Die schönsten Kleinstädte Deutschlands

Blick in die malerische Altstadt von Meersburg
In Deutschland gibt es mehr als 2000 Kleinstädte wie Meersburg am Bodensee ∙ © Shutterstock/Foottoo

Für Städtereisende, die abseits vom Trubel der Metropolen Kultur, eindrucksvolle Bauwerke, Shopping und herrliche Ausblicke erleben wollen: In Deutschland gibt es viele kleinere Städte, die genau das bieten. Hier kommen die schönsten Kleinstädte zwischen Alpen und Ostsee.

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  • Einschränkungen in den schönsten Kleinstädten wegen Corona möglich

Klein, aber oho: Gemütliche Stadtbummel durch schmale Gässchen, vorbei an hübschen Fachwerkhäusern oder eindrucksvollen Bauten und mit kurzen Distanzen zwischen den Sehenswürdigkeiten und großer Nähe zur Natur. All das dürfen Reisende erleben, die eine der hier vorgestellten Städte besuchen. In vielen findet man noch Überreste aus dem Mittelalter.

Wegen Corona kann es bei Stadtführungen, Festen oder in Museen zu Einschränkungen wie etwa reduzierten Besucherzahlen kommen.

Die schönsten Kleinstädte im Überblick

Meersburg am Bodensee, Baden-Württemberg

Meersburg an einem Frühlingstag mit Schiffen auf dem Bodensee
Mittelalterliches Stadtbild und barocke Prunkbauten: Meersburg am Bodensee ∙ © iStock.com/Juergen Sack

Bei einem Bodensee-Urlaub darf der Besuch von Meersburg nicht fehlen. Eingebettet in eine traumhafte Kulisse zwischen See und Alpen und umgeben von Weinbergen, hat das Mittelalterstädtchen am Nordufer des Schwäbischen Meers viel zu bieten: die namensgebende Burg, das Neue Schloss sowie zahlreiche Museen und Ausstellungen – etwa das Weinbaumuseum Vineum. Freunde der Kulinarik kommen ebenfalls auf ihre Kosten: Weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannte Restaurants und Weinstuben locken mit regionalen Produkten.

Die Altstadt von Meersburg ist Fußgängerzone. Unter- und Oberstadt sind durch die Burgtreppe, Rieschentreppe und die steile Steigstraße mit ihren schönen historischen Häusern, kleinen Läden und Restaurants miteinander verbunden. In der Oberstadt liegt unter anderem das Wahrzeichen der Stadt: die mittelalterliche Burg Meersburg mit Burgmuseum, ehemaligem Wohnraum der Burgherrschaft und Burgverlies. Von hier aus hat man einen tollen Ausblick auf den See. In der ältesten Wohnburg Deutschlands, wo früher Merowinger- und Karolingerkönige und die Konstanzer Fürstbischöfe aus und ein gingen, verbrachte die Dichterin Annette von Droste-Hülshoff ihre letzten Lebensjahre. Ihr Arbeitszimmer kann im Rahmen des Rundgangs auf der Burg besichtigt werden. In der Oberstadt befindet sich auch das von Stararchitekt Balthasar Neumann entworfene Neue Schloss, das sich durch barocke Architektur und Fresken auszeichnet. Die Beletage der Fürstbischöfe, ein Museum zur Schlossgeschichte und die Schlosskirche selbst sind zugänglich. Das sogenannte Fürstenhäusle beherbergt ein Museum zu Ehren der Schriftstellerin von Droste-Hülshoff mit persönlichen Schriftstücken und Gegenständen.

In der Unterstadt findet man unter anderem Weinhandlungen, den Hafen und das schmucke Gredhaus, das früher einmal als Getreidespeicher diente. Vom Hafen legen die Schiffe der Bodensee-Schiffsbetriebe nach Konstanz, Überlingen, Lindau, Bregenz und auf die Blumeninsel Mainau ab. Die Uferpromenade mit ihren Palmen, vielen Cafés und Restaurants zählt zu den schönsten am Bodensee.

Weitere Ausflugstipps: Meersburg liegt direkt am Bodensee-Radweg und Bodensee-Rundweg. Muss man ebenfalls gesehen haben: das Pfahlbaumuseum Unteruhldingen und die Stadt Konstanz.

Offizielle Website: Meersburg*

Rothenburg ob der Tauber, Bayern

Touristen am Stadtturm in der mittelalterlichen Altstadt von Rothenburg ob der Tauber mit ihren bunten Fachwerkhäusern
Rothenburgs Wahrzeichen: das Plönlein, ein kleiner, dreieckiger Platz mit Brunnen ∙ © Shutterstock/Sina Ettmer Photography

Mit Sicherheit eine der charismatischsten und schönsten Kleinstädte Deutschlands: Rothenburg ob der Tauber. Der mittelfränkische Ort gilt bei Touristen im Ausland wegen seiner gut erhaltenen Altstadt als Prototyp einer mittelalterlichen deutschen Stadt. Weil dort keine modernen Gebäude stehen, dient er häufig als Kulisse für historische Filme. Zudem kann Rothenburg mit mehreren Museen und Sehenswürdigkeiten aufwarten, etwa dem Mittelalterlichen Kriminalmuseum oder dem bekannten Weihnachtsmuseum von Käthe Wohlfahrt. Der bedeutendste Sakralbau, die St.-Jakobs-Kirche mit ihrem berühmten Tilman-Riemenschneider-Altar ist ebenfalls einen Besuch wert.

Entdecken kann man Rothenburg ob der Tauber auch von oben: Der 2,5 Kilometer lange Turmweg führt auf der mittelalterlichen Stadtmauer mit ihren sechs Toren rund um die Altstadt. Beliebtestes Fotomotiv bei Touristen: Rothenburgs Wahrzeichen, das Plönlein („Kleiner Platz am Brunnen“), zu dem das markante gelbe, schiefe Haus, die zwei Türme der alten Stadtmauer und der Brunnen gehören, auf dessen Säule der Heilige Georg mit dem Drachen kämpft. Ausruhen kann man sich in einem der vielen familiengeführten Restaurants oder Cafés. Shopping-Fans, die das Ausgefallene lieben, sollten einen Abstecher zu einem der ansässigen Kunsthandwerker machen. Zu den überregional bekannten Veranstaltungen im Jahresverlauf gehört das historische Festspiel "Meistertrunk" zu Pfingsten, das an die Rettung der Stadt im Dreißigjährigen Krieg erinnert. Ebenfalls ein Highlight im Eventkalender: das Taubertal-Festival – ein Rock- und Pop-Freiluft-Musikfestival, das jährlich im August auf der Eiswiese nahe der Stadtmauer stattfindet.

Das Taubertal, Rothenburgs grüne Oase, ist Ausgangspunkt für tolle Rad- und Wandertouren. Den schönsten Blick auf die Stadt hat man von der Hohenloher Ebene aus.

Offizielle Website: Rothenburg ob der Tauber*

Lübbenau im Spreewald, Brandenburg

Blick auf einen kleinen Stadthafen mit den typischen Spreewaldbooten in Luebbenau im Spreewald
Lübbenau ist Ausgangsort für romantische Kahnfahrten durch den Spreewald ∙ © Shutterstock/LianeM

Wer Lübbenau besucht, kommt um zwei Dinge nicht herum: Eine Kahnfahrt auf einem der Spreearme und die berühmten Spreewald-Gurken. Im Großen Spreewaldhafen in Lübbenau starten mehrstündige Touren zu Spreewalddörfern wie Lehde (großes Freilandmuseum von Agrar- und Handwerkstradition), Leipe und Burg. Im UNESCO-Biosphärenreservat Spreewald führen die verästelten Wasserwege der Spree und ihrer Kanäle, sogenannte Rinnen und Fließe, auf rund 970 Kilometer durch dichte Wälder und Auenlandschaften. Ein Paradies für Naturfreunde! Man kann die grün schillernden Flussarme aber auch auf eigene Faust mit dem Kajak oder Kanu entdecken. Ausleihmöglichkeiten gibt es vor Ort.

Lübbenau ist nicht nur ein Ort der Entschleunigung, sondern auch die heimliche Gurkenhauptstadt im Spreewald. Nirgendwo sonst findet man so viele gurkenverarbeitende Betriebe in der Region. Am Großen Hafen, auf der sogenannten Gurkenmeile, reiht sich ein Verkaufs- und Probierstand neben den anderen.

Das Schloss und der im englischen Landschaftsstil angelegten Schlosspark in der Altstadt sind ebenfalls sehenswert. Spannend ist das Spreewaldmuseum im Torhaus. Die Ausstellung wartet mit Läden und Werkstatt-Einrichtungen von vor 100 Jahren auf, etwa einer original Kürschnerwerkstatt oder einem Kolonialwarenladen. Auch die Spreewaldbahn aus dem Jahr 1897 ist erhalten.

Tipp für Familien: Im Spreewelten-Bad kann man mit Pinguinen um die Wette schwimmen. Hier leben Humboldtpinguine, die nur durch eine Glaswand vom Badebereich des Freizeitbades getrennt sind. Toll für Kinder: der Dschungelspielplatz oder die Salzgrotte Lübbenau, wo man in die Welt der Salzkristalle eintauchen kann. Das Angebot zum Wandern und Radfahren ist riesig: Der Europawanderweg E10, der quer durch den ganzen Spreewald führt, der Gurkenradweg oder der Spreeradweg zählen dazu.

Offizielle Website: Lübbenau*

Rüdesheim am Rhein, Hessen

Luftbild des historischen Stadtzentrums von Rüdesheim am Rhein mit dem Turm der katholischen St. Jakobus-Kirch und des Rheins
Die kleine Weinstadt Rüdesheim liegt im idyllischen Rheintal ∙ © Shutterstock/Aliaksandr Antanovich

Die kleine Weinstadt ist ein weltbekanntes Touristenziel. Sie gehört mit zum UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal und profitiert vor allem von ihrer unmittelbaren Lage direkt am Rheinufer und ihren historischen Bauten. Die mittelalterliche Burgruine Ehrenfels, die Fachwerk-Romantik und die berühmte Drosselgasse sind die Top-Attraktionen. Alljährlich drängen sich mehr als drei Millionen Menschen durch die Drosselgasse, in der sich Weingaststätten, Bierlokale und Souvenirläden aneinanderreihen.

Auch einige interessante Museen hat Rüdesheim zu bieten, etwa das erste Deutsche Museum für Datenspeicher-Musikinstrumente und das Mittelalterliche Foltermuseum, ein Spielzeugmuseum und das Rheingauer Weinmuseum. Besichtigen lassen sich außerdem das Schloss, das immer zur vollen Stunde ein melodisches Glockenspiel erklingen lässt, die Rüdesheimer Adelshöfe und der Klunkhardshof, ein großes Fachwerkwohnhaus aus dem 15. Jahrhundert. Das Niederwalddenkmal (zu Fuß oder per Seilbahn erreichbar, mit herrlichem Blick über die faszinierende Weinbaulandschaft und den Rhein) und die Benediktinerabtei St. Hildegard im Stadtteil Eibingen – gegründet von der heiligen Hildegard von Bingen im 12. Jahrhundert – sollten ebenfalls auf der To-see-Liste stehen. Wer länger in der Region verweilt und von der Rhein-Romantik nicht genug bekommen kann, geht an Bord eines Rheinschiffes. Dabei kann man unter anderem die weltberühmte Loreley oder den Binger Mäuseturm entdecken.

Offizielle Website: Rüdesheim*

Kühlungsborn, Mecklenburg-Vorpommern

Blick auf den Strand und die Strandpromenade im sonnigen Kühlungsborn an der Ostsee
Eine Hauptattraktion in Kühlungsborn: die über drei Kilometer lange Strandpromenade ∙ © iStock.com/Rico Koedder

Das Ostseebad Kühlungsborn ist die perfekte Stadt für einen Sommerurlaub: Strand, Shopping, Kultur, Wandern und Wellness, hier ist alles möglich. Allein wegen ihrer 3150 Meter langen Strandpromenade, dem sechs Kilometer langen, feinen weißen Sandstrand und der typischen Seebad-Architektur, die man so nur an der Ostsee findet, kommen viele Urlauber. Viele herrschaftliche Gebäude lassen das Flair der Jahrhundertwende aufleben. Die Strandpromenade mit den kleinen Boutiquen, Bäckern, Eisdielen, Cafés und Restaurants lädt zum ausgiebigen Flanieren ein. Das Wahrzeichen von Kühlungsborn ist die Seebrücke, die 240 Meter weit aufs Meer hinausragt. Sie ist Anlegestelle des Fahrgastschiffes "MS Baltica", die mehrmals wöchentlich vorbei am Wittenbecker Strand, Heiligendamm, Börgerende und Nienhagen bis nach Warnemünde fährt. Pflicht ist eine Fahrt mit der Schmalspur-Bäderbahn "Molli", mit anschließendem Besuch des gleichnamigen Museums. "Molli" verbindet Kühlungsborn mit Heiligendamm und Bad Doberan. Knapp 40 Minuten braucht "Molli" für die 15,4 Kilometer lange Strecke.

Wer genug Sonne, Strand und Meer getankt hat, kann sich im Kletterwald im großen Stadtwald aktiv austoben. Für Wanderfreunde sind die hügelige Naturlandschaft in der "Kühlung" und die Steilküste in Richtung Heiligendamm eine Option. Lohnenswerte Ausflugsziele sind die Brunshövener Windmühle aus dem Jahr 1791 und der Leuchtturm in Basdorf. Einen fantastischen Blick auf die Kühlungsborner Küste hat man vom DDR-Grenzturm aus. Der etwa 15 Meter hohe Turm war einer von insgesamt 27 an der Ostseeküste und diente hauptsächlich dazu, DDR-Bürger an der Flucht nach Westdeutschland zu hindern. Und was kann man sonst noch so unternehmen in Kühlungsborn und Umgebung? Z.B. eine Fahrt mit der Sommerrodelbahn Bad Doberan oder ein Badevergnügen in der Wellness- und Freizeitoase Kübomare.

Offizielle Website: Kühlungsborn*

Worpswede, Niedersachsen

Weisse Villa in einem Park im Künstlerdorf Worpswede nahe Bremen
Das Museum Barkenhoff im idyllisch gelegenen Worpswede ∙ © mauritius images/Klaus Steinkamp

Für Kunstfreunde ist die Kleinstadt Worpswede ein Muss. Das rund 9000-Seelen-Örtchen bei Bremen bietet Museen, Ateliers und Galerien in Hülle und Fülle. Namhafte Künstler haben Ende des 18. Jahrhunderts hier ihre Spuren hinterlassen – angezogen durch die beeindruckenden Farben der Landschaft und die einzigartigen Lichtverhältnisse am Teufelsmoor. Zu den bekanntesten Persönlichkeiten, die aus dem ehemaligen Bauerndorf eine Künstlerkolonie gemacht haben, zählen Fritz Mackensen, Otto Modersohn, Heinrich Vogeler und Paula Modersohn-Becker. Deren Bilder hatten großen Erfolg in der Kunstszene und machten Worpswede schlagartig berühmt. Die Museen "Haus im Schluh", "Barkenhoff", "Große Kunstschau", "Worpsweder Kunsthalle", "Museum am Modersohn-Haus" und "Museum Käseglocke" und erinnern an diese Zeit.

Charakteristisch für Worpswede sind auch die historischen Bauernhöfe, die einst den Ortskern bildeten, die schmalen Kopfsteinpflaster-Straßen und die stattlichen Fachwerkhäuser in einer parkartigen Landschaft. Ortsmittelpunkt ist die Kunst- und Kulturmeile Bergstraße.

In netten Restaurants, Cafés und Szenetreffs kann man sich von seinen Entdeckungstouren erholen. Lust auf Shoppen machen etliche traditionelle Geschäfte, wie das Worpsweder Schlösschen mit seiner liebevollen Einkaufswelt. Gleich daneben befindet sich das "Jan vom Moor"-Denkmal. "Jan von Moor“ oder auch "Jan Torf" steht stellvertretend für die vielen Moorbauern und Torfstecher, die über zwei Jahrhunderte die Landschaft um Worpswede geprägt haben. Wer Geschichte fühlen und Natur erleben will, unternimmt eine Fahrt mit einem Torfkahn auf dem Fluss Hemme. Die Kähne brachten einst Torf aus dem Teufelsmoor bis nach Bremen und Brake.

Worpswede und das Umland lassen sich ideal mit dem Rad entdecken, es gibt ein gut ausgebautes Radwegenetz. Sechs ausgeschilderte Routen führen rund um den Weyerberg – vorbei an vielen Sehenswürdigkeiten. Weiterer Ausflugstipp: eine Fahrt mit dem Moorexpress, einer Museumsbahn zwischen Stade und Bremen. Er hält am restaurierten Jugendstilbahnhof in Worpswede und transportiert auch Fahrräder.

Offizielle Website: Worpswede*

Monschau, Nordrhein-Westfalen

Blick auf die Fachwerkhäuser, Fluß und Cafés in der Altstadt von Monschau
Die ehemalige Tuchmacherstadt Monschau ist kultureller Mittelpunkt der Eifel ∙ © Shutterstock/Christian Mueller

Das im Rurtal liegende Monschau gehört zu den beliebtesten Touristenzielen in der Eifel. Die historische Altstadt mit ihren rund 300 denkmalgeschützten mittelalterlichen Fachwerkhäusern lädt ein zum Bummeln, Shoppen und Genießen. In den engen, verwinkelten Gassen gibt es viele kleine Galerien und Boutiquen, die ganzjährig auch an Sonn- und Feiertagen geöffnet haben. Monschau ist berühmt für das Tuch und dessen Geschichte. Das "Rote Haus“, der ehemalige Stammsitz der Textildynastie Scheibler, zeugt davon. Es präsentiert heute als Museum die bürgerliche Wohnkultur des 18. und 19. Jahrhunderts mit Originalgegenständen. Monschau besitzt weitere kulturhistorisch wertvolle Museen, wie z.B. das Felsenkeller Brauerei Museum, die Historische Senfmühle (wo in über 100-jähriger Tradition der berühmte Monschauer Senf "Moutarde de Montjoie" hergestellt wird, und die Monschauer Glashütte mit 2000 Jahre alter Glasgeschichte. Auch die städtische Galerie im Au-Kloster und das Kunst- und Kulturzentrum (Kuk) locken mit interessanten Ausstellungen. Zudem ist das kleinste Stadttheater Deutschlands hier zu Hause.

In Restaurants, gemütlichen Cafés und Kneipen kann man unter anderem einheimische Spezialitäten wie die Monschauer Printen und Dütchen (Hörnchen) probieren.

Hoch über der Altstadt thront die Burg Monschau, eine der imposantesten Burganlagen des Rheinlands und vermutlich im 13. Jahrhundert erbaut. Im Sommer dient sie als Veranstaltungsort für Konzerte (Monschau Festival im Sommer) und Opern. Wem der Weg dorthin zu steil ist, der gelangt ganz bequem mit der Stadtbahn zum Aussichtspunkt direkt vor dem Eselsturm.

Wanderfreunde kommen auch voll auf ihre Kosten: Einige Wege führen durch die Stadt zu den spannendsten Sehenswürdigkeiten, andere zu den schönsten Aussichtspunkten rund um Monschau. Darüber hinaus gibt es schöne Wanderrouten durch das Rurtal oder an den Eifelsteig angeschlossene Wanderwege. Besonders empfehlenswert: die Wildnis Trails im Nationalpark Eifel. Interessant für Radfahrende: Sowohl der Vennbahn-Radweg als auch der Rurufer-Radweg führen durch die Monschauer Altstadt. Der nahe gelegene Rursee bietet im Sommer Abkühlung und viele Wassersportmöglichkeiten von Segeln bis Angeln.

Offizielle Website: Monschau*

Bacharach, Rheinland-Pfalz

Blick auf die Burg Stahleck in Bacharach über den Rhein
Das linksrheinische Bacharach war bereits im Mittelalter ein Weinort von Weltruf ∙ © iStock.com/Ruth Peterkin

Bacharach am Rhein mit seinen etwa 2000 Einwohnern liegt im Kulturerbe Oberes Mittelrheintal. Die kleine Stadt war bereits im Mittelalter Weinort von Weltruf und galt aufgrund ihrer sehr gut erhaltenen Altstadt mit schmalen, mittelalterlichen Gässchen als das heimliche Zentrum der Rheinromantik. Viele Dichter und Künstler dieser Epoche, wie Clemens Brentano, Victor Hugo, Heinrich Heine oder William Turner, wurden schon von der Schönheit Bacharachs in den Bann gezogen und haben diese in Gedichten und Gemälden festgehalten. Auch heute ist die Stadt ein Anziehungsmagnet für Touristen aus aller Welt, vor allem aufgrund der mittelalterlichen Altstadt, der gut erhaltenen alten Stadtbefestigung mit ihren markanten Wehrtürmen, der Burgruine Stahleck mit herrlichem Blick auf das Rheintal, den urigen Weinstuben und der gotischen Wernerkapelle. Sehenswerte Bauwerke sind auch das Rathaus, der Kranenturm (heute Hotel), die ehemalige kurpfälzische Münze und der Zollhof.

Wer genug Sehenswürdigkeiten abgeklappert hat, findet Entspannung und Erholung auf einem der Rheinschiffe, die durch das UNESCO-Weltkulturerbe Mittelrheintal fahren, vorbei an imposanten Burgen, der weltberühmten Loreley, dem Binger Mäuseturm und anderen Highlights.

Wandernde und Radfahrende haben rund um Bacharach perfekte Bedingungen. Das Radnetz ist auf beiden Seiten des Rheins gut ausgebaut. Mit einer der vielen Fähren ist ein Wechsel von der linken auf die rechte Rheinseite problemlos möglich. Der Rheinradweg verläuft meist in Ufernähe und ist auch für Ungeübte und Familien mit Kindern geeignet. Wer wandern will, begibt sich linksrheinisch auf den Rheinburgenweg. Nach jeder Kurve wartet eine weitere Burg. Rechtsrheinisch verläuft der 313 Kilometer lange Rheinsteig mehr als 60 Kilometer durch das Welterbe Oberes Mittelrheintal.

Offizielle Website: Bacharach*

St. Wendel, Saarland

Luftbildaufnahme von der Kleinstadt Sankt Wendel mit der Wendalinusbasilika und der Altstadt
Top-Sehenswürdigkeit in St. Wendel: der spätgotische Wendelsdom ∙ © mauritius images/Hans Blossey

Wer St. Wendel (streng genommen keine Kleinstadt mehr, weil die Einwohnerzahl bereits die 20.000 überschritten hat) besucht, trifft immer wieder auf zwei berühmte historische Persönlichkeiten: den Heiligen Wendelin – Namenspate des Städtchens und Schutzpatron für Feld und Vieh – und Herzogin Luise von Sachsen-Coburg und Gotha, Stammmutter der Windsors. Beide haben in dem kleinen, sehenswerten Städtchen ihre Spuren hinterlassen. Wendelins Reliquien befinden sich im prächtigen, mit Aposteldarstellungen geschmückten Grabmal im Wendelsdom. Die spätgotische Hallenkirche mit massiver dreitürmiger Fassade besitzt bunte Glasfenster, filigranes Schnitzwerk, vergoldete Statuen und Deckenmalereien. Der Heilige Wendelin kam der Sage nach im 7. Jahrhundert aus Schottland, um hier als Einsiedler und Missionar zu leben und zu wirken. Sein Grab ist vor allem im Herbst Ziel zahlreicher Pilger aus ganz Europa. Über das tragische Leben von Herzogin Luise (Mutter des Prinzen Albert, Ehemann der Königin Victoria von Großbritannien), die vor über 200 Jahren nach St. Wendel verbannt wurde, informiert eine der Ausstellungen im Stadtmuseum in der Altstadt.

Zentrum der Altstadt ist das Ensemble von stattlichen Bürgerhäusern um das Alte Rathaus (1805) am Fruchtmarkt. Wenige Schritte bergab öffnet sich der weite Schlossplatz. Dort, wo früher Herzogin Luise residierte, sind heute Straßencafés und Restaurants, die zum Verweilen und Schlemmen einladen.

Bekannt ist St. Wendel aber auch wegen seiner kulturellen Projekte, wie der Wendelswoche mit Wendelsmarkt und Wallfahrt, dem im September stattfindenden Jazz-Festival WND JAZZ, dem internationalen Wettbewerb der Straßenzauberer Mitte August und allem voran der "Straße der Skulpturen“. Dieser 25 Kilometer lange Wanderweg von St. Wendel zum Bostalsee ist von vielen Objekten zeitgenössischer Kunst gesäumt. Er ist Teil der "Skulpturenstraße des Friedens" mit mehr als 500 Skulpturen in ganz Europa. Die bis zu neun Meter hohen Werke gehören zu den beeindruckendsten kulturellen Anziehungspunkten im Saarland.

Tipp für Ausflüge in die Umgebung: St. Wendel liegt direkt am Saarland-Rundwanderweg, der auf 273 Kilometern rund um das Saarland führt.

Offizielle Website: St. Wendel*

Torgau, Sachsen

Blick auf den Rathausplatz mit Brunnen in Altstadt von Torgau
Torgau wurde am Ende des Zweiten Weltkriegs für einen symbolischen Handschlag berühmt ∙ © Shutterstock/Vadym Lavra

Die geschichtsträchtige Stadt an der Elbe war über viele Jahre Residenz der sächsischen Kurfürsten und gilt als Amme der Reformation. Über 60-mal war Martin Luther hier zu Gast. Internationale Berühmtheit erlangte Torgau, als sich am 25. April 1945 kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges russische und amerikanische Soldaten an der Elbe trafen und sich freundschaftlich die Hand reichten. Mit diesem symbolischen "Handschlag von Torgau" schloss sich – für die Weltöffentlichkeit sichtbar – die Lücke zwischen der deutschen Ost- und Westfront, und das Ende des Zweiten Weltkrieges rückte in greifbare Nähe.

Überregional bekannt ist das Renaissanceschlosses Hartenfels, das unter anderem als Kulisse für eine Defa-Filmproduktion von "Dornröschen" diente. Hartenfels ist das einzige in Deutschland erhaltene Schloss aus der Frührenaissance und schon allein deshalb einen Besuch wert. Zu den Attraktionen zählen der Große Wendelstein (Treppe), das Schlossgewölbe Lapidarium, die internationalen Ausstellungen im Albrechtsbau, der Hausmannsturm, von wo man einen wunderbaren Blick über die Schlossanlage und die Dächer der Altstadt bis weit in die umliegenden Heidegebiete hat, sowie die Schlosskapelle, die von Martin Luther als erster evangelischer Kirchenneubau der Welt geweiht wurde. Für Kids spektakulär: Im Burggraben leben Bären.

Die Altstadt Torgaus mit ihren kopfsteingepflasterten Gassen, stattlichen Renaissancehäusern und kleinen Geschäften lädt zum gemütlichen Stadtbummel ein. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten gehört der Torgauer Museumspfad. Er verknüpft sieben Baudenkmale, die alle fußläufig gut zu erreichen sind und mit kleinen Ausstellungen interessantes Hintergrundwissen zu Architektur und Stadt vermitteln. Wer an der Stadtkirche St. Marien vorbeikommt, sollte einen kurzen Stopp einlegen: In der spätgotischen Hallenkirche sind bedeutende Kunstwerke unter anderem von Lucas Cranach dem Älteren zu sehen. Ein Muss für Kinder: das älteste Spielwarengeschäft Deutschlands (1685) in der Bäckerstraße.

Wer nach Abwechslung im Grünen und sportlicher Betätigung sucht: Die Dahlener und die Dübener Heide inklusive Naturschutzzentrum Biberhof Torgau laden zu Spaziergängen oder Wanderungen ein. Oder wie wäre es mit einer Etappe auf dem Lutherweg? Der Rundwanderweg verbindet auf über 550 Kilometern knapp 30 Orte miteinander, die mit der Reformation in Verbindung stehen. Radfahrende können von Torgau aus eine Entdeckungstour auf dem Elbradweg unternehmen, der von der Elbquelle bis zur Mündung in die Nordsee reicht. Auch spannende Kanutouren auf der Elbe sind von Torgau aus möglich. Ebenfalls eine Attraktion: das sächsische Hauptgestüt Graditz etwas außerhalb der Stadt.

Offizielle Website: Torgau*

Thale, Sachsen-Anhalt

Der Hexentanzplatz in Thale
Der Hexentanzplatz in Thale zählt zu den Top-Attraktionen im Harz ∙ © Shutterstock/Footageclips

Ein lohnendes Ziel ist die Kleinstadt Thale im wildromantischen und von Felsen eingefassten Bodetal. Der Erholungsort am nordöstlichen Rand des Harzes besticht durch seine spektakuläre Naturkulisse und herrlichen Wanderwegen. Außerdem dreht sich hier alles um Sagen und Mythen: Die beiden berühmten Felsen Rosstrappe mit dem riesigen Hufabdruck im Felsen und der Hexentanzplatz zählen zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten im Harz. Auf beiden Gipfeln gibt es neben der tollen Aussicht weitere Attraktionen, unter anderem eines der ältesten und schönsten Naturtheater Deutschlands und einen Tierpark. Rosstrappe und Hexentanzplatz sind mit Sessellift bzw. der Seilbahn von der Stadt aus erreichbar.

Der Hexentanzplatz war vermutlich ein altsächsischer germanischer Kultort, an dem unter anderem in der Nacht zum 1. Mai, der heutigen Walpurgisnacht, heidnische Feste gefeiert wurden. Dies wurde im 8. Jahrhundert durch Karl den Großen verboten, jedoch von den Sachsen nicht akzeptiert. Sie verkleideten sich, schwärzten ihre Gesichter und stiegen mit Besen, Heugabeln und Fackeln bewaffnet auf den Hexentanzplatz. Seitdem gibt es viele Geschichten über das schaurige Treiben der Hexen und Teufel. Die Walpurgisnacht wird auch heute noch groß gefeiert. Ein attraktives Programm aus Livemusik, Lasershow und Höhenfeuerwerk lockt an die 10.000 Besucher an – die Mehrzahl davon verkleidet als Hexe, Teufel oder Fantasiefigur.

Andere Attraktionen in Thale und der Region: die Seilbahnen Thale Erlebniswelt mit Spielplätzen, Vergnügungsbahnen, Wasserkarussells und vielem mehr, Kletterwald, Allwetterrodelbahn, Therme, Minigolf und an der Talsperre Wendefurth Harzdenalin-Wallrunning. Hier kann der eigene Mut auf die Probe gestellt werden, wenn es senkrecht 43 Meter in die Tiefe geht. Auch Museen wie das Heimatmuseum, das Hüttenmuseum und das Museum der Hexerei lohnen einen Besuch.

Wandertipp: Rundwanderung von Thale zum Hexentanzplatz. Diese bequeme, für Familien geeignete, rund dreistündige Talwanderung längs der Bode führt von Thale vorbei an der Rosstrappe und über Serpentinen hinauf zum Hexentanzplatz. Von oben hat man eine tolle Aussicht auf den Nationalpark Harz, Thale und die nahe Umgebung Sachsen-Anhalts.
Die Region Thale ist ein Radrouten-Paradies, unter anderem mit dem 120 Kilometer langen, mittelschweren Bode-Radweg.

Mölln, Schleswig-Holstein

Blick auf die St. Nicolai-Kirche in Moelln mit See davor
Mölln ist bekannt für den Eulenspiegel-Kult und seine idyllische Lage ∙ © Shutterstock/Sina Ettmer Photography

Eulenspiegel-Museum, Eulenspiegel-Denkmal, alle drei Jahre Festspiele mit Freilichttheater (nächstes Mal Sommer 2022) und ein städtischer Altstadtführer im Eulenspiegel-Outfit: In Mölln ist der bekannte Narr, der hier um 1350 gestorben sein soll, allgegenwärtig. Bei einem Rundgang durch den historischen Stadtkern mit seinen gut erhaltenen Fachwerk- und Backsteinhäusern begegnen dem Besucher immer wieder Hinweise auf ihn. Ein guter Startpunkt für einen Eulenspiegel-Rundgang ist das historische Rathaus am Marktplatz aus dem Jahr 1373. Es beherbergt das Stadtmuseum. Im Fachwerkhaus gegenüber aus dem 16. Jahrhundert erinnert das Eulenspiegel-Museum an den berühmten Schalk. Nicht weit entfernt liegt der Eulenspiegel-Brunnen mit einer Bronzestatue. Das Reiben seines Daumens oder seiner Schuhspitze soll Glück bringen.

Ebenfalls am Marktplatz steht die mittelalterliche St.-Nicolai-Kirche mit ihrer berühmten Orgel. Im Kirchturm befindet sich ein Gedenkstein, der den Narren mit Eule und Spiegel zeigt. Sie stehen für Klugheit und Witz sowie dafür, dass der Narr den Menschen sprichwörtlich den Spiegel vorhielt. Nur wenige Schritte entfernt soll Eulenspiegel unter einer Linde begraben worden sein. Wer etwas Kleingeld in die Rinde des Baumes steckt und ihn dreimal umrundet, wird immer ausreichend Geld haben, so die Überlieferung.

Jenseits des Eulenspiegel-Kults besticht Mölln durch seine grandiose Lage am Rande des Naturparks Lauenburgische Seen. Gleich elf Seen liegen in der unmittelbaren Umgebung, Schulsee und Stadtsee grenzen direkt an die Altstadt. Außerdem verläuft der Elbe-Lübeck-Kanal durch die Stadt. Ein Ausflug auf dem Wasser ist per Leihboot oder an Bord eines großen Fahrgastschiffs möglich. Mölln ist zudem ein anerkannter Kneipp-Kurort. Im Kurpark neben der Altstadt waten Gesundheitsbewusste durch das frei zugängliche Wassertretbecken oder spazieren durch die verschiedenen Themengärten.

Weitere Ausflugstipps: Eine Tour auf dem Radfernweg "Alte Salzstraße". Auf dieser historischen Route wurde das "weiße Gold des Mittelalters", das Salz, von der Saline in Lüneburg bis zu den Speicherhäusern neben dem Lübecker Holstentor transportiert. Im Osten der Stadt befindet sich der Wildpark Uhlenkolk – der Eintritt ist gratis.

Offizielle Website: Mölln*

Schmalkalden, Thüringen

Blick auf die bunten Fachwerkhäuser und den Marktplatz in Schmalkalden in Thüringen
Schmalkalden im Thüringer Wald lockt mit Geschichte, Kultur, Genuss und Natur ∙ © Shutterstock/Sina Ettmer Photography

Die idyllische Kleinstadt Schmalkalden im Thüringer Wald bietet ihren Besuchern viel Abwechslung. Sehenswert ist die historische Altstadt mit ihren liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern und kleinen Gassen. Cafés, Geschäfte und Boutiquen laden zum Stadtbummel ein. Direkt am Altmarkt befindet sich die spätgotische Hallenkirche St. Georg mit der Türmerstube, von wo aus man einen herrlichen Panoramablick über die ganze Stadt, den Thüringer Wald und die Rhön hat. Nicht weit davon entfernt steht das denkmalgeschützte Lutherhaus, in dem Luther 1537 während der bedeutendsten Tagung des Schmalkaldischen Bundes wohnte (Dauerausstellung in der Lutherwohnung).

Wer das fast vollständig erhaltene Renaissanceschloss Wilhelmsburg besucht, kann in die höfische Kultur und Lebensweise des 16. und 17. Jahrhunderts eintauchen. Die Festsäle des Schlosses, aber auch die Herrenküche sind beeindruckend. Die Orgel in der 1590 geweihten Schlosskapelle wird noch heute gespielt. Das Schlossmuseum zeigt eine Ausstellung zum Schmalkaldischen Bund von 1530/31, einem Bündnis protestantischer Fürsten, und dem Beginn der Kirchenspaltung. In der Viba Nougat-Welt kommen Naschkatzen voll auf ihre Kosten. Mitmachkurse wie Pralinen- und Trüffel-Kurse geben Einblick in den Umgang mit Nougat und Schokolade. Familien sollten sich unbedingt eine der größten privaten Zinnfigurensammlungen ansehen. Berggeist Willy unternimmt mit seinen Gästen einen Rundgang unter Tage und zeigt die Geheimnisse des Besucherbergwerks Finstertal. Im Technischen Museum "Neue Hütte“ wird die Entwicklung von Bergbau, Verhüttung und Eisenhandwerk im Raum Schmalkalden ausgestellt. Im "Fachwerkerlebnishaus“ in der Weidebrunner Gasse 13, das zu den ältesten Fachwerkhäusern in ganz Thüringen zählt, können Gäste einen wunderbaren Blick hinter die Kulissen werfen.

Wer Lust auf Natur hat, kann sich bei einer Wanderung auf einem der zehn Rundwanderwege in und um die Stadt oder den 28 Kilometer langen Mommelstein-Radwanderweg austoben. Dieser führt von Schmalkalden direkt durch den Thüringer Wald und verbindet den idyllischen Werratalradweg mit dem anspruchsvollen Rennsteig-Radweg.

Offizielle Website: Schmalkalden*

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Katharina Dümmer
Redakteurin
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