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Der ADAC

Die 10 günstigsten Autos der Mittelklasse im ADAC Autokosten-Check

Die drei günstigsten Mittelklasse Autoas 2020 , von links: Peugeot 5008, Skoda Octavia, Mitsubishi Outlander
Von links: Peugeot 5008, Skoda Octavia, Mitsubishi Outlander ∙ © Peugeot, Skoda, Mitsubishi [M]

Auch bei den Mittelklasse-Modellen von Peugeot, Toyota oder Skoda gilt: Wer beim Autokauf nur auf Preis und Verbrauch achtet, vergisst viele andere Kostentreiber. Hier die wirklich günstigsten Wagen in der Mittelklasse.

Regelmäßig berechnet der ADAC die Kosten der unterschiedlichsten Autos. Für Kaufinteressenten ist das eine wichtige Hilfe bei der Entscheidung für oder gegen ein Modell. Denn nicht nur der Anschaffungspreis, sondern auch der Wertverlust und die Ausgaben für den Kraftstoff belasten den Geldbeutel. Auch Motorölwechsel und Autowäsche schlagen zu Buche. Hinzu kommen Versicherung und Werkstatt- sowie Reifenkosten.

Bei diesen durchschnittlichen Berechnungen gehen die Experten des Clubs davon aus, dass das neue Auto fünf Jahre gefahren wird und in dieser Zeit 75.000 Kilometer zurücklegt. Das entspricht einer jährlichen Laufleistung von 15.000 Kilometern.

Sieger im Mittelklasse-Autokostenvergleich ist der Mitsubishi Outlander Plug-in-Hybrid, der von der erhöhten Förderung für Plug-in-Hybride profitiert und den Peugeot 5008 1.2 PureTech als reinen Benziner auf Platz zwei verweist.

Stand: Juli 2020. Die Werte werden quartalsweise aktualisiert. In der Zwischenzeit können sich Veränderungen ergeben.

So wurden die Autokosten berechnet

In die Top Ten wurde das günstigste Modell der jeweiligen Baureihe aufgenommen. Bei manchen Modellen beruhen die Werkstattkosten auf Erfahrungswerten.

Die Berechnung erfolgt grundsätzlich nach dem WLTP-Zyklus. Für Modelle mit der Fußnote 1 lagen zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Liste noch keine WLTP-Werte vor, sodass die Berechnung nach dem NEFZ-Zyklus erfolgte. Für Modelle mit der Fußnote 2 wird zwar der CO₂-Ausstoß nach dem WLTP-Zyklus angegeben, jedoch nicht der Verbrauch. Die Kosten für Verbrauch und Steuer fallen deshalb in der Regel höher als hier angegeben.

Im Kostenvergleich wurden berücksichtigt: Wertverlust ohne Zinsen, Aufwand für Ölwechsel, Inspektionen sowie Verschleißteile und Kosten für Reifenersatz. Kraftstoff- und Ölnachfüllkosten (Herstellerangaben) sowie die aktuellen Kraftstoffpreise. Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung mit 50 Prozent (Standardtarif ADAC Autoversicherung, ohne Zusatzrabatte) sowie die aktuelle Kfz-Steuer (jeweils zum Zeitpunkt der Aktualisierung).

ADAC Autokosten: Das sind die Berechnungsgrundlagen im Detail
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