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Der ADAC

Elternhaltestellen an Grundschulen

Kinder steigen aus Autos vor Schule aus und verursachen Chaos
© ADAC/Stefanie Aumiller

Viele Eltern bringen ihre Kinder mit dem Auto zur Schule. Gehalten wird oft an Bushaltestellen, im Halteverbot, auf dem Zebrastreifen oder in zweiter Reihe. Die sogenannten "Elterntaxis" gefährden nicht nur andere Kinder, die zu Fuß in die Schule gehen, sondern auch die eigenen. 

Für Kinder ist es optimal, den kompletten Weg zur Grundschule zu Fuß zurückzulegen, sofern die Schulwege sicher und nicht zu lang sind und anhand von Schulwegplänen eingeübt wurden. Im Einzelfall kann aber auch das Elterntaxi eine vertretbare Alternative zum Zu-Fuß-Gehen sein.

Dafür wären sogenannte Elternhaltestellen im näheren Umfeld der Schule - empfohlen werden mindestens 250 Meter - förderlich. Der ADAC zeigt in seiner Broschüre auf, was bei der Einrichtung solcher Haltestellen zu beachten ist sowie wie und mit wem man die Projekte organisiert, damit die Kinder den restlichen Weg zur Schule sicher bewältigen können.

Interessierte Schulen oder Elterninitiativen können sich an die zuständigen ADAC Regionalclubs wenden, die auch die Elternhaltestellen-Schilder - meist kostenlos – für die Projekte zur Verfügung stellen.

Das Elterntaxi an Grundschulen
PDF, 1.07 MB
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Dieses Video wird über YouTube abgespielt. Es gelten die Datenschutzbestimmungen von Google. Bild: © ADAC/Stefanie Aumiller

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