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Der ADAC

Mercedes A-Klasse im Test: So gut ist der Baby-Benz

Mit der ersten A-Klasse hat das aktuelle Modell nichts mehr gemein ∙ © Mercedes

Seit 2018 ist die aktuelle Mercedes A-Klasse auf dem Markt. Technisch überragend, macht sie künstliche Intelligenz schlauer als die Konkurrenz. ADAC Test, Daten, Preise und Crashtest.

  • Die vierte Generation der Mercedes A-Klasse überzeugt durch innovative Technik

  • Im ADAC Test: A 200 (Note 2,3), A 220 4Matic (Note 2,3) und A 180 d (Note 2,2)

  • Plug-in-Hybrid A 250 e kommt rein elektrisch rund 65 Kilometer weit

Wie die Zeit vergeht. 23 Jahre ist es her, dass die erste Mercedes A-Klasse eingeführt wurde. Damals war der Micro-Van eine Sensation – ein solch revolutionäres Raumkonzept hätte man einem konservativen Limousinen-Hersteller nicht zugetraut. In die Schlagzeilen kam der Stuttgarter auch, weil er beim Elchtest umgefallen war. Was für den Hersteller äußerst peinlich war, aber immerhin dazu führte, dass der Lebensretter ESP schneller eingeführt wurde.

Die A-Klasse soll Jüngere ansprechen

Eines hat weder die erste noch die zweite A-Klasse geschafft: Eine jüngere Zielgruppe für Mercedes zu begeistern. Das gelang erst mit der dritten Generation, die das Van-artige Konzept über Bord warf und sich zum viel gewöhnlicheren Kompaktwagen à la VW Golf verwandelte: A-Klasse-Käufer wurden im Schnitt zehn Jahre jünger.

Und auch A-Klasse Nummer vier ist extrem auf eine junge, technikaffine Zielgruppe zugeschnitten. Ob die sich den knapp 27.000 Euro teuren Kompaktwagen leisten kann (Basismodell A 160 ab 26.946,80 Euro), ist allerdings eine andere Frage. Doch von den technischen Möglichkeiten dürfte sie recht angetan sein.

Wer will, kann sein Auto mit anderen teilen

weisser Mercedes A-Klasse faehrt auf Strasse Stadt
Hyundai, Toyota, Mercedes? Einzigartig ist das A-Klasse-Design nicht ∙ © Mercedes

Nur ein paar Beispiele: Wer ein NFC-fähiges Smartphone besitzt, kann es als Ersatz für den Autoschlüssel verwenden. Das Auto öffnet und startet dann via Kurzstreckenfunk. Über die Mercedes "Me-Connect-Systeme" werden freie Parkplätze vorgeschlagen. Eine App am Smartphone schlägt Alarm, wenn das geparkte Fahrzeug angefahren oder abgeschleppt wird. Und wer sein Auto mit anderen teilen möchte, kann sich ein privates Carsharing einrichten.

Auch das funktioniert über eine App: Der Eigentümer legt bestimmte Personen fest, die das Auto nutzen dürfen. Familienmitglieder etwa, Nachbarn oder Kollegen. Die sehen, wann das Auto verfügbar ist, "buchen" es über die App, öffnen, starten und schließen es ganz einfach mit dem Smartphone. Ein separater Schlüssel ist nicht nötig – wie beim professionellen Carsharing auch. Die Vorrüstung dazu kostet überschaubare 58 Euro extra.

Mercedes-me-Projektmanager Christian Gugel erklärt: "Man kann es als Alternative zur persönlichen Schlüsselübergabe für einen kleinen Nutzerkreis sehen." In Zukunft sei auch denkbar, dass man sein Fahrzeug auf diese Weise in der ShareNow-Flotte von Daimler und BMW für jedermann zur Verfügung stellt. Während man also im Urlaub am Hotelpool Cocktails schlürft, würde das Auto zu Hause nicht nutzlos herumstehen und sogar noch Geld verdienen. Aber das ist noch Zukunftsmusik.

Sehr modernes A-Klasse-Cockpit

Cockpit eines Mercedes A-Klasse
Modern, anfangs aber überfordernd: Das A-Klasse-Cockpit ∙ © Mercedes

Die schöne neue Autowelt wird auch im Innenraum der A-Klasse deutlich. Analoge Instrumente gibt es hier nicht mehr. Stattdessen ein elegantes, freistehendes Digital-Display, das sich in zwei Teile splittet. Links vor dem Fahrer Tacho, Drehzahlmesser und Fahrinfos. Nach persönlichem Gusto lässt sich wählen, welche Informationen dargestellt werden sollen – reduziert oder ausführlich, bunt oder weiß. Rechts befindet sich ein großes 10-Zoll-Touch-Display, das in bester Auflösung nicht nur die übliche Navi-Karte zeigt, sondern dem Fahrer auch Vorschläge unterbreitet – ebenfalls ein Novum.

Weil das System (genannt "MBUX", Mercedes-Benz User Experience) den Fahrer mit Hilfe künstlicher Intelligenz mit der Zeit immer besser kennenlernt, schlägt es zum Beispiel nicht nur aktiv Radiosender vor, die gefallen könnten. Es merkt sich auch, wenn etwa unter der Woche immer die gleiche Strecke zur Arbeit gefahren wird und empfiehlt unter Berücksichtigung des aktuellen Verkehrs von sich aus eine entsprechende Route.

Weiterentwickelte Sprachbedienung

Auch die Sprachbedienung wurde weiterentwickelt. Statt normierter Befehle versteht der Computer jetzt ganz normale Sätze. "Bring mich nach Hamburg" klappt genauso wie "Ich möchte in die Arbeit fahren". Voraussetzung ist, dass man die Spracherkennung mit den Worten "Hi" oder "Hey Mercedes" aktiviert. Auch auf den Satz "Hey Mercedes, mir ist warm" reagiert das System und regelt die Temperatur herunter. Alle Funktionen im Fahrzeug können damit aber nicht gesteuert werden – schließlich wäre der Satz "deaktiviere ESP" in einer glatten Kurve fatal.

Trotz aller Bemühungen funktioniert aber auch diese Sprachsteuerung noch nicht perfekt – mit manchen Stimmen hat sie Probleme, selbst wenn sich das System sogar auf Dialekte einstellen und mit anderen Spracherkennungsdiensten wie Google Home und Amazon Alexa verknüpft werden kann. Und vor Missverständnissen ist auch diese Spracherkennung noch nicht gefeit.

Die Ablenkungsgefahr ist groß

Display eines Mercedes A-Klasse
Der Bordcomputer macht von sich aus Vorschläge, etwa zu Navi-Zielen ∙ © Mercedes

Und auch wenn die Bedienung der A-Klasse an sich logisch aufgebaut ist, ist die Ablenkungsgefahr durch den immensen Funktionsumfang beträchtlich. Schließlich muss man auch mit einem Touchscreen, einem Touchpad auf der Mittelkonsole und Touchflächen auf dem Lenkrad klarkommen. Und wie sieht es mit den klassischen Testkriterien aus? Nicht ganz perfekt. So betont Mercedes zwar, die Rundumsicht im Vergleich zum arg zugebauten Vorgänger verbessert zu haben, doch gerade die im Testwagen eingebauten Integralsitze schränken zusammen mit der breiten C-Säule die Sicht nach hinten stark ein.

A 200, A 180 d oder A 220 4Matic?

Unter der Haube des getesteten A 200 steckt ein 1,3 Liter großer Turbobenziner von Kooperationspartner Renault. Der Vierzylinder überzeugt mit guten Fahrleistungen bei akzeptablem Verbrauch (6,6 Liter Super im ADAC Ecotest) und niedrigen Emissionswerten. Laufkultur und Leistungsentfaltung sind allerdings verbesserungswürdig. Auch das Zusammenspiel mit dem optionalen Doppelkupplungsgetriebe (2041,60 Euro) klappt nicht so harmonisch, wie man es von einem immerhin mehr als 33.000 Euro teuren Premium-Auto erwartet. Weil die Emissionswerte auf durchgehend niedrigem Niveau liegen, erkämpft sich der A200 gerade so vier von fünf Sternen im ADAC Ecotest.

Lesen Sie hier den ausführlichen Testbericht zum Mercedes 200 AMG Line als PDF
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Der getestete Diesel A 180 d ist mit 5,2 Litern auf 100 Kilometern merklich sparsamer. Dank der geringen Fahrwiderstände kann der kleine Diesel die A-Klasse mit seinen 116 PS bis auf 202 km/h beschleunigen. Auch sonst ist man mit dem "Basisdiesel" im Alltag gut motorisiert und kann flott unterwegs sein. Bei Tempo 130 km/h herrscht im Innenraum allerdings ein Geräuschpegel von 69,3 dB(A) – das ist nicht sonderlich leise. Im ADAC Ecotest schafft der kleine Selbstzünder drei von fünf Sternen. Denn er zählt zu den sparsameren Vertretern seiner Klasse und filtert die Schadstoffe bis auf einen kleinen Ausreißer bei den Stickoxiden unter hoher Last gut heraus.

Für einen Mercedes nicht besonders leise

Die A-Klasse ist allgemein nicht sehr ruhig. Zwar hört man vom Motor nur ein dezentes Brummen, solange er nicht oberhalb von 3000 Touren läuft. Die sonstigen Wind- und Fahrgeräusche summieren sich aber, beispielsweise sind vom Fahrwerk bei groben Unebenheiten Poltergeräusche zu vernehmen, die Abrollgeräusche sind ebenfalls etwas erhöht.

Lesen Sie hier den ausführlichen Testbericht zum Mercedes A 180 d Progressive als PDF
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Die dritte getestete Variante beim ADAC hört auf den Namen A 220 4Matic, hat also Allradantrieb an Bord. Mit 190 PS ist diese Version mit reichlich Kraft ausgestattet, was sich beim Tritt aufs Gaspedal sofort bemerkbar macht. 6,9 Sekunden auf Tempo 100 – das ist sehr souverän, was auch für das zügige Überholen auf der Landstraße gilt. Von 60 auf 100 km/h braucht der Allradler nur gemessene 4,4 Sekunden. Allerdings schluckt der 220er für einen Kompaktwagen zu viel: 7,9 Liter im Schnitt - das geht heute besser. Weil die Emissionswerte auf einem durchgehend niedrigen Niveau liegen, sind beim ADAC Ecotest aber immerhin drei der fünf möglichen Sterne drin.

Lesen Sie hier den ausführlichen Testbericht zum Mercedes A 220 Style 4Matic als PDF
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Durchschnittliche Platzverhältnisse

Kofferraum eines Mercedes A-Klasse
Vom ADAC gemessene 275 Liter Kofferraumvolumen sind ordentlich ∙ © Mercedes

Auf den vorderen Sitzen punktet die A-Klasse mit einem großzügigen Platzangebot. Allein bei der nur durchschnittlichen Innenbreite merkt man dem Stuttgarter an, dass er der Kompaktklasse entspringt. Die Beinfreiheit reicht auch für 1,95 Meter große Personen aus. Im Fond fällt das Platzangebot im Klassenvergleich nicht sonderlich großzügig aus, hier finden bis zu 1,75 Meter große Mitfahrer genügend Beinfreiheit vor – wenn die Vordersitze wie bei dieser ADAC Messung üblich für 1,85 Meter große Menschen eingestellt sind.

Die Kopffreiheit würde sogar für 1,85 Meter große Insassen reichen. Das Raumgefühl leidet etwas unter dem Mitteltunnel, den schmalen Seitenfenstern und der hohen Seitenlinie. Der Kofferraum ist mit gemessenen 275 Litern bei stehender Rückbank für die Fahrzeugklasse angemessen groß.

Beim ADAC Ausweichtest liefert die A-Klasse eine sehr überzeugende Vorstellung ab. Der Fronttriebler lässt sich präzise und mit hohem Tempo durch die Pylonengasse dirigieren, dabei verhält sich der Schwabe jederzeit sicher und bestens kontrollierbar. Das ESP regelt sensibel und nur im nötigen Rahmen.

Mercedes A-Klasse als Plug-in-Hybrid

Das Plug-in-Hybrid-Modell Mercedes A-Klasse hängt an einer Ladesäule
A 250e heißt die Plug-in-Version der A-Klasse ∙ © Mercedes

Und was ist mit alternativen Antrieben? Hier hat Daimler eine Version im Angebot: einen Plug-in-Hybrid. Der A 250 e genannte Ableger firmiert unter dem Label "EQ Power" und grenzt sich so von den reinen Elektroautos von Mercedes namens "EQ" ab. Laut Hersteller soll die A-Klasse mit Stecker zwischen 60 und 68 Kilometer und bis zu einer Geschwindigkeit von 140 km/h ohne Zutun des Benziners fahren können. Weil die Reichweite im neuen WLTP-Zyklus angegeben wird (im NEFZ 75 km), dürfte das auch realistisch sein. Die Konkurrenz schaffte bislang gut 50 Kilometer.

Der Elektromotor hat eine Leistung von 75 kW, so dass im Zusammenwirken mit dem 118 kW starken 1,3-Liter-Benziner eine Systemleistung von 160 kW (218 PS) entsteht. Das sorgt für souveräne Fahrleistungen: Auf 100 km/h sprintet der A 250 e in 6,6 Sekunden, die Spitze liegt bei 235 km/h. Normverbrauch: 1,5 Liter Super und 15 kWh Strom auf 100 Kilometer nach NEFZ, den WLTP-Verbrauch nennt Mercedes nicht. In der Praxis ist daher mit einem deutlichen Mehrverbrauch zu rechnen. Bei Plug-in-Hybriden ist der Verbrauch ja ohnehin sehr vom Fahrprofil abhängig. Wissen sollte man auch, dass der Tank der Plug-in-A-Klasse nur 35 Liter fasst statt der 43 oder 51 Liter in den anderen Versionen.

Die Kapazität der Lithium-Ionen-Batterie liegt bei 15,6 kWh, geladen werden kann mit Wechselstrom (bis 7,4 kW) und Gleichstrom (bis 22 kW). Preis: stolze 36.812,60 Euro. Auch die Mercedes B-Klasse wird als Plug-in-Hybrid B 250 e mit identischem Antrieb zum Preis von 38.355,40 Euro angeboten.

Fazit

Zwar sollte schon die alte A-Klasse laut Ex-Daimler-Chef Dieter Zetsche ein iPhone auf Rädern sein. Doch erst der Nachfolger löst das Versprechen ein und setzt in Sachen Konnektivität tatsächlich Maßstäbe.

Übrigens: Die Mercedes A-Klasse gibt es auch als Stufenhecklimousine. Hier geht es zum ADAC Test der A-Klasse Limousine.

Mercedes A-Klasse: Technische Daten

HerstellerangabenMercedes A 200 AMG-Line 7G-DCTMercedes A 220 Style 4Matic 7G-DCTA 180 d Progressive 7G-DCT

Motor

4-Zylinder­Turbobenziner, 1332 cm³, 120 kW/163 PS, 250 Nm bei 1620 U/min

4-Zylinder-Turbobenziner, 1991 cm³, 140 kW/190 PS, 350 Nm bei 1800 U/min

4-Zylinder-Turbodiesel, 1461 cm³, 85 kW/116 PS, 260 Nm bei 1750 U/min

Fahrleistungen

8,0 s auf 100 km/h, 225 km/h Spitze

6,9 s auf 100 km/h, 235 km/h Spitze

10,5 s auf 100 km/h, 202 km/h Spitze

Verbrauch (nach NEFZ)

5,3 l Super/100 km, 123 g CO₂/km

6,5 l Super/100 km, 148 g CO₂/km

4,2 l Diesel/100 km, 111 g CO₂/km

Maße

L 4,42 / B 1,80 / H 1,44 m

L 4,42 / B 1,80 / H 1,44 m

L 4,42 / B 1,80 / H 1,44 m

Kofferraum

370 – 1210 l

370 – 1210 l

370 – 1210 l

Preis

36.505,20 Euro, Modellreihe ab 26.946,80 Euro

37.694,20 Euro

33.976,40 Euro

ADAC Messwerte

AuszugMercedes A 200 AMG-Line 7G-DCTMercedes A 220 Style 4Matic 7G-DCTA 180 d Progressive 7G-DCT

Überholvorgang 60-100 km/h

4,9 s

4,4 s

6,6 s

Bremsweg aus 100 km/h

34,5 m

35,1 m

34,3 m

Wendekreis

11,2 m

11,2 m

11,2 m

Verbrauch / CO₂-Ausstoß ADAC EcoTest

6,6 l Super/100 km , 181 g CO₂/km (Well-to-wheel)

7,9 l Super/100 km , 216 g CO₂/km (Well-to-wheel)

5,2 l Diesel/100 km, 163 g CO₂/km (Well-to-wheel)

Reichweite

650 km

645 km

825 km

Innengeräusch bei 130 km/h

68,6 dB (A)

68,2 dB (A)

69,3 dB (A)

Leergewicht / Zuladung

1410 / 475 kg

1540 kg / 480 kg

1480 / 455 kg

Kofferraumvolumen normal / geklappt / dachhoch

275 / 640 / 1065 l

275 / 640 / 1065 l

275 / 640 / 1065 l

ADAC Testergebnis

A 200A 220 4MaticA 180 d

Karosserie/Kofferraum

2,9

2,9

2,8

Innenraum

2,7

2,6

2,5

Komfort

2,4

2,4

2,3

Motor/Antrieb

2,0

1,7

2,1

Fahreigenschaften

1,9

1,9

1,9

Sicherheit

1,8

1,4

1,5

Umwelt/EcoTest

2,5

3,0

2,7

Gesamtnote

2,3

2,3

2,2

Die Kapitel Sicherheit und Umwelt werden doppel gewertet

Crashtest: Fünf Sterne für die A-Klasse

Dieses Video wird über YouTube abgespielt. Es gelten die Datenschutzbestimmungen von Google. Bild: © Euro NCAP

Die A-Klasse von Mercedes erhält die Höchstwertung im EuroNCAP-Crashtest: 5 Sterne. Das Fahrzeug ist mit Gurtkraftbegrenzern, Gurtstraffern, Kopfairbags sowie optischen und akustischen Gurtwarnern in der ersten und zweiten Sitzreihe ausgestattet. Für die vorderen Plätze sind zusätzlich Seitenairbags verbaut, der Fahrer wird auch durch einen Knieairbag geschützt.

Der Insassenschutz ist gut, das Verletzungsrisiko ist für Erwachsene und Kinder durchgehend gering bis sehr gering. Es sind ISOFIX-Halter an den äußeren hinteren Sitzplätzen montiert mit i-Size-Kennzeichnung, für den Beifahrersitz sind sie nicht erhältlich.

Die A-Klasse ist serienmäßig mit einem umfassenden Assistenzpaket mit automatischem Notbremsassistenten, automatischem Speed-Limiter und Spurhaltesystem ausgestattet.