Übersicht Niederlande

Einreise, Zoll und Aufenthalt in die Niederlande

Aktuelle Nachrichten zur Corona-Pandemie

RISIKOGEBIETE

Werden dieses Land oder Teile dieses Landes als Risikogebiet eingestuft, hat das Einfluss auf mögliche Quarantäne- und Testpflichten für Rückkehrer.

Ob dieses Land oder Teile dieses Landes aktuell als Risikogebiet eingestuft werden, entscheiden nach gemeinsamer Analyse und Entscheidung mit dem Robert-Koch-Institut das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat. Die entsprechende Liste wird vom Robert-Koch-Institut veröffentlicht und ständig aktualisiert.

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Hinweise zu den länderspezifischen Regelungen

Die nachstehenden Informationen werden von europäischen Automobilclubs über die FIA / Region 1 zur Verfügung gestellt.

Die aufgeführten Regelungen ändern sich mitunter sehr kurzfristig und schnell. Die meisten zu Grunde liegenden Verordnungen, Allgemeinverfügungen oder Gesetze werden zum Teil wöchentlich aktualisiert und angepasst. Sie erlauben deshalb in der Regel keine Aussagen darüber, was in näherer Zukunft gelten oder möglich sein wird. Zwar ist davon auszugehen, dass die Regelungen weiter gelockert werden; ebenso ist bei einer Verschlechterung der Infektionslage auch erneut mit einer Verschärfung von Beschränkungen zu rechnen.

Zuletzt aktualisiert am 16.09.2020

Allgemein geltende Regelungen

Lockdown Nein
Ausgangsbeschränkungen Wenn möglich.
Abstandsvorschriften 1.5 m.
Kinder unter 12 Jahren müssen keinen Abstand zu anderen Personen halten. Jugendliche bis 18 Jahren müssen nur zu Erwachsenen Abstand halten, nicht untereinander.
Händeschütteln untersagt Ja.
Maskenpflicht Seit 1.6. Maskenpflicht in allen öffentlichen Verkehrsmitteln.
Maskenpflicht für Fußgänger und Radfahrer in besonders belebten Gegenden in Rotterdam und Amsterdam.
Kinder bis zum 13. Lebensjahr sind davon befreit. Wenn Maskenplihct auch für Kinder besteht, wird es durch Schilder gekennzeichnet.
Versammlungsverbot Wenn sich Gruppen von mehr als drei Personen nicht an die Abstandsregeln von 1,5m halten, werden Bußgelder verhängt.
Selbstquarantäne erwünscht Ja.
Bußgelder 390 €
Freizeitaktivitäten Erlaubt, wenn 1,5 m Abstand eingehalten werden. Ausgenommen von der Abstandsregelung sind Kinder <12 Jahren und Personen aus demselben Haushalt.

Reisebeschränkungen

Detaillierte Informationen zu Grenzöffnungen, Einreise und Durchreise finden Sie unter dem Reiter ›Einreisebestimmungen‹. Diese sollten unbedingt zusätzlich beachtet werden!

Grenzen explizit für Toruismus geöffnet Einreisen dürfen Bürger aus EU-und Schengen-Staaten, dem Vereinigten Königreich, Australien, Kanada, Georgien, Japan, Neuseeland, Ruanda, Südkorea, Thailand, Tunesien, Uruguay und China unter der Vorraussetzung, dass diese Länder ebenfalls ihre Grenzen für die Niederlande geöffnet haben. Mit Ausnahme der genannten Länder gilt für Reisende aus Drittstaaten Quarantänepflicht insbesonder bei "Code Orange"(https://www.nederlandwereldwijd.nl/reizen/reisadviezen). Personen aus Risikogebieten werden bei Ankunft am Flughafen Schiphol getestet und zu einer zehntägigen Quarantäne angewiesen. Personen, die nicht getestet werden, müssen sich ebenfalls für zehn Tage in Quarantäne begeben.
Tourismus ist erwünscht/unerwünscht Ja, für die genannten Länder.
Eingehende Flüge erlaubt Ja, für die genannten Länder (mit Ausnahme von Schweden und Großbritannien).
Öffentlicher Personennahverkehr Für Personen ab 13 Jahren Maskenpflicht, es drohen Strafen von 95€ bei Nicht-Einhaltung. Die Mitnahme von Fahrrädern wieder gestattet.
In Taxis gilt Maskenpflicht, Reservierungen sind vorgeschrieben und ein medizinischer Check wird verlangt.
Regeln für die Kfz-Benutzung Keine zahlenmäßige Beschränkung der Mitfahrer. Maskenpflicht, außer es handelt sich um Personen aus demselben Haushalt.
Unterwegs im Auto mit Personen, die nicht dem eigenen Haushalt angehören Keine zahlenmäßige Beschränkung der Mitfahrer. Maskenpflicht.

Gewerbe / Einrichtungen

Geschäfte des täglichen Bedarfs Geöffnet.
Weitere Geschäfte Geöffnet.
Tankstellen Geöffnet.
Restaurants Restaurants/ Bars dürfen Gäste im Freien und in geschlossenen Räumen bedienen. Voraussetzung ist eine Reservierung (im Voraus oder an der Tür), ein Gesudheitscheck und ein fester Sitzplatz. Alle Gäste müssen ihre Kontaktdaten angeben (Name und Telefonnummer).
Hotels Geöffnet
Themen-Parks Geöffnet. In geschlossenen Räumen max. 100 Besucher, Reservierungspflicht und Gesundheitscheck.
Museen / Konzerthallen / Theater Geöffnet. Keine Beschränkung der Besucherzahl aber die Hygienevorgaben müssen eingehalten werden.
Strände Geöffnet. Der Mindestabstand muss eingehalten werden. Parkplätze können bei zu großem Andrang geschlossen werden.

Veranstaltungen

Genehmigungspflichtige Veranstaltungen Mit Erlaubnis der lokalen Behörde möglich.
Veranstaltungen mit mehr als 100 Teilnehmern Mit Erlaubnis der lokalen Behörde möglich.

Campingplätze

Tagesbesuch Geöffnet.
Übernachtungen Geöffnet.
Sanitäre Einrichtungen Geöffnet.

Pannenhilfe

Angebotener Service Regulärer Betrieb.
Kontakt Pannenhilfe / Notruf +31 (0)88 269 2888

Wichtige Links

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Einreisebestimmungen

Aktueller Hinweis Coronavirus

Das Auswärtige Amt warnt wegen hoher Infektionszahlen vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Provinzen Nordholland (mit der Stadt Amsterdam) und Südholland (mit den Städten Rotterdam und Den Haag).
Über die epidemiologische Lage und Beschränkungen im Land informieren die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes.

Besondere Einreisebestimmungen aufgrund der Coronapandemie

Letzte Aktualisierung am 17.9.2020

Zwischen Deutschland und den Niederlanden gibt es derzeit keine Einreisebeschränkungen.
Dies gilt für Deutschland und alle Länder, solange deren Infektionsrisiko gleich oder niedriger als in den Niederlanden eingestuft ist. Niederlande und Deutschland haben auf dem niederländischen Index beide die Stufe "gelb".
Bei Einreise aus Ländern und Gebieten, die auf der Liste im Link unten stehen, ist eine 10-tägige Selbstquarantäne vorgeschrieben.

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Alle Personen ab 13 Jahren müssen vor Antritt einer Flugreise das Gesundheitsformular im Link unten ausfüllen und mitführen. Wird eine der Fragen mit JA beantwortet, ist die Einreise verboten.

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TRANSIT:
Für Transitreisen gibt es keine Beschränkungen. Werden Risikoländer oder -gebiete durchquert, darf dort nicht angehalten werden. Der Flughafentransit ohne Verlassen des Transitbereiches ist erlaubt.

NIEDERLÄNDISCHE ÜBERSEEGEBIETE:
Diese Informationen gelten nicht für die niederländischen Überseegebiete.
Das Auswärtige Amt warnt aufgrund hoher Infektionszahlen vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Aruba und St. Maarten.

Reisedokumente für deutsche Staatsbürger

Für einen touristischen Aufenthalt bis zu 3 Monaten genügt der Personalausweis, vorläufige Personalausweis, Reisepass, vorläufige Reisepass oder Kinderreisepass.

Besondere Bestimmungen für Kinder und Jugendliche

Für deutsche Minderjährige unter 18 Jahren, die alleine oder in Begleitung von nicht erziehungsberechtigten Erwachsenen reisen, ist die Mitnahme einer Einverständniserklärung der/des Erziehungsberechtigten nicht vorgeschrieben.

Zur Vermeidung von Schwierigkeiten und für Notfälle wird aber die Mitnahme einer Einverständniserklärung empfohlen. Das niederländische Ministerium stellt einen Vordruck zum Download zur Verfügung:

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Tragen Eltern und Kinder unterschiedliche Nachnamen, sollte die Elternschaft anhand von Belegen (z.B. internationale Geburtsurkunde) nachgewiesen werden können.

Viele Transportgesellschaften verlangen besondere Vollmachten, erkundigen Sie sich dort nach den Einzelheiten.

Transitbestimmungen für türkische Staatsbürger

Mit Aufenthaltstitel eines Schengen-Staates (z.B. Deutschland) und Reisepass sind türkische Staatsangehörige vom Visumszwang befreit. Der Reisepass darf dabei nicht älter als zehn Jahre und nicht weniger als drei Monate über den Aufenthalt hinaus gültig sein. Die maximale Aufenthaltsdauer beträgt 90 Tage innerhalb eines Zeitraumes von 180 Tagen.

Ersatzausweise

Ausweispflicht

Generell gilt: Für Reisen ins Ausland und für die Rückreise nach Deutschland ist ein gültiges Ausweisdokument vorgeschrieben. Ist dies nicht vorhanden, können folgende Alternativen geprüft werden:

Abgelaufene Ausweispapiere

In einigen EU-Ländern genügt man der Ausweispflicht auch dann, wenn der Personalausweis, Reisepass, vorläufige Reisepass oder Kinderreisepass (jedoch nicht der vorläufige Personalausweis) nicht länger als 1 Jahr abgelaufen ist. Dies gilt für touristische Aufenthalte bis zu 3 Monaten in Belgien, Frankreich, Griechenland, Italien, Liechtenstein, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Schweiz und Slowenien. Spanien und Portugal erkennen ebenfalls diese abgelaufenen Dokumente an, aufgrund von Luftsicherheitsbestimmungen sind jedoch keine Flugreisen möglich.

Es ist jedoch zu bedenken, dass ein solches abgelaufenes Personaldokument im Ausland z.B. bei der Hotelregistrierung oder von Banken nicht anerkannt werden muss. Deshalb kann das Reisen mit einem abgelaufenem Ausweisdokument zu Rückfragen oder sogar Problemen führen.

Vorläufige Ausweispapiere

Vorläufiger Personalausweis und Reisepass

Wird der Ausweis dringend benötigt, stellt die Passbehörde in der Regel sofort (innerhalb weniger Stunden) einen vorläufigen Personalausweis (3 Monate gültig) oder vorläufigen (grünen) Reisepass (ein Jahr gültig) aus. (Vorläufige Kinderreisepässe gibt es nicht, denn der Kinderreisepass wird immer sofort ausgestellt.)
Ob vorläufige Ausweise in den einzelnen Ländern anerkannt werden, haben wir jeweils unter "Einreisebestimmungen" aufgeführt.

Hinweis Express-Reisepass: Der vorläufige Reisepass enthält keinen elektronischen Chip, in dem die Fingerabdrücke und das Lichtbild gespeichert sind. Er wird deshalb nicht von allen Ländern anerkannt. Wer noch einige Werktage Zeit hat, kann bei der Passbehörde einen Express-Reisepass beantragen. Das ist ein vollwertiger Reisepass mit elektronischem Chip und einer Gültigkeit von 10 Jahren. Für die Express-Bearbeitung werden Zusatzgebühren erhoben.

Reiseausweis als Passersatz (RaP)

Kann die Passbehörde nicht mehr aufgesucht werden, z.B. an Feiertagen oder weil man das Fehlen des Personaldokumentes erst unterwegs bemerkt, kann die Bundespolizei nach ihrem Ermessen einen „Reiseausweis als Passersatz“ ausstellen. Die Ausgabe des RaP erfolgt bei der Bundespolizei an der Grenze, einigen Flughäfen oder einer Dienststelle. Erforderlich ist ein amtlicher Lichtbildausweis, für Deutsche unter 18 Jahren muss der gesetzliche Vertreter zustimmen.

Für die Beantragung und Abklärung der Einzelheiten ist die Kontaktaufnahme mit der Bundespolizei unter der Telefonnummer 0800 6 888 000 erforderlich. Der Antrag kann auch elektronisch gestellt werden unter

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ANERKENNUNG des Reiseausweises als Passersatz:

Ohne Einschränkung:
in allen EU-Ländern bis auf Rumänien.
(Die EU-Staaten sind: Deutschland, Belgien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Island, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Slowakische Republik, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik und Ungarn).

Für die Einreise zu touristischen Zwecken:
in Albanien, Algerien, Andorra, Island, Liechtenstein, Monaco, Norwegen und San Marino.

In Verbindung mit einem abgelaufenem deutschen amtlichen Lichtbildausweis (z.T. jedoch nicht mit abgelaufenem Personalausweis):
in Irland, Kanada, Kroatien, Mexiko (nur Inhaber von mexikanischen Aufenthaltstiteln, Visum nicht ausreichend), Montenegro, Schweiz, Serbien und Tunesien.

In Verbindung mit dem gültigen Personalausweis:
auf den Seychellen.

In Verbindung mit einem gültigen Führerschein:
in Bulgarien und im Vereinigten Königreich Großritannien und Nordirland.

Bestätigte Nichtanerkennung: Ägypten, Malediven und Sri Lanka.

Zu beachten sind auch eventuelle Visa-Vorschriften.

HINWEIS: Das Reisen mit dem Reiseausweis als Passersatz geschieht auf eigenes Risiko, da das Zielland oder die Fluggesellschaft die Einreise mit diesem Dokument ablehnen oder seine Bestimmungen kurzfristig ändern kann.

Verlust des Ausweisdokumentes im Ausland

Bei Verlust des Ausweises im Ausland ist die Kontaktaufnahme mit der deutschen Auslandsvertretung (Botschaft, Konsulat) erforderlich. Dort wird ein „Reiseausweis als Passersatz zur Rückkehr in die Bundesrepublik Deutschland“ ausgestellt. Das Mitführen eines Lichtbildes und einer Kopie des Personaldokumentes vereinfacht das Verfahren. Der Diebstahl ist auch der örtlichen Polizei anzuzeigen, die Kopie der Anzeige dient als Nachweis für die Neubeantragung bei den deutschen Behörden.

Hund und Katze

Ausweise und Kennzeichnungen

Erforderlich ist der EU-Heimtierausweis.

Im EU-Heimtierausweis muss die Kennzeichnung des Tieres durch Mikrochip oder deutlich lesbare Tätowierung eingetragen sein. Für Tiere, die ab dem 3.7.2011 zum ersten Mal gekennzeichnet wurden, ist der Mikrochip Pflicht.

Impfungen

Im EU-Heimtierausweis muss eine gültige Tollwutimpfung (Erstimpfung mindestens 21 Tage vor Grenzübertritt) eingetragen sein.

Weitere Regelungen

Für die Mitnahme von sog. gefährlichen Hunderassen gibt es keine Einschränkungen.

Tipps zur Sicherung von Tieren im Fahrzeug

Der ADAC gibt im folgenden Link Tipps zur Sicherung von Hunden im Auto:

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Zollbestimmungen

Bei der Einreise zu beachten

Gebrauchsgüter

Das mitgeführte Reisegepäck für den persönlichen Gebrauch unterliegt keinen Beschränkungen.

Lebens- und Genussmittel

Im privaten Reiseverkehr innerhalb der EU dürfen Waren zum eigenen Verbrauch abgabefrei und ohne Zollformalitäten mitgeführt werden.

Bei verbrauchssteuerpflichtigen Waren gibt es folgende Richtmengen, bis zu denen eine private Verwendung angenommen wird:

  • Bei der Einreise aus Ungarn und Rumänien gilt eine Steuerfreimenge von 300 Zigaretten.
  • 800 Zigaretten, 400 Zigarillos (höchstens 3g/Stück), 200 Zigarren, 1 kg Tabak
  • 10 l Spirituosen über 22 Vol.-% Alkoholgehalt, 20 l alkoholische Getränke bis 22 Vol.-%, 90 l Wein ( davon höchstens 60 l Schaumwein) und 110 l Bier
  • 10 kg Kaffee oder kaffeehaltige Waren

Darüber hinaus muss eine Verwendung für private Zwecke nachgewiesen werden.

Einreise aus Nicht-EU-Ländern

Aus Nicht-EU-Staaten dürfen pro Person Waren bis zum Wert von insgesamt 300 Euro (für Flug- und Seereisende 430 Euro) zollfrei eingeführt werden. Für mitgeführte Lebens- und Genussmittel gelten folgende Mengen:

Für mitgeführte Waren aus Nicht-EU-Ländern oder Duty-free-Shops gelten für Lebens- und Genussmittel folgende Mengen:

Auf dem Landweg 40 Zigaretten oder 20 Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250 g Rauchtabak bzw. bei Flug- und Seereisenden 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250 g Rauchtabak und 1 l Spirituosen oder 2 l Zwischenerzeugnisse (bis 22 Prozent Alkoholgehalt) und 4 l Wein sowie 16 l Bier.

Bei der Ausreise zu beachten

Bei der Rückreise gelten für Gebrauchsgüter sowie für Lebens- und Genussmittel die Bestimmungen für den Reiseverkehr innerhalb der EU.

Für Wein aus anderen EU-Mitgliedstaaten wurde in Deutschland keine Richtmenge festgelegt.

Unabhängig von den Richtmengen ist der Erwerb oder Besitz von Tabakwaren, die aus einem Nicht-EU-Land stammen und nicht verzollt wurden, illegal (Steuerhehlerei). Diese Tabakwaren sind zu erkennen an fehlenden Steuerzeichen, fehlenden Warnhinweisen oder Angaben zum Teer- und Nikotingehalt sowie an deutlich niedrigeren Preisen als im Geschäft und an nicht offenem Verkauf.

Alle Angaben ohne Gewähr.