Übersicht Schweiz

Einreise, Zoll und Aufenthalt in der Schweiz

Aktuelle Nachrichten zur Corona-Pandemie

RISIKOGEBIETE

Werden dieses Land oder Teile dieses Landes als Risikogebiet eingestuft, hat das Einfluss auf mögliche Quarantäne- und Testpflichten für Rückkehrer.

Ob dieses Land oder Teile dieses Landes aktuell als Risikogebiet eingestuft werden, entscheiden nach gemeinsamer Analyse und Entscheidung mit dem Robert-Koch-Institut das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat. Die entsprechende Liste wird vom Robert-Koch-Institut veröffentlicht und ständig aktualisiert.

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Hinweise zu den länderspezifischen Regelungen

Die nachstehenden Informationen werden von europäischen Automobilclubs über die FIA / Region 1 zur Verfügung gestellt.

Die aufgeführten Regelungen ändern sich mitunter sehr kurzfristig und schnell. Die meisten zu Grunde liegenden Verordnungen, Allgemeinverfügungen oder Gesetze werden zum Teil wöchentlich aktualisiert und angepasst. Sie erlauben deshalb in der Regel keine Aussagen darüber, was in näherer Zukunft gelten oder möglich sein wird. Zwar ist davon auszugehen, dass die Regelungen weiter gelockert werden; ebenso ist bei einer Verschlechterung der Infektionslage auch erneut mit einer Verschärfung von Beschränkungen zu rechnen.

Zuletzt aktualisiert am 26.11.2020

Allgemein geltende Regelungen

Lockdown Verschärfte Maßnahmen aufgrund stark angestiegener Fallzahlen im ganzen Land.
Es gelten folgende neue Maßnahmen: Discos und Nachtclubs sind geschlossen, max. 4 Personen an einem Tisch in Restaurants (Familien ausgenommen), Restaurants müssen 23-6 Uhr schließen. Öffentliche Veranstaltungen mit mehr als 50 Personen, private Verantstaltungen mit mehr als 10 Personen sind verboten. Erweiterte Maskenpflicht.
In zahlreichen Kantonen gelten zusätzliche Regelungen, bis hin zu Teil-Lockdowns mit der Schließung von Restaurants und nicht notwendigen Geschäften/ Einrichtungen.
Ausgangsbeschränkungen Ja, wenn erkrankt.
Die Arbeit aus dem Home Office wird stark empfohlen.
Abstandsvorschriften 1.5 m
Händeschütteln untersagt Ja
Maskenpflicht Maskenpflicht im ganzen Land in geschlossenen öffentlichen Räumen, auf Demonstrationen sowie an Bahnhöfen und in öffentlichen Verkehrsmitteln einschließlich Flugzeugen.
Zusätzlich gelten weitere Regelungen in den verschiedenen Kantonen zum Beispiel: Seit dem 15.10. gilt im Kanton Zürich eine Maskenpflicht auf Versammlungen mit mehr als 30 Personen sowie in Bars, Clubs und Diskotheken. Diese Maßnahmen gelten bis zum 31.10.
Kinder unter 12 Jahren sind von der Maskenpflicht befreit.
Versammlungsverbot Im öffentlichen Raum dürfen sich in der ganzen Schweiz generell privat nicht mehr als 15 Personen versammeln.
In zahlreichen Regionen gelten jedoch zusätzliche Beschränkungen, es dürfen sich dort max. 5-10 Personen treffen.
Selbstquarantäne erwünscht Ja
Bußgelder Bis zu 10 000 CHF für Personen, die sich nicht an die Quarantäne halten.
Freizeitaktivitäten Unter Einhaltung des Mindestabstandes erlaubt.

Reisebeschränkungen

Detaillierte Informationen zu Grenzöffnungen, Einreise und Durchreise finden Sie unter dem Reiter ›Einreisebestimmungen‹. Diese sollten unbedingt zusätzlich beachtet werden!

Eingehende Flüge erlaubt Ja
Grenzen explizit für Tourismus geöffnet Geöffnet für Reisende aus Großbritannien, EU- und EFTA-Staaten sowie einigen außereuropäischen Ländern. Einkaufstourismus ist ebenfalls erlaubt.
Selbst wenn das Herkunftsland von Einreisenden nicht länger als Risikogebiet eingestuft wird, kann es sein das nach Ankunft in der Schweiz eine Quarantäne verordnet wird. Genaue Informationen finden sich auf der Internetseite: https://www.bag.admin.ch/bag/en/home/krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/aktuelle-ausbrueche-epidemien/novel-cov/empfehlungen-fuer-reisende/quarantaene-einreisende.html
Tourismus ist erwünscht /unerwünscht Erlaubt für Reisende aus den unter "Grenzen explizit für Tourismus geöffnet" genannten Ländern.
Öffentlicher Personennahverkehr Es gilt Maskenpflicht.
Seit dem 07.11.2020 verkehren keine Züge und Busse nach 23 Uhr.
Regeln für die Kfz-Benutzung Keine besondere Regelung.
Unterwegs im Auto mit Personen, die nicht dem eigenen Haushalt angehören Erlaubt.
In den Kantonen Vaud, Luzern und Genf gilt im Auto Maskenpflicht, wenn Personen eines fremden Haushaltes anwesend sind.

Gewerbe / Einrichtungen

Geschäfte des täglichen Bedarfs Geöffnet
Weitere Geschäfte Geöffnet
Tankstellen Geöffnet
Restaurants Unter Einhaltung folgender Sicherheitsmaßnahmen geöffnet: Essen und Trinken ist nur an einem festen Platz erlaubt. Max. 4 Personen pro Tisch (ausgenommen sind Familien), es müssen Kontaktinformationen hinterlassen werden. Bars und Restaurants dürfen nur zwischen 6-23 Uhr öffnen.
In einigen Kantonen sind Restaurants aufgrund hoher Infektionszahlen geschlossen, Take-away ist erlaubt.
Hotels Geöffnet
Themen-Parks Geöffnet
Museen / Konzerthallen / Theater Museen, Kinos, Konzertsäle und Theater sind unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln geöffnet. Mindestabstand muss eingehalten werden. Veranstaltungen mit max. 50 Personen erlaubt.
Museen, Konzerthallen und Theater in den folgenden Kantonen geschlossen: Bern, Fribourg, Genf, Jura, Neuchatel, Vaud, Valais.
Strände Nicht vorhanden.

Veranstaltungen

Genehmigungspflichtige Veranstaltungen Öffentliche Veranstaltungen sind mit max. 50 Personen erlaubt.
In einigen Kantonen nur mit max. 30 Personen erlaubt.
Veranstaltungen mit mehr als 100 Teilnehmern Verboten.

Campingplätze

Tagesbesuch Geöffnet
Übernachtungen Geöffnet
Sanitäre Einrichtungen Geöffnet

Pannenhilfe

Angebotener Service Regulärer Betrieb.
Kontakt Pannenhilfe / Notruf 0800 140 140

Wichtige Links

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Einreisebestimmungen

Aktueller Hinweis Coronavirus

Das Auswärtige Amt warnt aufgrund hoher Infektionszahlen vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Schweiz.
Über die epidemiologische Lage und Beschränkungen im Land informieren die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes.

Besondere Einreisebestimmungen aufgrund der Coronapandemie

Letzte Aktualisierung am 19.11.2020

Alle Personen können ohne Einschränkungen einreisen, wenn sie sich innerhalb der letzten 10 Tage in keinem Staat oder Gebiet mit erhöhtem Risiko gemäß dem Link unten aufgehalten haben.
DEUTSCHLAND hat derzeit (Stand 29.10.20) KEINE RISIKOGEBIETE.
Alle Risikoländer und -gebiete finden sich im Link unten.
Wer sich innerhalb der letzten 10 Tage in einem Risikostaat oder -gebiet aufgehalten hat, muss für 10 Tage in Quarantäne und die Einreise innerhalb von zwei Tagen der zuständigen kantonalen Behörde melden. Keine Quarantäne ist erforderlich, wenn diese Gebiete lediglich im Transit von weniger als 24 Stunden durchquert wurden.
Bei grenzüberschreitenden Fahrten mit Busunternehmen müssen Passagiere aus Risikoländern und -gebieten eine Kontaktkarte mit Fragebogen ausfüllen, darin werden sie über die Quarantänepflicht informiert.

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TRANSIT:
Der Transit durch die Schweiz ist auch bei einem Voraufenthalt in Staaten oder Gebieten mit erhöhtem Risiko erlaubt, wenn er auf direktem Wege stattfindet und die Einreise in das nächste Transit- oder Zielland gesichert ist.

Reisedokumente für deutsche Staatsbürger

Für einen touristischen Aufenthalt bis zu 90 Tagen genügt der Personalausweis, vorläufige Personalausweis, Reisepass, vorläufige Reisepass oder Kinderreisepass.

Besondere Bestimmungen für Kinder und Jugendliche

Für deutsche Minderjährige unter 18 Jahren, die alleine oder in Begleitung von nicht erziehungsberechtigten Erwachsenen reisen, ist die Mitnahme einer Einverständniserklärung der/des Erziehungsberechtigten nicht vorgeschrieben.

Es wird jedoch aus polizeilichen Gründen (z.B. Verdacht auf Kindesentführung) empfohlen, eine Einverständniserklärung der/des Erziehungsberechtigten mit Angabe ihrer Personalien und Telefonnummer mitzuführen. Aufgeführt werden können auch das Datum der Reise, Reiseziel, Reisedauer und Reisegrund.

Die Clubjuristen des ADAC haben eine Vorlage erstellt, die ergänzt werden kann (Achtung: kein amtliches Dokument sondern nur eine Empfehlung):

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Transitbestimmungen für türkische Staatsbürger

Mit Aufenthaltstitel eines Schengen-Staates (z.B. Deutschland) und Reisepass sind türkische Staatsangehörige vom Visumszwang befreit. Der Reisepass darf dabei nicht älter als zehn Jahre und nicht weniger als drei Monate über den Aufenthalt hinaus gültig sein. Die maximale Aufenthaltsdauer beträgt 90 Tage innerhalb eines Zeitraumes von 180 Tagen.

Ersatzausweise

Ausweispflicht

Generell gilt: Für Reisen ins Ausland und für die Rückreise nach Deutschland ist ein gültiges Ausweisdokument vorgeschrieben. Ist dies nicht vorhanden, können folgende Alternativen geprüft werden:

Abgelaufene Ausweispapiere

In einigen EU-Ländern genügt man der Ausweispflicht auch dann, wenn der Personalausweis, Reisepass, vorläufige Reisepass oder Kinderreisepass (jedoch nicht der vorläufige Personalausweis) nicht länger als 1 Jahr abgelaufen ist. Dies gilt für touristische Aufenthalte bis zu 3 Monaten in Belgien, Frankreich, Griechenland, Italien, Liechtenstein, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Schweiz und Slowenien. Spanien und Portugal erkennen ebenfalls diese abgelaufenen Dokumente an, aufgrund von Luftsicherheitsbestimmungen sind jedoch keine Flugreisen möglich.

Es ist jedoch zu bedenken, dass ein solches abgelaufenes Personaldokument im Ausland z.B. bei der Hotelregistrierung oder von Banken nicht anerkannt werden muss. Deshalb kann das Reisen mit einem abgelaufenem Ausweisdokument zu Rückfragen oder sogar Problemen führen.

Vorläufige Ausweispapiere

Vorläufiger Personalausweis und Reisepass

Wird der Ausweis dringend benötigt, stellt die Passbehörde in der Regel sofort (innerhalb weniger Stunden) einen vorläufigen Personalausweis (3 Monate gültig) oder vorläufigen (grünen) Reisepass (ein Jahr gültig) aus. (Vorläufige Kinderreisepässe gibt es nicht, denn der Kinderreisepass wird immer sofort ausgestellt.)
Ob vorläufige Ausweise in den einzelnen Ländern anerkannt werden, haben wir jeweils unter "Einreisebestimmungen" aufgeführt.

Hinweis Express-Reisepass: Der vorläufige Reisepass enthält keinen elektronischen Chip, in dem die Fingerabdrücke und das Lichtbild gespeichert sind. Er wird deshalb nicht von allen Ländern anerkannt. Wer noch einige Werktage Zeit hat, kann bei der Passbehörde einen Express-Reisepass beantragen. Das ist ein vollwertiger Reisepass mit elektronischem Chip und einer Gültigkeit von 10 Jahren. Für die Express-Bearbeitung werden Zusatzgebühren erhoben.

Reiseausweis als Passersatz (RaP)

Kann die Passbehörde nicht mehr aufgesucht werden, z.B. an Feiertagen oder weil man das Fehlen des Personaldokumentes erst unterwegs bemerkt, kann die Bundespolizei nach ihrem Ermessen einen „Reiseausweis als Passersatz“ ausstellen. Die Ausgabe des RaP erfolgt bei der Bundespolizei an der Grenze, einigen Flughäfen oder einer Dienststelle. Erforderlich ist ein amtlicher Lichtbildausweis, für Deutsche unter 18 Jahren muss der gesetzliche Vertreter zustimmen.

Für die Beantragung und Abklärung der Einzelheiten ist die Kontaktaufnahme mit der Bundespolizei unter der Telefonnummer 0800 6 888 000 erforderlich. Der Antrag kann auch elektronisch gestellt werden unter

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ANERKENNUNG des Reiseausweises als Passersatz:

Ohne Einschränkung:
in allen EU-Ländern bis auf Rumänien.
(Die EU-Staaten sind: Deutschland, Belgien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Island, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Slowakische Republik, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik und Ungarn).

Für die Einreise zu touristischen Zwecken:
in Albanien, Algerien, Andorra, Island, Liechtenstein, Monaco, Norwegen und San Marino.

In Verbindung mit einem abgelaufenem deutschen amtlichen Lichtbildausweis (z.T. jedoch nicht mit abgelaufenem Personalausweis):
in Irland, Kanada, Kroatien, Mexiko (nur Inhaber von mexikanischen Aufenthaltstiteln, Visum nicht ausreichend), Montenegro, Schweiz, Serbien und Tunesien.

In Verbindung mit dem gültigen Personalausweis:
auf den Seychellen.

In Verbindung mit einem gültigen Führerschein:
in Bulgarien und im Vereinigten Königreich Großritannien und Nordirland.

Bestätigte Nichtanerkennung: Ägypten, Malediven und Sri Lanka.

Zu beachten sind auch eventuelle Visa-Vorschriften.

HINWEIS: Das Reisen mit dem Reiseausweis als Passersatz geschieht auf eigenes Risiko, da das Zielland oder die Fluggesellschaft die Einreise mit diesem Dokument ablehnen oder seine Bestimmungen kurzfristig ändern kann.

Verlust des Ausweisdokumentes im Ausland

Bei Verlust des Ausweises im Ausland ist die Kontaktaufnahme mit der deutschen Auslandsvertretung (Botschaft, Konsulat) erforderlich. Dort wird ein „Reiseausweis als Passersatz zur Rückkehr in die Bundesrepublik Deutschland“ ausgestellt. Das Mitführen eines Lichtbildes und einer Kopie des Personaldokumentes vereinfacht das Verfahren. Der Diebstahl ist auch der örtlichen Polizei anzuzeigen, die Kopie der Anzeige dient als Nachweis für die Neubeantragung bei den deutschen Behörden.

Hund und Katze

Ausweise und Kennzeichnungen

Erforderlich ist der EU-Heimtierausweis.

Im EU-Heimtierausweis muss die Kennzeichnung des Tieres durch Mikrochip oder deutlich lesbare Tätowierung eingetragen sein. Für Tiere, die ab dem 3.7.2011 zum ersten Mal gekennzeichnet wurden, ist der Microchip Pflicht.

Impfungen

Im EU-Heimtierausweis muss eine gültige Tollwutimpfung (Erstimpfung mindestens 21 Tage vor Grenzübertritt) eingetragen sein.

Weitere Regelungen

Bestimmungen über gefährliche Hunderassen sind kantonal geregelt. Vor der Abreise ist deshalb die Kontaktaufnahme mit dem für den Aufenthaltsort zuständingen Veterinäramt erforderlich. Eine Adressliste kann im folgenden Link (ganz unten unter "Weitere Informationen") aufgerufen werden:

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Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite des schweizerischen Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen:

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Tipps zur Sicherung von Tieren im Fahrzeug

Der ADAC gibt im folgenden Link Tipps zur Sicherung von Hunden im Auto:

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Zollbestimmungen

Bei der Einreise zu beachten

Gebrauchsgüter

Persönliche Gebrauchsgegenstände und Reiseproviant unterliegen keinen Beschränkungen. Für andere Waren (auch Lebensmittel, alkoholische Getränke und Tabakwaren) ab einem Wert von 300 CHF (nach Abzug der ausländischen Mehrwertsteuer) muss die Mehrwertsteuer auf den Gesamtwert aller Waren bezahlt werden.

Mehrwertsteuerpflichtige Waren müssen an durch Personal besetzten Grenzübergängen mündlich und unaufgefordert angemeldet werden. An nur zeitweise oder nicht besetzten Grenzübergängen gibt es meist Anmeldeboxen für eine schriftliche Selbstanmeldung. An Grenzübergängen ohne schriftlicher Selbstanmeldung finden Sie den Hinweis auf den nächstgelegenen Grenzübergang, der beim Mitführen anmeldepflichtiger Waren zu benutzen ist.

Lebens- und Genussmittel

Zollfrei zum Verbrauch sind für Personen ab 17 Jahren:
- 5 l alkoholische Getränke bis 18 Vol.-% und
- 1 l alkoholische Getränke über 18 Vol.-% und
- 250 Zigaretten oder 250 Zigarren oder 250 g Tabak (oder eine anteilige Auswahl).
- 1 kg Fleisch vom Rind, Kalb, Schwein, Schaf oder von der Ziege (frisch, gekühlt oder gefroren), ausgenommen Wild und Fisch
- 1 l/kg Butter und Rahm
- 5 l/kg Öle, Fette, Margarine

Weitere Produkte und Güter

Auskunft über die Mitnahme von Waffen erteilt das Bundesamt für Polizei in Bern, Zentralstelle Waffen, Tel. +41 3 13 24 54 00.

Bei der Ausreise zu beachten

Lebens- und Genussmittel

  • Abgabenfrei sind für Reisende ab 17 Jahren
  • 200 Zigaretten, 100 Zigarillos, 50 Zigarren oder 250 g Tabak (oder Teilmengen, z. B. 100 Zigaretten und 50 Zigarillos)
  • 1 l Spirituosen über 22 Vol.-% Alkoholgehalt oder 2 l Spirituosen und andere alkoholische Getränke bis 22 Vol.-% (oder Teilmengen) und 4 l nicht schäumender Wein sowie 16 l Bier.

Zollpflichtige Waren wie auch die Überschreitung einer Freimenge müssen Sie unaufgefordert am Zoll angeben.

Geschenke und andere Waren zum persönlichen Ge- und Verbrauch dürfen bis zum Wert von 300 Euro (Flugreisen 430 Euro) zollfrei nach Deutschland eingeführt werden. Unter 15-Jährige dürfen Waren im Wert bis 175 Euro mitführen. Parfum, Kaffee und Tee werden in den angegebenen Freigrenzen mit eingerechnet.

Bei der Durchreise zu beachten

Abgabenpflichtige Privatwaren, die für den Transit durch die Schweiz bestimmt sind, müssen bei der Einreise anmeldet werden.

Werden Privatwaren bis zu einem Gesamtwert von 5000 CHF durch die Schweiz befördert, so erfolgt die Zollveranlagung an der Grenze in der Regel formlos. Dies gilt aber nicht für abgabenpflichtige alkoholische Getränke, Tabakwaren und Lebensmittel. Die Zollstelle kann beim Verdacht, dass die Waren nicht wiederausgeführt werden, auch bei einem Gesamtwert von unter 5000 CHF eine Kaution verlangen.

Für Waren über einem Wert von 5000 CHF wird ein Transitschein ausgestellt. Die hinterlegte Kaution, die ungefähr den Einfuhrabgaben entspricht, wird bei der Ausreise mit allen Waren wieder ausbezahlt.

Alle Angaben ohne Gewähr.