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Opel Agila 1.2 Edition (08 - 10)

    Stärken
  • vorne bequemer Zustieg und angenehmes Raumgefühl

  • Kofferraum gut zugänglich

  • einfache Bedienung

  • mit ESP (Aufpreis) sicheres Fahrverhalten

  • sauberes Abgas gute Wertstabilität

    Schwächen
  • knapper Beinraum hinten

  • relativ kleiner Kofferraum

  • mäßige Wertstabilität

  • ESP nur gegen Aufpreis

Fazit zum Opel Agila 1.2 Edition (08 - 10)

Neuer Anlauf, neues Glück - Opel schickt seine zweite Agila-Generation ins Rennen um die Gunst der Kleinwagenkäufer. Äußerlich immer noch am One-Box-Design erkennbar, zeigt er sich in seiner Neuauflage aber deutlich runder und gefälliger. Der fröhliche Eindruck setzt sich auch im Innenraum fort, wo vor allem die unkomplizierte Bedienung und die sehr praktische Platzierung von Schalthebel, Lüftungssteuerung und Radio begeistern. So großzügig der Platz vorne bemessen ist, so knapp geht es in der zweiten Reihe zu, vor allem für die Knie von Erwachsenen ist kaum noch Platz. Dafür hat Opel einen praktischen Mechanismus verbaut, der das Umlegen der Rückbank mit einem Handgriff erlaubt - so ergibt sich ganz einfach eine ebene Ladefläche. Der 1.2-Liter Benzinmotor zeigt sich unspektakulär, erledigt seine Aufgabe aber anständig und ist die bessere Wahl im Vergleich zum etwas schwachbrüstigen 1.0-Liter-Benziner. Sicherheit lässt sich Opel aber extra bezahlen, Kopfairbags und das wichtige ESP kosten Aufpreis, der baugleiche Suzuki Splash (in Club-Ausstattung) bietet das serienmäßig. Für den Agila 1.2 Edition verlangt der Rüsselsheimer Autobauer mindestens 13.700 Euro - auch Opel hat nix zu verschenken.

Hier können Sie den ausführlichen Testbericht zum Opel Agila 1.2 Edition (08 - 10) nachlesen.

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Der ADAC Testbericht wurde mit dem Modell Agila B (2008 - 2014) durchgeführt

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