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ADAC Stauprognose für 26. bis 28. Oktober

Letzte Herbsturlauber starten - Baden-Württemberg und Bayern bekommen Ferien

Autofahrer treffen häufig auf freie Straßen


  • Allgemeine Einschätzung

    Der Herbsturlauberverkehr bäumt sich an diesem Wochenende ein letztes Mal auf. Nordrhein-Westfalen sowie der Norden und die Mitte der Niederlande kehren heim, Baden-Württemberg und Bayern starten in einwöchige Ferien. Berlin und Brandenburg haben noch eine freie Woche. Sehr groß wird das Verkehrsaufkommen aber trotzdem nicht sein, auch die Staus halten sich in Grenzen. Die meisten Verkehrsprobleme dürfte es am Freitagnachmittag (vor allem in den Ballungsräumen und an Baustellen) geben. Am Samstag und Sonntag erwartet der ADAC keine großen Verzögerungen. 


  • Staustrecken
    • Fernstraßen von und zur Nord- und Ostsee
    • A 1 Bremen – Hamburg
    • A 3 Passau – Nürnberg – Frankfurt – Köln – Oberhausen
    • A 5 Hattenbacher Dreieck – Karlsruhe – Basel 
    • A 6 Heilbronn – Nürnberg
    • A 7 Füssen/Reutte – Würzburg – Hannover – Hamburg
    • A 7 Flensburg – Hamburg
    • A 8 Stuttgart – München – Salzburg 
    • A 9 München – Nürnberg – Berlin
    • A 10 Berliner Ring
    • A 24 Hamburg – Berlin
    • A 93 Kufstein – Inntaldreieck
    • A 61 Ludwigshafen – Koblenz – Mönchengladbach
    • A 81 Stuttgart - Singen
    • A 95/ B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
    • A 96 München – Lindau
    • A 99 Umfahrung München

    Informationen zu Baustellen und Wochenendsperren auf Autobahnen findet man bei der Aktuellen Verkehrslage.


  • Individuelle Stauprognose

    Eine detaillierte Stauprognose mit Angaben zur genauen Tages- und Uhrzeit entlang der Route findet man auf ADAC Maps. Button "Echtzeit-Verkehrslage" anklicken. Mit dem Zeitregler kann man die geplante Abfahrtszeit einstellen. Danach zoomt man auf der Karte die gewünschte Fahrstrecke heran und erhält die Verkehrsprognose. 


  • Staustrecken im Ausland

    Der Herbsturlauberverkehr ist deutlich schwächer als noch in den Vorwochen. Besonders in Ballungsräumen und an Baustellen kann es aber schon mal ein bisschen länger dauern. Belastet sind insbesondere folgende Routen:

     

    • Österreich: A 1 West-, A 10 Tauern-, A 12 Inntal-, A 13 Brennerautobahn, B 179  Fernpass-Route sowie die wichtigen Bundesstraßen in Vorarlberg, Tirol, Salzburg, Kärnten und der Steiermark; der Gleinalmtunnel auf der Pyhrnautobahn A 9 ist nach einem Fahrzeugbrand voraussichtlich bis November gesperrt

    • Italien: A 22 /SS 12 Brennerstrecke, Verbindung Reschenpass - Meran, SS 38 Meran - Bozen und SS 49 Pustertaler Staatsstraße 

    • Schweiz: A 2 Basel – Chiasso und A 1 St. Gallen – Zürich – Bern


  • Behinderungen wegen Grenzkontrollen

    Staus und Wartezeiten bei der Einreise von Österreich nach Deutschland können nicht ausgeschlossen werden. Am stärksten gefährdet sind die drei Autobahnübergänge Suben (A 3 Linz - Passau), Walserberg (A 8 Salzburg - München) und Kiefersfelden (A 93 Kufstein - Rosenheim). Seit Juli kontrolliert die bayerische Grenzpolizei zudem Übergänge auf Bundes- oder Landstraßen. An den Grenzen von Österreich zu Ungarn, Slowenien und der Slowakei (bei der Einreise nach Österreich) sowie an den Übergängen zwischen Kroatien und Slowenien sind ebenfalls Verzögerungen möglich. Detaillierte Infos unter Reisehinweis "Grenzkontrollen".


  • Wetter-Tipps für Autofahrer

    Entsprechend der Jahreszeit müssen Autofahrer jetzt wieder witterungsbedingte Behinderungen auf dem gesamten Straßennetz einkalkulieren. Vor allem Nebel schränkt die Sicht mitunter erheblich ein. Einige Tipps für Fahren bei Nebel: Auch tagsüber mit Abblendlicht fahren. Ausreichend Abstand halten. Am rechten Fahrbahnrand und den seitlichen Leitpfosten orientieren. Diese sind auf Autobahnen in einem Abstand von 50 Metern aufgestellt. Bei Nebel unbedingt langsamer fahren. Die StVO schreibt vor: Bei Sichtweiten unter 50 Metern darf man nicht schneller als 50 km/h fahren. Bei noch dichterem Nebel heißt es „Fuß vom Gas". Bei Sichtweiten unter 50 Metern Nebelschlussleuchte anstellen. Haben sich die Sichtverhältnisse wieder gebessert, diese sogleich ausschalten, um den Nachfolgeverkehr nicht unnötig zu blenden. Tipps für Fahrten bei Schnee und Eis: Bei winterlichen Straßenverhältnissen in Deutschland sind Winter- oder Ganzjahresreifen Pflicht. Wer das ignoriert, riskiert ein Bußgeld von 60 Euro (bei normalem Verstoß) und einen Punkt im Flensburger Zentralregister beziehungsweise 80 Euro (bei konkreter Gefährdung des Verkehrs) und ebenfalls einen Punkt in Flensburg.


  • Hinweis für Auto- und Motorradfahrer in den Alpen

    Wer jetzt in die Berge will, sollte sich vor Fahrtantritt beim ADAC über die aktuelle Lage erkundigen. Vor allem in höheren Lagen kann nun jederzeit Schnee fallen. Winterreifen sind ein absolutes Muss. Zudem werden die ersten Berg- und Passstraßen für die Wintermonate komplett geschlossen. Aktuelle Informationen zum Straßenzustand und der Befahrbarkeit aller wichtigen Alpenstraßen findet man bei der ADAC Alpenstraßeninfo.



Behinderungen wegen Grenzkontrollen

Download der Grenzkontrollen Grafik  PDF, 476 KB

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