Urlaub in Island

Rauchende Vulkane, hoch aufschießende Geysire, heiße Quellen sowie Lavafelder, Gletscher und viel Wasser, aber auch die stakkatohaften Anfeuerungsrufe der Isländer für ihre Fußballnationalmannschaft bescheren dem Inselstaat im Nordatlantik mehr Fans als Einwohner. Von den etwa 350.000 Isländern leben über die Hälfte in und um die Hauptstadt Reykjavik, die mit großer Kneipendichte und lebendiger Musikszene gesellige Abende verspricht.

Die grandiose Weite der Natur lässt sich am besten auf dem Rücken eines robusten Islandpferdes oder bei Ski- und Trekkingtouren erleben: In vielen Grün- und Brauntönen schimmern Flechten und Moose, an den schroffen Küsten sichtet man Papageientaucher, Seehunde und Wale.

Island hat sich zumindest im Süden und Südwesten – in der Region Reykjavík – zu einem Ganzjahresreiseziel entwickelt, dennoch kommen die meisten Reisenden in der Zeit von Mai bis September. Die Temperaturen liegen zwischen 10 und 15 Grad. Das Wetter ist oft wechselhaft, deshalb muss man sich auf alles einstellen, Regen, im Hochland auch Schnee, Sturm und intensive Sonne. Von Mitte Mai bis Mitte August hat man die längsten Tage, rund 20 Stunden, die Mitternachtssonne erlebt man dann in voller Schönheit.

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Aktuelles aus Island

Klima im Island

Island hat ein arktisches Klima mit kalten Wintern und milden Sommern. Die Sommermonate sind ideal für Outdoor-Aktivitäten wie Wandern und die Erkundung der einzigartigen Landschaft. Die Temperaturen liegen zwischen 10 und 15°C. Die Winter sind kalt, mit Temperaturen oft unter dem Gefrierpunkt, aber bieten die Möglichkeit, das Nordlicht zu sehen. Island ist berühmt für seine natürlichen Wunder.