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Motorrad-Neuheiten 2021: Das sind die neuen Modelle

Voge 300 R, Aprilia RS 660, Honda CB125F
Kommen 2021 neu auf den Markt: Voge 500 R (links), Aprilia RS 660 (Mitte) und die leichte Honda CBR125F (rechts) ∙ © Voge, Aprilia, Honda [M]

Mega-Boxer und Supersportler, Enduros und Naked Bikes, Einsteiger- und Mittelklasse-Maschinen – diese brandneuen Motorräder und Scooter kommen im Modelljahr 2021 auf den Markt. Plus: Technische Daten & Preise.

Corona-bedingt fallen die großen Herbstmessen in diesem Jahr ins Wasser und das Neuheiten-Feuerwerk daher wesentlich bescheidener aus. Dennoch gibt es echte Höhepunkte – und einige verspätete Neuheiten aus dem vergangenen Jahr. Hier die wichtigsten Motorrad- und Rollermodelle der neuen Saison.

BMW R 18: Spektakulärer Super-Boxer

BMW r18 stehend von der Seite
Die BMW R 18 hat den größten jemals gebauten Boxermotor ∙ © BMW

Die wohl spektakulärste Neuheit für das neue Modelljahr ist die bereits bestellbare BMW R 18 die mit verschwenderischen Formen, 30er-Jahre-Zitaten und einer Menge Hubraum reichlich Eindruck schindet. Der "Big Boxer" genannte, gänzlich neue 1,8-Liter-Zweizylinder schiebt das fast sieben Zentner schwere, unverkleidete Retro-Bike mit 67 kW/91 PS und 158 Newtonmeter Drehmoment in weniger als fünf Sekunden auf 100 und auf maximal 180 km/h. Optisch fällt die kräftige BMW mit flachem Sattel, gestreckter Chopper-Form und gewollter Ähnlichkeit mit der R 5 aus dem Jahr 1935 ins Auge.

Trotz historischer Design-Elemente bietet die in Berlin gebaute R viel moderne Technik, wie etwa das LED-Licht, einen klassischen Rundtacho mit Displayanzeige und eine Abgasreinigung nach Euro 5. Die BMW R 18 ist schon erhältlich und steht in der Modellversion "First Edition" mit 22.225,31 Euro in der Preisliste.

Aprilia RS 660: Mittelklasse-Supersportler

Aprilia RS 660 fahrend auf einer Straße
Aprilia RS 660: Für A2-Führerscheininhaber gibt es eine 95 PS-Version ∙ © Aprilia

Ganz andere Schwerpunkte setzt die bereits im Herbst 2019 vorgestellte und von Fachjournalisten bereits gefahrene Aprilia RS 660. Überzeugen soll der Mittelklasse-Supersportler mit der unterhaltsamen Kombination von gerade mal 190 Kilogramm Gewicht (fahrfertig) und einem 74 kW/100 PS leistenden, drehfreudigen Zweizylinder-Paralleltwin, der entsprechend leichtes Spiel hat. Die mit vielen Regelsystemen ausgerüstete RS 660 soll, so der Hersteller, dem Fahrer auf kurvigen Landstraßen wie auch auf Rennstrecken viel Spaß bereiten.

Sehenswerte Details des handlichen Kurvenfegers sind unter anderem markante LED-Tagfahrleuchten, die polierten Aluprofile der Rahmenkonstruktion sowie die bananenförmige Hinterradschwinge. Letztere verfügt über ein Zentralfederbein, vorne gibt es eine ebenfalls verstellbare Upside-down-Gabel mit 41er-Rohren, während radial befestigte Sättel von Brembo die 32 Zentimeter großen Scheiben in die Zange nehmen. Preis: 10.770 Euro.

Hier lesen Sie den ersten Fahrbericht über die neue Aprilia RS 660.

Bimota Tesi H2: Italo-Rarität

Bimota Tesi H2 stehend von vorne
Die Bimota Tesi H2 wird sich nicht jeder leisten können ∙ © Bimota

Eine weitere Neuheit aus Italien markiert zugleich die Wiederauferstehung der Marke Bimota, bei der sich 2019 der japanische Motorradhersteller Kawasaki mit 49,9 Prozent eingekauft hat. Die erste – limitiert aufgelegte – neue Bimota namens Tesi H2 ist daher technisch im Kern eine Kawasaki Ninja H2. Wie diese wird auch die Tesi von einem Einliter-Vierzylinder-Kompressormotor mit 170 kW/231 PS und 141 Newtonmeter Drehmoment angetrieben. Die von Bimota hinzugefügten Extras umfassen eine Achsschenkellenkung für das Vorderrad, einige Aluminium-Frästeile sowie aus Carbon gefertigte Verkleidungselemente.

Dank dieser soll das (Trocken-) Gewicht der Tesi H2 gegenüber der Kawasaki Ninja um zehn auf 207 Kilogramm sinken. Lediglich 250 Ninja H2 wollen die Italiener im Stammwerk in Rimini zur 64.000 Euro teuren Tesi H2 umbauen. Seit Oktober 2020 sollen erste Exemplare verfügbar sein.

Triumph Trident: Dreizylinder-Roadster für die Mittelklasse

Triumph Trident stehend von der Seite
Die Triumph Trident ist ein klassisches Einsteiger-Modell ∙ © Triumph

Ebenfalls einen bekannten Namen wiederbeleben wird Anfang 2021 der britische Motorradhersteller mit einer Neuauflage des Naked Bikes Triumph Trident. Wie der Modellname andeutet, wird ein traditionell dreizylindriges Triebwerk mit 660 Kubikzentimeter Hubraum und 81 PS für Vortrieb sorgen. Optisch hat sich viel getan. Das Fahrzeugheck wirkt luftig, die Linie insgesamt reduziert. Statt der für Triumph typischen Doppelscheinwerfer wird die Trident ihr Licht aus einem einzelnen LED-Rundscheinwerfer auf die Straße werfen.

Technisch trumpft die Maschine mit zeitgemäßen Assistenzsystemen auf, etwa einer abschaltbaren Traktionskontrolle oder einem Quickshifter. Ideal für Einsteiger ist auch der Preis: 7343 Euro.

Brixton 500 Crossfire: Chinesisches Naked Bike

Seitenansicht der Brixton 500 fahrend auf einer Straße
Die Brixton 500 Crossfire ist ein vielseitiges Bike mit ungewöhnlichem Design ∙ © Brixton

Mit rund 6000 Euro etwas günstiger ist die frisch in Deutschland gestartete Brixton 500 Crossfire aus chinesischer Produktion. Das in zwei Varianten erhältliche Naked Bike zeichnet sich durch ein gefälliges Design mit klassischen und modernen Elementen sowie einer von Ballast befreiten Heckpartie aus. Wichtigstes Element der Crossfire ist ein Reihenzweizylinder mit 486 Kubikzentimetern Hubraum, acht Ventilen und zwei obenliegenden Nockenwellen. Das flüssiggekühlte Aggregat mobilisiert 35 kW/48 PS und 43 Newtonmeter Drehmoment.

Das reicht für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h, der Verbrauch wird mit vier Litern angegeben. Zur Ausstattung der sich optisch nur dezent unterscheidenden Versionen Crossfire und Crossfire X gehören ABS-Bremsen, Upside-down-Gabel, ein verstellbares Zentralfederbein für das Hinterrad, LED-Leuchten, Edelstahlauspuffanlage sowie ein Digitaltacho.

Mash X-Ride 650: Retro-Enduro aus Frankreich

Mash X-Ride fahrend auf der Straße
Die Mash X-Ride 650 st ein Retro-Bike mit solidem Fahrwerk ∙ © Targetpress

Die junge, in Frankreich ansässige Motorradmarke Mash versteht es, leicht angestaubte Einzylinder-Technik und historisches Styling in moderne Formen zu gießen. Seit kurzem bietet der Hersteller mit der X-Ride eine neue 650er an, die nicht ganz zufällig Erinnerungen an die 80er-Jahre-Enduro-Legende Yamaha XT 500 weckt. Dafür verantwortlich sind die Grafik auf dem weißen 12-Liter-Tank sowie die goldfarben eloxierten Speichenfelgen. Trotz Retro-Optik bietet die X-Ride auch moderne Elemente. Auffällig sind kleine LED-Blinker sowie ein LED-Tagfahrlicht im Rundscheinwerfer.

Weitere Akzente werden durch einen Unterbodenschutz, ein hochgelegtes Doppelendrohr der Auspuffanlage und den zentralen Rundtacho mit einem analogen und digitalen Anzeigenmix gesetzt. Und wie bei der XT 500 sorgt bei der X-Ride ein Single für Vortrieb, der 29 kW/40 PS und 46 Newtonmeter Drehmoment bereitstellt. Die Kraft geht über ein manuelles Fünfganggetriebe per Kette an das Hinterrad mit 150er-Pneu. Apropos 150: Das ist auch das höchste der Gefühle in Sachen Geschwindigkeit. Erwartet wird ein Preis von rund 6000 Euro.

Voge 300 R, 300 AC, 500 R, 500 DS: Made in China

Voge 500 R stehend von der Seite
Mit vier Modellen will die neue chinesische Marke Voge den deutschen Markt aufmischen, hier die Voge 500 R ∙ © Voge

Wie Mash oder Brixton ist auch Voge eine junge Marke, deren Motorräder aus China kommen. In Deutschland ist die bayerische MSA GmbH für den Vertrieb der vier Modelle in der 300er- und 500er-Hubraumklasse verantwortlich. Mit jeweils rund 3700 Euro markieren die Einzylindermodelle 300 R und 300 AC den Einstieg in die Voge-Welt. Bei der R handelt es sich um ein sportliches Naked Bike mit 19 kW/26 PS starkem Motor. Der gut 170 Kilogramm schwere Einzylinder ist mit zwei 300er-Bremsscheiben am Vorderrad, Updside-down-Gabel und Sechsgangschaltung ausgestattet.

Die geringfügig schwächere, technisch jedoch mit der R weitgehend identische Voge 300 AC zeichnet sich durch eine klassische Linie mit modernen Akzenten aus. Rund 4900 Euro kostet die optisch der 300 R sehr ähnliche 500 R. Als Antrieb kommt allerdings ein Zweizylinder-Einspritzmotor mit 32 kW/44 PS zum Einsatz. Die rund 200 Kilogramm schwere Maschine hat ein Sechsgangschaltgetriebe, eine Nissin-Bremsanlage mit Wave-Scheiben sowie eine USB-Gabel von Kayaba.

Topmodell ist die rund 5200 Euro teure Reiseenduro 500 DS, die technisch weitgehend der 500 R entspricht. Für knapp 500 Euro Aufpreis bietet Voge ein Kofferset für die DS, bestehend aus Trägersystem sowie zwei Seitenkoffern und einem Topcase aus Aluminium.

Honda CB125F: Abgespecktes Leichtkraftrad

Honda CB 125 F stehend im Studio
Die Honda CB125F überrascht mit hohem Standard für kleines Geld ∙ © Honda

Tiefgreifend modifiziert bringt Honda sein Leichtkraftrad CB125F auf den Markt. Wichtigste Neuerung ist ein modernisierter Einzylinder, dessen Verbrauch dank Einspritzung von zwei auf 1,5 Liter gesunken ist. Die Leistung bleibt mit 8 kW/11 PS hingegen unverändert, wenngleich der Motor künftig leichteres Spiel hat, denn die F hat um elf auf 117 Kilogramm abgespeckt. Für die Gewichtseinsparungen ist unter anderem ein neuer Stahlrahmen verantwortlich. Ebenfalls neu sind ein LED-Scheinwerfer sowie eine digitale Instrumentierung mit Bordcomputer und Ganganzeige.

Preise hat Honda für die schlankere CB noch nicht genannt, doch dürften diese ähnlich wie bei Vorgängermodell bei rund 3000 Euro liegen.

Seat MÓ: Stark, schnell, spanisch

Der Motorroller Seat Mo stehend
Der Seat MÓ soll 2021 auf den Markt kommen mit einer Leistung von 7 kW/10 PS. Damit gehört er zur 125er-Klasse ∙ © Seat

VW-Tochter Seat will künftig elektrisch angetriebene Zweiräder verschiedener Kategorien vertreiben. MÓ eScooter 125 heißt der Leichtkraftroller, den die Spanier ab November zum Preis von 6250 Euro zunächst in ihrer Heimat und kommendes Jahr zu einem vermutlich ähnlichen Preis auch in Deutschland anbieten werden. Mit 95 km/h bietet der MÓ eine für E-Roller ungewöhnlich hohe Maximalgeschwindigkeit, zudem ist sein für 130 km Reichweite ausgelegter 5,6-kWh-Akku herausnehmbar. Angesichts von 41 kg Gewicht könnte sich der Transport zur nächsten Steckdose allerdings als schwierig erweisen.

Angetrieben wird der insgesamt 155 kg schwere Scooter von einem 240 Nm starken Nabenmotor im Hinterrad mit 7 kW/10 PS Dauer- und 9 kW/12 PS Peakleistung. Der Sprint auf 50 km/h soll in unter vier Sekunden möglich sein. Zu den Besonderheiten des MÓ gehören LED-Leuchten rundum, Haupt- und Seitenständer sowie ein Staufach unter der Sitzbank mit Platz für zwei Integralhelme. Dazu kommt moderne Konnektivität: Mit einer Smartphone-App lassen sich aus der Ferne Akkustand und Abstellort des Rollers anzeigen.

Italjet Dragster: Roller-Comeback

Seitenansicht der Italjet Dragster
Nach bald 20 Jahren seiner Markteinführung feiert der Italjet Dragster ein Comeback ∙ © Italjet

Auch im Rollerbereich gibt es zum Modelljahr 2021 ein wenig Bewegung. Wohl endgültig sein mehrfach angekündigtes Comeback feiern wird im Herbst der einstige Kult-Scooter Italjet Dragster in einer modernisierten Fassung. Wie das historische Vorbild wird auch die Neuauflage ein chic inszeniertes Fahrwerk mit Achsschenkellenkung und Einarmführung für das 12-Zoll-Vorderrad bieten. Das sieht nicht nur extravagant aus, sondern hat auch praktische Vorteile. So trennt die Konstruktion Lenkung und Dämpfung, was etwa Lenkervibrationen durch Fahrbahnunebenheiten minimieren soll.

Außerdem ist der Scooter dank Gitterrohrrahmen und einigen gefrästen Bauteilen ein echter Hingucker. Antriebstechnisch bleibt der knapp über 100 Kilogramm schwere Dragster auf dem Teppich: Im Fall der 125er-Version leistet der Einspritzmotor 11 kW/15 PS, der 200-ccm-Motor bietet rund 15 kW/20 PS, die einen Topspeed von 125 km/h erlauben sollen. Mittlerweile kann Italjet unter anderem in Deutschland auf das Vertriebsnetz der KSR Group bauen. Zu welchen Preisen diese den Dragster hierzulande verkaufen wird, ist noch nicht bekannt. Bislang hatte Italjet Preise um 5000 Euro verkündet.

Unu: Elektroroller aus Berlin

Unu stehend von der Seite
Der Elektroroller Unu kommt entsprechend ausgestattet bis zu 100 km weit ∙ © Unu

Ebenfalls schon länger erwartet, aber erst jetzt verfügbar, ist ein neuer Elektroroller des Berliner Unternehmens Unu. Angeboten wird der Einspurstromer in drei Leistungsstufen mit 2 kW/2,7 PS, 3 kW/4,1 PS oder 4 kW/5,4 PS zu Preisen von rund 2800, 3300 und 3900 Euro. Alle Varianten fahren maximal 45 km/h, allerdings erreichen die stärkeren Versionen schneller die Höchstgeschwindigkeit. Die Reichweite des knapp über 80 Kilogramm schweren Unu soll mit einem 1,8-kWh-Akku bei 50 Kilometern liegen. Das Batteriepaket steckt in einem großen Fach unter der Sitzbank, in dem sich neben einem Zweitakku auch zwei Helme unterbringen lassen.

Ist eine zweite Batterie an Bord, verdoppelt sich die Reichweite. Eine für Nutzer wichtige Innovation des Scooters ist ein Digitaldisplay im Cockpit, das mit Unterstützung der Unu-App auch Navigationsinformationen anzeigt. Mit der App und dank einer serienmäßiger Vodafone-SIM-Karte sind zudem Fernabfragen von Fahrzeugstandort oder Batteriekapazität möglich.

Horwin EK3: Elektrischer China-Scooter

Horwin EK3 stehend Frond und Heck
Die Reichweite der Horwin EK3 soll 150 Kilometer betragen ∙ © Horwin

Der chinesische Elektrozweirad-Spezialist Horwin bietet bereits seit Juli 2020 einen neuen E-Scooter der 125er-Klasse namens EK3 an. Der modern gezeichnete Einspur-Stromer auf vorne 14 und hinten 13 Zoll großen Rädern kann dank eines 7,1 kW/9,7 PS und 189 Newtonmeter starken E-Antriebs bis zu 95 km/h schnell fahren. Die Basisversion mit gut 2,9 kWh großem Stromspeicher soll bei konstant 45 km/h mit einer Ladung bis zu 100 Kilometer weit fahren. Mit einer rund 1500 Euro teuren Zusatzbatterie verdoppelt sich der Radius. Beide Akkus sind herausnehmbar.

Zur Ausstattung des nur 95 Kilogramm schweren Scooters gehören LED-Leuchten rundum, Tempomat, Helmstaufach, CBS-Bremsen, Diebstahlwarnsystem sowie ein farbiger Digitaltacho. Dank Keyless-go reicht zum Starten ein Wisch mit dem Finger über das Cockpit-Display. Rund 4500 Euro kostet der EK3 in der Basisversion. Gegen Aufpreis gibt es eine Deluxe-Ausstattung mit Metallic-Lackierung, Ledersitzbank und Chromspiegeln.

Yamaha Tricity 300: Großer Roller mit drei Rädern

Yamaha Tricity fahrend auf einer Straße
Wendig und fahrstabil zugleich: Der neue Dreirad-Roller Tricity 300 von Yamaha ∙ © Yamaha

Ebenfalls schon im Sommer in Deutschland gestartet ist Yamahas Dreiradroller Tricity in einer 300er-Version. Der rund 8400 Euro teure Scooter mit breiter Vorderachse und Neigungstechnik fährt sich dank seiner drei Räder weniger kippelig als zweirädrige Scooter. Vor allem bei Kurvenfahren sorgt die Vorderachskonstruktion für ein Plus an Stabilität und Traktion. Zuträglich für ein sicheres Fahrverhalten ist zudem das Kombibremssystem mit drei Scheibenbremsen in Verbindung mit ABS sowie eine Traktionskontrolle. Die 21 kW/28 PS und 29 Newtonmeter des flüssiggekühlten Einzylinders erlauben autobahntaugliche 126 km/h.

Der Verbrauch beträgt 3,7 Liter auf 100 Kilometer. Zur Ausstattung des Tricity 300 gehören ein LCD-Instrument mit Temperaturanzeige, ein Fach mit Platz für zwei Integralhelme unter der Sitzbank sowie eine 12-Volt-Steckdose und ein Smart-Key-System.

Text: Mario Hommen/SP-X