Elektro-SUVs im Vergleich: Audi Q4 e-tron gegen VW ID.5 und Kia EV6

Hängt der Kia (im Foto rechts) die beiden deutschen Elektro-SUVs ab? Das klärt der ADAC Vergleichstest
Hängt der Kia (im Foto rechts) die beiden deutschen Elektro-SUVs ab? Das klärt der ADAC Vergleichstest © ADAC/Abgedreht

Wie gut ist der mit Lorbeeren überschüttete Kia EV6 aus Korea wirklich? Kann er die deutschen Vorzeigeprodukte VW ID.5 und Audi Q4 e-tron bezwingen? Die beliebten SUVs mit Elektroantrieb im ADAC Vergleichstest.

Drei moderne SUVs mit Elektroantrieb: Mit dem VW ID.5 und Audi Q4 e-tron Sportback treten zwei Vertreter aus dem Volkswagen-Konzern gegen den Kia EV6 aus Korea an. Wobei der Kia mit seinem extrovertierten Design eher wie ein GT-Sportwagen anmutet: Der EV6 ist gut sechs Zentimeter niedriger und acht Zentimeter länger als die beiden Kontrahenten. Die Karosserie wirkt also gestreckter und damit deutlich dynamischer.

Aber das ist nicht das einzig Besondere am Kia. Der EV6 hat nämlich ein Batteriesystem an Bord, das mit einer Spannungslage von 800 Volt arbeitet, um schneller nachladen zu können. So etwas kennt man zwar aus der Luxusklasse vom Porsche Taycan oder vom Audi e-tron GT, in der erschwinglicheren Mittelklasse sind 800 Volt jedoch noch eine exotische Zutat. Interessant ist dabei, dass der Audi Q4 e-tron und der VW ID.5 auf die weit verbreitete, herkömmliche 400-Volt-Technik setzen – deswegen aber keineswegs billiger sind.

Zum Vergleichstest treten an:

  • Audi Q4 Sportback 40 e-tron in S-Line Ausstattung für 56.500 Euro

  • Kia EV6 RWD 77 kWh in Basisausstattung für 50.990 Euro

  • VW ID.5 Pro Performance in Basisausstattung für 48.970 Euro

Der Test soll klären, ob der Kia EV6 mit seiner innovativen Batterietechnik der deutschen Konkurrenz überlegen ist und sich an die Spitze in der Gesamtbeurteilung setzen kann.

ADAC Autotest: Antrieb und Fahrverhalten

Der Kia EV6 ist am stärksten, schnellsten und fahraktivsten in diesem Trio © ADAC/Abgedreht

Audi Q4 e-tron Sportback und VW ID.5 nutzen dieselbe Plattform und greifen auf den identischen Antriebsstrang zurück. Die Hersteller verfolgen damit eine Gleichteilestrategie, die die Produktionskosten nach unten drückt. Der Kunde bekommt davon kaum etwas mit, denn Karosserie- und Innenraumdesign sind vollkommen eigenständig.

Die Gemeinsamkeiten befinden sich unterm Blech: Beide Stromer verwenden in den getesteten Ausführungen eine 77 kWh große Batterie, die den an der Hinterachse platzierten E-Motor mit Energie speist. Der Kia EV6 hat ein ähnliches Konzept: Auch sein E-Motor treibt die Hinterräder an, die nutzbare Akkukapazität ist mit 77,4 kWh fast identisch groß.

Doch dann ist es auch schon weitgehend vorbei mit den Gemeinsamkeiten. Während die Fahrer von Q4 und ID.5 sich mit einer Leistung von 150 kW (204 PS) begnügen müssen, stellt der EV6 immerhin 18 kW (25 PS) zusätzlich und 40 Nm mehr Drehmoment zur Verfügung. Und natürlich macht sich das Plus an Kraft in vielen Situationen im Straßenverkehr, vor allem aber beim Überholen eines Lkw auf der kurvigen Landstraße bemerkbar. In Zahlen: Für den Zwischensprint von 60 auf 100 km/h benötigt der Kia nur 3,9 Sekunden, Q4 und ID.5 brauchen dafür 4,6 (Audi) und 4,7 Sekunden (VW).

Auch bei der Höchstgeschwindigkeit hat der Kia die Nase vorn, schafft locker 185 km/h, während die beiden Modelle aus deutschem Haus bei 160 km/h abgeregelt werden.

Ein ähnliches Bild ergibt sich bei der Bewertung des Fahrverhaltens. Der Koreaner meistert jede Kurve und jeden Pylonenkurs mit Bravour. Seine Fahrstabilität ist tadellos – und das setzt ihn ab von den deutschen Vorzeigeprodukten. Audi Q4 und VW ID.5 punkten dagegen mit dem eindeutig besseren Federungskomfort. Grund: Der Kia muss ohne adaptive Dämpferregelung auskommen und ist deutlich straffer abgestimmt. Das merkt man bei Vergleichsfahrten sehr deutlich. Wer besonderen Wert auf eine ausgewogene Federung legt, ist am besten mit dem VW ID.5 bedient.

Darüber hinaus ist der VW auch das Modell mit den besten Bremsen. Während Kia und Audi etwas mehr als 36 Meter brauchen, um aus einer Geschwindigkeit von 100 km/h zum Stillstand zu kommen, benötigt der ID.5 nur 33,9 Meter Bremsweg – ein absoluter Spitzenwert. Beim Audi Q4 fühlt sich zudem das Bremspedal ungewöhnlich weich an. Den Pedaldruck richtig zu dosieren verlangt eine Portion Gewöhnung.

Der Audi Q4 schiebt in schnell gefahrenen Kurven kräftig über die Vorderräder © ADAC/Abgedreht

Überraschend schlecht schneiden sowohl der Audi Q4 e-tron als auch der VW ID.5 in kritischen Fahrsituationen ab. Beide schieben in schnellen Kurven kräftig über die Vorderräder. Beim Ausweichtest mit 90 km/h wird das kurvenäußere Vorderrad beim Zurücklenken überbremst und blockiert. Dadurch sind sie kurzzeitig unlenkbar. Hier sollten Audi und VW auf jeden Fall nachbessern und die ESP-Abstimmung überarbeiten.

Verbrauchs-Effizienz und Laden des Akkus

Der VW ID.5 glänzt mit hohem Fahrkomfort und ist beim Schnellladen erstaunlich konstant © ADAC/Abgedreht

Der Kia EV6 wird nicht nur hinsichtlich der sportlichen Gangart zum Sieger, auch Verbrauch und Reichweite gehören zu seinen großen Stärken. So schafft der Kia eine getestete Reichweite von 470 Kilometern. Der Audi kommt im ADAC Ecotest auf 410, der VW auf 400 Kilometer mit einer Akkufüllung.

Noch deutlicher ist der Vorsprung des Kia beim Laden an der Schnellladesäule. 30 Minuten reichen aus, um die Batterie des EV6 mit Strom für stolze 385 Kilometer zu füllen. Der ID.5 lädt in gleicher Zeit Strom für 310 Kilometer, der Audi für 295 Kilometer. Wobei die Ladekurve des Kia im Winter, die des Audi und VW im Sommer ermittelt wurden. Das verfälscht das Bild etwas. Im Sommer gemessen wäre die Ladegeschwindigkeit des Kia sicherlich noch besser ausgefallen.

Interessant im Vergleich der deutschen Technik-Zwillinge: Der VW ID.5 hat eine höhere und gleichmäßigere Ladeleistung über 30 Minuten vorzuweisen als der Audi Q4 e-tron. Offenbar ist die Software der Ladesteuerung anders ausgelegt.

Galerie: Platzangebot und praktische Details

Beim Ein- und Ausstieg schlagen sich alle drei Testkandidaten prima. In Sachen Raumangebot für Fahrer und Beifahrer hat der Kia aber erneut die Nase vorn. In der ersten Sitzreihe finden selbst 2,0 Meter große Hünen ausreichend Platz. In ID.5 und Q4 e-tron ist für Personen mit 1,95 Meter Körpergröße Schluss. Auch beim Raumangebot im Fond verbucht der Kia leichte Vorteile, weil hinten besonders groß gewachsene Menschen bequem mitreisen können (bis 1,90 Meter gegenüber maximal 1,85 Meter).

Für viele als Kaufkriterium wichtiger dürfte das Fassungsvermögen des Kofferraums sein. Und hier haben die Käufer des Kia das Nachsehen: 380 Liter nach ADAC Messmethode können sie einpacken, 450 gehen in den Audi und 470 Liter in den VW. Nach Umklappen der Rücksitzlehnen sind es 1325 (Kia), 1350 (Audi) und 1415 Liter (VW).

Bedienung und Instrumente

Im Kapitel Bedienung und Instrumente heimst sich der VW ID.5 einen herben Rüffel ein. Hier wiederholt sich das Trauerspiel vom Golf 8, die Funktionalität des sogenannten Slider, mit dem man Laustärke und Innentemperatur einstellt, wird von den ADAC Testern seit Langem beharrlich kritisiert. Im ID.5 wurde das Touchscreen-Display mit den virtuellen Schiebereglern trotzdem wieder verbaut. Dabei sind sie in der Handhabung unpräzise und im Dunkeln nicht zu sehen, weil unbeleuchtet.

Die Fahrzeugingenieure des ADAC fragen daher zu Recht: Ist der Kostendruck in Wolfsburg inzwischen so groß, dass es nicht einmal für die Beleuchtung eines derart elementaren Bedienteils reicht? Die Frage stellt sich auch beim Blick auf die Tasten der elektrischen Fensterheber für den Fahrer: Anstatt wie üblich vier Tasten zu verbauen, beschränkt sich VW auf zwei Tasten sowie eine (schlecht reagierende) Touchfläche mit der Aufschrift "REAR", um auch die hinteren Seitenscheiben öffnen und schließen zu können.

Das Multifunktionslenkrad sorgt im ID.5 ebenso wie auch im Q4 e-tron für Verdruss im Alltag. Zu unpräzise lassen sich die Touchflächen bedienen, selbst Fehleingaben sind keine Seltenheit.

Die Bedienung gelingt am besten im Audi Q4 e-tron: Hier gibt es eine eigenständige Klimaeinheit unter dem Touchscreen-Display. Einstellungen lassen sich einfach, intuitiv und schnell per Kippschalter verändern. Im VW ID.5 muss man schon für einfache Klima-Veränderungen den Touchscreen bemühen – das ist im Alltag umständlich und lenkt unnötig vom Verkehrsgeschehen ab. Auch für die wichtigsten Multimediafunktionen und die Fahrprofilauswahl (Drive-Select-System) gibt es haptische Schalterelemente. Und das ist gut so.

Das Cockpit des Kia EV6 mit den zwei großen Displays sowie der schwebenden Mittelkonsole wirkt fast futuristisch – und zwar ohne dass die Bedienbarkeit darunter leidet. Einzige Ausnahme ist die aktuelle Bedienkonsole, die per Tastendruck entweder für die Klima- oder Menüsteuerung genutzt wird. Das muss man erst mal verstanden haben. Alle weiteren Funktionen werden über das Zentraldisplay eingestellt – und das umfangreiche Menü bietet viele Möglichkeiten, etwas zu verstellen –, aber alles ist letztlich gut beherrschbar.

Während die Verarbeitung von Karosserie und Innenraum bei allen drei Autos kaum Grund zur Kritik gibt, lässt die Materialauswahl im Interieur teils deutlich zu wünschen übrig. Abgesehen von der Oberseite des Armaturenbretts und den vorderen Türverkleidungen findet man fast ausschließlich kratzempfindliches Hartplastik vor. Besonders der Audi wird dem selbst gestellten Premiumanspruch damit nicht gerecht.

Sicherheit und Umwelt

Der Audi Q4 (Mitte) ist das teuerste Modell, Testsieger wird er aber nicht © ADAC/Abgedreht

Die Themen Sicherheit und Umwelt genießen beim ADAC einen besonders hohen Stellenwert. Deshalb gehen diese Bewertungen mit doppelter Gewichtung in die technische Gesamtnote ein. Mit anderen Worten: Fahrzeuge, die in diesen Testdisziplinen Punkte gut machen, haben besonders große Chancen auf eine exzellente Gesamtbewertung.

An modernen Assistenzsystemen stehen den Autoherstellern diverse Systeme zur Verfügung: Vom gesetzlich vorgeschriebenen ESP über verschiedene Notbremssysteme bis hin zum Autobahnassistenten. Über die Hälfte davon sind bei allen drei Testkandidaten serienmäßig verbaut. Und auch in Sachen passiver Sicherheit gibt sich keines der drei Modelle eine Blöße. So erhält der VW ID.5 die Note 1,3, Audi und Kia beide die Note 1,7. Bemerkenswert gut hinsichtlich der aktiven Sicherheit: Sowohl der Kia als auch der VW bekommen die absolute Bestnote 0,6. Der Audi schneidet zwar ebenfalls sehr gut ab, fällt im direkten Vergleich mit der Note 1,3 aber etwas ab. Zum Beispiel, weil die adaptive Geschwindigkeitsregelung Aufpreis kostet.

Auch die Möglichkeit, drei Kindersitze im Auto gleichzeitig und sicher zu fixieren, ist in allen drei Modellen prima gegeben. Einen kleinen Abstrich bei der Kindersicherheit gibt es für den Kia, weil der Einklemmschutz für die elektrischen Fenster hinten schlicht nicht vorhanden ist.

Bei der Umweltbewertung hat wie erwartet der Kia EV6 die Nase vorn. Mit einem Energieverbrauch von 18,6 kWh (inklusive Ladeverluste) ist der EV6 am effizientesten – und bekommt dafür die vollen fünf Sterne im ADAC Ecotest. Mit einem Stromverbrauch von 20,4 kWh (Q4 e-tron) und 20,7 kWh (ID.5) bekommen der Audi wie der VW dagegen nur vier Sterne.

Wichtig zu beachten: Der ADAC Verbrauchswert enthält – unabhängig vom jeweiligen Fahrprofil – auch die Energieverluste beim Ladevorgang und ist daher niemals mit dem Wert des Bordcomputers identisch.

Fazit: Welches Modell ist der Sieger?

Unter dem Strich verdienen alle drei Elektro-SUVs höchstes Lob. Mit der außergewöhnlich guten Gesamtnote 1,8 kann sich der VW ID.5 einen Hauch vom Audi Q4 e-tron und vom Kia EV6 (beide 1,9) absetzen. Trotz der Unterschiede im Detail ist es für alle drei Testkandidaten ein hervorragendes Ergebnis. Erschwerend kommt hinzu, dass es auch beim Preis-Leistungs-Verhältnis der hier getesteten Versionen keinen eindeutigen Sieger gibt. Die Kaufentscheidung wird also – hier noch mehr als sonst ohnehin schon – aus Gründen der persönlichen Vorlieben und technischen Präferenzen gefällt.

  • Wer Sportlichkeit favorisiert und dazu besonderen Wert auf Energie-Effizienz legt, wird mit dem Kia EV6 am besten bedient.

  • Für wen Komfort, Platz für Gepäck und Kindersitztauglichkeit am wichtigsten sind, für den ist der VW ID.5 die passendste Wahl.

  • Wer moderne Funktionalität und einen prestigeträchtigen Auftritt bevorzugt, dem wird der Audi Q4 e-tron sicherlich am besten gefallen.


Sieger im Kriterium...

Verlierer im Kriterium...

Audi Q4 Sportback 40 e-tron

  • Bedienung
  • Wendekreis
  • Fahrstabilität
  • Bremsen
  • Autokosten
  • Schnellladung

Kia EV6 RWD 77 kWh

  • Fahrleistungen
  • Reichweite
  • Schnellladung
  • Fahrstabilität
  • Federung
  • Kofferraum
  • Wendekreis
  • Zuladung

VW ID.5 Pro Performance

  • Federung
  • Kofferraumvolumen
  • Bremsen
  • Autokosten
  • Bedienung
  • Fahrstabilität

Technische Daten laut Hersteller

Technische Daten (Herstellerangaben)

Audi Q4 Sportback 40 e-tron S line (ab 09/21)

KIA EV6 (77,4 kWh) (ab 10/21)

VW ID.5 Pro Performance (ab 05/22)

Motorart

Elektro
Elektro
Elektro

Leistung maximal in kW (Systemleistung)

150
168
150

Leistung maximal in PS (Systemleistung)

204
229
204

Drehmoment (Systemleistung)

310 Nm
350 Nm
310 Nm

Antriebsart

Heck
Heck
Heck

Beschleunigung 0-100km/h

8,5 s
7,3 s
8,4 s

Höchstgeschwindigkeit

160 km/h
185 km/h
160 km/h

Reichweite WLTP (elektrisch)

506 km
528 km
534 km

CO2-Wert kombiniert (WLTP)

0 g/km
0 g/km
0 g/km

Verbrauch kombiniert (WLTP)

17,5 kWh/100 km
16,5 kWh/100 km
16,4 kWh/100 km

Verbrauch Gesamt (NEFZ)

15,8 kWh/100 km
-
14,6 kWh/100 km

Batteriekapazität (Brutto) in kWh

82,0
-
82,0

Batteriekapazität (Netto) in kWh

77,0
77,4
77,0

Ladeleistung (kW)

AC:11,0 DC:135,0
AC:2,3-11,0 DC:50,0-240,0
AC:11,0 DC:135,0

Kofferraumvolumen normal

535 l
490 l
549 l

Kofferraumvolumen dachhoch mit umgeklappter Rücksitzbank

1.460 l
1.300 l
1.561 l

Leergewicht (EU)

2.120 kg
1.985 kg
2.118 kg

Zuladung

505 kg
440 kg
532 kg

Anhängelast ungebremst

750 kg
750 kg
750 kg

Anhängelast gebremst 12%

1.000 kg
1.600 kg
1.000 kg

Garantie (Fahrzeug)

2 Jahre
7 Jahre oder 150.000 km
2 Jahre

Länge x Breite x Höhe

4.588 mm x 1.865 mm x 1.614 mm
4.680 mm x 1.880 mm x 1.550 mm
4.599 mm x 1.852 mm x 1.615 mm

Grundpreis

56.500 Euro
50.990 Euro
48.970 Euro

ADAC Messwerte

ADAC Messwerte (Auszug)

Audi Q4 Sportback 40 e-tron

Kia EV6 RWD 77 kWh

VW ID.5 Pro Performance

Überholvorgang 60 – 100 km/h

4,6 s

3,9 s

4,7 s

Bremsweg aus 100 km/h

36,5 m

36,2 m

33,9 m

Wendekreis

9,9 m

12,4 m

11,1 m

Verbrauch/CO₂-Ausstoß ADAC Ecotest

20,4 kWh/100 km, 102 g CO₂/km (Well-to-Wheel)

18,6 kWh/100 km, 93 g CO₂/km (Well-to-Wheel)

20,7 kWh/100 km, 103 g CO₂/km (Well-to-Wheel)

Bewertung ADAC Ecotest (max. 5 Sterne)

****

*****

****

Reichweite

410 km

470 km

400 km

Innengeräusch bei 130 km/h

66,5 dB(A)

67,0 dB(A)

66,2 dB(A)

Leergewicht / Zuladung

2142 / 483 kg

1995 / 430 kg

2170 / 480 kg

Kofferraumvolumen normal / geklappt / dachhoch

450 / 845 / 1350 l

380 / 795 / 1325 l

470 / 870 / 1415 l

ADAC Testergebnis

ADAC Testergebnis

Audi Q4 Sportback 40 e-tron

Kia EV6 RWD 77 kWh

VW ID.5 Pro Performance

Karosserie/Kofferraum

2,4

2,6

2,4

Innenraum

2,3

2,4

2,7

Komfort

2,0

2,7

2,0

Motor/Antrieb

1,2

1,0

1,3

Fahreigenschaften

3,0

2,5

2,3

Sicherheit

1,7

1,7

1,3

Umwelt/Ecotest

1,6

1,3

1,6

Technik

1,9

1,9

1,8

Autokosten

3,3

2,8

2,7

Preis-Leistung

2,6

2,3

2,3

Sicherheit und Umwelt werden doppelt gewertet; Notengrenzen: 0,6 – 1,5 sehr gut; 1,6 – 2,5 gut; 2,6 – 3,5 befriedigend; 3,6 – 4,5 ausreichend; 4,6 – 5,5 mangelhaft

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