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Die schönsten Städtereisen in Deutschland

Frau auf dem Dach des Olympiastadions in München
Städtetrip aktiv: Als "Flying Fox" über dem Münchner Olympiastadion ∙ © Olympiapark München

Wie wäre es mit einer Städtereise nach Berlin oder München, Hamburg, Köln oder Leipzig? Metropolen in West- und Ostdeutschland locken mit hochkarätigen Attraktionen. Das sind die Highlights.

  • Fast 30 Millionen Städtetrips unternahmen die Deutschen 2018 im Inland

  • Bei den Gästezahlen lagen Berlin, München und Hamburg 2019 an der Spitze

  • Manche Sehenswürdigkeiten sind kostenlos oder preiswert zu entdecken

Berlin: Reichstag und Humboldt Forum

Mit 13,9 Millionen Übernachtungsgästen lag Berlin* 2019 mit weitem Abstand auf Platz eins der deutschen Städteziele. Das Angebot allein an architektonischen Top-Attraktionen ist aber auch schwer zu schlagen: vom Reichstag mit seiner Glaskuppel von 1999 über das Brandenburger Tor am Pariser Platz mit seinen Nachbarn Hotel Adlon und Akademie der Künste bis zum Fernsehturm, mit 368 Metern das höchste Bauwerk Deutschlands.

Und es geht weiter: Ab Ende 2020 soll stufenweise das Humboldt Forum eröffnen, außen ein Nachbau des barocken Berliner Schlosses, seine Ostfassade und die Innenarchitektur ein Neubau des Architekten Franco Stella. Im Mai 2020 begannen auf der Museumsinsel die Bauarbeiten für das Freiheits- und Einheitsdenkmal. Weil sich die begehbare Schale durch die Interaktion der Besucher langsam neigt, nennen sie die Berliner auch Einheitswippe.

Berlin preiswert

Eine Berlin-Reise muss kein Riesenloch ins Budget reißen. Zum Beispiel bietet sich statt einer offiziellen Stadtrundfahrt eine Tour mit den Bussen der Linien 100, 200 und 300 an, die auf ihren Routen vom Alexanderplatz zum Bahnhof Zoo und dem Potsdamer Platz unter anderem die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, den Zoo, den Reichstag und das Schloss Bellevue passieren.

Gratis-Sightseeing genießt man beim Flanieren mit Blick auf die Berliner Sehenswürdigkeiten, aber zum Beispiel auch beim Besuch der East Side Gallery zwischen Ostbahnhof und Warschauer Straße – ein Teil der ehemaligen Berliner Mauer und die längste dauerhafte Open-Air-Galerie der Welt. Ebenfalls kostenlos ist der Besuch der Gedenkstätte Berliner Mauer an der Bernauer Straße.

Viele weitere Sparmöglichkeiten sind auf einer Seite von Visit Berlin* zu finden.

München: Vom Unterseeboot zum Elefantenpalast

8,7 Millionen Reisende zog es 2019 nach München*. Etliche von ihnen steuerten das Deutsche Museum an. Hier lässt sich zum Beispiel die Enge im Inneren eines echten U-Boots erleben, der 42 Meter langen "U1" aus dem Jahr 1906. Die Alte, die Neue (voraussichtlich bis 2025 geschlossen) und die Pinakothek der Moderne sowie das Museum Brandhorst präsentieren internationale Meisterwerke aus Malerei, Skulptur und Design. Diese stammen aus mehreren Jahrhunderten und von Künstlern von Albrecht Dürer bis Andy Warhol. Ein inhaltlicher Gegenpol ist die BMW Welt, hinter futuristischer Fassade aus Glas und Stahl gleichzeitig Erlebniswelt und Auslieferungszentrum.

Eine Reise nach Afrika, Asien, Amerika, Australien und zum Polarkreis unternimmt, wer den Tierpark Hellabrunn besucht. Hier leben die Tiere nach Erdteilen geordnet. Im byzantinischen Stil ist das Elefantenhaus mit seinen Kuppeln gestaltet, in der Polarwelt tummeln sich Seelöwen und Eisbären. Der Olympiapark lässt sich aktiv auf einer Zeltdach-, Abseil- oder Flying-Fox-Tour erleben.

München preiswert

Kostenlos sind die Spaziergänge mit den Munich Greeters*, waschechten Münchnern, die Gästen versteckte Ecken und Sehenswürdigkeiten abseits des Touristentrubels zeigen. Unterwegs erzählen sie Alltagsgeschichten und helfen bei Fragen zum öffentlichen Nahverkehr.

Spannend und umsonst ist es auch, den scheinbar kälteresistenten Sportlern zuzusehen, die praktisch ganzjährig die Eisbachwelle nahe des Hauses der Kunst an der Prinzregentenstraße surfen.

Weitere kostenlose Angebote sind auf einer Seite des Münchner Stadtportals* zu finden.

Hamburg: Erlebnisse im Kleinformat und in Dunkelheit

Einen Panoramablick auf Hamburg* – 2019 Ziel von 7,6 Millionen Touristen – und seinen Hafen bietet die Plaza der Elbphilharmonie in 37 Metern Höhe. Im Miniatur Wunderland, der größten Modelleisenbahn der Welt, schnurren Züge über die Gleise, vorbei an spektakulären Schauplätzen wie dem rot glühende Lava spuckenden Vesuv und durch atemberaubende Landschaften in Europa und Amerika. Im September 2020 kehrte die "Peking" nach Hamburg zurück, wo sie 1911 vom Stapel gelaufen war. Die Viermastbark segelte 34 Mal um Kap Hoorn und wird das Aushängeschild des geplanten Deutschen Hafenmuseums sein.

Wie mag es für Blinde sein, eine Straße zu überqueren oder im Park spazieren zu gehen? Im Dialoghaus Hamburg kann man es ausprobieren und sich einem Blindenstock und der Stimme eines Führers anvertrauen. Alltägliche Situationen werden in völliger Dunkelheit ganz neu erlebt, zum Beispiel beim "Dinner in the Dark".

Hamburg preiswert

Das Zoologische Museum der Universität zeigt faszinierende Tierpräparate vom riesigen Wal­skelett über Bären und Krokodile bis hin zum winzigen Insekt. Der Eintritt ist frei, auch zu den Sonderausstellungen. Das gilt ebenso für das Geologisch-Paläontologische Museum, wo Saurierfossilien, in Bernstein gefangene Insekten und Urpferde Geschichten über die Entwicklung der Erde und des Lebens erzählen.

Statt einer extra gebuchten und bezahlten Hafenrundfahrt lässt sich Hamburg vom Wasser aus auch an Bord der Fähren des Hamburger Verkehrsverbundes erkunden: Mit einem Ticket geht es von den Landungsbrücken über St. Pauli und Altona zum Elbstrand in Övelgönne, auf der Rückfahrt hat man den spektakulären Hafen im Blick.

Weitere Sparmöglichkeiten sind auf einer Seite der Reisereporter* zu finden.

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Frankfurt: Hoch hinaus und untertage

Frankfurt am Main* registrierte 2019 6,3 Millionen Übernachtungsgäste und kann sich einer Skyline rühmen, die an nordamerikanische Städte erinnert. Hier stehen 14 der 15 Wolkenkratzer in Deutschland. Auf einem davon, dem Main Tower**, liegt auf 198 Metern der höchste Aussichtspunkt der Stadt. Unter der Erde hingegen eröffnete 2019 die Goldkammer, die sich komplett dem Edelmetall widmet. Das Spektrum reicht von antiken Kostbarkeiten über massive Barren – einer davon zum Anfassen – und einem auf dem Meeresboden verstreuten Schatz bis zu den Goldflöckchen im Sekt, der im dazugehörigen Restaurant ausgeschenkt wird.

Ein lebendiges neues Stadtviertel mit verwinkelten Gassen und malerischen Perspektiven wurde 2018 gefeiert. Die Neue Altstadt zwischen Dom und Römer umfasst 15 originalgetreue Rekonstruktionen und 20 Neubauten mit rund 60 Wohnungen und über 30 Geschäften, Restaurants, Cafés und Museen. Höhepunkte sind das "Haus zur Goldenen Waage" mit seiner detailreichen Renaissancefassade und die klassizistische "Goldene Schere".

Frankfurt preiswert

Jeden dritten Samstag im Monat bummeln die Mitglieder des Freundeskreises Liebenswertes Frankfurt e.V.* unentgeltlich mit Interessenten zwei Stunden lang durch die Stadt. Kostenlos ist auch der Besuch des Doms, der auf Resten einer 680 Jahre alten merowingischen Kapelle gegründet wurde und ab 1562 Krönungsort der römischen Kaiser war.

Kulturfans kaufen sich am besten das MuseumsuferTicket, mit dem sich 37 Museen an zwei aufeinanderfolgenden Tagen besuchen lassen. Alle Sonderausstellungen in Frankfurt und Umgebung sind inbegriffen, und sowohl große Häuser wie Schirn, Städel und Architekturmuseum als auch Geheimtipps wie das Ikonenmuseum stehen auf der Liste.

Hier finden Sie weitere kostenfreie Tipps*, um Frankfurt zu erleben.

Köln: Hohe Türme und spannende Museen

3,8 Millionen Gäste besuchten Köln* 2019. Viele von ihnen stiegen über die 533 Stufen hinauf zur Aussichtsplattform des Doms, seine Turmspitzen erreichen 157 Meter Höhe. Im Inneren der Kirche, an der über 600 Jahre gebaut wurde, liegen in einem kunstvollen Goldschrein die Gebeine der Heiligen Drei Könige. Das jüngste, abstrakte Domfenster gestaltete 2007 Gerhard Richter, auf einer Fläche von 106 Quadratmetern wurden nach dem Zufallsprinzip 11.263 Quadrate in 72 Farben angeordnet.

Wie ein Wasserstrudel entsteht, wie ein Astronaut aufs Klo geht und viele andere Fragen beantworten das Museum mit der Maus** und die Themenwelten Leben und Erde des Odysseums**. Dessen Außengelände mit Kletterfelsen, Bagger- und Wasserspielplatz lädt zum Toben ein. Für Schleckermäuler führt kein Weg am Schokoladenmuseum vorbei. Höhepunkte darin sind die gläserne Manufaktur, ein kleiner Regenwald samt Kakaobäumen und der stets sprudelnde Schokoladenbrunnen, aus dem flüssige Proben verteilt werden.

Köln preiswert

Kostenlosen Musikgenuss bietet der "PhilharmonieLunch" immer donnerstags um 12.30 Uhr. Dann können Musikfreunde den Proben Kölner Orchester in der Philharmonie beiwohnen und einen Einblick in die Arbeit der Musiker und ihrer Dirigenten erhalten. Ohne Eintritt ist zudem der Skulpturenpark am Rhein zu besuchen, der wechselnde Exponate international erfolgreicher Künstler wie Thomas Schütte und Jenny Holzer zeigt.

Für das Museum Ludwig mit seinen Werken des 20. und 21. Jahrhunderts kostet der Eintritt zur Sammlung und allen Sonderausstellungen am ersten Donnerstag im Monat ab 17 Uhr nur die Hälfte. Bis 22 Uhr gibt es ein Programm mit Musik, Film, Lesungen und Künstlergesprächen.

Viele weitere Sparmöglichkeiten sind auf einer Seite der Stadt Köln* zu finden.

Dresden: Die Welt der Ritter und Eisenbahner

In Dresden* können Besucher der Rüstkammer im Dresdner Residenzschloss in die aufregende Welt der Ritter eintauchen. Dort sind im Riesensaal kämpfende Recken in ihren Harnischen ausgestellt. Das Historische Grüne Gewölbe präsentiert in seinen prunkvollen Räumen wie dem Bernsteinkabinett und dem Elfenbeinzimmer 3000 Meisterwerke der Juwelier- und Goldschmiedekunst. Im Kontrast dazu lässt sich in der Gläsernen Manufaktur die Welt der Elektromobilität interaktiv erleben.

Den Großen Garten gibt es schon seit 300 Jahren, seit über 60 Jahren tuckert die Parkeisenbahn durch das Gelände und verbindet fünf Park-Bahnhöfe miteinander. Gemanagt wird sie von Dresdner Kindern ab acht Jahren, die die Tickets kontrollieren, zur Abfahrt pfeifen, Weichen stellen und Schranken bedienen.

Dresden preiswert

Wer das Symbol der Stadt, die Frauenkirche, besuchen und zur Kuppel und Aussichtsplattform aufsteigen oder ein Konzert hören möchte, bezahlt für sein Ticket. Das Erdgeschoss des Kirchenraums hingegen ist während der "Offenen Kirche" ohne Ticket zugänglich. Jazzfans können immer montags in der Scheune in der Neustädter Alaunstraße ein kostenloses Konzert erleben. Umsonst ist auch Yoga im Park während des Palaissommers im Japanischen Palais, wo professionelle Yoga-Lehrer eine Unterrichtseinheit anbieten und die ganze Bandbreite von Stilen und Traditionen vorstellen.

An jedem Sonntag von 15 bis 18 Uhr ist der Eintritt in jeweils einem Museum der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden frei. Dabei wechseln sich die Porzellansammlung, das Museum für Sächsische Volkskunst, das Albertinum und der Mathematisch-Physikalische Salon ab. Immer ohne Eintritt ist der Fürstenzug zu bewundern, da dieses frühe Beispiel von "Streetart" die Fassade des Stallhofs in der Augustusstraße ziert. Auf 23.000 Fliesen aus Meißner Porzellan stellt das größte Porzellanwandbild der Welt die Ahnengalerie der Markgrafen, Herzöge, Kurfürsten und Könige aus dem Fürstenhaus Wettin dar.

Nürnberg: Ritterlich und durchdesignt

Als klassisches Wahrzeichen von Nürnberg* gilt die Kaiserburg. Hier residierten von 1050 bis 1571 zumindest zeitweise alle römisch-deutschen Kaiser. In der alten Stallung befindet sich heute eine der größten und modernsten Jugendherbergen Deutschlands. Und im Museum wird zwischen Ritterrüstungen, Reitzeug und Waffen das Mittelalter lebendig. Auf dem Hauptmarkt pflegen Besucher und Einheimische ein altes Ritual: Sie drehen am goldenen Ring des Schönen Brunnens – angeblich bekommt man danach drei Wünsche erfüllt. Mit seiner Pyramidenform und vier Figurenreihen symbolisiert der 1385 bis 1396 erbaute Brunnen das mittelalterliche Weltbild.

Das 20. Jahrhundert ist u.a. mit dem Neuen Museum für Kunst und Design vertreten, zu dessen ständiger Sammlung Werke von Gerhard Richter, A. R. Penck und Gilbert & George gehören. Nürnbergs 600-jährige Tradition der Spielzeugherstellung von den Puppenmachern im Mittelalter über die Produktion von Zinnfiguren bis hin zur Internationalen Spielwarenmesse spiegelt sich im Spielzeugmuseum. Es zeigt u.a. eine große Modellbahnanlage der Spur S und vieles, womit Kinder seit 1945 spielen, wie Barbies, Lego oder Matchbox.

Nürnberg preiswert

Ein wenig bekanntes Stück Stadtgrün mit Aussicht auf die Stadt ist der Maria Sibylla Merian-Garten zwischen Heidenturm und Himmelsstallung. Er beherbergt sogar tropische Pflanzen, die die Naturforscherin im 17. und 18. Jahrhundert beschrieb, und kann kostenlos besucht werden. Ebenso die Hesperidengärten, die mit Brunnen und Figuren aus Sandstein Freunde des Barockstils anlocken. Umsonst Ruhe findet man auch im Irrhain des 1644 in Nürnberg gegründeten pegnesischen Blumenordens bei Kraftshof. In das wuchernde ehemalige Labyrinth sind acht Steindenkmäler aus dem 18. und 19. Jahrhundert eingebettet.

Nichts kostet der Eintritt in die Uhrensammlung Karl Gebhardt, die 1000 tragbare Zeitmesser vom ausgehenden Mittelalter bis zur Gegenwart zeigt. Gleiches gilt für die Ausstellung zum Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten, der jährlich an Künstler aus den Bereichen Malerei, Skulptur, Originalgrafik sowie Gold- und Silberschmiedearbeiten vergeben wird.

Weitere Gratis-Angebote* sind hier zu finden.

Leipzig: Monumental, aber auch charmant

Wo im Oktober 1813 die größte Schlacht der Weltgeschichte tobte, ragt das 91 Meter hohe Völkerschlachtdenkmal auf. In der Ruhmeshalle sind u.a. die fast zehn Meter hohen Kolossalfiguren der Totenwächter und der Schreibtisch Napoleons ausgestellt, der äußere Umgang in 68 Metern Höhe bietet einen großartigen Rundumblick. Leichte Ähnlichkeit mit einem aufgeschlagenen Buch hat das City-Hochhaus in Leipzig*, das mit Antennenträger 155,40 Meter misst und bei seiner Fertigstellung 1972 das höchste Gebäude Deutschlands war. Auch hier lockt eine Aussichtsplattform Besucher an. Für Aktiv- und Natururlauber empfiehlt sich eine Kanutour auf der weißen Elster, auf dem Cospudener See und durch Leipzigs Klein Venedig.

Die Nikolaikirche war im Herbst 1989 zentraler Ausgangspunkt der friedlichen Revolution in der DDR. Im ältesten und größten Gotteshaus der Stadt führt der Bach-Chor regelmäßig das Weihnachtsoratorium und die Passionen des Komponisten auf. Viel Charme verbreiten die Gebäude rings um den Marktplatz, darunter das Alte Rathaus aus der Renaissance und die Alte Börse, aber auch die benachbarte, nach Mailänder Vorbild errichtete Mädlerpassage.

Leipzig preiswert

Ohne Geld auszugeben lässt sich das Freigelände des Botanischen Gartens – der älteste Deutschlands – erleben. Besonders spannend sind der Apothekergarten mit Medizinalpflanzen wie Artischocke, Matestrauch und Tollkirsche sowie der Duft- und Tastgarten mit Flieder, Robinien und Rosen.

Weithin sichtbar ist das Art-déco-Gebäude des Grassi. Unter seinem Dach sind mehrere Sammlungen vereint, darunter das Museum für Angewandte Kunst, das an jedem ersten Mittwoch im Monat freien Eintritt gewährt. Zu sehen sind Kunsthandwerk und Design von der Antike bis zur Gegenwart, darunter Gebrauchsdesign aus der Bauhaus-Kunsthochschule und Designerstühle der Pop-Ära.

Viele kostenlose Aktivitäten führt eine Seite von Sachsen Erkunden* auf.

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