Roller-Neuheiten 2022: Die neuen Scooter im Überblick

Roller Neuheit 2022 Wow Scooter in Fahrt
Vor allem in der Stadt beliebt: Elektroroller wie der Wow aus Italien ∙ © wolfango.it

Aprilia, Honda, Piaggio und viele weitere Zweiradhersteller bringen 2022 zahlreiche Überarbeitungen und Neuheiten auf den Markt. Und das Angebot an Elektrorollern wird deutlich größer. Die wichtigsten neuen Modelle. Mit Bildern, Infos, Daten und Preisen.

Aprilia SR GT 125

Aprilia SR GT
Die neue Aprilia SR GT soll auch offroad komfortabel bleiben ∙ © Aprilia

Anfang 2022 baut Aprilia sein Angebot um den "Urban Adventure"-Roller SR GT 125 aus. Der auf 13 beziehungsweise 14 Zoll großen Rädern mit All-Terrain-Reifen stehende Scooter hinterlässt einen kompakten und handlichen Eindruck. Mit 11 kW/15 PS schöpft das 144 Kilogramm schwere Modell das Leistungslimit der Leichtkraftrad-Klasse maximal aus. Damit liegt die Höchstgeschwindigkeit wohl oberhalb von 100 km/h. Den Verbrauch gibt Aprilia mit 2,5 Litern an, was angesichts eines 9 Liter fassenden Tanks eine Reichweite von 360 Kilometer bedeutet.

Der neue 125er verfügt an Vorder- und Hinterrad über jeweils eine Bremsscheibe sowie ein ABS-System. Zur weiteren Ausstattung gehören Start-Stopp-System, LED-Leuchten rundum und eine digitale Instrumentenanzeige, die auch eine Smartphone-Einbindung erlaubt. Unter der Sitzbank gibt es ein 25-Liter-Fach mit Platz für einen Integralhelm. Im Beinschild befindet sich außerdem ein kleines Fach mit USB-Ladebuchse. Preise nennt Aprilia noch nicht. Vermutlich geht es oberhalb von 3500 Euro los.

Aprilia SXR 50

Roller Neuheit 2022 Aprilia SXR 50
Optik-Anleihen an der 125er-Klasse: Aprilia SXR 50 ∙ © Aprilia

Mit dem neuen SXR 50 bietet Aprilia einen 45-km/h-Scooter mit 2,4 kW/3,3 PS, der optisch auf Tuchfühlung mit der 125er-Klasse geht. Wie ein Großer bietet der kleine 50er ein mächtiges Beinschild mit Staufach und USB-Port sowie ein Digital-Cockpit, das mit der Smartphone-Konnektivität MIA kombinierbar ist. Mit rund 2500 Euro bleibt er preislich auf 50er-Niveau.

BMW CE 04

Die Autoneuheiten auf der IAA 2021 in München
Futuristisch: Der neue Elektroroller CE04 von BMW ∙ © Studio Goico 2021

BMW schlägt mit dem CE 04 ein neues Kapitel in seiner elektrischen Rollersparte auf. Der futuristisch gezeichnete Stadtstromer mit Überlandpotenzial leistet 31 kW/42 PS, was einen Sprint auf 50 km/h in 2,6 Sekunden und maximal 120 km/h erlaubt. 130 Kilometer soll die Reichweite betragen. Der Preis: ab rund 12.000 Euro.

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Honda ADV 350

Ein großer Motorroller fährt auf einer Strasse
Den Adventure-Roller ADV gibt es jetzt auch mit 350 ccm ∙ © Honda

Den bislang als starken 750er angebotenen Adventure-Roller ADV wird Honda zusätzlich in einer 350er-Version anbieten. Auch der kleine ADV wird sich durch eine enduroartige Optik auszeichnen. Sein 330-ccm-Einzylindermotor leistet 22 kW/29 PS. Der Bordrechner mit Displayanzeige erlaubt auch Smartphone-Konnektivität. Die Preise werden wohl über 6000 Euro liegen.

Honda Super Cub 125

Roller Neuheit 2022 Honda Super Cub
Jetzt kann man auch zu zweit unterwegs sein auf der Honda Super Cub ∙ © Honda

Seinem Rollerklassiker Super Cub hat Honda einen neuen Einspritzmotor mit 7,2 kW/10 PS Leistung spendiert, der sich mit 1,5 Liter Benzin auf 100 Kilometer begnügt. Das Modell bietet zudem LED-Leuchten und ein Keyless-Startsystem. Neu ist auch eine Zwei-Personen-Sitzbank. Die Preise dürften um 4000 Euro starten.

Horwin SK3

ein Roller steht auf einer Strasse
Der neue E-Roller kommt bis zu 160 km weit ∙ © Horwin

Horwin baut sein Roller-Angebot mit dem Anfang 2022 verfügbaren und rund 4000 Euro teuren SK3 nach oben aus. Dank eines 6,2 kW/8,5 PS starken E-Antriebs soll der modern gezeichnete und gut ausgestattete Scooter bis 90 km/h schnell werden. Mit Standardakku sind 80 Kilometer Reichweite drin, bei Doppel-Batterie sogar 160.

Husqvarna Vektorr

Roller Neuheit 2022 Vektorr Concept von Husqvarna
Die KTM-Tochter Husqvarna steigt 2022 mit der Vektorr ins Elektro-Geschäft ein ∙ © Husqvarna

2022 wird die KTM-Tochter Husqvarna in die E-Mobilität einsteigen. Neben dem 125er-Bike E-Pilen soll es noch den 45-km/h-Roller Vektorr geben. Zu den Besonderheiten gehören einarmige Führungen von Vorder- und Hinterrad sowie eine rahmenfeste Montage des Motors, der per Riemen das Hinterrad antreibt. Die Reichweite des kantig futuristisch gestalteten Vektorr soll 95 Kilometer betragen.

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Kymco Agility Carry 125i

Freisteller eines Rollers
Der Kymco Agility Carry ist ein reiner Lastenroller ∙ © Kymco/Fotodesign Bursch

Rund 2500 Euro verlangt Kymco für die neue 125er-Version des Lieferdienstrollers Agility Carry. Besonderheiten sind zwei stabile Gepäckträger vorne und hinten, die sich gut für die Aufnahme von Transportboxen eignen. Technisch bleibt das Modell mit luftgekühltem Einzylinder mit 7 kW/9 PS einfach gestrickt.

Kymco X-Town CT

Roller Neuheit 2022 Kymco X-Town CT 300i
Als 125er und 300er erhältlich: Kymcos X-Town CT ∙ © Kymco

Kymco hat seine X-Town-Reihe um die Modellvariante CT erweitert, die zu Preisen ab 4350 bzw. 4650 Euro als 125er und 300er angeboten wird. Besonderheiten der CT-Versionen sind ein aggressiveres Styling, Voll-LED-Lichttechnik sowie ein tieferer Durchstieg. Der CT 125i leistet 9,5 kW/13 PS, der CT 300i 17 kW/23 PS.

Kymco DT X360

Roller Neuheit 2022 Kymco DTX360
Neuer Großroller: Kymco DT X360 ∙ © Kymco

Beim DT X360 handelt es sich um einen Komfortroller mit Offroad-Optik. Herzstück des optisch auf Robustheit getrimmten Scooters ist ein Einzylinder mit 359 ccm Hubraum, der 21 kW/29 PS leistet. Darüber hinaus zeichnet sich der rund 6250 Euro teure Großroller durch Digitaldisplay, Wave-Bremsscheiben und Smartphone-Anbindung aus.

Kymco DT X360 125i

Ein Roller fährt auf einer Strasse am Meer
Jetzt gibt es den DT X360 als 125er-Version ∙ © Kymco

Der Adventure-Roller DT X360 bekommt eine 125er-Version zur Seite gestellt. Wie sein großer Bruder bietet er ein robustes Crossover-Design und Reifen mit leichtem Stollenprofil. Angetrieben wird der Komfort-Scooter von einem 9,6 KW/13 PS starkem Einzylinder. Der Preis liegt bei rund 5000 Euro.

Kymco New People S 200i

Eine Frau steht mit einem Roller wartend an einer Strasse
Der New People S 200i darf auch auf die Autobahn ∙ © Kymco

Seine "New People"-Reihe hat Kymco um eine 200er-Version erweitert. Angetrieben wird der rund 3500 Euro teure Roller von einem 10,8 kW/14,7 PS starken Single, der auch Fahrten auf Autobahnen erlaubt. Zur Ausstattung gehören Topcase, großes Windschild, Digitalcockpit und LED-Scheinwerfer.

Kymco AK 550i

Seinen Maxi-Scooter AK 550i hat der taiwanesische Rollerhersteller Kymco technisch aufgefrischt. Der auf Komfort ausgelegte Riese schafft mit einem 51 PS starken Zweizylinder 160 km/h. Zu den Neuerungen gehören ein Ride-by-Wire-System und LED-Leuchten rundum. Das Noodoe-Navigationssystem kann zudem Anrufe und Nachrichten anzeigen. Los geht’s ab rund 10.600 Euro.

Kymco CV3

Ein Paar fährt auf einem dreirädrigen Roller auf einer Stasse
Das erste Dreirad von Kymco ist nicht gerade günstig ∙ © Kymco/Marco Zamponi

Kymcos erster Dreirad-Roller CV3 kommt 2022 in Deutschland auf den Markt. Der Taiwanese setzt auf eine Vorderachse mit zwei Rädern, die von einer Parallelogramm-Aufhängung mit doppelten USD-Telegabeln geführt wird. Ein Zweizylinder-Motor mit 550 Kubikzentimeter Hubraum leistet 38 kW/52 PS. Preislich wird das Dreirad in fünfstellige Regionen vordringen.

Malaguti Mission 125

Ein Malaguti Roller steht in einer Fabrikhalle
Der Malaguti ist ein Schnäppchen ∙ © Malaguti

Mission 125 heißt die sportlich gestylte Roller-Neuheit Malaguti. Angetrieben wird das handliche Modell von einem Einzylinder mit 9 kW/12 PS, der bis knapp unter 100 km/h beschleunigt. Der Preis liegt bei rund 3700 Euro.

Wachstumsmarkt 125er-Klasse

Seit einiger Zeit legt der Markt der Leichtkraftroller bis 125 Kubikzentimeter Hubraum zu. Der Grund: Anfang 2020 trat die neue Führerscheinregelung (Klasse B196) in Kraft, mit der Autofahrer einfacher an die Fahrberechtigung für Leichtkraftroller und -räder kommen.

Hier finden Sie eine Markt-Übersicht über aktuelle 125er-Leichtkraftrad-Modelle

Niu NQI GTS und MQi GT Evo

Freisteller eines Motorrollers
Die Reichweite des GTS-Modells soll ca. 70 km betragen ∙ © Niu

Der chinesische Hersteller Niu bringt im Frühjahr zwei schnelle E-Scooter nach Deutschland. Der überarbeitete NQi GTS hat einen neuen Motor erhalten, der bis auf 80 km/h beschleunigt. Die Reichweite des rund 4000 Euro teuren Modells soll 70 Kilometer betragen. Sogar 100 km/h und 100 Kilometer schafft der MQi GT Evo, dessen 5 kW/7 PS starker Nabenmotor einen Sprint auf 50 km/h in knapp über 3 Sekunden erlaubt. Im Preis von 5000 Euro ist die kostenlose Nutzung der Online-Anbindung über drei Jahre inkludiert. Beide Niu-Neuheiten bekommen ein neues Cockpit-Design mit großem Farbdisplay.

Peugeot Metropolis GT und SW

Roller Neuheit 2022 Peugeot Metropolis 400SW
Beliebter Dreirad-Roller: Peugeot Metropolis ∙ © Peugeot

Den Dreirad-Roller Metropolis 400 bietet Peugeot in sportlich aufgemachter GT- sowie als Komfort-Version SW an. Der GT zeichnet sich durch eine Motorrad-Lenkerklemmung und kurzes Windschild aus. Der SW hat hingegen ein integriertes 54-Liter-Topcase und eine ergonomische Rückenlehne. Die Preise für die 26 kW/36 PS starken Roller liegen bei 10.300 bzw. 10.500 Euro.

Piaggio 1

Roller Neuheit 2022 Piaggio 1
Urbaner E-Flitzer: Piaggio 1 ∙ © Piaggio

Der Piaggio 1 ist nach der Vespa Elettrica das zweite Elektromodell des italienischen Zweiradkonzerns. Im Vergleich zur E-Vespa handelt es sich beim 1 um einen einfachen und günstigen Roller. Ihn gibt es in zwei Leistungsstufen für 45 oder 60 km/h Topspeed und zwei Akkugrößen für 48 oder 68 Kilometer Reichweite. Die Preise starten ab 2700 Euro.

Hier finden Sie einen Fahrbericht und alle Infos zum Piaggio 1 Active

Piaggio MyMoover

Roller Neuheit 2022 Piaggio Mymoover
Lastenesel-Dreirad: Piaggio MyMoover ∙ © Piaggio

Mit dem MyMoover bietet Piaggio ein weiteres Dreiradmodell, bei dem sich die zweirädrige Achse allerdings hinten befindet. Der für Transportaufgaben optimierte Scooter mit 8 kW/11 PS bietet ebenfalls Neigungstechnik, die für ein natürlicheres Kurvengefühl sorgen dürfte. Besonderheiten des 74 km/h schnellen Dreirads sind eine 260-Liter-Heckbox und ein solider Frontgepäckträger. Preis: um 7000 Euro.

Dieses Video wird über YouTube abgespielt. Es gelten die Datenschutzbestimmungen von Google. Bild: © ADAC/PR

Segway-Ninebot E110SE, E110S und E125S

Roller Neuheit 2022 E-Scooter von Segway in Fahrt
In drei Varianten erhältlich: Elektroroller Segway Ninebot ∙ © Segway

Segway bietet seinen elektrischen Stadtroller in den drei Varianten E110SE, E110S und E125S nun auch in Deutschland an. Die wahlweise 25 oder 45 km/h schnellen Scooter zeichnen sich durch Akkus im Trittbrett aus, die herausnehmbar sind. Je nach Version sollen Reichweiten von 75 bis 140 Kilometer möglich sein. Preislich starten die mit dem Smartphone vernetzbaren Einspurstromer bei rund 2300 Euro.

Vespa Elettrica Red

Freisteller einer Vespa
Vom Kaufpreises der Red gehen 100 Dollar an einen guten Zweck ∙ © Vespa

Seine E-Version der Vespa hat Piaggio als Sondermodell Red aufgelegt, die, wie der Name andeutet, komplett in Rot lackiert wurde. Selbst Felgen und Sitzbank tragen die auffällige Farbe. Wer sich die über 6000 Euro teure Variante zulegt, spendet automatisch 100 Dollar, also ca. 90 Euro, an die gemeinnützige Anti-Pandemie-Organisation DATA.

Voge SR4

Der Scooter aus China Voge SR4
Der SR4 ist ein kraftvoller Sportroller ∙ © Voge

SR4 heißt der erste auch für Europa entwickelte Scooter der chinesischen Motorradmarke Voge, der gehobenes Ausstattungsniveau und Komfort mit einem kräftigen Einzylinder-Motor mit 350 Kubikzentimeter Hubraum und 21 kW/28,5 PS kombiniert. Der in Italien entworfene SR4 kommt sportlich und modern daher. Für eine futuristische Note sorgen unter anderem seine LED-Leuchten. Neben einem markanten Tagfahrlicht bieten die Doppelscheinwerfer auch Kurvenlicht. Zur weiteren Sicherheitsausstattung gehören eine integrierte Frontkamera mit Speicherfunktion, Smart-Key mit Anti-Diebstahl-System, ABS, Traktionskontrolle, Reifendruckkontrolle und Notbrems-Licht.

Darüber hinaus zeichnet sich der SR4 durch ein hochauflösendes 7-Zoll-TFT-Farbdisplay im Cockpit sowie Smartphone-Konnektivität aus. Ein Staufach hinter dem großen Windschild bietet eine USB-Ladebuchse, unter der Zwei-Personen-Sitzbank mit Lendenwirbelstütze passen zwei Helme in das über 40 Liter fassende Gepäckabteil. Das verstellbare Fahrwerk, drei Scheibenbremsen sowie die 15 beziehungsweise 14 Zoll großen Räder mit Pirelli-Reifen versprechen agiles Handling. Mitte 2022 soll der SR4 in Europa auf den Markt kommen. Preise werden noch keine genannt.

Wow 774 und 775

Roller Neuheit 2022 Wow Scooter
Neue Elektroroller-Marke aus Italien: Wow ∙ © wolfango.it

Ende 2021 will der italienische Rollerhersteller Wow seine E-Scooter-Modelle 774 und 775 auch in Deutschland vertreiben. Es handelt sich um schlanke Stadtroller auf 16-Zoll-Rädern. Der 4 kW starke 774 fährt maximal 45 km/h und 100 Kilometer weit, der 775 mit 5 kW Leistung schafft 85 km/h – bei allerdings etwas weniger Reichweite. Preise: ab 4250 Euro.

Yamaha TMax 560

Ein Mann fährt auf einem Yamaha TMax 560 Roller
Technisch und optisch aufgefrischt: Yamaha Tmax 560 ∙ © Yamaha

Sein Maxi-Scooter-Flaggschiff TMax 560 bringt Yamaha im Frühjahr mit einigen Neuerungen auf den Markt. Erkennbar ist das Modelljahr 2022 am neu gestalteten und höher positionierten LED-Doppelscheinwerfer mit integrierten Blinkern, dessen Flügel nun schlanker ausgeführt sind. Ebenfalls überarbeitet wurde die verstellbare Verkleidungsscheibe. Neu ist auch das vollfarbige 7-Zoll-Display. Das Bordsystem bietet Smartphone-Konnektivität, eine Garmin-Navigation, und per Bluetooth kann man Musik hören, Telefonate führen oder sich Navi-Hinweise ansagen lassen.

Darüber hinaus wurde der TMax mittig verschlankt, was den Einstieg erleichtern und eine sportlichere Sitzposition mit mehr Bewegungsfreiheit ermöglichen soll. Yamaha verspricht zudem besseres Handling dank neuer Felgen, sportlicherer Fahrwerksabstimmung sowie Bridgestone-Reifen. Unverändert ist der Zweizylinder-Reihenmotor mit 35 kW/48 PS. Der Preis für die Basisversion dürfte über den bisherigen 12.800 Euro liegen.

Zapp i300

Roller Neuheit 2022 Zapp i300
Edelroller von der Insel: Britischer Zapp i300 ∙ © Zapp Scooters

Die neue E-Scooter-Marke Zapp aus England bietet ihren elektrischen Edelroller i300 auch in Festlandeuropa an. Das mindestens 8900 Euro teure Modell zeichnet sich durch luftiges Design und 7,2 kW Dauer- sowie 18 kW Spitzenleistung aus. Damit soll der Sprint auf 70 km/h 4,1 Sekunden dauern, maximal sind 100 km/h möglich. Strom für 60 bis 90 Kilometer Reichweite liefern zwei herausnehmbare Akkus.

Text: Mario Hommen (SP-X)

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