Opel Astra Sports Tourer im Test: Elektro oder Diesel?

Schick in Schale: Der Opel Astra Sports Tourer
Schick in Schale: Der Opel Astra Sports Tourer© Opel Automobile GmbH

Opel hat den Astra Sports Tourer nicht nur schick gemacht. Auch sonst bringt der neue Kombi einige Talente mit. Wozu also noch einen SUV? ADAC Test des Electric und des 130 PS starken Dieselmodells, Daten, Bilder und Infos zum Astra GSe.

  • Opel Astra Sports Tourer ab 28.610 Euro

  • Motoren: Elektro, Benziner, Diesel, Plug-in-Hybride

  • Großer Kofferraum mit bis zu 1320 Litern Fassungsvermögen

  • Sportversion GSe als stärkster Plug-in-Hybrid

Kaum zu glauben: Seit über 30 Jahren wird der Opel Astra mittlerweile gebaut. Klar, über die Modellgenerationen hat er sich auch mächtig verändert, doch abseits von modischen "Crossover"-Fahrzeugen, die nicht Fisch noch Fleisch sind, ist er für Liebhaber der klassischen Kompaktklasse eine sichere Bank. Nicht, dass Opel keine SUVs anbieten würde – aber der Astra sorgt für ein bisschen Kontinuität in einer sich rasant verändernden Autowelt. Neben dem kompakten Fünftürer gibt es auch den Astra L als Kombiversion namens Sports Tourer.

Im Gepäck hat er eine bunte Antriebsvielfalt. So gibt es den Opel Astra Sports Tourer ab 28.610 Euro als Benziner, als Diesel ab 34.160 Euro, als Plug-in-Hybrid für 42.780 Euro und mit reinem Elektroantrieb ab 43.490 Euro. Die kombinierten WLTP-Normverbräuche der Ottovarianten pendeln sich bei knapp unter sechs Litern ein, während der Diesel gemittelt nur rund viereinhalb Liter je 100 Kilometer zu sich nehmen soll.

Längst erhielt auch der Astra das vor einiger Zeit aufgefrischte Opel-Gesicht mit dem markanten "Vizor". Hier bildet der in schwarz gehaltene Kühlergrill eine nahtlose Einheit zusammen mit den leicht getönten Scheinwerfern, die wiederum markante LED-Tagfahrleuchten enthalten. Auch die Schlussleuchten erstrahlen in LED-Technologie und weisen in ihrer L-förmigen Ausprägung hohen Wiedererkennungswert auf.

Astra Sports Tourer als Plug-in-Hybrid

Seitenansicht eines fahrenden Opel Astra Sportstourer
Auf stolzen 4,64 Metern Länge packt der Astra Kombi einiges weg© Opel Automobile GmbH

Dank rund zwölf kWh Batteriekapazität ist die Plug-in-Version gut für 60 Kilometer rein elektrische Fahrt im Schnitt, im reinen Stadtverkehr sollen sogar 72 Kilometer ohne Zutun des Verbrennungsmotors möglich sein. Potenzielle Interessenten sollten dennoch sorgfältig abwägen, ob ihr persönlicher Anwendungsfall zum Plug-in-Hybrid passt. Wer oft nachladen kann und täglich überschaubare Strecken zurücklegt, ist mit ihm sicher nicht schlecht bedient.

Allerdings spricht auch die Performance für den "PHEV", also den Plug-in-Hybrid, dessen Leistungsskala von 133 kW/180 PS bis 165 kW/225 PS reicht. Dagegen sind die Ottovarianten mit 81 kW/110 PS respektive 96 kW/130 PS (Diesel ebenso 130 PS) nicht die stärksten ihrer Art.

Sports Tourer auch als sportlicher GSe

Rückansicht eines Opel Astra Sports Tourer
Etwas tiefer und mit speziellen Felgen: Der sportliche Astra GSe© Opel

Auch ein Sportmodell ist mittlerweile im Programm: Opel hat den Namen GSe wiederbelebt! Doch weil seit dem ehrwürdigen Opel Monza GSe ein paar Jahre ins Land gezogen sind, ist mit der Bezeichnung kein Einspritzer-Benziner mehr gemeint, sondern ein Plug-in-Hybrid. Und den gibt es sogar auch in der praktischen Kombi-Karosserie.
"Grand Sport Electric" heißt das Kürzel nun und kürt das sportlichste Plug-in-Modell der Astra-Baureihe. Der Astra GSe hat eine Gesamtleistung von 225 PS, fährt ein bisschen schneller als sein schwächerer Bruder mit 180 PS (235 km/h statt 225 km/h), hat bei der Beschleunigung von 0 auf 100 km/h aber kaum Vorteile (7,6 statt 7,7 Sekunden).

Vielmehr wurden beim GSe Lenkung und Fahrwerk nachgeschärft: Auf kurvigen Straßen merkt man, dass der GSe direkter und williger einlenkt und dadurch mehr Fahrspaß vermittelt. Wer allerdings einen brettharten Rennstrecken-Flitzer à la Opel OPC vermutet, der sich auf der Nürburgring-Nordschleife am wohlsten fühlt, könnte enttäuscht sein. Denn dank spezieller Dämpfer von Koni ist auch der GSe seinen sportlichen Anlagen zum trotz sehr komfortabel unterwegs. Im Alltag ist das natürlich viel angenehmer, als sich von jedem Steinchen durchschütteln zu lassen. Aber ob das den Fans genügt?

Auch optisch hält sich der GSe sehr zurück. Dass er Sportsitze und spezielle Felgen, eine leicht modifizierte Front hat und ein wenig tiefer liegt, dürfte den Wenigsten auffallen.

Astra Sports Tourer Electric im Test

Wer rein elektrisch fahren möchte, wird ebenfalls in der Modellpalette des Astra fündig. Unter dem schick gezeichneten Blechkleid des Astra Sports Tourer Electric steckt bekannte PSA-Technik, wie wir sie beispielsweise auch im Peugeot e-308 finden. Zwischen den beiden Achsen befindet sich der 54 kWh große Akku, an der Vorderachse der 115 kW/156 PS starke E-Motor. Die Fahrleistungen sind trotz des hohen Fahrzeuggewichts von knapp 1,8 Tonnen gut. Zumindest bis rund 100 km/h geht der Astra ST Electric engagiert zu Werke, was die Werksangabe von 9,3 Sekunden für den Standardsprint aus dem Stand auf 100 km/h belegt.

Darüber lässt der Vorwärtsdrang spürbar nach, bei 170 km/h wird der Stromer elektronisch abgeregelt. Überholmanöver werden zügig erledigt, 5,0 Sekunden dauert die Beschleunigung von 60 auf 100 km/h, in 6,6 Sekunden geht es von 80 auf 120 km/h.

Dabei ist der E-Antrieb sehr effizient. Im ADAC Ecotest, bei dem er die vollen fünf Sterne einheimsen kann, kommt der Stromer auf einen Verbrauch von 17,4 kWh/100 km (inkl. Ladeverluste), die Reichweite liegt bei 335 Kilometern. Damit bietet der Astra auf diesem Sektor allenfalls Hausmannskost, obwohl sparsam ausgelegte elektrische Verbraucher wie die Klimatisierung (Wärmepumpe Serie) und eine optimierte Aerodynamik ihn dabei unterstützen, möglichst weit zu kommen.

Nur durchschnittliche Ladeleistung

Die Ladeleistung fällt mit im Schnitt gemessenen 83,1 kW nur durchschnittlich aus. Eine Füllung von zehn auf 80 Prozent dauert so 29 Minuten. Eine Akku-Konditionierung fehlt ebenso wie ein Frunk und Ladestopps müssen der Routenplanung manuell hinzufügt werden. Dadurch erhärtet sich der Eindruck, dass Opel den Astra nur halbherzig zum Stromer umoperiert hat.

Beim ADAC Ausweichtest liefert der Astra Sports Tourer Electric nur eine mäßige Vorstellung ab. Er reagiert nicht sonderlich spontan auf den ersten Lenkbefehl, ehe er beim Umfahren des simulierten Hindernisses kräftig übersteuert, also das Heck stark nach außen drängt. Das elektronische Stabilitätsprogramm greift erst spät und zögerlich ein. Immerhin erfolgt das Übersteuern nicht schlagartig und der Kombi baut dabei Geschwindigkeit ab, so dass man den Wagen ohne allzu großen Lenkaufwand wieder auf Kurs bringt.

Eine Schleudergefahr besteht dabei nicht. Im Vergleich zu den bisher getesteten Astra-Modellen schneidet der Elektro-Kombi aber deutlich schlechter ab. Offenbar wurde die ESP-Abstimmung nicht an die geänderte Gewichtsverteilung infolge des schweren Akkus zwischen an Achsen angepasst.

Astra Kombi als Diesel im Test

Im ausführlichen ADAC Test musste sich auch der Diesel beweisen. Und der schlägt sich trotz "nur" 130 PS gar nicht schlecht. Die ADAC Ingenieure bescheinigten dem getesteten Astra Sports Tourer 1.5 Diesel mit Achtgang-Automatik vollkommen ausreichende Fahrleistungen.

Für den Zwischenspurt von 60 auf 100 km/h vergehen 6,8 Sekunden, von 80 auf 120 km/h benötigt der Opel glatte neun Sekunden. Die Rüsselsheimer geben den Standardsprint aus dem Stand auf 100 km/h mit 11,0 Sekunden an, die Höchstgeschwindigkeit liegt laut Hersteller bei 208 km/h. Alles in allem wirkt der kompakte Kombi mit dem kräftigen Selbstzünder dank des stattlichen Drehmoments von 300 Nm souveräner, als es die reinen Fahrwerte ahnen lassen.

5,2 l Verbrauch: Sparsamer Kombi

Der Selbstzünder verrichtet seine Arbeit für einen Diesel recht kultiviert, kann aber die harten Verbrennungsgeräusche nicht verhehlen. Es ist aber nie wirklich störend, wie der Motor zu Werke geht. Die Schaltvorgänge der Wandler-Automatik werden in der Regel zwar nicht besonders zackig, aber sehr geschmeidig durchgeführt.

Der Durchschnittsverbrauch im ADAC Ecotest beträgt 5,2 l/100 km, damit zählt der Kombi zu den sparsamsten Kompakten mit konventionellem Antrieb. Seine Schadstoffemissionen hat der Astra auch dank SCR- und NOx-Speicherkatalysator sowie Diesel-Partikel-Filter (DPF) sehr gut im Griff. Darum gibt es vier von fünf möglichen Sternen im ADAC Ecotest.

Das "Curved Display" sieht schick aus

Dass die Designer einen Hang zu Schwarz haben, fällt unmittelbar nach dem Einstieg in den Kombi auf. Wo bei früheren Autos das schnöde Kombiinstrument prangte, inszenieren die Gestalter heute ihr "Curved Display". Spätestens nach Betätigen des Startknopfs verwandelt sich die bis in die Region der Mittelkonsole ragende schwarze Scheibe in ein buntes Infotainment-Monstrum, auf dem Fahrerinnen und Fahrer alle Infos abrufen können, die man so braucht oder auch nicht braucht.

Mit der Menüführung muss man sich erst anfreunden, aber das ist angesichts der heutigen Funktionskomplexität fast immer so. Nach ein paar Griffen hat man zumindest die Kontrolle über die wichtigsten Funktionen wie Fahrerassistenz und Navigation. Gut: Unter dem Bildschirm gibt es Direktwahltasten und auch die Heizung lässt sich noch per Knopfdruck bedienen. Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit, die Oberfläche des mitgeführten Smartphones über Apple CarPlay oder Android Auto ins Fahrzeug zu bringen.

Astra-Fahrwerk: Komfortabel bis unwirsch

Frontansicht eines Opel Astra Sportstourer
Markant: Die neue Opel-Front mit durchgehend schwarzem "Visier"© Opel Automobile GmbH

Das Fahrwerk des Astra Sports Tourer kann in den beiden getesteten Versionen nicht durchgehend überzeugen. Auf Bodenwellen ist der Kompaktkombi zunächst oft komfortabel bis leicht schaukelnd unterwegs, spricht dann auf kurze Anregungen wie Kanaldeckel oder Asphaltflicken aber etwas unwirsch an. Insgesamt bietet er eine Lösung, mit der man im Alltag klar kommt, die Federung ist aber ganz klar kein Kaufargument.

Beim ADAC Ausweichtest zeigt sich beim Selbstzünder die in Sachen Fahrsicherheit gelungene Auslegung des Kompakten. Der Sports Tourer fährt merklich untersteuernd und von ESP-Eingriffen begleitet sicher durch den Pylonen-Parcours. Auf der Landstraße ermöglicht er höhere Kurvengeschwindigkeiten, als man ihm zunächst zutraut. Mit etwas Eingewöhnung erlaubt er dann auch eine zügige Landpartie.

Kofferraum bis 1320 Liter groß

Wer gern weit unten sitzt, freut sich über die Vordersitze, die sich sehr tief einstellen lassen. Auch deshalb fällt die Kopffreiheit geradezu opulent aus und schränkt selbst Personen mit 2,10 Metern Körpergröße nicht ein. Auch in Längsrichtung lassen sich die Sitze weit verstellen. So finden bei ganz zurückgeschobenen Sitzen gut zwei Meter große Personen bequem Platz.

Im Fond geht es nicht ganz so geräumig zu wie vorn, dennoch sitzt man zumindest zu zweit ohne Platzprobleme. Ist der Vordersitz auf eine 1,85 Meter große Person eingestellt, reicht die Beinfreiheit für 1,85 Meter große Insassen, die Kopffreiheit würde noch zehn Zentimeter mehr zulassen. Auch im Astra Electric hat man angemessen viel Platz, die Batterie im Fahrzeugboden schränkt die Platzverhältnisse nicht signifikant ein. Ist wie im Falle des Testwagens das optionale Panorama-Glasschiebedach an Bord, fällt die Kopffreiheit etwas geringer aus.

Der neue Astra Sport Tourer bietet ein für einen Kompaktkombi alltagstauglich großes Gepäckabteil. Bis zur Kofferraumabdeckung finden darin beim Verbrenner 430 Liter Platz und bis unter das Dach können bei aufgestellter Rückbank 595 Liter verstaut werden. Das entspricht zwölf handelsüblichen Getränkekisten. Klappt man die Rücksitzlehne um, erweitert sich das Volumen bis zur Scheibenkante gemessen auf 830 Liter, bis unter das Dach auf 1320 Liter. Der Electric schluckt jeweils etwas weniger als die Verbrenner-Varianten, die über einen variablen Ladeboden verfügen.

Der Kofferraum lässt sich insgesamt gut nutzen. Die Klappe gibt eine große Öffnung frei. Sie öffnet im Testwagen serienmäßig elektrisch, gegen Aufpreis auch sensorgesteuert – dann reicht ein Fußschwenk unter die Heckschürze. Zudem befindet sich die Ladekante auf nur 61 (Electric: 62 ) Zentimeter über der Straße und damit neun bzw. acht Zentimeter tiefer als beim Fünftürer.

Glücksmomente diesseits des Fassungsvermögens bescheren jede Menge Hightech-Features, zu denen sogar voll adaptive LED-Scheinwerfer zählen, die allerdings ausstattungslinienabhängig sind und nicht als Extra geordert werden können. Selbstverständlich gibt es auch Dinge wie Head-up-Display, Rundumkamera sowie Verkehrsschilderkennung.

360-Grad-Blick in den Innenraum

Gute Sitze mit Massagefunktion

Heckansicht eines fahrenden Opel Astra Sportstourer
Gute Straßenlage, etwas leichtgängige Lenkung beim Astra Sports Tourer© Opel

Überhaupt nicht selbstverständlich in dieser Klasse ist die üppige Auswahl verschiedener Sitz-Ausführungen, was in der Spitze sogar darin mündet, dass sich zumindest die Passagiere vorn durchkneten lassen können – allerdings verbunden im Paket mit der Nappa-Lederausstattung samt ergonomischer Sport-Aktiv-Sitze mit 2310 Euro Extrakosten. Wem das komplexe Bediensystem nicht so ganz behagt, kann seine Wünsche auch per Sprachsteuerung an das Auto kommunizieren. Schön, dass diese mittlerweile nicht nur definierte Kommandos verarbeitet, sondern freies Sprechen akzeptiert.

Fazit

Einen größeren und teureren Mittelklasse-Kombi kann man sich sparen, denn der Astra Kombi, der eigentlich der Kompaktklasse zugeordnet wird, reicht für Familie samt Gepäck völlig aus. Und vielleicht überlegt ja auch der ein oder andere SUV-Käufer, ob es denn der Sports Tourer nicht auch tut.

Insgesamt ist der neue Astra Sports Tourer mit einer guten Test-Gesamtnote von 2,2 für den Diesel und Note 2,0 für den Electric durchaus einen Blick wert, denn er leistet sich kaum Schwächen und ist preislich mit der Konkurrenz auf Augenhöhe.

Opel Astra Sports Tourer: Daten, Preise*

Technische Daten (Herstellerangaben)

Opel Astra Electric Sports Tourer GS (ab 09/23)

Opel Astra Sports Tourer 1.5 Diesel Business Elegance Automatik (03/22 - 04/23)

Opel Astra Sports Tourer 1.5 Diesel GS Automatik (ab 10/23)

Motorart

Elektro
Diesel
Diesel

Hubraum (Verbrennungsmotor)

-
1.498 ccm
1.498 ccm

Leistung maximal in kW (Systemleistung)

115
96
96

Leistung maximal in PS (Systemleistung)

156
130
130

Drehmoment (Systemleistung)

270 Nm
300 Nm
300 Nm

Leistung maximal bei U/min. (Verbrennungsmotor)

-
3.750 U/min
3.750 U/min

Antriebsart

Vorderrad
Vorderrad
Vorderrad

Beschleunigung 0-100km/h

9,3 s
11,0 s
11,0 s

Höchstgeschwindigkeit

170 km/h
208 km/h
208 km/h

Reichweite WLTP (elektrisch)

413 km
-
-

CO2-Wert kombiniert (WLTP)

0 g/km
129 g/km
134 g/km

Verbrauch kombiniert (WLTP)

15,8 kWh/100 km
4,9 l/100 km
5,1 l/100 km

Batteriekapazität (Brutto) in kWh

54,0
-
-

Batteriekapazität (Netto) in kWh

51,0
-
-

Ladeleistung (kW)

AC:3,2-11,0 DC:100,0
-
-

Kofferraumvolumen normal

516 l
597 l
597 l

Kofferraumvolumen dachhoch mit umgeklappter Rücksitzbank

1.553 l
1.634 l
1.634 l

Leergewicht (EU)

1.760 kg
1.483 kg
1.483 kg

Zuladung

440 kg
497 kg
497 kg

Anhängelast ungebremst

-
740 kg
740 kg

Anhängelast gebremst 12%

-
1.500 kg
1.500 kg

Garantie (Fahrzeug)

2 Jahre
2 Jahre
2 Jahre

Länge x Breite x Höhe

4.642 mm x 1.860 mm x 1.481 mm
4.642 mm x 1.860 mm x 1.443 mm
4.642 mm x 1.860 mm x 1.443 mm

Grundpreis

46.560 Euro
34.100 Euro
38.580 Euro

* Mitte getestetes Modell, rechts aktuelles Modell

ADAC Messwerte

ADAC Messwerte (Auszug)

Opel Astra Electric Sports Tourer GS

Opel Astra Sports Tourer 1.5 Diesel Business Elegance Automatik

Überholvorgang 60 – 100 km/h

5,0 s

6,7 s

Bremsweg aus 100 km/h

34,8 m

34,4 m

Wendekreis

11,2 m

11,2 m

Verbrauch/CO₂-Ausstoß ADAC Ecotest

17,4 kWh/100 km, 87 g CO₂/km (Well-to-Wheel)

5,2 l Diesel/100 km, 160 g CO₂/km (Well-to-Wheel)

Bewertung ADAC Ecotest (max. 5 Sterne)

*****

****

Reichweite

335 km

1000 km

Innengeräusch bei 130 km/h

65,8 dB(A)

69,3 dB(A)

Leergewicht / Zuladung

1756 / 419 kg

1454 / 526 kg

Kofferraumvolumen normal / geklappt / dachhoch

405 / 805 / 1295 l

430 / 830 / 1320 l

ADAC Testergebnis

ADAC Testergebnis

Opel Astra Electric Sports Tourer GS (ab 09/23)

Opel Astra Sports Tourer 1.5 Diesel Business Elegance Automatik (03/22 - 04/23)

Karosserie/Kofferraum

2,6
2,4

Innenraum

2,5
2,5

Komfort

2,6
2,6

Motor/Antrieb

1,4
2,1

Fahreigenschaften

2,5
2,3

Sicherheit

2,1
2,0

Umwelt/EcoTest

1,1
2,0

Gesamtnote

2,0
2,2
Sicherheit und Umwelt werden doppelt gewertet

sehr gut

0,6 - 1,5

gut

1,6 - 2,5

befriedigend

2,6 - 3,5

ausreichend

3,6 - 4,5

mangelhaft

4,6 - 5,5

Text: Patrick Broich/SP-X, Jochen Wieler

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