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Die 10 günstigsten Kleinstwagen im ADAC Autokosten-Check

Autokostencheck günstige Kleinstwagen
Von links nach rechts: Citroën C1, VW up! und Peugeot 108 ∙ © Citroen, VW, Peugeot [M]

Auch bei Kleinstwagen wie Citroën C1, Peugeot 108 oder Fiat Panda gilt: Wer beim Autokauf nur auf Preis und Verbrauch achtet, vergisst viele andere Kostentreiber. Hier die wirklich günstigsten Kleinstwagen.

Regelmäßig berechnet der ADAC die Kosten der unterschiedlichsten Autos. Für Kaufinteressenten sind diese Informationen eine wichtige Hilfe bei der Entscheidung für oder gegen ein Modell. Denn nicht nur der Anschaffungspreis, sondern auch der Wertverlust und die Ausgaben für den Kraftstoff belasten den Geldbeutel. Auch Motorölwechsel und Autowäsche schlagen zu Buche. Hinzu kommen Versicherung und Werkstatt- sowie Reifenkosten.

Bei diesen durchschnittlichen Berechnungen gehen die Experten des Clubs davon aus, dass das neue Auto fünf Jahre gefahren wird und in dieser Zeit 75.000 Kilometer zurücklegt. Das entspricht einer jährlichen Laufleistung von 15.000 Kilometern.

Sieger im Kleinstwagen-Autokostenvergleich ist der Citroën C1 VTi 72 Start. Entscheidend ist bei diesem Wagen der geringe Anschaffungspreis und der deshalb extrem niedrige Wertverlust. Auffällig: Das trotz vergleichsweise hoher Anschaffungspreise gute Abschneiden des Erdgas-Autos VW eco up!.

Stand: Mai 2020. Die Werte werden quartalsweise aktualisiert. In der Zwischenzeit können sich Veränderungen ergeben.

So wurden die Autokosten berechnet

In die Top Ten wurde das günstigste Modell der jeweiligen Baureihe aufgenommen. Bei manchen Modellen beruhen die Werkstattkosten auf Erfahrungswerten.

Die Berechnung erfolgt grundsätzlich nach dem WLTP-Zyklus. Für Modelle mit der Fußnote 1 lagen zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Liste noch keine WLTP-Werte vor, sodass die Berechnung nach dem NEFZ-Zyklus erfolgte. Für Modelle mit der Fußnote 2 wird zwar der Schadstoffausstoß in CO₂ nach dem WLTP-Zyklus angegeben, jedoch nicht der Verbrauch. Die Kosten für Verbrauch und Steuer fallen deshalb in der Regel höher aus als hier angegeben.

Im Kostenvergleich wurden berücksichtigt: Wertverlust ohne Zinsen, Aufwand für Ölwechsel, Inspektionen sowie Verschleißteile und Kosten für Reifenersatz. Kraftstoff- und Ölnachfüllkosten (Herstellerangaben) sowie die aktuellen Kraftstoffpreise. Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung mit 50 Prozent (Standardtarif ADAC Autoversicherung ohne Zusatzrabatte), aktuelle KFZ-Steuer (jeweils zum Zeitpunkt der Aktualisierung).

ADAC Autokosten: Das sind die Berechnungsgrundlagen im Detail
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