Tipps für den Hunde-Spaziergang im Dunkeln

22.10.2019
Wenn Hundehalter mit ihrem Vierbeiner im Dunkeln Gassi gehen, sollten Tier und Herrchen oder Frauchen gut sichtbar sein. Für Hunde gibt es zum Beispiel spezielle Leuchthalsbänder. Weitere Sicherheitstipps für den Spaziergang finden Sie hier.
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Mit einem Leuchthalsband ist der Hund auch im Dunkeln gut zu sehen.
  • Leucht-Ausrüstung: Wichtig bei Dunkelheit, Regen, Schnee und Nebel 
  • LED oder Reflektoren an Halsband, Geschirr, Leine sorgen für Sichtbarkeit   
  • Hunde im Dunkeln besser an die Leine

 

Ohne leuchtende Ausrüstung heben sich Hund und Halter in der Dunkelheit kaum von der Umgebung ab und sind für andere Verkehrsteilnehmer schwer zu erkennen. Das kann vor allem auf unbeleuchteten Wegen oder Straßen und in der Nähe von Fahrradwegen gefährlich werden. Aber auch bei Regen, Schnee und Nebel ist es wichtig, dass Sie und Ihr Hund für andere Verkehrsteilnehmer gut zu erkennen sind. 

 

Gassi gehen im Dunkeln: Ausrüstung für den Hund

Folgendes Equipment, an das der Vierbeiner teilweise erst gewöhnt werden muss, sorgt für gute Sichtbarkeit des Hundes im Dunkeln:

  • Leuchthalsbänder mit Leuchtelementen (z.B. LED). Bei langhaarigen Hunden sollten Sie darauf achten, dass die Leuchten nicht vom Haar verdeckt werden. Je stabiler und breiter diese Halsbänder sind, desto besser ist die Leuchtwirkung. Es gibt sie mit integrierter Batterie oder USB-Kabel zum Aufladen.
  • Reflektorhalsbänder, in die reflektierendes Material eingearbeitet ist
  • Reflektorgeschirre oder Reflektorwesten oder -jacken haben den Vorteil, dass ein größerer Teil des Tieres mit reflektierendem Material bedeckt ist – auch wenn das Anlegen mehr Zeit kostet.
  • Reflektierende Halstücher ergänzen das Leuchthalsband und sind insbesondere für langhaarige Hunde gut geeignet
  • Leine mit Reflektorstreifen bzw. aus reflektierendem Material

Als Hundehalter sollten Sie ebenfalls gut sichtbar sein, zum Beispiel durch helle Kleidung und Reflektorstreifen. Mit einer Taschenlampe können Sie auch Ihren Hund in der Dunkelheit besser wiederfinden.

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Bei Dunkelheit: Hund besser an die Leine

Zumindest an viel befahrenen Straßen oder an Radwegen sollten Hunde nicht frei herumlaufen. Bei Dunkelheit reagieren sie zudem anders als tagsüber: Hunde haben ein ausgezeichnetes Dämmerungssehen und nehmen Bewegungen in großer Entfernung viel besser wahr als wir Menschen. Vorausschauendes Handeln wird daher in der Dunkelheit für den Halter schwierig. Daher sollten Sie Ihr Tier lieber anleinen.

Wenn Sie Ihren Vierbeiner im Dunkeln an der Leine führen, darf zwischen Hund und Herrchen keine Stolperfalle für Fußgänger und Radfahrer entstehen. Eine Führleine oder dünne Rolleine aus reflektierendem Material können Passanten besser erkennen.  

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Fotos: PR/Leuchtie und PR/Gabriele Metz