DruckenPDF

- Zwischen Herstellerangaben und Wirklichkeit -

Wie viel darf mein Auto verbrauchen?

Der Kraftstoffverbrauch spielt beim Fahrzeugkauf mit eine entscheidende Rolle. Doch welchen Wert haben die Prospektangaben, wenn das Fahrzeug in der Praxis zum Teil deutlich mehr verbraucht? Der ADAC hat hierzu wichtige Informationen zusammengestellt.

  • Wovon hängt der Kraftstoffverbrauch ab?

    Im Wesentlichen hängt die Höhe des Kraftstoffverbrauchs von Konzept und Technik sowie vom Fahrstil des Fahrers (hohe/niedrige Motordrehzahl, sanfte oder starke Beschleunigung, niedriges/hohes Autobahntempo) ab. Weitere Einflussgrößen sind:

    • Außentemperatur, Schnee, Wind
    • Straßenbeschaffenheit (Oberfläche, Steigung, viele Kurven)
    • Einsatzart (Kurz- oder Langstrecke)
    • zusätzlicher Energiebedarf (z.B. Klimaanlage, Diesel-Zuheizer, andere elektrische Verbraucher)
    • Zuladung (Dachträger, Zubehör, Kofferrauminhalt)
    • Reifen (Rollwiderstand, Reifenluftdruck)
    • Wartungszustand (Motoröl, Luftfilter, Luftmassenmesser, Lambda-Sonde etc.)

  • Kraftstoffverbrauchsangaben der Hersteller

    Um einen zuverlässigen Vergleich der Kraftstoffverbrauchswerte verschiedener Pkw-Modelle zu ermöglichen, wurden genormte Messverfahren gesetzlich vorgegeben, die für das Fahrprogramm und die Umgebungsbedingungen einheitliche Vorgaben beschreiben und die Messbedingungen so definieren, dass möglichst reproduzierbare Werte für den Kraftstoffverbrauch erzielt werden. 

    Grundlage für die Ermittlung des Kraftstoffverbrauches von Pkw im Rahmen der Fahrzeug-Typgenehmigung ist die Verordnung (EG) Nr. 715/2007 ff. und deren Durchführungsverordnung (EG) Nr. 692/2008 ff. (ab Euro 5, bis Euro 4: RL 70/220/EWG ff. und 80/1268/EWG ff.). 

    Die Messungen erfolgen auf akkreditierten Abgasprüfständen im sogenannten „Neuen Europäischen Fahrzyklus“ (NEFZ). Der NEFZ besteht aus zwei Abschnitten. Der erste Teil (Phase 1) repräsentiert den innerstädtischen Fahrbetrieb, bei dem das Fahrzeug kalt gestartet und an-schließend im Stop-and-Go-Betrieb mit einer Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h gefahren wird. Der zweite Teil (Phase 2) des Fahrzyklus repräsentiert den außerstädtischen Fahrbetrieb mit einer Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h. Der gesamte NEFZ dauert 1.180 Sekunden (ca. 20 Minuten). Die Streckenlängen betragen in Phase 1 (innerorts) ca. 4 km und in Phase 2 (außerorts) ca. 7 km. Die Durchschnittsgeschwindigkeit über die gesamte Strecke von ca. 11 km beträgt 33,6 km/h (ohne Leerlaufphasen 44,0 km/h). 

    Abbildung 1 zeigt, wie das Fahrzeug auf der Rolle beschleunigt und verzögert wird. Die am Prüfstand eingestellten Fahrwiderstände entsprechen weitgehend den Verhältnissen auf der Straße. Im Prüfzyklus enthalten sind Beschleunigungs-, Verzögerungs-, Konstant- und Leerlaufphasen. Geschaltet wird das Getriebe an genau festgelegten Punkten (für bis zu sechs Gangstufen). Fahrzeuge mit Automatikgetriebe werden in Stufe D gefahren. 

    Verbrauch_hoch_1_300x200



    Der Kraftstoffverbrauch wird aus den gemessenen kohlenstoffhaltigen Schadstoffen (Kohlenwasserstoffe HC, Kohlenmonoxid CO und Kohlendioxid CO2) für den innerstädtischen und außerstädtischen Zyklus getrennt berechnet. Der kombinierte Kraftstoffverbrauchswert im gesamten NEFZ setzt sich aus diesen beiden Verbrauchswerten zusammen. Dabei geht der Anteil des Stadtverkehrs mit 36,8 % und der des außerstädtischen Fahrzyklus zu 63,2 % in den Gesamtverbrauchswert ein. Dies basiert auf den in den einzelnen Fahrzyklen zurückgelegten Fahrstrecken.


  • Kraftstoffverbrauchsabweichungen in der Praxis

    Zahlreiche Mitgliederanfragen beim ADAC belegen, dass der vom Automobilhersteller im Rahmen der Typgenehmigung ermittelte Kraftstoffverbrauch eines Pkw-Modells beim Autofahrer durchaus als realistischer Wert angenommen wird und entsprechende Abweichungen in der Praxis zu großer Verärgerung führen. Hier muss folgendes berücksichtigt werden: 

    Die Kraftstoffverbrauchsmessungen nach den geltenden Normen wurde entwickelt, um dem Verbraucher die Möglichkeit zu bieten, den Kraftstoffverbrauch verschiedener Pkw-Modelle mit-einander vergleichen zu können. 

    Der daraus ermittelte Kraftstoffverbrauch spiegelt jedoch nicht unbedingt den Praxisverbrauch eines Fahrzeugs wieder. Denn, die individuelle Nutzung eines Fahrzeugs ist sehr vielfältig und die Fahrweise/Fahrbedingungen in der Praxis weichen in der Regel vom Prüfzyklus und den Prüfbedingungen ab. So wird beispielsweise im Prüfzyklus das Auto auf dem Prüfstand zwi-schen 20 und 30 °C (üblich 22-24 °C), mit sämtlichen Verbrauchern abgeschaltet gestartet. Häufig ist es bei uns aber kälter, Heizung und Licht werden benötigt. Bei Wärme oder sehr schwülem Wetter arbeitet auch die Klimaanlage zur Kühlung oder Entfeuchtung. Diese Nebenverbraucher verbrauchen zusätzlich Kraftstoff. Darüber hinaus beträgt die Höchstgeschwindigkeit im Prüfzyklus nur 120 km/h, die zudem auch nur kurzzeitig gefahren wird. Hauptsächlich bildet der Zyklus Fahrten im Ort und auf der Landstraße ab. Außerdem erstreckt sich der gesamte EU-Zyklus für die Verbrauchs- und Abgasmessung nur auf 11 km. Damit sind grundsätzlich Autos mit großen Motoren benachteiligt, weil deren Aufwärmphase länger dauert. Während dieser Phase läuft der Motor in einem weniger effizienten Bereich. Kleine Motoren werden schneller warm, im warmen Betriebszustand verbrauchen sie weniger – somit sinkt der Verbrauch im EU-Zyklus. Daher erklärt sich auch der Trend zum Downsizing, also zu immer kleineren Motoren. 

    Die im Rahmen des Typgenehmigungsverfahrens von den Automobilherstellern ermittelten Kraftstoffverbrauchswerte sind somit allenfalls unter optimalen Bedingungen und mit sehr zurückhaltender Fahrweise im Straßenverkehr erreichbar. Sie stellen zumeist die Untergrenze dessen dar, was in der Praxis erreichbar ist. Je nach Verkehrsfluss, Witterung und Fahrweise kommt es in der Regel zu entsprechenden Mehrverbräuchen. 

    Insbesondere die Fahrweise hat dabei den größten Einfluss auf den Kraftstoffverbrauch. Dies zeigen auch aktuelle Auswertungen eines ADAC Langsteckentests. 

    Verbrauch_hoch_2_300x200

    Die Ergebnisse verdeutlichen nochmals, wie groß die Unterschiede im Kraftstoffverbrauch je nach Fahrweise und Einsatzbedingungen bei ein und demselben Fahrzeug sein können. Kraftstoffverbrauchsangaben in Online-Plattformen (z.B. www.spritmonitor.de) sind daher Individualwerte, die mit Vorsicht zu betrachten sind und nicht als Grundlage für repräsentative Auswertungen verwendet werden können.


  • Neuer Prüfzyklus in Vorbereitung

    Um realitätsnähere Verbrauchsangaben zu erhalten, hat die UNECE (United Nations Economic Commission for Europe) im Auftrag der EU-Kommission einen neuen Prüfzyklus WLTC (Worldwide harmonized Light Duty Test Cycle) und ein neues Messverfahren WLTP (Worldwide harmonized Light Duty Test Procedure) zur Ermittlung der Schadstoff- und CO2-Emissionen sowie des Kraftstoff- bzw. Stromverbrauches entwickelt und im März 2014 weitestgehend verabschiedet. An Details insbesondere zum WLTP wird noch gearbeitet. 

    Voraussichtlich 2017 soll der neue WLTC/WLTP für die Typzulassung neuer Pkw-Modelle verbindlich festgeschrieben werden und somit den NEFZ als Grundlage zur Ermittlung der Schadstoff- und CO2-Emissionen sowie des Kraftstoff- bzw. Stromverbrauches ablösen. Eine entsprechende Gesetzesvorlage zur Änderung der Euro 5/6-Verordnungen EG (Nr.) 715/2007 und 692/2008 will die EU-Kommission 2016 zur Abstimmung vorlegen. 

    Ob der neu entwickelte Fahrzyklus (WLTC) sowie das neue Messverfahren (WLTP) tatsächlich realistischere Kraftstoffverbrauchswerte liefern, wird sich zeigen, wenn alle Details des WLTP endgültig festgeschrieben sind und Vergleichsmessungen durchgeführt werden können.


  • ADAC EcoTest – realitätsnähere Kraftstoffverbrauchsangaben

    Der Forderung nach praxisnäheren Kraftstoffverbrauchswerten kommt der ADAC bereits seit Jahren nach. 

    Die im Rahmen des ADAC Autotest und des ADAC EcoTest durchgeführte Kraftstoffverbrauchsmessung erfolgt im ADAC eigenen Abgaslabor. Zusätzlich zu dem für die Typgenehmigung jedes Modells vorgeschriebenen NEFZ (siehe oben) erfolgen Messungen im WLTC (Version V2 aus dem Jahr 2012) sowie im ADAC Autobahnzyklus. 

    Der WLTC besteht aus vier Teilen (low, middle, high und extra high) und soll dabei möglichst viele Facetten des realen Fahrzeugeinsatzes abdecken. Im ersten Teil „low“ beträgt die zurückgelegte Strecke ca. 3 km, im Teil „middle“ ca. 5 km, im Teil „high“ ca. 7 km und im Teil „extra high“ ca. 7,7 km.


     Verbrauch_hoch_4_330x220


    Der ADAC Autobahnzyklus besteht aus einer kurzen Vorkonditionierungsphase, welche nicht in die Messung mit eingeht, und aus zwei identischen Test-Phasen. Die zwei Phasen ermöglichen es ausschließen zu können, dass sich ein Fahrzeug gerade in einer Regenerationsphase (Abbrand des Partikelfilters, Regeneration SCR-Kat) befindet. Weichen die Emissionen in den Phasen erheblich voneinander ab, hat eine Regeneration stattgefunden und der Test wird wiederholt. Die Streckenlänge einer Phase im ADAC Autobahnzyklus beträgt ca. 10 km. Da die Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnen in den meisten europäischen Ländern auf 130 km/h begrenzt ist, gilt dies auch im ADAC Autobahnzyklus. Zusätzlich sind Volllastbeschleunigungen enthalten.


     Verbrauch_hoch_3_330x220


    In allen drei Fahrzyklen wird mit eingeschaltetem Abblend- bzw. Tagfahrlicht gefahren. Im WLTC und im ADAC Autobahnzyklus wird zusätzlich die Klimaanlage zugeschaltet. 

    Während der Testzyklen werden die Schadstoffe Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffe (HC), Stickoxide (NOx), Partikelmasse (PM) und Partikelzahl (PN; nur bei Diesel und Benzindirekteinspritzer) sowie das Treibhausgas Kohlendioxid (CO2) gemessen. Der Kraftstoffverbrauch wird anschließend – wie im Typgenehmigungsverfahren – aus den kohlenstoffhaltigen Schadstoffen berechnet. 

    Der im ADAC EcoTest angegeben Gesamtverbrauch besteht aus 30 % ADAC Autobahn Verbrauch und 70 % aus der gemittelten Summe von NEFZ- und WLTC-Verbrauch. Für den ADAC Autotest werden zusätzlich detaillierte Verbrauchsangaben für innerorts, außerorts und Autobahn gemacht. 

    Bis zur verbindlichen Anwendung des WLTC/WLTP ist der ADAC EcoTest somit die einzige Informationsquelle für realitätsnahe Verbrauchswerte. 


    Detailinformationen und Ergebnisse


  • Kraftstoffverbrauchsangaben – Vergleich Herstellerangabe vs. ADAC EcoTest

    Wie Abbildung 5 zeigt, sinkt der Verbrauch nach EU-Norm bei den vom ADAC getesteten Fahr-zeugen seit 2007 weitgehend kontinuierlich. Angegeben wird der Durchschnittsverbrauch aller Testfahrzeuge im jeweiligen Jahr.

    Dem gegenüber gestellt wird der Verbrauch im ADAC EcoTest, der einen realitätsnäheren Fahr-stil beinhaltet und auch eine Autobahnfahrt berücksichtigt. Daher liegt der EcoTest-Verbrauchswert meist über der Herstellerangabe.

    Positiv festzustellen ist, dass der Kraftstoffkonsum der Testflotte im ADAC EcoTest um über 28 % seit 2007 gesunken ist. Allerdings kann man auch erkennen, dass die Herstellerangaben sogar um über 35 % gesunken sind. Hier wird die Diskrepanz zwischen den Angaben der Hersteller und den Praxisverbräuchen deutlich.


    Abweichung_EcoTest_06_300x200.jpg

    Abbildung 5: Herstellerverbrauch vs. ADAC EcoTest-Verbrauch


    Abbildung 6 verdeutlicht, wie sich der Unterschied zwischen der Herstellerangabe und dem EcoTest-Messergebnis über die Jahre entwickelt hat. Während die Differenz im Jahr 2006 noch bei 5,5 % lag, klafft 2015 inzwischen eine Lücke von über 17 %. Die Hersteller reizen die Mög-lichkeiten bei den Verbrauchsmessungen immer mehr aus, um möglichst niedrige EU-Verbrauchswerte zu erzielen. Dem gegenüber bleibt der ADAC EcoTest stets bei realistischen Bedingungen (z.B. mit Klimaanlage, Tagfahrlicht, usw.).

    Daher fordert der ADAC schon lange, einen realitätsnäheren Messzyklus für den Verbrauch, damit die Kunden von Anfang an wissen, mit welchen Werten sie rechnen müssen. Der ab 2017 geplante WLTC/WLTP ist ein Anfang – es wird sich zeigen, ob er künftig realistischere Ver-brauchsangaben erbringt. In jedem Fall hilfreich ist eine Orientierung an den Verbrauchsangaben des ADAC EcoTest, der mit seinem umfangreicheren Testprogramm schon heute praxisorien-tierte und miteinander vergleichbare Werte liefert.


    Abweichung_EcoTest_07_300x200.jpg

    Abbildung 6: Prozentuale Abweichung ADAC EcoTest-Verbrauch zu Herstellerangabe


    Verbrauchsabweichungen nach Antriebsart:

    Eine gesonderte Auswertung der ADAC EcoTest-Daten zeigt eine besonders hohe Abweichung von über 25 % zwischen EU-Verbrauchsangabe und EcoTest-Verbrauch bei den Hybrid-Fahrzeugen. Sie können dank ihres in der Regel aufwendigen Hybridsystems auf die Anforde-rungen im Prüfzyklus gut eingehen und somit optimale Ergebnisse erzielen. In der Praxis jedoch sind die Leistungsabforderungen teils höher, beispielsweise auf der Autobahn, und die Strecken länger, auf denen dann vor allem die Plug-In-Hybriden (bei Fahrtbeginn an der Steckdose voll geladen) ihre Besonderheiten nicht mehr ganz ausspielen können.

    Die Erdgas-Autos (CNG) zeigen in der Praxis mit 9 % durchschnittlich die geringste Abweichung vom Herstellerwert. Eine gute Applikation und neue, besonders hitzebeständige Materialien im Motorenbau helfen, auch bei höheren Leistungsabforderungen (z.B. Autobahn) nicht in Trink-sucht zu verfallen. Ausnahmen gibt’s freilich auch hier, wie der Fiat Panda Twinair CNG zeigt.

    Bei den Benzinern liegen die ADAC Messungen im Durchschnitt 10 % über den Herstelleranga-ben; bei den Dieselmodellen um ca. 14 % und bei LPG-Fahrzeugen bei ca. 11 %. 


    Verbrauch_hoch_5_330x220



  • Kraftstoffverbrauchsanzeige

    Kraftstoffverbrauchsanzeigen sind bereits heute im Bordcomputer vieler Pkw-Modellen integriert und zeigen in der Regel den Momentan- sowie den Durchschnittsverbrauch an. Einige Modelle geben darüber hinaus separat den zusätzlichen Verbrauch (l/Std.) elektrischer Komfortausstattungen (z.B. Klimaanlage, elektrische Scheibenheizung) an. Der Fahrer hat so die Möglichkeit, den Einfluss seiner Fahrweise sowie die Nutzung von zusätzlichen Komfortverbrauchern auf den Kraftstoffverbrauch des Fahrzeuges zu verifizieren und zu optimieren. 

    Aktuelle Untersuchungen im Rahmen des ADAC Autotest bei 25 Pkw-Modellen haben gezeigt, dass die Kraftstoffverbrauchsangaben (Durchschnittsverbrauch) des Bordcomputers im Vergleich zu den Prüfstandsmesswerten (nach NEFZ) durchschnittlich um ca. 2,8 % abweichen. Die max. Abweichung betrug 7 %.


Weitere interessante Themen für Sie

Rechtsanwältin

Rechtsberatung

Für ADAC Mitglieder kostenfrei: kompetente juristische Beratung. Ob Knöllchen, Unfall, verpatzter Urlaub - Wir helfen gerne! Mehr
Paragraph

ADAC Urteilsdatenbank

Sie haben ein rechtliches Problem und möchten wissen, wie es von den Gerichten gelöst wird? Hier können Sie recherchieren. Mehr

Rund um den Reifen

Rund und schwarz sind sie, womit aber beileibe nicht alles gesagt ist, denn die Bandbreite der Fragen rund um die Bereifung ist enorm. Mehr

Reparatur, Pflege & Wartung

All zu viel Zuwendungen brauchen unsere Autos, dank moderner Technik, eigentlich nicht. Manchmal ist aber doch Eigeninitiative gefragt. Mehr

– ADAC Produkte –

ADAC Fahrsicherheits-Training

Verlost unter allen Teilnehmern des BMW Motorrad Wiederaufsteiger‐Trainings in der Motorrad‐Saison 2016 eine komplette BMW Motorrad Ausrüstung! Mehr




– Reise & Freizeit –

ADAC Mitfahrclub

Geld sparen und die Umwelt schonen: Suchen Sie sich eine Mitfahrgelegenheit oder Mitfahrer. Mehr




– Mitgliedschaft –

Alle Tarife im Überblick

Standard-, Schwerbehindertentarif, Einsteigerangebote bis 23 Jahre – alle Mitgliedschaftstarife auf einen Blick Mehr




Ihr Kontakt zum ADAC: Hilfe, Rat und Schutz für Ihre Mobilität