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Einreise, Zoll und Aufenthalt in Frankreich

 

Aktuelle Nachrichten zur Corona-Pandemie

RISIKOGEBIETE

Ob dieses Land oder Teile dieses Landes aktuell als Risikogebiet eingestuft werden, entscheiden nach gemeinsamer Analyse und Entscheidung mit dem Robert-Koch-Institut das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat. Die entsprechende Liste wird vom Robert-Koch-Institut veröffentlicht und ständig aktualisiert.

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Hinweise zu den länderspezifischen Regelungen

Die nachstehenden Informationen werden von europäischen Automobilclubs über die FIA / Region 1 zur Verfügung gestellt.

Die aufgeführten Regelungen ändern sich mitunter sehr kurzfristig und schnell. Die meisten zu Grunde liegenden Verordnungen, Allgemeinverfügungen oder Gesetze werden zum Teil wöchentlich aktualisiert und angepasst. Sie erlauben deshalb in der Regel keine Aussagen darüber, was in näherer Zukunft gelten oder möglich sein wird. Zwar ist davon auszugehen, dass die Regelungen weiter gelockert werden; ebenso ist bei einer Verschlechterung der Infektionslage auch erneut mit einer Verschärfung von Beschränkungen zu rechnen.

Zuletzt aktualisiert am 15.04.2021.

Allgemein geltende Regelungen

Lockdown Lockdown seit 01.04.2021. Sperrstunde von 19 Uhr bis 6 Uhr morgens: Ausgang in dieser Zeit nur mit Bescheinigung (gedruckt oder digital). Nur essentielle Geschäfte geöffnet. Reisen zwischen den Regionen untersagt.
Ausgangsbeschränkungen Ausgangssperre zwischen 19 Uhr bis 6 Uhr morgens. Mitarbeiter sollten, wenn möglich, zu Hause arbeiten. Bewegungseinschränkung mit dem Lockdown und/oder der Ausgangssperre: Außerhalb der genehmigten Zeiten ist eine Ausnahmegenehmigung erforderlich (für den Weg zur Arbeit, um einen medizinischen Termin wahrzunehmen, aus familiären Gründen, um mit einem Haustier rauszugehen usw.)
Abstandsvorschriften > 1m; ohne Maske > 2m
Maskenpflicht Maskenpflicht für jeden solange der Mindestabstand nicht gewährleistet werden kann. Kinder zwischen 6 und 10 sollten sich so weit wie möglich an die Maskenpflicht halten, Kinder ab 11 Jahren müssen sich an die Maskenpflicht halten.
Versammlungsverbot Private Zusammenkünfte (außerhalb des eigenen Hausstandes) sind verboten. Öffentliche Versammlungen sind mit bis zu 6 Personen erlaubt. Demonstrationen sind genehmigungspflichtig.
Selbstquarantäne erwünscht Ja
Bußgelder 135 € bis 3750 €
Freizeitaktivitäten Erlaubt, mit Einschränkungen.
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Reisebeschränkungen

Detaillierte Informationen zu Grenzöffnungen, Einreise und Durchreise finden Sie unter dem Reiter ›Einreisebestimmungen‹. Diese sollten unbedingt zusätzlich beachtet werden!

Eingehende Flüge erlaubt Ja
Grenzen explizit für Tourismus geöffnet Ja, mit Einschränkungen. Siehe Einreisebestimmungen für ausführliche Informationen.
Öffentliche Verkehrsmittel Lokale/regionale Regelungen und Einschränkungen sind möglich, ggf. sind Ausnahmegenehmigung erforderlich (Abstands- und Hygieneregeln, Maskenpflicht ist einzuhalten.
Taxis: Maskenpflicht für Fahrer und Fahrgäste. Kein Fahrgast unmittelbar neben dem Fahrer, max. 2 Passagiere pro Sitzreihe (außer Personen desselben Haushalts, Begleitpersonen von Menschen mit Behinderungen.
Regeln für die Kfz-Benutzung Keine besonderen Regelungen. Für Fahrgemeinschaften gilt: 2 Personen pro Sitzreihe erlaubt. Ausgenommen sind Personen mit Behinderung und deren Begleitperson.
Unterwegs im Auto mit Personen, die nicht dem eigenen Haushalt angehören Keine besonderen Regelungen. Für Fahrgemeinschaften gilt: 2 Personen pro Sitzreihe erlaubt. Ausgenommen sind Personen mit Behinderung und deren Begleitperson.

Gewerbe / Einrichtungen

Geschäfte des täglichen Bedarfs Geöffnet.
Weitere Geschäfte Geschlossen.
Tankstellen Geöffnet.
Restaurants Geschlossen (Take Away und Lieferservices erlaubt, ebenso Room-Service in Hotels und Catering.
Seit 6.11. ist Take Away und Lieferservice in Paris und Straßburg von 22 bis 6 Uhr verboten.
Hotels Geöffnet.
Themen-Parks Geschlossen.
Museen / Konzerthallen / Theater Geschlossen.
Skigebiete Die Skigebiete werden zugänglich sein, aber die Skilifte bleiben geschlossen.

Campingplätze

Tagesbesuch Geschlossen. Ausnahme: fester Wohnsitz.
Übernachtungen Geschlossen. Ausnahme: fester Wohnsitz.
Sanitäre Einrichtungen Entscheidung des Campingplatzes

Pannenhilfe

Angebotener Service
Kontakt Pannenhilfe / Notruf

Wichtige Links

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Einreisebestimmungen

Aktueller Hinweis Coronavirus

Das Auswärtige Amt warnt aufgrund hoher Infektionszahlen vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Frankreich inklusive Korsika.
Über die epidemiologische Lage und Beschränkungen im Land informieren die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes.

Besondere Einreisebestimmungen aufgrund der Coronapandemie

Letzte Aktualisierung am 8.4.2021

EINREISE AUS DEUTSCHLAND
(bzw. aus allen EU-Staaten, der Schweiz, Liechtenstein, Norwegen, Island, Andorra, Vatikan, San Marino und Monaco) von Deutschen (bzw. allen EU-Bürgern)
Die Einreise nach Frankreich und Fahrten innerhalb Frankreichs sind NUR MIT TRIFTIGEM GRUND erlaubt.
Dazu ist die SONDERAUSGANGS-BESCHEINIGUNG im Link unten mitzuführen, in der die triftigen Gründe definiert sind. Außerdem sind Originaldokumente zum Nachweis des Grundes erforderlich. Triftige Gründe sind z. B. unaufschiebbare familiäre Angelegenheiten, medizinische Notfälle oder berufliche Fahrten. Touristische Reisen zählen nicht als triftiger Grund.
Für Reisende mit triftigem Grund gelten folgendende Voraussetzungen:
1. Es ist ein negativer COVID-19-RT-PCR-Test erforderlich, der maximal 72 Stunden alt sein darf.
Kein Test ist erforderlich für:
- bestimmte beruflich bedingte Fahrten.
- Kinder unter 11 Jahre.
- Fahrten auf dem Landweg im Umkreis von weniger als 30 Kilometer vom eigenen Wohnort, wenn der Aufenthalt in Frankreich nicht länger als 24 Stunden dauert ('"kleiner Grenzverkehr").
- Nachweise, die die Ausnahme belegen, sind mitzuführen.
2. Ein GESUNDHEITSFORMULAR (Erklärung zur Symptomfreiheit) im Link unten muss mitgeführt werden.

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TRANSIT DURCH Frankreich und HEIMREISE AUS Frankreich:
Die aktuellen Ausgangsbeschränkungen in Frankreich gelten auch für deutsche Staatsbürger. Die Behörden weisen darauf hin, dass auch Transitreisende durch Frankreich für Ausnahmen von diesen Beschränkungen einen triftigen Grund benötigen. Dafür ist die Sonderausgangsbescheinigung im Link oben mitzuführen. Touristische Reisen durch Frankreich nach Spanien zählen nicht als triftiger Grund und sind nicht gestattet.
Die Heimreise an den Hauptwohnort (z.B. nach Deutschland) ist in der Sonderausgangsbescheinigung nicht als triftiger Grund aufgeführt. Zu diesen zählen allerdings dringende familiäre Gründe ("deplacement pour motif familial impérieux"), die hier in Frage kommen können. Laut Aussage der französischen Botschaft in Berlin ist die Heimreise nach Deutschland "normalerweise" erlaubt. Dass bei einer Kontrolle der Hinweis auf die Heimreise überzeugt, kann jedoch nicht garantiert werden. Falls sich Reisende darauf berufen, sollten sie die Rückkehr-Absicht glaubhaft machen und gegebenenfalls zusätzliche Nachweise vorlegen können. Dabei kann auch die digitale Einreiseanmeldung für Deutschland im Link unten, die bei der Einreise aus Risikogebieten erforderlich ist, hilfreich sein sein.
Bei einem Transit ist ein negativer Covid-19-RT-PCR-Test erforderlich, der nicht älter als 72 Stunden ist. Außerdem ist das Gesundheitsformular im Link oben mitzuführen.
Flugreisende sollten ihren Anschlussflug nachweisen können.
Beim Transit aus Drittstaaten gelten besondere Bestimmungen.

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FRANZÖSISCHE ÜBERSEEGEBIETE:
Die obigen Informationen gelten für das französische Kernland (nicht für seine Überseegebiete).
Das Auswärtige Amt warnt aufgrund hoher Infektionszahlen vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die französischen Überseegebiete Französisch-Guayana, St. Martin, Mayotte, Réunion, Guadaloupe und Saint-Barthélemy.

Reisedokumente für deutsche Staatsbürger

Für einen touristischen Aufenthalt genügt der Personalausweis, vorläufige Personalausweis, Reisepass, vorläufige Reisepass oder Kinderreisepass.

Besondere Bestimmungen für Kinder und Jugendliche

Für deutsche Minderjährige unter 18 Jahren, die allein oder in Begleitung von nicht erziehungsberechtigten Erwachsenen reisen, wird eine Einverständniserklärung der/des Erziehungsberechtigten in französischer Sprache empfohlen, für unter 15-Jährige sollte sie amtlich beglaubigt sein.

Die Clubjuristen des ADAC haben eine Vorlage erstellt, die ggf. zu beglaubigen ist (Achtung: kein amtliches Dokument sondern eine Empfehlung):

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Transitbestimmungen für türkische Staatsbürger

Mit Aufenthaltstitel eines Schengen-Staates (z.B. Deutschland) und Reisepass sind türkische Staatsangehörige vom Visumszwang befreit. Der Reisepass darf dabei nicht älter als zehn Jahre und nicht weniger als drei Monate über den Aufenthalt hinaus gültig sein. Die maximale Aufenthaltsdauer beträgt 90 Tage innerhalb eines Zeitraumes von 180 Tagen.

Ersatzausweise

Ausweispflicht

Generell gilt: Für Reisen ins Ausland und für die Rückreise nach Deutschland ist ein gültiges Ausweisdokument vorgeschrieben. Ist dies nicht vorhanden, können folgende Alternativen geprüft werden:

Abgelaufene Ausweispapiere

In einigen EU-Ländern genügt man der Ausweispflicht auch dann, wenn der Personalausweis, Reisepass, vorläufige Reisepass oder Kinderreisepass (jedoch nicht der vorläufige Personalausweis) nicht länger als 1 Jahr abgelaufen ist. Dies gilt für touristische Aufenthalte bis zu 3 Monaten in Belgien, Frankreich, Griechenland, Italien, Liechtenstein, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Schweiz und Slowenien. Spanien und Portugal erkennen ebenfalls diese abgelaufenen Dokumente an, aufgrund von Luftsicherheitsbestimmungen sind jedoch keine Flugreisen möglich.

Es ist jedoch zu bedenken, dass ein solches abgelaufenes Personaldokument im Ausland z.B. bei der Hotelregistrierung oder von Banken nicht anerkannt werden muss. Deshalb kann das Reisen mit einem abgelaufenem Ausweisdokument zu Rückfragen oder sogar Problemen führen.

Vorläufige Ausweispapiere

Vorläufiger Personalausweis und Reisepass

Wird der Ausweis dringend benötigt, stellt die Passbehörde in der Regel sofort (innerhalb weniger Stunden) einen vorläufigen Personalausweis (3 Monate gültig) oder vorläufigen (grünen) Reisepass (ein Jahr gültig) aus. (Vorläufige Kinderreisepässe gibt es nicht, denn der Kinderreisepass wird immer sofort ausgestellt.)
Ob vorläufige Ausweise in den einzelnen Ländern anerkannt werden, haben wir jeweils unter "Einreisebestimmungen" aufgeführt.

Hinweis Express-Reisepass: Der vorläufige Reisepass enthält keinen elektronischen Chip, in dem die Fingerabdrücke und das Lichtbild gespeichert sind. Er wird deshalb nicht von allen Ländern anerkannt. Wer noch einige Werktage Zeit hat, kann bei der Passbehörde einen Express-Reisepass beantragen. Das ist ein vollwertiger Reisepass mit elektronischem Chip und einer Gültigkeit von 10 Jahren. Für die Express-Bearbeitung werden Zusatzgebühren erhoben.

Reiseausweis als Passersatz (RaP)

Kann die Passbehörde nicht mehr aufgesucht werden, z.B. an Feiertagen oder weil man das Fehlen des Personaldokumentes erst unterwegs bemerkt, kann die Bundespolizei nach ihrem Ermessen einen „Reiseausweis als Passersatz“ ausstellen. Die Ausgabe des RaP erfolgt bei der Bundespolizei an der Grenze, einigen Flughäfen oder einer Dienststelle. Erforderlich ist ein amtlicher Lichtbildausweis, für Deutsche unter 18 Jahren muss der gesetzliche Vertreter zustimmen.

Für die Beantragung und Abklärung der Einzelheiten ist die Kontaktaufnahme mit der Bundespolizei unter der Telefonnummer 0800 6 888 000 erforderlich. Der Antrag kann auch elektronisch gestellt werden unter

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ANERKENNUNG des Reiseausweises als Passersatz:

Ohne Einschränkung:
in allen EU-Ländern bis auf Rumänien.
(Die EU-Staaten sind: Deutschland, Belgien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Island, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Slowakische Republik, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik und Ungarn).

Für die Einreise zu touristischen Zwecken:
in Albanien, Algerien, Andorra, Island, Liechtenstein, Monaco, Norwegen und San Marino.

In Verbindung mit einem abgelaufenem deutschen amtlichen Lichtbildausweis (z.T. jedoch nicht mit abgelaufenem Personalausweis):
in Irland, Kanada, Kroatien, Mexiko (nur Inhaber von mexikanischen Aufenthaltstiteln, Visum nicht ausreichend), Montenegro, Schweiz, Serbien und Tunesien.

In Verbindung mit dem gültigen Personalausweis:
auf den Seychellen.

In Verbindung mit einem gültigen Führerschein:
in Bulgarien und im Vereinigten Königreich Großritannien und Nordirland.

Bestätigte Nichtanerkennung: Ägypten, Malediven und Sri Lanka.

Zu beachten sind auch eventuelle Visa-Vorschriften.

HINWEIS: Das Reisen mit dem Reiseausweis als Passersatz geschieht auf eigenes Risiko, da das Zielland oder die Fluggesellschaft die Einreise mit diesem Dokument ablehnen oder seine Bestimmungen kurzfristig ändern kann.

Verlust des Ausweisdokumentes im Ausland

Bei Verlust des Ausweises im Ausland ist die Kontaktaufnahme mit der deutschen Auslandsvertretung (Botschaft, Konsulat) erforderlich. Dort wird ein „Reiseausweis als Passersatz zur Rückkehr in die Bundesrepublik Deutschland“ ausgestellt. Das Mitführen eines Lichtbildes und einer Kopie des Personaldokumentes vereinfacht das Verfahren. Der Diebstahl ist auch der örtlichen Polizei anzuzeigen, die Kopie der Anzeige dient als Nachweis für die Neubeantragung bei den deutschen Behörden.

Hund und Katze

Ausweise und Kennzeichnungen

Erforderlich ist der EU-Heimtierausweis.

Im EU-Heimtierausweis muss die Kennzeichnung des Tieres durch Mikrochip oder deutlich lesbare Tätowierung eingetragen sein. Für Tiere, die ab dem 3.7.2011 zum ersten Mal gekennzeichnet wurden, ist der Mikrochip Pflicht.

Impfungen

Im EU-Heimtierausweis muss eine gültige Tollwutimpfung (Erstimpfung mindestens 21 Tage vor Grenzübertritt) eingetragen sein.

Weitere Regelungen

Bei einem Aufenthalt von mehr als 3 Monaten ist die Eintragung im innerstaatlichen Register I-CAD (certificat d’importation ou d’échanges intra communautaires) erforderlich, die die Tierärzte in Frankreich vornehmen.

Die Einreise mit etlichen Arten von Kampfhunden ist verboten oder unterliegt strengen Auflagen, die für Urlauber kaum zu erfüllen sind. Genaue Informationen erteilt die französische Botschaft unter

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Tipps zur Sicherung von Tieren im Fahrzeug

Der ADAC gibt im folgenden Link Tipps zur Sicherung von Hunden im Auto:

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Zollbestimmungen

Bei der Einreise zu beachten

nach Frankreich aus einem EU-Land

Waren für den persönlichen Gebrauch Abgabefrei, keine Zollformalitäten.
Genussmittel Abgabefrei sind pro Person ab 17 Jahren Richtmengen von jeweils bis zu 800 St. Zigaretten, 400 St. Zigarillos, 200 St. Zigarren, 1 kg Tabak, 90 l Wein (max. 60 l Schaumwein), 110 l Bier, 20 l Spirituosen <22 Vol.-%, 10 l Spirituosen >22 Vol.-% 1
1 Bei Rauchwaren und hochprozentigen Alkoholika sind auch entsprechende Teilmengen möglich

Bei einer Überschreitung der Richtmengen muss eine Verwendung für private Zwecke nachgewiesen werden.

nach Frankreich aus einem Nicht-EU-Land

Zollpflichtige Waren wie auch die Überschreitung von Freimengen müssen unaufgefordert bei der Einreise beim Zoll angegeben werden.

Waren wie Reisebedarf, Geschenke, elektr. Geräte, Parfum, Schmuck Zollfrei im Wert bis zu 300 Euro (Landweg) bzw. 430 Euro (Luft- und Seeweg), Reisende unter 15 Jahren im Wert bis zu 150 Euro.
Genussmittel 1 Abgabefrei sind pro Person ab 17 Jahren Höchstmengen von jeweils bis zu 200 St. Zigaretten, 100 St. Zigarillos, 50 St. Zigarren, 250 g Tabak, 4 l Wein, 16 l Bier, 2 l Spirituosen <22 Vol.-%, 1 l Spirituosen >22 Vol.-% 2
1 Fleisch, Milch und daraus hergestellte Erzeugnisse: Für die Einfuhr gelten strenge Bestimmungen. Auskunft erteilt das zuständige Veterinäramt
2 Bei Rauchwaren und hochprozentigen Alkoholika sind auch entsprechende Teilmengen möglich

Besondere Bestimmungen

Die Mitnahme von feststehenden Messern ist verboten. Detaillierte Auskunft über die Mitnahme von Waffen erteilt die Zollabteilung der Französischen Botschaft in Berlin unter Telefon (030) 5 90 03 94 60. Deutschsprachige Informationen gibt es auch in Paris unter 0033 (0) 1 53 83 45 65.

Bei der Rückreise nach Deutschland zu beachten

Waren für den persönlichen Gebrauch Abgabefrei, keine Zollformalitäten.
Genussmittel 1 Abgabefrei sind pro Person ab 17 Jahren Richtmengen von jeweils bis zu 800 St. Zigaretten, 400 St. Zigarillos, 200 St. Zigarren, 1 kg Tabak, 10 kg Kaffee, 110 l Bier, 20 l Spirituosen <22 Vol.-%, 10 l Spirituosen >22 Vol.-% 2
1 Wein aus anderen EU-Staaten: keine Richtmengen
2 Bei Rauchwaren und hochprozentigen Alkoholika sind auch entsprechende Teilmengen möglich

Steuerhehlerei: Erwerb oder Besitz von Tabakwaren, die aus einem Nicht-EU-Land stammen und nicht verzollt wurden, ist illegal (zu erkennen an fehlenden Steuerzeichen, fehlenden Warnhinweisen oder Angaben zum Teer- und Nikotingehalt sowie an deutlich niedrigeren Preisen als im Geschäft und an nicht offenem Verkauf).

Beim Transit durch die Schweiz gelten besondere Bestimmungen.

Alle Angaben ohne Gewähr.