Ablenkung im Auto: Wenn die Bedienung zur Gefahr wird

Der Bedienungs-Test fand mit Probanden und sechs verschiedenen Autos statt. Im Foto: Tesla Model 3 ∙ Bild: © Foto ADAC/Ralph Wagner, Video: © ADAC e.V.

Kaum noch Tasten, immer größere Displays: Autohersteller versuchen seit Jahren die Pkw-Bedienung zu revolutionieren. Das führt teils zu gefährlicher Ablenkung.

  • ADAC testet sechs unterschiedliche Bedienlösungen

  • Touchscreen oder Controller: Was ist besser?

  • Die Fülle an Funktionen droht Autofahrer zu überfordern

Je moderner der Pkw, desto mehr Funktionen

Die Testfahrzeuge auf dem ADAC Testgelände in Penzing © ADAC/AB-GEDREHT

Die Zeiten, als Autofahrer für jede Bedienfunktion eine separate Taste drücken, einen Regler drehen oder einen Hebel umlegen konnten, sind vorbei. Denn moderne Fahrzeuge bieten viel zu viele Funktionen, die sich in dieser Menge nicht mehr durch einzelne Tasten ein- und ausschalten lassen – schon gar nicht in guter Erreichbarkeit für den Fahrer und optisch ansprechend im Cockpit gruppiert.
Den Trend zur Lösung des Problems hat Tesla ausgelöst. Die softwaregetriebene Company aus dem Silicon Valley wagte es als erster Autohersteller, so gut wie jeden Knopf aus der Fahrerzentrale zu eliminieren. Bis auf die Taste für den Warnblinker am Dachhimmel wurden fast sämtliche Funktionen in den zentralen Bildschirm verlegt, der wie ein großes Tablet auf der Mittelkonsole thront.

Seitdem experimentieren immer mehr Hersteller mit displayorientierten Lösungen. Das Problem: Bedienfunktionen, die nicht intuitiv, ohne hinzugucken – mit einem Tastendruck oder Reglerdreh – ausgeführt werden können, führen zwangsläufig dazu, dass der Fahrer das Verkehrsgeschehen aus dem Blick verliert. Das Suchen und Finden von Funktionen in Digital-Menüs und Untermenüs führt deshalb nicht selten zu gefährlich langer Ablenkung – wie der ADAC in einem Test mit sechs verschiedenen Fahrzeugen gezeigt hat.

24 Probanden testeten sechs Autos

Die Versuche und Messungen mit Probanden wurden von der Hochschule Augsburg durchgeführt. © ADAC/Ralph Wagner

Am Test, der gemeinsam mit Wissenschaftlern der Hochschule Augsburg entwickelt und durchgeführt wurde, nahmen 24 Probanden teil, die mit den Fahrzeugen nicht schon im Vorfeld vertraut waren. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase musste jeder Proband zwei Testfahrzeuge durch einen Parcours auf dem ADAC Testgelände fahren und währenddessen – bei einer konstanten Geschwindigkeit zwischen 40 und 50 km/h – verschiedene Bedienfunktionen ausführen. Die Tests konzentrierten sich auf alltägliche, häufig gebrauchte oder sicherheitsrelevante Bedienaufgaben, wie zum Beispiel das Abblendlicht einschalten, die Innentemperatur einstellen oder ein Navigationsziel eingeben.

Konkret wurden sechs populäre Fahrzeuge der Kompakt- und Mittelklasse – drei mit berührungssensitivem Bildschirm (Touchscreen), zwei mit Dreh-Drück-Steller (Controller) und eines mit Touchpad – auf das Ablenkungspotenzial der Bedienung hin verglichen:

  • Controller: BMW 1er, Mazda 3, Mercedes A-Klasse

  • Touchscreen: Dacia Duster, Tesla Model 3, VW Golf

BMW (Dreh-Drück-Steller) und Mercedes (Touchpad) bieten zwar zusätzlich die Möglichkeit, das Infotainmentsystem über das berührungsempfindliche Zentraldisplay zu steuern, für den Bedientest wurde diese Option allerdings nicht verwendet.

Die Testaufgaben wurden in drei Bereiche unterteilt, die mit jeweils unterschiedlicher Gewichtung in die Bewertung eingingen: sicherheitsrelevante Funktionen wurden mit 50 Prozent am stärksten gewichtet, Aufgaben zur Klimatisierung gingen mit 30 Prozent, Aufgaben zum Infotainment mit nur 20 Prozent ein. Sprach- oder Gestensteuerung sollten die Probanden nicht verwenden.

Alle Ergebnisse im Überblick

Wenn Sie im folgenden Infogramm den Reiter Endergebnis anklicken, bekommen Sie die Einzelbewertungen, unterteilt nach sicherheitsrelevanten Funktionen, Klimatisierung und Infotainment.

An Überraschungen im Ergebnis mangelt es nicht. Mazda 3 Testsieger, Tesla Model 3 Letzter, Dacia Duster besser als die Mercedes A-Klasse – wer hätte das erwartet?! Und auch der BMW 1er überrascht: Top bei der Bedienung sicherheitsrelevanter Funktionen, doch bei der Bedienung des Infotainments schneidet er miserabel ab.

Trotz einzelner gravierender Schwächen überzeugen Mazda 3, BMW 1er, VW Golf und Dacia Duster mit einer weitgehend ablenkungsarmen Bedienung und bekommen im Gesamtergebnis ein "gut" als Note. Für die Mercedes A-Klasse ("befriedigend") und das Tesla Model 3 ("ausreichend") ist die jeweilige Gesamtbewertung alles andere als ein Ruhmesblatt.

Das Tesla Model 3 landet deshalb abgeschlagen auf dem letzten Platz, weil die Bedienung – gerade auch sicherheitsrelevanter Fahrfunktionen – zu den längsten Bedien- und Ablenkungszeiten führt (Note "mangelhaft"). Hinsichtlich der Bedienung der Klimatisierung schlägt sich das Tesla Model 3 ebenfalls eher schlecht ("ausreichend"), da viele Einstellungen über das Klimamenü vorgenommen werden müssen, das sich in einer Unterebene befindet. Immerhin lässt sich das Infotainment ("sehr gut") bestens bedienen.

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Die sechs Modelle in der Einzelkritik

Bei den gemessenen Bedienzeiten der einzelnen Aufgaben ergaben sich zum Teil erhebliche Unterschiede. Was bei dem einen Modell von den Probanden in einer oder zwei Sekunden erledigt war, dauerte bei einem anderen Fahrzeug sechs oder acht Sekunden. Die Gefahr, dass der Fahrer vom Verkehrsgeschehen in dieser Zeitspanne unter Umständen nichts oder fast nichts wahrnimmt, ist immens – die Unfallgefahr dementsprechend hoch.

Platz 1: Mazda 3

Im Mazda 3 werden alle Funktionen, die über den Bildschirm angezeigt werden, per Controller (unterhalb des Schalthebels) angewählt und bedient. © ADAC/Abgedreht

Die Bedienung des Mazda 3 geschieht in Teilen per Controller, das betrifft vor allem Navigation und Infotainment. Einstellungen zur Klimatisierung dagegen lassen sich hingegen ganz herkömmlich in einer separaten Bedieneinheit mit Tasten und Drehreglern vornehmen. Entsprechend leicht fiel es den Probanden, diesbezügliche Aufgaben umgehend und schnell zu bewältigen. Auch die Bedienung von Licht, Scheibenwischer und Warnblinker war für niemanden ein Problem, weil sie in geübter Manier mit Hebeln und Schaltern am gewohnten Platz erfolgt.

Mit der Bedienung von Navigation und Telefon über den Dreh-Drück-Steller dagegen kamen die Probanden nicht gut zurecht. Einzig die Aufgabe, einen Radiosender auszuwählen, ging ihnen leicht von der Hand. Am meisten Aufwand und Konzentration erforderte es, ein Navigationsziel einzustellen oder die Routenführung zu beenden.

Plus: Warnblinker und Scheibenwischer einwandfrei bedienbar, separate Klima-Einheit
Minus: Umständliche Ziel- und Nummerneingabe per Controller auf Wählscheibengrafik, Handhabung mit Controller und Bedienung der daneben angeordneten Direktwahltasten erfordert Gewöhnung

Platz 2: BMW 1er

Trotz digitalem Dreh-Drück-Steller optisch überladen wirkendes Cockpit im BMW 1er. © ADAC/Abgedreht

Auch der BMW 1er schneidet wie der Mazda 3 überall dort gut ab, wo der Controller nicht zum Einsatz kommt. Das gilt sowohl für die Klimatisierungseingaben als auch für das Schalten von Licht, Scheibenwischer und Warnblinker. Telefonieren, navigieren oder auch nur einen Radiosender einzustellen, gelingt nicht auf Anhieb. So wird der BMW 1er hinsichtlich der Bedienung von Sicherheitsdetails zwar Erster, bei der Bedienung des Infotainments jedoch Letzter.

Plus: Warnblinker, Lichtfunktionen und Wischer einwandfrei bedienbar, separate und gut bedienbare Klima-Einheit; Bedienung per Controller und zusätzlich per Touchscreen möglich

Minus: Umständliche Ziel- und Nummerneingabe per Controller auf Wählscheibengrafik, Temperatureinstellung per Wippschalter nicht optimal, Handhabung mit Controller und Bedienung der daneben angeordneten Direktwahltasten erfordert Gewöhnung

Platz 3: VW Golf

Aufgeräumtes, übersichtliches Cockpit des VW Golf. Die Tücken liegen im Detail. © ADAC/Abgedreht

Hinsichtlich der sicherheitsrelevanten Funktionen punktet der Golf mit kurzen Bedienzeiten. Wischerhebel und Warnblinker sind konventionell ausgeführt, das Touchfeld für die Lichtfunktionen erweist sich im Test als leicht verständlich und gut bedienbar. Die Bedienaufgaben der Infotainmenfunktionen erledigen die Probanden dank der großen Touchflächen, der leicht verständlichen Menüstruktur und dem hoch platzierten, dem Fahrer zugeneigten Display prima.

Kritik ernten die nach wie vor teils verzögerten Systemreaktionen*, die zu Fehlbedienungen führen können. Bei der Klimabedienung, die größtenteils über den Touchscreen erfolgt, schneidet der VW am schlechtesten ab. Wenig Probleme bereitet dabei die Temperatureinstellung mithilfe des Sliders, der allerdings unbeleuchtet und damit bei Nachtfahrten nutzlos ist.

Plus: Gut erreichbarer Touchscreen mit großen Bedienflächen und logischer Menüstruktur, intuitive Bedieninsel für Licht- und ausgewählte Klimafunktionen

Minus: Fehlende separate Klimabedienung, auch mit aktualisierter Hard- und Software teils verzögerte Systemreaktionen

*Seit Anfang 2022 verbaut VW leistungsfähigere Prozessoren, die neue Software kommt per Over-the-Air Update (OTA) auch Bestandsfahrzeugen zugute – beides hatte der Testwagen schon an Bord.

Platz 4: Dacia Duster

Schlichtes und übersichtliches Cockpit im Dacia Duster: Weniger kann auch mehr sein. © ADAC/Abgedreht

Der Dacia Duster verfügt in der Ausstattung "Prestige" über einen 8-Zoll-Touchscreen für die Infotainmentfunktionen, darunter befindet sich die separate Klimabedieneinheit. Die Betätigung von Warnblinker und Scheibenwischer stellte für die Probanden kein Problem dar. Für die Aktivierung des Abblendlichts und speziell der Nebelschlussleuchte brauchten sie im Dacia außergewöhnlich lang, da der im Blinkerhebel untergebrachte Drehschalter vom Lenkrad verdeckt wird.

Die Bedienung der Klima-Einheit mit ihren großen Schaltern und Symbolen wurde zügig erledigt, besonders die Drehregler stießen auf Zustimmung. Die Touchscreenbedienung des Infotainmentsystems konnte ebenfalls weitgehend überzeugen: Die Menüstruktur des Infotainmentsystems ist übersichtlich gestaltet, lediglich die mehrfach erforderliche Bestätigung der Zieleingabe sowie die fehlende Wischfunktion, um etwa durch die Senderliste zu scrollen, erschwerte die Handhabung für die Probanden.

Plus: Wischer und Warnblinker einwandfrei bedienbar, gut bedienbare separate Klimaeinheit,; Sitzheizungstaste seitlich am Sitz gewöhnungsbedürftig, aber gut bedienbar

Minus: Hebel für Lichtfunktion vom Lenkrad verdeckt und dadurch bei spezifischen Funktionen wie der Nebelschlussleuchte schlecht zu finden

Platz 5: Mercedes A-Klasse

Die Mercedes A-Klasse wirkt verspielt und überladen, wartet aber mit den größten Bildschirmen auf. © ADAC/Abgedreht

Die Mercedes A-Klasse verfügt über ein Touchpad, mit dem sich das Infotainmentsystem ähnlich einem Dreh-Drück-Steller bedienen lässt. Im Gegensatz zu den Controllern von BMW und Mazda führt man die Befehlseingabe aus, indem man über das Touchpad auf der Mittelkonsole wischt und die Befehle per Fingerdruck eingibt. Alternativ lässt sich das System auch direkt am Touchscreen steuern. Für die Klimatisierung verfügt die A-Klasse über eine separate Bedieneinheit.

Die Infotainmentbedienung per Touchpad fand nur wenig Anklang unter den Probanden. Zwar begrüßten sie das haptische Feedback beim Bestätigen/Auswählen einer Funktion, das Navigieren mittels Wischbewegungen führte allerdings zu häufigen Fehlbedienungen und zu einer starken Blickabwendung von der Straße. Besonders das Durchsuchen der Radioliste ist damit sehr langwierig. Auch für die Einstellungen der Klimatisierung brauchten die Probanden recht lange. Grund hierfür ist die mäßige Erkennbarkeit der einzelnen Funktionen, da das Klimabedienfeld weit unten angebracht und die einzelnen Symbole klein sind. Die Wischerbedienung mithilfe eines Drehschalters am Blinkerhebel war gewöhnungsbedürftig.

Plus: Warnblinker und Licht gut zu bedienen, gut bedienbare Sitzheizungstasten an den Türverkleidungen, Bedienung auch per Touchscreen möglich.

Minus: Umständliche und ungenaue Bedienung per Touchpad, ungewohnte Wischerbedienung am linken Blinkerhebel, schlecht erkennbare Klimabediensymbole

Platz 6: Tesla Model 3

Kein anderer Hersteller reduziert die Anzahl an Tasten derart radikal wie Tesla. © ADAC/Abgedreht

Ohne vorherigen Hinweis konnte im Tesla Model 3 nur einer der Probanden die Taste für den Warnblinker am Dachhimmel finden, was für Tesla-Neulinge oder Gelegenheitsfahrer eine große Gefahr darstellen kann. Der Verzicht auf separate Tasten und Hebel für Fahrlicht/Nebelschlussleuchte und Scheibenwischer führt zu langen Bedien- und damit ebenfalls gefährlichen Ablenkungszeiten. Anders sieht es beim Infotainment aus, hier erzielt das Model 3 mithilfe seines reaktionsschnellen und großen Displays das beste Ergebnis unter den sechs Fahrzeugen. Kritisiert wurden von den Probanden nur die teils kleinen Touchflächen sowie die überladenen Ansichten.

Plus: Reaktionsschneller, großer und gut erreichbarer Touchscreen; geringste Ablenkung bei der Bedienung von Navi, Radio und Telefon (Ausnahme: Annehmen des Anrufs)

Minus: Keine separaten Bedienelemente für Fahrlicht und Scheibenwischer, Warnblinktaste außerhalb des Sichtfelds, keine separate Klimabedienung, unübersichtliche Menüstruktur

Tasten oder Touchscreen: Der Mix macht's

Die grundsätzlichen Erkenntnisse, die im Rahmen dieses Tests für die optimale Gestaltung eines Cockpits gewonnen werden konnten, lassen sich folgendermaßen zusammenfassen:

  • Für häufig genutzte (z.B. Sitzheizung, Temperatureinstellung) sowie sicherheitsrelevante Fahrzeugfunktionen (z.B. Scheibenwischer und Fahrlicht) sollten für eine ablenkungsarme Bedienung separate Tasten verbaut sein.

  • Nur eine weitgehend standardisierte Bedienung elementarer Funktionen (wie die Positionierung des Warnblinkers mittig auf dem Armaturenbrett oder des Scheibenwischers am rechten Lenkstockhebel) stellt sicher, dass auch Nutzer, die mit dem Fahrzeug nicht oder wenig vertraut sind, dieses jederzeit sicher bedienen können.

  • Bei den Infotainmentfunktionen (u. a. Medien, Navigation, Kommunikation) hat sich der Touchscreen gegenüber Controllern (Dreh-Drück-Steller/Touchpad) als das Eingabemedium mit deutlich geringeren Ablenkungszeiten herausgestellt. Touchflächen können auf direktem Weg per Finger angesteuert werden. Beim Controller muss die Funktion umständlich durch langwieriges Anwählen und anschließendes Bestätigen mit dem Controller ausgewählt werden. Gleichwohl bietet ein Dreh-Drück-Steller den Vorteil, dass Eingaben auch bei unebener Fahrbahn zielsicher möglich sind, während man beim Touchscreen – besonders bei kleinen Touchflächen – schon mal danebentippt.

Das Ziel: Bedienung muss intuitiv sein

Moderne Autos sind Hightech-Geräte mit unzähligen Funktionen und Einstellmöglichkeiten. Die Fahrzeugentwickler stehen vor der Herausforderung, die vielen Kommunikations-, Informations- und Unterhaltungsfunktionen des Infotainmentsystems im Fahrzeugbediensystem zu bündeln und dieses gleichzeitig so übersichtlich und ergonomisch zu gestalten, um den Fahrer möglichst wenig vom Verkehrsgeschehen abzulenken. Lediglich eine intuitive Bedienung mit geringem Ablenkungspotenzial ermöglicht es dem Fahrer, den Funktionsumfang des Fahrzeugs auszuschöpfen, ohne dabei zum Sicherheitsrisiko für andere Verkehrsteilnehmer zu werden.

Die Sprachsteuerung ist allenfalls als Ergänzung zu sehen und keinesfalls als Ersatz für ein gut verständliches Bediensystem – selbst wenn sie in einigen Fahrzeugen inzwischen recht gut funktioniert.

Test und fachliche Beratung: ADAC Technik Zentrum/Alexander Werner

Wolfgang Rudschies
Wolfgang Rudschies
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