Suzuki GSX-S 1000: Radikales Makeover für das Naked Bike

Frontansicht einer fahrenden Suzuki GSX-S 1000
Im Sommer kommt die Suzuki GSX-S 1000 mit vielen Neuerungen ∙ © Suzuki

Im Juni bringt Suzuki sein potentes Naked Bike GSX-S 1000 mit einer Reihe von Modifikationen auf den Markt. Das rund 13.000 Euro teure Kraftpaket zeichnet sich durch markante Optikänderungen sowie Technik-Upgrades aus. Erste Infos, Bilder, Daten.

Auffällig ist das neue Leuchten-Styling. Der zuvor noch große Einzelscheinwerfer wurde durch zwei kleine übereinanderliegende Projektionsleuchten mit LED-Technik ersetzt. Der modifizierte Tank wurde um 2 auf 19 Liter vergrößert, das Heck der großen GSX-S verschlankt. Neu sind zudem seitliche Verkleidungsteile sowie ein großes LCD-Display im Cockpit. Außerdem wurde die Sitzbank modifiziert.

 Suzuki GSX-S 1000: Euro5-Motor mit 152PS

Innermotorische Änderungen und ein Doppel-Kat machen den 1,0-Liter-Vierzylinder fit für die Abgasnorm Euro 5. Zugleich hat sich die Leistung auf 112 kW/152 PS leicht erhöht. Suzuki verspricht zudem bei Leistungsentfaltung und Drehmoment einen fülligeren und lineareren Verlauf.

Der Gasbefehl wird nicht mehr per Bowdenzug sondern elektronisch übertragen (Drive by wire). Das Suzuki Clutch Assist System soll für eine Verringerung der Handkraft am Kupplungshebel sowie für weniger starke Motorbremse beim Runterschalten sorgen. Die Traktionskontrolle ist nun fünfstufig verstell- sowie deaktivierbar.

Text: Mario Hommen/SP-X

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