Übersicht Großbritannien

Einreise, Zoll und Aufenthalt in Großbritannien

Aktuelle Nachrichten zur Corona-Pandemie

RISIKOGEBIETE

Werden dieses Land oder Teile dieses Landes als Risikogebiet eingestuft, hat das Einfluss auf mögliche Quarantäne- und Testpflichten für Rückkehrer.

Ob dieses Land oder Teile dieses Landes aktuell als Risikogebiet eingestuft werden, entscheiden nach gemeinsamer Analyse und Entscheidung mit dem Robert-Koch-Institut das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat. Die entsprechende Liste wird vom Robert-Koch-Institut veröffentlicht und ständig aktualisiert.

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Hinweise zu den länderspezifischen Regelungen

Die nachstehenden Informationen werden von europäischen Automobilclubs über die FIA / Region 1 zur Verfügung gestellt.

Die aufgeführten Regelungen ändern sich mitunter sehr kurzfristig und schnell. Die meisten zu Grunde liegenden Verordnungen, Allgemeinverfügungen oder Gesetze werden zum Teil wöchentlich aktualisiert und angepasst. Sie erlauben deshalb in der Regel keine Aussagen darüber, was in näherer Zukunft gelten oder möglich sein wird. Zwar ist davon auszugehen, dass die Regelungen weiter gelockert werden; ebenso ist bei einer Verschlechterung der Infektionslage auch erneut mit einer Verschärfung von Beschränkungen zu rechnen.

Zuletzt aktualisiert am 19.11.2020

Allgemein geltende Regelungen

Lockdown Anzahl der Infektionsfälle steigt an. Verschiedene Regelungen und erweiterte Maßnahmen in England, Wales, Schottland und Nordirland.
England: General Lockdown vom 05.11.-02.12.2020. https://www.gov.uk/guidance/local-covid-alert-levels-what-you-need-to-know
Schottland: Neues 5-Level-Lockdown-System seit 02.11.2020 in Kraft. https://www.gov.scot/coronavirus-covid-19/
Wales: https://gov.wales/local-lockdown
Nordirland: https://www.nidirect.gov.uk/articles/coronavirus-covid-19-regulations-guidance-what-restrictions-mean-you
Ausgangsbeschränkungen Ja, bei Krankheitssymptomen. Wenn möglich soll aus dem Home Office gearbeitet werden.
Abstandsvorschriften 2 m in Nordirland, Wales und Schottland (in Schottland gibt es Ausnahmen für Kinder unter 12 Jahren).
In England min. 1 m, an Orten an denen 2 m Mindestabstand nicht eingehalten werden können, aber Masken getragen werden oder man mit dem Rücken zueinander steht.
Händeschütteln untersagt Empfohlen
Maskenpflicht Maskenpflicht im ÖPNV in England, Schottland, Nordirland und Wales.
Maskenplicht in Geschäften in England und Schottland, in England auch beim Besuch von Krankenhäusern, Museen, Galerien, Kinos und Gebetsstätten.
Generelle Maskenpflicht zudem überall dort wo der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann.
Kinder sind von der Maskenpflicht ausgenommen: in England unter 11 Jahren, in Schottland unter 5 Jahren, in Nordirland unter 13 Jahren. In Wales gibt es derzeit keine Informationen. In Schottland sind Kinder unter 12 Jahren und in Wales Kinder unter 11 Jahren außerdem von den Abstandsregeln ausgenommen.
Versammlungsverbot Unterschiedliche Regelungen zu Personenzahlen und Abständen in England, Wales, Schottland und Nordirland. Kontaktbeschränkungen wurden aufgrund hoher Infektionszahlen erneut verschärft.
Aktuelle und genaue Regelungen finden sich auf der jeweiligen unter "Lockdown" genannten Internetseite.
Selbstquarantäne erwünscht Ja
Bußgelder 100 £ in England, 60 £ in Wales, Schottland und Nordirland. (Reduzierung auf 50 % wenn innerhalb von 14 Tagen bezahlt wird). Der Betrag verdoppelt sich bei jeder wiederholten Straftat.
Bei unerlaubten Versammlungen von mehr als 30 Personen können in England bis zu 10000 £ Strafe fällig werden.
Das Widersetzen gegen polizeiliche Aufforderungen zum Einhalten der Maßnahmen kann zur Verhaftung führen.
Freizeitaktivitäten Erlaubt, es müssen die geltenden Versammlungsregelungen und der Mindestabstand eingehalten werden.

Reisebeschränkungen

Detaillierte Informationen zu Grenzöffnungen, Einreise und Durchreise finden Sie unter dem Reiter ›Einreisebestimmungen‹. Diese sollten unbedingt zusätzlich beachtet werden!

Eingehende Flüge erlaubt Ja
Grenzen explizit für Tourismus geöffnet
Tourismus ist erwünscht/unerwünscht Generell erlaubt, aber während des Lockdowns unerwünscht.
In Wales ist nur innländischer Tourismus erlaubt.
Öffentlicher Personennahverkehr Erlaubt, mit Einschränkungen bei der Kapazität.
Regeln für die Kfz-Benutzung Keine besondere Regelung.
Unterwegs im Auto mit Personen, die nicht dem eigenen Haushalt angehören Wird nicht empfohlen.

Gewerbe / Einrichtungen

Geschäfte des täglichen Bedarfs Geöffnet
Weitere Geschäfte Je nach Region und aktuellem Infektionsgeschehen geschlossen.
In England bis 02.12.2020 geschlossen, Lieferungen erlaubt.
Tankstellen Geöffnet
Restaurants England: Geschlossen, nur Take away
Schottland: Je nach Infektionsgeschehen in der jeweiligen Region geöffnet.
Wales: Geöffnet.
Nordirland: Geöffnet.
Hotels England: Geschlossen.
Schottland: Je nach Infektionsgeschehen in der jeweiligen Region geöffnet.
Wales: Geöffnet.
Nordirland: Bis 27.11.2020 geschlossen.
Themen-Parks England: Geschlossen.
Schottland: Je nach Infektionsgeschehen in der jeweiligen Region geöffnet.
Wales: Geöffnet.
Nordirland: Geschlossen.
Museen / Konzerthallen / Theater England: Geschlossen.
Schottland: Je nach Infektionsgeschehen in der jeweiligen Region geöffnet.
Wales: Geöffnet.
Nordirland: Geschlossen.
Strände Geöffnet

Veranstaltungen

Genehmigungspflichtige Veranstaltungen Einige Events im Freien dürfen unter Einhaltung der Schutzmaßnahmen stattfinden.
Veranstaltungen mit mehr als 100 Teilnehmern Einige Events im Freien dürfen unter Einhaltung der Schutzmaßnahmen stattfinden.

Campingplätze

Tagesbesuch
Übernachtungen England: Geschlossen.
Schottland: Je nach Infektionsgeschehen in der jeweiligen Region geöffnet.
Wales: Für Waliser geöffnet.
Nordirland: Bis 27.12.2020 geschlossen.
Sanitäre Einrichtungen Geöffnet.

Pannenhilfe

Angebotener Service Regulärer Betrieb
Kontakt Pannenhilfe / Notruf

Wichtige Links

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Einreisebestimmungen

Aktueller Hinweis Coronavirus

Das Auswärtige Amt warnt aufgrund hoher Infektionszahlen vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland.
Über die epidemiologische Lage und Beschränkungen im Land informieren die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes.

Besondere Einreisebestimmungen aufgrund der Coronapandemie

Letzte Aktualisierung am 9.11.2020

Die folgenden Informationen gelten für das Vereinigte Königreich (England, Wales, Schottland und Nordirland), jedoch nicht für die Kanalinseln, die Isle of Man, Gibraltar und die britischen Überseegebiete.
EINREISEBESTIMMUNGEN:
Maßgeblich ist die "travel corridor list" des Vereinigten Königreichs im Link unten.
Alle Personen, die
- aus einem Land einreisen oder
- sich innerhalb von 14 Tagen vor der Einreise in einem Land aufgehalten haben,
das NICHT auf der "travel corridor list" steht, unterliegen der Pflicht zur 14-tägigen QUARANTÄNE. Zu diesen Ländern gehören unter anderem: DEUTSCHLAND, Belgien, die Niederlande und Frankreich.

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Keine Quarantänepflicht besteht bei Einreisen aus Irland, den Kanalinseln sowie der Isle of Man, wenn sich der Reisende innerhalb von 14 Tagen vor der Einreise dort aufgehalten hat.
Frühestens 48 Stunden vor der Ankunft im Vereinigten Königreich müssen sich Reisende im Link unten elektronisch anmelden. Die Anmeldung ist bei der Einreise nachzuweisen.

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TRANSIT:
Der Transit durch das Vereinigte Königreich und die Weiterreise von Nordirland nach Irland ist zu touristischen Zwecken VERBOTEN.

AUSNAHME:
Für Reisende, die direkt aus einem Land auf der "travel corridor list" kommen und nicht auf der "travel corridor list" befindliche Länder nur transitieren, entfällt die Quarantäne, wenn
- sie während des Transits nicht angehalten haben und der Eurotunnel zur Überquerung des Kanals benutzt wurde (bei dem derzeit nicht ausgestiegen werden darf) oder
- sie bei einem Halt mit keiner Person in Berührung gekommen sind, niemand während des Halts eingestiegen ist und der Eurotunnel zur Überquerung des Kanals benutzt wurde.

Reisedokumente für deutsche Staatsbürger

Für einen touristischen Aufenthalt genügt der Personalausweis, vorläufige Personalausweis (mindestens bis 31.12.2020), Reisepass, vorläufige Reisepass oder Kinderreisepass.

Die Einreise mit Personaldokumenten, die als gestohlen oder verloren und später als wieder aufgefunden gemeldet wurden, kann zu Problemen führen. Das Auswärtige Amt rät deshalb von Reisen mit solchen Dokumenten ab.

BREXIT:
Ab 1. Januar 2021 bleibt ein touristischer Aufenthalt unter 6 Monaten weiterhin visumsfrei. Für andere Reisezwecke wird in der Regel ein Visum erforderlich.

Besondere Bestimmungen für Kinder und Jugendliche

Für Minderjährige unter 18 Jahren, die alleine oder in Begleitung von nicht erziehungsberechtigten Erwachsenen reisen, wird die Mitnahme einer Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten in englischer Sprache dringend empfohlen, sie soll auch deren vollständige Adresse und Telefonnummer enthalten. Reist nur ein Elternteil mit seinem Kind, wird die Einverständniserklärung des anderen Elternteils empfohlen. Eine notarielle Beglaubigung ist nicht erforderlich.

Die Clubjuristen des ADAC haben drei Vorlagen erstellt, die entsprechend zu ergänzen sind (Achtung: keine amtlichen Dokumente sondern Empfehlungen):

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Reisen Minderjährige mit Sorgeberechtigten, deren Verwandtschaft sich nicht eindeutig aus den Personaldokumenten ergibt (z.B. durch unterschiedliche Nachnamen), soll die Kopie der Geburts-, Adoptions-, Scheidungs- oder Heiratsurkunde mitgeführt werden, die das Sorgerecht belegt.

Die britische Grenzbehörde verweist auf ihren Link

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Ersatzausweise

Ausweispflicht

Generell gilt: Für Reisen ins Ausland und für die Rückreise nach Deutschland ist ein gültiges Ausweisdokument vorgeschrieben. Ist dies nicht vorhanden, können folgende Alternativen geprüft werden:

Abgelaufene Ausweispapiere

In einigen EU-Ländern genügt man der Ausweispflicht auch dann, wenn der Personalausweis, Reisepass, vorläufige Reisepass oder Kinderreisepass (jedoch nicht der vorläufige Personalausweis) nicht länger als 1 Jahr abgelaufen ist. Dies gilt für touristische Aufenthalte bis zu 3 Monaten in Belgien, Frankreich, Griechenland, Italien, Liechtenstein, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Schweiz und Slowenien. Spanien und Portugal erkennen ebenfalls diese abgelaufenen Dokumente an, aufgrund von Luftsicherheitsbestimmungen sind jedoch keine Flugreisen möglich.

Es ist jedoch zu bedenken, dass ein solches abgelaufenes Personaldokument im Ausland z.B. bei der Hotelregistrierung oder von Banken nicht anerkannt werden muss. Deshalb kann das Reisen mit einem abgelaufenem Ausweisdokument zu Rückfragen oder sogar Problemen führen.

Vorläufige Ausweispapiere

Vorläufiger Personalausweis und Reisepass

Wird der Ausweis dringend benötigt, stellt die Passbehörde in der Regel sofort (innerhalb weniger Stunden) einen vorläufigen Personalausweis (3 Monate gültig) oder vorläufigen (grünen) Reisepass (ein Jahr gültig) aus. (Vorläufige Kinderreisepässe gibt es nicht, denn der Kinderreisepass wird immer sofort ausgestellt.)
Ob vorläufige Ausweise in den einzelnen Ländern anerkannt werden, haben wir jeweils unter "Einreisebestimmungen" aufgeführt.

Hinweis Express-Reisepass: Der vorläufige Reisepass enthält keinen elektronischen Chip, in dem die Fingerabdrücke und das Lichtbild gespeichert sind. Er wird deshalb nicht von allen Ländern anerkannt. Wer noch einige Werktage Zeit hat, kann bei der Passbehörde einen Express-Reisepass beantragen. Das ist ein vollwertiger Reisepass mit elektronischem Chip und einer Gültigkeit von 10 Jahren. Für die Express-Bearbeitung werden Zusatzgebühren erhoben.

Reiseausweis als Passersatz (RaP)

Kann die Passbehörde nicht mehr aufgesucht werden, z.B. an Feiertagen oder weil man das Fehlen des Personaldokumentes erst unterwegs bemerkt, kann die Bundespolizei nach ihrem Ermessen einen „Reiseausweis als Passersatz“ ausstellen. Die Ausgabe des RaP erfolgt bei der Bundespolizei an der Grenze, einigen Flughäfen oder einer Dienststelle. Erforderlich ist ein amtlicher Lichtbildausweis, für Deutsche unter 18 Jahren muss der gesetzliche Vertreter zustimmen.

Für die Beantragung und Abklärung der Einzelheiten ist die Kontaktaufnahme mit der Bundespolizei unter der Telefonnummer 0800 6 888 000 erforderlich. Der Antrag kann auch elektronisch gestellt werden unter

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ANERKENNUNG des Reiseausweises als Passersatz:

Ohne Einschränkung:
in allen EU-Ländern bis auf Rumänien.
(Die EU-Staaten sind: Deutschland, Belgien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Island, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Slowakische Republik, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik und Ungarn).

Für die Einreise zu touristischen Zwecken:
in Albanien, Algerien, Andorra, Island, Liechtenstein, Monaco, Norwegen und San Marino.

In Verbindung mit einem abgelaufenem deutschen amtlichen Lichtbildausweis (z.T. jedoch nicht mit abgelaufenem Personalausweis):
in Irland, Kanada, Kroatien, Mexiko (nur Inhaber von mexikanischen Aufenthaltstiteln, Visum nicht ausreichend), Montenegro, Schweiz, Serbien und Tunesien.

In Verbindung mit dem gültigen Personalausweis:
auf den Seychellen.

In Verbindung mit einem gültigen Führerschein:
in Bulgarien und im Vereinigten Königreich Großritannien und Nordirland.

Bestätigte Nichtanerkennung: Ägypten, Malediven und Sri Lanka.

Zu beachten sind auch eventuelle Visa-Vorschriften.

HINWEIS: Das Reisen mit dem Reiseausweis als Passersatz geschieht auf eigenes Risiko, da das Zielland oder die Fluggesellschaft die Einreise mit diesem Dokument ablehnen oder seine Bestimmungen kurzfristig ändern kann.

Verlust des Ausweisdokumentes im Ausland

Bei Verlust des Ausweises im Ausland ist die Kontaktaufnahme mit der deutschen Auslandsvertretung (Botschaft, Konsulat) erforderlich. Dort wird ein „Reiseausweis als Passersatz zur Rückkehr in die Bundesrepublik Deutschland“ ausgestellt. Das Mitführen eines Lichtbildes und einer Kopie des Personaldokumentes vereinfacht das Verfahren. Der Diebstahl ist auch der örtlichen Polizei anzuzeigen, die Kopie der Anzeige dient als Nachweis für die Neubeantragung bei den deutschen Behörden.

Hund und Katze

Ausweise und Kennzeichnungen

Erforderlich ist der EU-Heimtierausweis.

Im EU-Heimtierausweis muss die Kennzeichnung des Tieres durch Mikrochip oder deutlich lesbare Tätowierung eingetragen sein. Für Tiere, die ab dem 3.7.2011 zum ersten Mal gekennzeichnet wurden, ist der Mikrochip Pflicht.

Impfungen

  • Im EU-Heimtierausweis muss von einem Tierarzt eingetragen sein:
  • die Tollwutimpfung (Erstimpfung mindestens 21 Tage vor Grenzübertritt)
  • bei Hunden auch die Behandlung gegen den Fuchsbandwurm (Echinococcus multilocularis) mindestens 24 Stunden und höchstens 120 Stunden vor der Einreise mit einem Mittel, das Praziquantel oder einen vergleichbaren Wirkstoff enthält. Bei Direkteinreise aus der Republik Irland ist keine Bandwurmbehandlung erforderlich.

Weitere Regelungen

Bei der Einreise muss schriftlich erklärt werden, dass der Hund oder die Katze im Vereinigten Königreich weder verkauft wird noch anderweitig den Besitzer wechselt. Das Formular "Declaration for the non-commercial movement of animals" finden Sie hier:

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Ein Einfuhrverbot besteht für die Hunderassen Pit Bull Terrier, Japanese Tosa, Dogo Argentino, Fila Brasileiro und alle Hunde, die vergleichbare körperliche Eigenschaften und Verhaltensmerkmale aufweisen. Pit Bull-Arten können z.B. sein: American Staffordshire Terrier (Am Staff), Irish Staffordshire Bull Terrier (ISBT), Irish Blue oder Red Nose sowie einige Arten von American Bulldog.

Weitere Informationen bei:

Pet Travel Scheme helpline
Telefon: +44 370 2 41 17 10
E-Mail: pettravel@apha.gsi.gov.uk
Internet: https://www.gov.uk/take-pet-abroad *
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Helpline: Mo-Fr 9:30-18:00 Uhr deutsche Zeit

Tipps zur Sicherung von Tieren im Fahrzeug

Der ADAC gibt im folgenden Link Tipps zur Sicherung von Hunden im Auto:

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Zollbestimmungen

Bei der Ausreise zu beachten

Bei der Rückreise gelten für Gebrauchsgüter sowie für Lebens- und Genussmittel die Bestimmungen für den Reiseverkehr innerhalb der EU.

Für Wein aus anderen EU-Mitgliedstaaten wurde in Deutschland keine Richtmenge festgelegt.

Unabhängig von den Richtmengen ist der Erwerb oder Besitz von Tabakwaren, die aus einem Nicht-EU-Land stammen und nicht verzollt wurden, illegal (Steuerhehlerei). Diese Tabakwaren sind zu erkennen an fehlenden Steuerzeichen, fehlenden Warnhinweisen oder Angaben zum Teer- und Nikotingehalt sowie an deutlich niedrigeren Preisen als im Geschäft und an nicht offenem Verkauf.

Bei der Durchreise durch Nicht-EU-Länder

Zollfrei sind pro Person Waren bis zum Wert von 300 Euro (Landweg) bzw. 430 Euro (Luft- und Seeweg). Reisende unter 15 Jahren durch Waren bis zum Wert von 150 Euro zollfrei mitführen.

Abgabefrei sind für Reisende ab 17 Jahren außerdem bis zu

  • 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 250 g Tabak (oder entsprechende Teilmengen)
  • 1 l Spirituosen über 22 Vol.-% Alkoholgehalt oder 2 l Spirituosen und andere alkoholische Getränke bis 22 Vol.-% (oder entsprechende Teilmengen) und 4 l nicht schäumender Wein sowie 16 l Bier

Diese Bestimmungen gelten auch für Gibraltar, die Kanalinseln und die Kanarischen Inseln.

Bei der Einreise zu beachten

Gebrauchsgüter

Das mitgeführte Reisegepäck für den persönlichen Gebrauch unterliegt keinen Beschränkungen.

Lebens- und Genussmittel

Im privaten Reiseverkehr innerhalb der EU dürfen Waren zum eigenen Verbrauch abgabefrei und ohne Zollformalitäten mitgeführt werden.

Bei verbrauchssteuerpflichtigen Waren gibt es folgende Richtmengen, bis zu denen eine private Verwendung angenommen wird:

  • Bei der Einreise aus Ungarn und Rumänien gilt eine Steuerfreimenge von 300 Zigaretten.
  • 800 Zigaretten, 400 Zigarillos (höchstens 3g/Stück), 200 Zigarren, 1 kg Tabak
  • 10 l Spirituosen über 22 Vol.-% Alkoholgehalt, 20 l alkoholische Getränke bis 22 Vol.-%, 90 l Wein ( davon höchstens 60 l Schaumwein) und 110 l Bier
  • 10 kg Kaffee oder kaffeehaltige Waren

Darüber hinaus muss eine Verwendung für private Zwecke nachgewiesen werden.

Einreise aus Nicht-EU-Ländern

Zollfrei sind Waren (Reisebedarf, Geschenke, elektr. Geräte, Parfum, Schmuck) im Wert bis zu 300 Euro (Landweg) bzw. 430 Euro (Luftweg); 200 Euro für Reisende unter 15 Jahren.

Für mitgeführte Waren aus Nicht-EU-Ländern oder Duty-free-Shops gelten für Lebens- und Genussmittel folgende Mengen:

Bei Flug- und Seereisenden 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250 g Rauchtabak und 1 l Spirituosen oder 2 l Zwischenerzeugnisse (bis 22 Prozent Alkoholgehalt) und 4 l Wein sowie 16 l Bier.

Alle Angaben ohne Gewähr.