Test Mini Countryman: Elektro oder Verbrenner?

• Lesezeit: 10 Min.

Von Jochen Wieler

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Front und Seitenansicht eines fahrenden Mini Countryman
Mini Countryman: Auf Wunsch mit Dach in Kontrastfarbe© Mini

Auch in seiner aktuellen Modellgeneration hat der Mini Countryman seinen Charakter behalten. Er ist allerdings auch ziemlich groß geworden. Und erstmals gibt es das SUV auch als Elektroauto. Test, Daten, Bilder, Preis.

  • Mini Countryman: Als Benziner, Diesel und Elektroauto

  • Preise zwischen 35.100 und 53.200 Euro

  • Elektro-Versionen mit mehr als 400 Kilometer Reichweite

Rund um den kleinen, knuffigen Mini hat sich über die Jahre eine ganze Modellfamilie entwickelt. Nicht jedes Experiment ist dabei aufgegangen. So haben sich weder das eigenwillige Mini Coupé noch der skurrile Paceman durchgesetzt – die Ableger wurden schon nach kurzer Bauzeit wieder eingestellt.

Als feste Größe hat sich aber das kleine SUV Mini Countryman etabliert, das mittlerweile in der dritten Generation unterwegs ist. Der ADAC hat den Mini Countryman als 170-PS-Benziner und als 204 PS starkes E-Auto ausführlich getestet und zudem kurze Testfahrten mit der Power-Version John Cooper Works unternommen.

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Hier können Sie den ausführlichen Testbericht zum Mini Countryman C herunterladen
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Hier können Sie den ausführlichen Testbericht zum Mini Countryman E herunterladen

Der Mini Countryman ist groß geworden

Heckansicht eines fahrenden Mini Countryman
Die Pixel-Rücklichter können in drei verschiedenen Designs erstrahlen© Mini

Mini ist der Countryman ja schon lange nicht mehr. Doch das aktuelle Modell sprengt noch mal alle Größenvorstellungen der Vorgänger. Um nochmals 13 Zentimeter ist der Countryman im Vergleich zur vorherigen Modellgeneration in die Länge und um 6 Zentimeter in die Höhe geschossen. So hat sich der robusteste aller Minis immer weiter von seinem Namensvetter, dem "kleinen" Mini, entfernt.

Die aktuellen Countryman-Maße: 4,43 Meter Länge, 1,84 Meter Breite und 1,66 Meter Höhe. Damit rangiert er am oberen Ende der "Golf-Klasse", in die er offiziell fällt. Zum Vergleich: Der erste Countryman von 2010 war noch 4,10 Meter lang. Das Größenwachstum ist aber erklärbar, denn der Countryman basiert mittlerweile auf dem BMW X1 und übernimmt zum Teil dessen Technik, etwa Bodengruppe, Motoren und vor allem den E-Antrieb der elektrischen Variante.

Innenraum des Mini Countryman

Folglich haben sich auch Platzangebot und Raumgefühl verändert. Vorn sitzt man sehr geräumig und leicht erhöht, aber nicht ganz so hoch wie im BMW X1. Für viele ist das genau richtig. Und hinten lässt es sich nun erheblich bequemer reisen als zuvor, hier zwickt absolut nichts mehr. Zumal sich die Rückenlehne obendrein in sechs Positionen in der Neigung verstellen lässt und zumindest bei den Versionen mit Verbrennungsmotor auch noch die Rückbank um 13 Zentimeter verschoben werden kann. Beim elektrischen Countryman gibt es diese Möglichkeit nicht.

Die Messwerte des ADAC bestätigen das gute Raumgefühl: Der Fahrersitz lässt sich für bis zu 2 Meter große Personen zurückfahren, die Kopffreiheit würde ebenso für 2-Meter-Riesen reichen. Und hinten finden Mitfahrerinnen und Mitfahrer bis 1,90 Meter Körpergröße locker Platz.

Der Kofferraum fasst laut Werksangabe zwischen 460 und 1450 Liter, nach ADAC Messung ohne doppelten Boden 355 bis 1280 Liter. Damit fällt das Gepäckabteil reisetauglich aus, gut zu beladen ist es ohnehin, auch wenn die Ladekante mit 80 Zentimetern (77 Zentimeter beim E-Modell) über dem Boden recht hoch ausfällt.

Mini-Cockpit: Stylish, modern, reduziert

Das Cockpit eines Mini war schon immer extravagant. Doch in der aktuellen Ausbaustufe setzt der Hersteller noch mal einen drauf. Überladen wirkt das Cockpit nicht mehr, es wurde stattdessen auf das Wesentliche reduziert. Eine wohnliche Atmosphäre mit viel Stoff und angenehmen Materialien gibt es trotzdem: Ein eigens entwickeltes "Strickverfahren" ermöglicht eine besondere Struktur des Textils aus recyceltem Polyester. Der Eindruck des Testers: Fasst sich gut an und wirkt viel angenehmer als eine Kunststofffläche herkömmlicher Machart.

Ab Kniehöhe kommt dann aber leider doch billiges Hartplastik zum Einsatz, das sich besonders auf den Armlehnen in den Türen ziemlich schäbig anfühlt – gerade da also, wo man immer hinfasst. Schade.

Die Bedienung erfordert Eingewöhnung

Bildschirm des Mini Countryman
Gut: In das Kamerabild eingeblendete Navi-Pfeile weisen eindeutig den Weg. Schlecht: Das Display ist überfrachtet© ADAC/Jochen Wieler

Sei's drum, das absolute Design-Highlight sitzt in der Mitte des Cockpits: Ein kreisrundes stehendes Display mit 24 Zentimetern Durchmesser, das sehr dünn ist, dadurch eine gewisse Leichtigkeit mitbringt – und einfach sensationell gut aussieht. Laut Mini soll sich das Touchdisplay so intuitiv wie ein Smartphone bedienen lassen.

Doch zum einen gibt es keine Möglichkeit, die Hand beim Bedienen ordentlich abzustützen, sodass Eingaben während der Fahrt zu einer ungewollten Koordinationsübung werden und wertvolle Aufmerksamkeit kosten. Zum anderen reagiert es nicht verzögerungsfrei auf Eingaben, sodass man manchmal nicht weiß, ob der Befehl angenommen wurde oder nicht.

Hinzu kommt, dass sich auch ganz schön viel auf den Bildschirm quetscht, was zwar mangels Kombiinstrument hinter dem Lenkrad notwendig ist (der Vorgänger hatte noch eins), die Sache aber ziemlich unübersichtlich macht. Und anfangs enorm ablenkt.

Linderung schafft zumindest das aufpreispflichtige Head-up-Display, das am unteren Rand der Scheibe auf einer kleinen Kunststoffscheibe Infos wie Navi-Pfeile oder den Tacho darstellt. Allerdings hat Mini hier die einfachere und nur zweitbeste Lösung gewählt: Würde man die Infos direkt in die Scheibe projizieren wie bei anderen Modellen, müsste man den Blick nicht senken.

Mini wäre nicht Mini, hätte man nicht an der kleinen Tastenleiste in der Mittelkonsole festgehalten und würde man nicht verschiedene "Trims" anbieten, die unter anderem das Display in verschiedenen Farben und Hintergründen erscheinen lassen. Beim "Gokart-Mode" etwa erstrahlt alles in Anthrazit und Rot, das soll auf die Rennsport-DNA der Marke hinweisen.

Dieser Modus startet sogar mit einem freudigen "Yippieh!" aus den Lautsprechern. Das kann man albern finden, doch das besondere Flair eines Mini speist sich nun mal aus solchen Gimmicks. Über den Mini-App-Store lassen sich Spiele kaufen, Musik und Videos streamen, 5G ist Standard.

Bildergalerie: Mini Countryman

Selbstverständlich gibt es auch vieles zur Individualisierung gegen Aufpreis, verschiedene Dachfarben etwa oder den "Driving Assistant" in verschiedenen Ausbaustufen, der auf der Autobahn bis 60 km/h übernimmt. Der Fahrer darf derweil die Hände vom Lenkrad nehmen – vorausgesetzt, er bleibt aufmerksam und blickt auf die Straße. Weil es sich hierbei noch um ein Level-2-System handelt, bleibt auch die Verantwortung stets beim Fahrer oder der Fahrerin. Zudem lässt sich das Auto vom Smartphone aus ein- und ausparken.

Test Countryman C mit 170-PS-Benziner

Noch wichtiger als die netten Kleinigkeiten ist aber, wie sich der Mini fährt. Hat der Countryman durch sein Größenwachstum an Fahrdynamik eingebüßt? Mitnichten, wie der Test des Countryman C mit 170 PS Systemleistung zeigt. Der Dreizylinder, den manche Fahrerinnen und Fahrer als sportiv klingend, andere als kernig empfinden dürften, wird von einem 10 kW starken Elektromotor unterstützt und sorgt damit für einen zügigen Antritt.

So vergehen für den Zwischensprint von 60 auf 100 km/h 4,8 Sekunden und von 80 auf 120 km/h 6,1 Sekunden. Von 15 auf 30 km/h, beispielsweise beim Einfädeln in den fließenden Verkehr, beschleunigt der Mini in einer Sekunde. Ein sehr guter Wert.

Für den Standardsprint von 0 auf 100 km/h gibt der Hersteller 8,3 Sekunden an, die Spitze beträgt 212 km/h. Obwohl es sich beim Countryman C um den schwächsten Benziner der Baureihe handelt, bietet der Mini gute Fahrleistungen und fühlt sich dank dezenter E-Unterstützung in den meisten Lebenslagen sogar kräftig motorisiert an. Bei starkem Beschleunigen in hohen Geschwindigkeitsbereichen muss der stark aufgeladene Motor mit kleinem Hubraum aber erst mal "Luft holen", bevor er merklich Leistung abgibt.

Und der Verbrauch? Der könnte durchaus niedriger ausfallen, im Test konnte der ADAC 6,7 Liter Super auf 100 Kilometer messen.

Testfahrt im Mini Countryman JCW

Seitenansicht eines fahrenden Mini Countryman
Gut abgestimmtes Fahrwerk im Countryman JCW© Mini

Noch mehr Fahrspaß bietet naturgemäß die nicht ausführlich getestete, aber zumindest gefahrene Top-Variante John Cooper Works (JCW), die mit einer überbordenden Leistung von 221 kW/300 PS wuchert und auch auf einer Rennstrecke nicht fehl am Platz wäre.

Ein Tritt aufs Gaspedal fühlt sich genauso an, wie es die reinen Zahlenwerte versprechen: richtig vehement! 5,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h waren bis vor ein paar Jahren schließlich noch die Daten eines veritablen Sportwagens. Untermalt wird die rasante Beschleunigung je nach Modus von einem mehr oder weniger sportiven Geräusch – im Gokart-Modus hört man sogar Fehlzündungen wie bei einem Rennwagen.

ADAC Redakteur Jochen Wieler am Steuer des Mini Countryman
John Cooper Works: Wohnlicher Innenraum mit Recycling-Materialien und Schalensitzen© Mini

Bei 250 km/h wird abgeriegelt, doch auch bei diesem Mini ist die Spitze nicht das, was die größte Fahrfreude erzeugt – wie direkt die Lenkung agiert, wie gierig das Fahrwerk Kurven frisst und wie stoisch der Mini seine Spur zieht, das macht richtig Laune. Bei einem SUV, auch wenn es ein kleines ist, könnte es nicht besser sein. Und trotz aller Dynamik ist die Federung noch komfortabel genug.

Einen Punkt gibt es aber trotz aller Leistung noch zu bekritteln, und dieser Punkt deckt sich mit der Kritik am Countryman C: Das serienmäßige Doppelkupplungsgetriebe nimmt sich beim Kickdown einen Hauch zu viel Zeit, überlegt erst und schaltet dann einen Gang runter. Doch vielleicht ist man die kleine Pause im Elektro-Zeitalter, wo alle Autos bei jedem Druck auf das rechte Pedal einfach losstürmen, auch einfach nicht mehr gewohnt.

Mini Countryman Elektro: E und SE

Die E-Version des Mini Countryman fahrend mit frontaler Ansicht
Hat viel Kraft: Die Elektroversion Countryman SE© BMW

Machen das also die elektrischen Versionen des Countryman besser? Der ADAC hat das elektrische Einstiegsmodell Countryman E getestet. Er leistet 150 kW/204 PS und ist mit einer Normreichweite von 432 bis 455 Kilometern angegeben. Im Test blieben davon passable 403 Kilometer an Aktionsradius übrig.

Der Antritt ist elektrotypisch mehr als ordentlich und bringt Fahrspaß in das SUV. Für den Vortrieb genehmigt sich der Countryman E im Test 18,3 kWh pro 100 gefahrener Kilometer. Die Lenkung ist verglichen mit dem Verbrenner etwas indirekter ausgelegt, was im Alltag aber nicht negativ auffallen sollte.

Darüber steht die Allradvariante namens SE All4 zur Verfügung. Sie hat zwei Elektromotoren und eine bemerkenswerte Leistung von 230 kW/313 PS, entwickelt stolze 494 Nm Drehmoment und soll eine WLTP-Reichweite von 399 bis 426 Kilometern aufweisen. Eine Beschleunigung von 5,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h dürften wohl die wenigsten dem SUV zutrauen.

Der Countryman E sollte reichen

Die E-Version des Mini Countryman fahrend mit Heckansicht
Flüsterleise und angenehm zu fahren: Der elektrische Mini Countryman© BMW

Klar, die schiere Leistung des SE macht Spaß, doch braucht man sie wirklich? Wer 6000 Euro sparen will, sollte auch mit der schwächeren, vom ADAC getesteten Version E gut leben können. Sie nimmt sich mit 8,6 Sekunden zwar mehr Zeit für den Spurt von 0 auf 100 km/h, doch ein flottes Fahrgefühl wird sich wohl dennoch einstellen. Die Spitze liegt bei 170 (E) und somit nur marginal unter der des SE All4 mit 180 km/h.

Auch die Elektroversion muss ich beim Kapitel Fahrstabilität keineswegs hinter dem Modell mit Verbrennungsmotor verstecken. Beim ADAC Ausweichtest gibt sich der Brite routiniert und erreicht hohe Durchfahrgeschwindigkeiten. Allerdings fühlt er sich im Vergleich etwas behäbiger an.

Als Energiespender dient in beiden Fällen eine 66,45-kWh-Batterie. Sie kann mit 22 kW Wechselstrom (AC) und bis zu 130 kW Gleichstrom (DC) an Schnellladesäulen geladen werden. Im Test erreichte der E diesen Wert zwischendurch auch, die durchschnittliche Ladeleistung zwischen 10 und 80 Prozent lag bei 98,7 kW. Daraus resultieren 29 Minuten für den Ladehub.

Gut: Auch die Elektroversionen dürfen Anhänger ziehen, allerdings deutlich weniger als der Verbrenner: Dieser kann bis zu 1700 Kilogramm schleppen, der getestete E nur 750 Kilogramm.

Preise ab 35.100 Euro

Ein Schnäppchen ist auch dieser Mini nicht. Der Benziner startet bei 35.100 Euro, der günstigste Countryman mit Elektromotor kommt auf 37.100 Euro. Und wem der neue Countryman zu groß und zu teuer ist: Mini hat ja auch noch den kleineren Bruder, den Aceman, im Programm.

Mini Countryman C und E: Daten, Preis

Technische Daten (Herstellerangaben)

MINI Countryman C Favoured Trim Steptronic (DKG) (ab 03/24)

MINI Countryman E Favoured Trim (ab 01/26)

Motorart

Otto (Mild-Hybrid)
Elektro

Hubraum (Verbrennungsmotor)

1.499 ccm
-

Leistung maximal in kW (Systemleistung)

125
150

Leistung maximal in PS (Systemleistung)

170
204

Drehmoment (Systemleistung)

280 Nm
250 Nm

Leistung maximal bei U/min. (Verbrennungsmotor)

4.700 U/min
-

Antriebsart

Vorderrad
Vorderrad

Beschleunigung 0-100km/h

8,3 s
8,6 s

Höchstgeschwindigkeit

212 km/h
170 km/h

Reichweite WLTP (elektrisch)

-
497 km

CO2-Wert kombiniert (WLTP)

133 g/km
0 g/km

Verbrauch kombiniert (WLTP)

5,9 l/100 km
14,8 kWh/100 km

Batteriekapazität (Brutto) in kWh

-
66,5

Batteriekapazität (Netto) in kWh

-
65,2

Ladeleistung (kW)

-
AC:7,4-11,0 DC:130

Kofferraumvolumen normal

450 l
460 l

Kofferraumvolumen dachhoch mit umgeklappter Rücksitzbank

1.450 l
1.450 l

Leergewicht (EU)

1.620 kg
1.940 kg

Zuladung

475 kg
495 kg

Anhängelast ungebremst

750 kg
750 kg

Anhängelast gebremst 12%

1.700 kg
750 kg

Garantie (Fahrzeug)

Keine
Keine

Länge x Breite x Höhe

4.444 mm x 1.843 mm x 1.661 mm
4.445 mm x 1.843 mm x 1.635 mm

Grundpreis

39.750 Euro
39.750 Euro

ADAC Messwerte

ADAC Messwerte (Auszug)MINI Countryman C Favoured Trim Steptronic (DKG)MINI Countryman E Favoured Trim

Überholvorgang 60–100 km/h

4,8 s

5,0 s

Bremsweg aus 100 km/h

35,5 m

36,1 m

Wendekreis

11,6 m

12,1 m

ADAC Testverbrauch

6,7 l Super/100 km

18,3 kWh/100 km

Reichweite

805 km

403 km

Innengeräusch bei 130 km/h

67,8 dB(A)

66,3 dB(A)

Leergewicht / Zuladung

1624 / 471 kg

1872 / 563 kg

Kofferraumvolumen normal / geklappt / dachhoch

355 / 735 / 1280 l

355 / 735 / 1280 l

ADAC Testergebnis

ADAC Testergebnis

MINI Countryman C Favoured Trim Steptronic (DKG) (ab 03/24)

MINI Countryman E Favoured Trim (ab 01/26)

Karosserie

2,5
2,6

Innenraum

2,2
2,3

Komfort

2,6
2,6

Antrieb

2,0
1,4

Fahreigenschaften

2,5
2,4

Sicherheit

1,5
1,7

Umwelt

2,4
2,1

Gesamtnote

2,2
2,1

sehr gut

0,6 - 1,5

gut

1,6 - 2,5

befriedigend

2,6 - 3,5

ausreichend

3,6 - 4,5

mangelhaft

4,6 - 5,5

Hinweis: Seit 2026 greift ein modifiziertes Testschema beim Autotest. Die Ergebnisse der beiden getesteten Fahrzeugen können also nicht direkt miteinander verglichen werden.

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