Mercedes A-Klasse im Test: So gut ist der Baby-Benz

25.10.2019

Seit Mai 2018 ist die neue Mercedes A-Klasse auf den Markt. Technisch überragend, macht sie künstliche Intelligenz schlauer als die Konkurrenz. ADAC Test mit Einzelnoten, Daten, Video, Preisen und Crashtest

  • Die vierte Generation der Mercedes A-Klasse überzeugt durch innovative Technik
  • Die Hauptkonkurrenten sind BMW 1er, Audi A3 und VW Golf
  • Im ADAC Test: Der A 200 (Note 2,3), A 220 4Matic (2,3) und A 180d (Note 2,2)
  • Plug-in-Hybrid A 250e kommt rund 65 km rein elektrisch

 

Wie die Zeit vergeht. 21 Jahre ist es her, dass die Mercedes A-Klasse eingeführt wurde. Damals war der Micro-Van eine Sensation – ein solch revolutionäres Raumkonzept hätte man einem konservativen Limousinen-Hersteller nicht zugetraut. In die Schlagzeilen kam der Stuttgarter auch, weil er beim Elchtest umgefallen war. Was für den Hersteller äußerst peinlich war, führte aber immerhin dazu, dass der Lebensretter ESP schneller eingeführt wurde.

Eines hat weder die erste noch die zweite A-Klasse geschafft: Eine jüngere Zielgruppe für Mercedes zu begeistern. Das gelang erst mit der dritten Generation, die das Van-artige Konzept über Bord warf und sich zum viel gewöhnlicheren Kompaktwagen à la Golf verwandelte: A-Klasse-Käufer wurden im Schnitt zehn Jahre jünger.

Dieser Trend könnte sich fortsetzen. A-Klasse Nummer vier ist extrem auf eine junge, technikaffine Zielgruppe zugeschnitten. Ob die sich den knapp 27.000 Euro teuren Kompaktwagen leisten kann (Basismodell A 160 ab 26.555 Euro), ist allerdings eine andere Frage. Doch von den technischen Möglichkeiten dürfte sie recht angetan sein.

Cockpit des Mercedes A 180d
Modernes Cockpit mit dominantem Bildschirm

Moderne Technik für junge Kunden

Nur ein paar Beispiele: Wer ein NFC-fähiges Smartphone besitzt, kann es als Ersatz für den Autoschlüssel verwenden. Das Auto öffnet und startet dann via Kurzstreckenfunk.  Über die Mercedes "Me-Connect-Systeme" werden freie Parkplätze vorgeschlagen. Eine App am Smartphone schlägt Alarm, wenn das geparkte Fahrzeug angefahren oder abgeschleppt wird.

Und wer sein Auto mit anderen teilen möchte, kann sich ein privates Carsharing einrichten. Auch das funktioniert über eine App: Der Eigentümer legt bestimmte Personen fest, die das Auto nutzen dürfen. Familienmitglieder etwa, Nachbarn oder Kollegen. Die sehen, wann das Auto verfügbar ist, "buchen" es über die App, öffnen, starten und schließen es ganz einfach mit dem Smartphone. Ein separater Schlüssel ist nicht nötig – wie beim professionellen Carsharing Car2go auch.

Hochwertiger Innenraum, digitale Anzeigen

Mercedes-me-Projektmanager Christian Gugel erklärt: "Man kann es als Alternative zur persönlichen Schlüsselübergabe für einen kleinen Nutzerkreis sehen." In Zukunft sei auch denkbar, dass man sein Fahrzeug auf diese Weise in der Car2go-Flotte für jedermann zur Verfügung stellt. Während man also im Urlaub am Hotelpool Cocktails schlürft, würde das Auto zu Hause nicht nutzlos herumstehen und sogar noch Geld verdienen. Aber das ist Zukunftsmusik.

Die schöne neue Autowelt wird auch im Innenraum der A-Klasse deutlich. Analoge Instrumente gibt es hier nicht mehr. Stattdessen ein elegantes, freistehendes Digital-Display, das sich in zwei Teile splittet. Links vor dem Fahrer Tacho, Drehzahlmesser und Fahrinfos. Nach persönlichem Gusto lässt sich wählen, welche Infos dargestellt werden sollen – reduziert oder ausführlich, bunt oder weiß.

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Rechts befindet sich ein großes 10-Zoll-Touch-Display, das in bester Auflösung nicht nur die übliche Navikarte zeigt, sondern dem Fahrer auch Vorschläge unterbreitet – ebenfalls ein Novum. Weil das System (genannt "MBUX", Mercedes-Benz User Experience) den Fahrer mit Hilfe künstlicher Intelligenz mit der Zeit immer besser kennenlernt, schlägt es zum Beispiel nicht nur aktiv Radiosender vor, die gefallen könnten. Es merkt sich auch, wenn etwa unter der Woche immer die gleiche Strecke zur Arbeit gefahren wird und empfiehlt unter Berücksichtigung des aktuellen Verkehrs von sich aus eine entsprechende Route.

Gefahr durch Ablenkung

Auch die Sprachbedienung wurde weiterentwickelt. Statt normierter Befehle versteht der Computer jetzt ganz normale Sätze. "Bring mich nach Hamburg" klappt genauso wie "Ich möchte in die Arbeit fahren". Voraussetzung ist, dass man die Spracherkennung mit den Worten "Hi" oder "Hey Mercedes" aktiviert. Auch auf den Satz "Hey Mercedes, mir ist warm" reagiert das System und regelt die Temperatur herunter. Alle Funktionen im Fahrzeug können damit aber nicht gesteuert werden – schließlich wäre der Satz "deaktiviere ESP" in einer glatten Kurve fatal.

Trotz aller Bemühungen funktioniert aber auch diese Sprachsteuerung noch nicht perfekt – mit manchen Stimmen hat es Probleme, selbst wenn es sich sogar auf Dialekte einstellen und mit anderen Spracherkennungsdiensten wie Google Home und Amazon Alexa verknüpft werden kann. Und vor Missverständnissen ist auch diese Spracherkennung noch nicht gefeit.

Und auch wenn die Bedienung der A-Klasse an sich logisch aufgebaut ist, ist die Ablenkungsgefahr durch den immensen Funktionsumfang beträchtlich. Schließlich muss man auch mit einem Touchscreen, einem Touchpad auf der Mittelkonsole und Touchflächen auf dem Lenkrad klarkommen.

Im ADAC Test: A 200, A 220 4Matic und A 180d

Und wie sieht es mit den klassischen Testkriterien aus? Nicht ganz perfekt. So betont Mercedes zwar, die Rundumsicht im Vergleich zum arg zugebauten Vorgänger verbessert zu haben, doch gerade die im Testwagen eingebauten Integralsitze schränken zusammen mit der breiten C-Säule die Sicht nach hinten stark ein.

Unter der Haube des getesteten A 200 steckt ein 1,3 Liter großer Turbobenziner vom Kooperationspartner Renault. Der Vierzylinder überzeugt mit guten Fahrleistungen bei akzeptablem Verbrauch (6,6 Liter Super im ADAC Ecotest) und niedrigen Emissionswerten. Laufkultur und Leistungsentfaltung sind allerdings verbesserungswürdig. Auch das Zusammenspiel mit dem optionalen Doppelkupplungsgetriebe klappt nicht so harmonisch, wie man es von einem immerhin mehr als 35.000 Euro teuren Premium-Auto erwartet.

Der getestete Diesel A 180d ist mit 5,2 Litern auf 100 Kilometern merklich sparsamer. Dank der geringen Fahrwiderstände kann der kleine Diesel die A-Klasse mit seinen 116 PS bis auf 202 km/h beschleunigen. Auch sonst ist man mit dem "Basisdiesel" im Alltag gut motorisiert und kann flott unterwegs sein. Bei Tempo 130 km/h herrscht im Innenraum allerdings ein Geräuschpegel von 69,3 dB(A) – das ist nicht sonderlich leise.

Die A-Klasse ist allgemein nicht sehr ruhig. Zwar hört man vom Motor nur ein dezentes Brummen, solange er nicht oberhalb von 3000 Touren läuft. Die sonstigen Wind- und Fahrgeräusche summieren sich aber, beispielsweise sind vom Fahrwerk bei groben Unebenheiten Poltergeräusche zu vernehmen, die Abrollgeräusche sind ebenfalls etwas erhöht.

Die dritte getestete Variante beim ADAC hört auf den Namen A 220 4Matic, hat also Allradantrieb an Bord. Mit 190 PS ist diese Version mit reichlich Kraft ausgestattet, was sich beim Tritt aufs Gas sofort bemerkbar macht. 6,9 Sekunden auf Tempo 100 – das ist sehr souverän, was auch für das zügige Überholen auf der Landstraße gilt. Von 60 auf 100 km/h braucht der Allradler nur gemessene 4,4 Sekunden. Beim Verbrauch allerdings schluckt der 220er für einen Kompaktwagen ein wenig zu viel: 7,9 Liter im Schnitt geht heute besser.

Die A-Klasse ist kein Raumwunder

Auf den vorderen Sitzen punktet die A-Klasse mit einem großzügigen Platzangebot. Allein bei der nur durchschnittlichen Innenbreite merkt man dem Stuttgarter an, dass er der Kompaktklasse entspringt. Die Beinfreiheit reicht auch für 1,95 Meter große Personen aus.

Im Fond fällt das Platzangebot im Klassenvergleich nicht sonderlich großzügig aus, hier finden bis zu 1,75 Meter große Mitfahrer genügend Beinfreiheit vor – wenn die Vordersitze wie bei dieser ADAC Messung üblich für 1,85 Meter große Menschen eingestellt sind. Die Kopffreiheit würde sogar für 1,85 Meter große Insassen reichen. Das Raumgefühl leidet etwas unter dem Mitteltunnel, den schmalen Seitenfenstern und der hohen Seitenlinie.

Beim ADAC Ausweichtest liefert die A-Klasse eine sehr überzeugende Vorstellung ab. Der Fronttriebler lässt sich präzise und mit hoher Tempo durch die Pylonengasse dirigieren, dabei verhält sich der Schwabe jederzeit sicher und bestens kontrollierbar. Das ESP regelt sensibel und nur im nötigen Rahmen.

 

Technische Daten (Herstellerangaben)
Mercedes A200 AMG-Line 7G-DCT Mercedes A220 Style 4Matic 7G-DCT A 180d Progressive 7G-DCT 
Motor 4-Zylinder-­Turbobenziner, 1332 cm3, 120 kW/163 PS, 250 Nm bei 1620 U/min 4-Zylinder-­Turbobenziner, 1991 cm3, 140 kW/190 PS, 350 Nm bei 1800 U/min  4-Zylinder-Turbodiesel, 1461 cm3, 85 kW/116 PS, 260 Nm bei 1750 U/min
Fahrleistungen 8,0 s auf 100 km/h, 225 km/h Spitze 6,9 s auf 100 km/h, 235 km/h Spitze  10,5 s auf 100 km/h, 202 km/h Spitze 
Verbrauch (nach NEFZ) 5,3 l Super/100 km, 123 g CO2/km 6,5 l Super/100 km, 148 g CO2/km  4,2 l Diesel/100 km, 111 g CO2/km 
Maße L 4,42 / B 1,80 / H 1,44 m L 4,42 / B 1,80 / H 1,44 m  L 4,42 / B 1,80 / H 1,44 m 
Kofferraum 370 – 1210 l 370 – 1210 l  370 – 1210 l 
Preis 35.837 Euro, Modellreihe ab 26.555 Euro 37.485 Euro  32.999 Euro 
ADAC Messwerte (Auszug)
Mercedes A 200 AMG-Line 7G-DCT
Mercedes A220 Style 4Matic 7G-DCT  A 180d Progressive 7G-DCT
Überholvorgang 60-100 km/h
4,9 s  4,4 s  6,6 s 
Bremsweg aus 100 km/h
34,5 m
35,1 m  34,3 m 
Wendekreis 11,2 m
11,2 m  11,2 m 
Verbrauch / CO2-Ausstoß ADAC EcoTest
6,6 l Super/100 km , 181 g CO2/km (well-to-wheel)
7,9 l Super/100 km , 216 g CO2/km (well-to-wheel)  5,2 l Diesel/100 km, 163 g CO2/km (well-to-wheel) 
Reichweite
650 km
645 km  825 km 
Innengeräusch bei 130 km/h 68,6 dB (A) 
68,2 dB (A)  69,3 dB (A) 
Leergewicht / Zuladung
1410 / 475 kg
1540 kg / 480 kg  1480 / 455 kg 
Kofferraumvolumen normal / geklappt / dachhoch 275 / 640 / 1065 l
275 / 640 / 1065 l    275 / 640 / 1065 l  

 

ADAC Testergebnis
A 200: Gesamtnote 2,3
A 220 4Matic: Gesamtnote 2,3  A 180d: Gesamtnote 2,2
Karosserie/Kofferraum 2,9  2,9  2,8 
Innenraum 2,7
2,6  2,5 
Komfort 2,4 2,4  2,3 
Motor/Antrieb 2,0
1,7  2,1 
Fahreigenschaften 
1,9
1,9  1,9 
Sicherheit
1,8
1,4  1,5 
Umwelt/EcoTest
2,5
3,0  2,7 

 

  • Das hat uns gefallen: Sehr gutes LED-Licht (optional). Agile und sichere Fahreigenschaften. Guter Fahrkomfort. Saubere Abgase.        
  • Das hat uns nicht gefallen: Bediensystem mit großem Ablenkungspotenzial. Unharmonischer Antrieb (Benziner). Kleinliche Ausstattungspolitik. Kleiner Kraftstofftank.    

Plug-in-Hybrid A 250e fährt 60-68 km rein elektrisch 

Zoom-In
mercedes a250e Hyprid Auto wird von junger Frau geladen
Unauffällig: Hinter der Tankklappe versteckt sich beim A 250e die Steckdose

Und was ist mit alternativen Antrieben? Hier hat Daimler eine Version im Angebot: einen Plug-in-Hybrid. Der A 250e genannte Ableger firmiert unter dem Label "EQ Power" und grenzt sich so von den reinen Elektroautos von Mercedes namens "EQ" ab. Laut Hersteller soll die A-Klasse mit Stecker zwischen 60 und 68 Kilometer und bis zu einer Geschwindigkeit von 140 km/h ohne Zutun des Benziners fahren können. Weil die Reichweite im neuen WLTP-Zyklus angegeben wird (im NEFZ 75 km), dürfte das auch realistisch sein. Die Konkurrenz schaffte bislang gut 50 Kilometer.

Der Elektromotor hat eine Leistung von 75 kW, so dass im Zusammenwirken mit dem 118 kW starken 1,3-Liter-Benziner eine Systemleistung von 160 kW (218 PS) entsteht. Das sorgt für souveräne Fahrleistungen: Auf 100 km/h sprintet der A 250e in 6,6 Sekunden, die Spitze liegt bei 235 km/h. Normverbrauch: 1,5 Liter Super und 15 kWh Strom auf 100 Kilometer nach NEFZ, den WLTP-Verbrauch nennt Mercedes nicht. In der Praxis ist daher mit einem deutlichen Mehrverbrauch zu rechnen.

Die Kapazität der Lithium-Ionen-Batterie liegt bei 15,6 kWh, geladen werden kann mit Wechselstrom (bis 7,4 kW) und Gleichstrom (bis 22 kW). Preis: Stolze 36.944 Euro für den kompakten Fünftürer und 37.301 für die Stufenhecklimousine. Auch die Mercedes B-Klasse wird als Plug-in-Hybrid B 250e mit identischem Antrieb zum Preis von 37.664 Euro angeboten.

Fazit der Redaktion

Zwar sollte schon die alte A-Klasse laut Ex-Daimler-Chef Zetsche ein iPhone auf Rädern sein. Doch erst der Nachfolger löst das Versprechen ein und setzt in Sachen Konnektivität tatsächlich Maßstäbe. Ob die Kunden mit der geballten Technik klarkommen, wird sich zeigen.

Mercedes A-Klasse: 5 Sterne im EuroNCAP-Crashtest

Die A-Klasse von Mercedes erhält die Höchstwertung im EuroNCAP-Crashtest: 5 Sterne. Das Fahrzeug ist mit Gurtkraftbegrenzern, Gurtstraffern, Kopfairbags sowie optischen und akustischen Gurtwarnern in der ersten und zweiten Sitzreihe ausgestattet. Für die vorderen Plätze sind zusätzlich Seitenairbags verbaut, der Fahrer wird zusätzlich durch einen Knieairbag geschützt.

Der Insassenschutz ist gut, das Verletzungsrisiko ist für Erwachsene und Kinder durchgehend gering bis sehr gering. Es sind ISOFIX-Halter an den äußeren hinteren Sitzplätzen montiert mit i-Size-Kennzeichnung, für den Beifahrersitz sind sie nicht erhältlich.

Die A-Klasse ist serienmäßig mit einem umfassenden Assistenzpaket mit automatischem Notbremsassistenten, automatischem Speed-Limiter und Spurhaltesystem ausgestattet.

21 Jahre A-Klasse: Vom Elchtest-Opfer zum Golf-Gegner

Klicken Sie auf eines der Bilder und erfahren Sie mehr über die Geschichte der Modellreihe
Mercedes A-Klasse erste Generation

1997 – 2004

Die erste A-Klasse wurde durch einen missglückten Ausweichversuch berühmt. Das Konzept mit hohem Dach und guter Variabilität war für Mercedes Neuland. Nach dem Facelift gab es auch eine Version mit langem Radstand (+17 cm).

Mercedes A-Klasse Prototyp Elektroantrieb 1998

1997

Auch mit alternativen Antrieben sollte die A-Klasse bestückt werden. Doch aus einer Elektroversion (30 kWh-Batterie, 200 km Reichweite) wurde nichts und die A-Klasse mit Brennstoffzelle (F-Cell) diente nur der Erprobung.

Mercedes A-Klasse zweite Generation

2004 – 2012

Die zweite Generation wurde nicht mehr als Langversion, dafür auch als Dreitürer (Bild) angeboten. Sie wirkte gereifter und vor allem innen weniger verspielt als ihr Vorgänger, war aber auch nicht mehr ganz so variabel.

Grüner Mercedes A 200 in der Heckansicht

2012 – 2018

Weg vom Rentner-Image – so lautete das Motto der dritten Generation. Das hohe Dach wurde abgeschafft, die Gegner hießen nun Golf, Astra und Focus. Bunte Farben und eine sportliche Auslegung brachten neue Kunden.

Mercedes A 180d in der Heckansicht

2018 – 

A-Klasse Nummer vier erfindet sich wieder neu und versteht sich als fortschrittlichster Vertreter der Kompaktlasse – mit guter Smartphone-Anbindung,neuen Bedienmöglichkeiten und künstlicher Intelligenz.

Text: Jochen Wieler. Fotos: ADAC/Jochen Wieler (1), PR (14).

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