleinen Wendekreis.

Cockpit: Große Displays, viel Ablenkung

Detail des Cockpit des Mercedes EQS580
Bildschirm-Overkill im Mercedes EQS: Screen über das gesamte Armaturenbrett © Abgedreht

Die Bedienung über Touchdisplays ist häufig eine zwiegespaltene Sache, so auch im Falle dieser drei Luxusliner. Unabhängig von der Größe des Bildschirms, der sich beim Mercedes EQS über das gesamte Armaturenbrett bis zum Beifahrer erstreckt, ist allen drei Bedienkonzepten großes Ablenkungspotenzial gemein.

Vor allem der Nio treibt es zu weit mit der Fokussierung auf die Touchbedienung. Denn selbst das Aktivieren des Fahrlichts oder die Einstellungen für die Spiegel- und Lenkradverstellung müssen am Display und über die Lenkradtasten vorgenommen werden – das aber ist umständlich und dauert deutlich länger als mit konventionellen Tasten.

Da hilft auch der Nio-Sprachassistent nur bedingt, der auf den Namen Nomi hört und in Gestalt eines animierten Gesichts auf dem Armaturenbrett thront. Nomi ist nämlich recht begriffsstutzig und damit aktuell noch weit von den sehr gut funktionierenden Sprachbediensystemen von BMW und Mercedes entfernt.

In puncto Verarbeitung können die beiden deutschen Luxusliner den chinesischen Newcomer ebenfalls in die Schranken weisen – wenn auch nur knapp. Der ET7 überzeugt mit einer bemerkenswerten Fertigungsgüte und seinem noblen Interieur. Lediglich einige harte Kunststoffflächen im unteren Bereich der Türen und des Mitteltunnels trüben den guten Gesamteindruck. Mercedes und BMW wirken im Detail wertiger und verströmen im Interieur echtes Oberklasse-Feeling.

Die Vergleichs-Modelle in Bildern

Anhängelast: Vorteile für den Nio ET7

Outdooraufnahme des BMW i7, Mercedes EQS580 und NIO ET7 von hinten
BMW und Nio ziehen Anhänger mit zwei Tonnen Gewicht, der Mercedes nichts© Abgedreht

Selbstverständlich muss ein Fahrzeug der Oberklasse stattliche Abmessungen bereithalten. Das tun die Drei auch. Selbst der Kleinste in diesem Trio, der Nio, misst 5,10 Meter in der Länge. Der BMW als elektrische Speerspitze der Münchner überragt den Nio aber noch um fast 30 Zentimeter. Das sind selbst in dieser Fahrzeugklasse Welten und macht den Münchner im Alltag extrem sperrig – die Parkplatzsuche ist mit dem langen Münchner ein Albtraum. Dazwischen rangiert der Mercedes EQS, der sich mit seiner augenscheinlich auf Aerodynamik getrimmten Karosserie auf fürstliche 5,22 Meter streckt.

Aber geht es bei den Platzverhältnissen innen auch überall fürstlich zu? Mit einigen kleinen Abstrichen schon. So ist beim Nio wie beim Mercedes die Kopffreiheit hinten auf Menschen bis 1,90 Meter beschränkt – aber das ist Meckern auf hohem Niveau. Einen echten Nachteil heimsen sich der BMW und der Nio ET7 gleichermaßen ein: Im Gegensatz zum Mercedes, der zudem über eine große Heckklappe verfügt, lässt sich ihr Kofferraum nämlich nicht durch Umklappen der Rücksitzlehnen erweitern.

Gerade dem Nio würde es gut zu Gesicht stehen, bietet er mit 365 Liter Normalvolumen vergleichsweise wenig Raum für Gepäck und hat ebenso wie i7 und EQS leider keinen Frunk unter der Fronthaube.

Als Zugfahrzeug dagegen kann der Nio nochmals punkten. Er ist serienmäßig mit einer vollelektrischen Anhängerkupplung ausgestattet, darf sie mit bis zu 100 Kilogramm belasten und maximal zwei Tonnen an den Haken nehmen. Der i7 darf gleich viel ziehen, verlangt für die Anhängerkupplung jedoch Aufpreis. Fahrer des EQS 580 4MATIC gucken gar in die Röhre – er ist die einzige EQS-Antriebsvariante, für die eine Anhängevorrichtung nicht zu haben ist.

Sicherheit: Armada an Assistenten

Kamera des Nio ET7
Besonderheit des Nio: Kamerahutze auf dem Dach© Abgedreht

Nicht zuletzt stellt sich die Frage, ob der Nio bei den Assistenzsystemen die Nase vorn hat. Sage und schreibe 33 Sensoreinheiten sind am ET7 verbaut – teils gut sichtbar wie der oberhalb der Windschutzscheibe angebrachte Laserscanner (Lidar), der von zwei kleinen Kameras flankiert wird. Doch trotz dieser Armada an Sensoren arbeiten die Assistenzsysteme erstaunlich unzuverlässig und übergriffig. Besonders nervig sind die Zwischenrufe von "Nomi" und das "Gebimmel" im Auto, wenn etwa der Abstandsregeltempomat ein- oder ausgeschaltet wird.

Ebenso nervig: Die adaptive Geschwindigkeitsregelung treibt den Puls der Insassen mit gefährlichen und grundlosen "Phantombremsungen" immer wieder in die Höhe.

Im Gegensatz zu denen des Nio arbeiten die Assistenten der beiden deutschen Modelle angenehm und robust. Erstaunlicherweise hat Nio in dieser noch relativ jungen Domäne des Automobilbaus ebenfalls das Nachsehen.

Fazit: China kratzt am deutschen Thron

Vergleichstest des BMW i7, Mercedes EQS580 und NIO ET7
Der Nio ET7 (Mitte) muss sich in der Gesamtbewertung geschlagen geben, ist aber trotzdem ein sehr gutes Elektroauto: Note 1,9© Abgedreht

Mit der Gesamtnote 1,7 können sich BMW i7 und Mercedes EQS gegen den Nio ET7 (Gesamtnote 1,9) durchsetzen. Aber der chinesische Hersteller macht mit dem ET7 vieles richtig: Der Wagen punktet mit der besten Antriebseffizienz, zumindest perspektivisch mit der Möglichkeit, die Batterie auf der Langstrecke unkompliziert und schnell zu wechseln, sowie mit einem Preisvorteil von mindestens 49.000 Euro. Das ist angesichts etlicher Kostenexplosionen im täglichen Leben nicht zu unterschätzen – auch in diesem Preissegment.

Allerdings leistet der Nio ET7 sich Patzer wie beispielsweise eine mäßige Ladeleistung, die unzuverlässigen Assistenzsysteme oder die gefühllose Lenkung. So kann er die deutschen Konkurrenten nicht vom Thron stoßen. Die deutschen Hersteller sollten trotzdem gewarnt sein: Die Konkurrenz aus China wird härter.

Noch mehr Interesse an den Detailbewertungen? Hier finden Sie die ausführlichen Testberichte zu BMW i7Mercedes EQS 580 und Nio ET7 zum Download als PDF.

Technische Daten und Preise

Technische Daten (Herstellerangaben)

BMW i7 xDrive60 Design Pure Excellence (ab 11/22)

Mercedes-Benz EQS 580 Electric Art 4MATIC (10/21 - 04/23)

NIO ET7 (100 kWh) (inkl. Batterie) (ab 10/22)

Motorart

Elektro
Elektro
Elektro

Leistung maximal in kW (Systemleistung)

400
385
480

Leistung maximal in PS (Systemleistung)

544
523
653

Drehmoment (Systemleistung)

745 Nm
858 Nm
850 Nm

Antriebsart

Allrad
Allrad
Allrad

Beschleunigung 0-100km/h

4,7 s
4,3 s
3,8 s

Höchstgeschwindigkeit

240 km/h
210 km/h
200 km/h

Reichweite WLTP (elektrisch)

623 km
684 km
580 km

CO2-Wert kombiniert (WLTP)

0 g/km
0 g/km
0 g/km

Verbrauch kombiniert (WLTP)

18,5 kWh/100 km
18,0 kWh/100 km
19,0 kWh/100 km

Batteriekapazität (Brutto) in kWh

105,7
-
100,0

Batteriekapazität (Netto) in kWh

101,7
107,8
-

Ladeleistung (kW)

AC:22,0 DC:195,0
AC:11,0-22,0 DC:200,0
DC:130,0

Kofferraumvolumen normal

500 l
610 l
363 l

Kofferraumvolumen dachhoch mit umgeklappter Rücksitzbank

-
1.770 l
-

Leergewicht (EU)

2.715 kg
2.620 kg
2.454 kg

Zuladung

535 kg
440 kg
446 kg

Anhängelast ungebremst

750 kg
750 kg
750 kg

Anhängelast gebremst 12%

2.000 kg
750 kg
2.000 kg

Garantie (Fahrzeug)

Keine
2 Jahre
5 Jahre oder 150.000 km

Länge x Breite x Höhe

5.391 mm x 1.950 mm x 1.544 mm
5.216 mm x 1.926 mm x 1.512 mm
5.101 mm x 1.987 mm x 1.509 mm

Grundpreis

139.900 Euro
143.252 Euro
90.900 Euro

ADAC Test und Bewertungen

ADAC Messwerte

ADAC Messwerte (Auszug)

BMW i7 xDrive60

Mercedes EQS 580 Electric Art 4MATIC

Nio ET7 (100 kWh Batterie inkl.)

Überholvorgang 60 – 100 km/h

2,5 s

2,0 s

3,2 s

Bremsweg aus 100 km/h

35,3 m

34,0 m

35,1 m

Wendekreis

12,5 m

11,0 m

12,9 m

Verbrauch/CO₂-Ausstoß ADAC Ecotest

22,0 kWh/100 km, 110 g CO₂/km (Well-to-Wheel)

23,3 kWh/100 km, 116 g CO₂/km (Well-to-Wheel)

20,4 kWh/100 km, 102 g CO₂/km (Well-to-Wheel)

Bewertung ADAC Ecotest (max. 5 Sterne)

****

****

*****

Reichweite

545 km

530 km

485 km

Innengeräusch bei 130 km/h

62,7 dB(A)

63,3 dB(A)

65,6 dB(A)

Leergewicht / Zuladung

2630 / 600 kg

2632 / 543 kg

2452 / 448 kg

Kofferraumvolumen normal / geklappt / dachhoch

410 / – / – l

475 / 955 / 1550 l

365 / – / – l

ADAC Testergebnis

ADAC Testergebnis

BMW i7 xDrive60 Design Pure Excellence (ab 11/22)

Mercedes-Benz EQS 580 Electric Art 4MATIC (10/21 - 04/23)

NIO ET7 (100 kWh) (inkl. Batterie) (ab 10/22)

Karosserie/Kofferraum

2,8
2,3
2,9

Innenraum

1,7
2,3
2,7

Komfort

1,2
1,3
1,6

Motor/Antrieb

0,9
0,7
1,0

Fahreigenschaften

2,0
2,0
2,5

Sicherheit

1,3
1,1
1,6

Umwelt/EcoTest

1,9
2,1
1,6

Gesamtnote

1,7
1,7
1,9
Sicherheit und Umwelt werden doppelt gewertet

sehr gut

0,6 - 1,5

gut

1,6 - 2,5

befriedigend

2,6 - 3,5

ausreichend

3,6 - 4,5

mangelhaft

4,6 - 5,5

ADAC Zielgruppen Bewertung

ADAC Zielgruppencheck

BMW i7

Mercedes EQS

Nio ET7

Familie

2,6

2,3

3,2

Stadtverkehr

4,9

4,3

4,7

Senioren

2,6

2,7

2,7

Langstrecke

1,8

1,8

2,4

Transport

4,2

2,2

4,4

Fahrspaß

1,0

1,7

1,2

Preis/Leistung

3,6

3,6

k. A.*

* ohne Note wegen fehlender Details zu den Kosten

Text: Wolfgang Rudschies, Alexander Werner