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Jaguar I-Pace EV400 S AWD

    Stärken
  • gut abgestimmter Antrieb

  • tolle Fahrleistungen

  • hohe Fahrdynamik

  • laden bis 100 kW möglich

    Schwächen
  • sehr üppiger Preis

  • hoher Verbrauch

  • ohne optionalen elektrischen Antrieb schwere und unpraktische Heckklappe

  • magere Serienausstattung

Fazit zum Jaguar I-Pace EV400 S AWD

Während Tesla sein Model X nun schon einige Zeit verkauft, ist Jaguar immerhin unter den etablierten Premium-Herstellern der Erste, der dem Newcomer aus Kalifornien einen würdigen Konkurrenten entgegenstellt. Dafür braucht es eine Karosserie Richtung SUV, Allradantrieb, eine Menge Leistung und eine große Batterie - das alles bringt der I-Pace mit. Auch einen edlen Innenraum hat er, sofern man gegen Aufpreis den Dachhimmel mit Premium-Velour und Armaturenbrett und Türverkleidungen mit Leder überziehen lässt. Den Fokus hat Jaguar ganz klar auf Fahrdynamik gelegt, trotz Luftfahrwerk federt der I-Pace verbindlich und hält damit seine Karosseriebewegungen in Grenzen. Das Paket ist Jaguar stimmig und gut gelungen. Der Antrieb ist perfekt abgestimmt, die beiden Elektromotoren an der Vorder- und Hinterachse liefern stets richtig dosiert ihre Leistung. Kurvige Landstraßen sind die reine Freude. Der Vollzeitstromer bietet ein gutes Platzangebot, wobei das mehr für die Sitzplätze als für den Kofferraum in überschaubarer Größe gilt; immerhin kann man die Ladekabel unter der Haube vorn verstauen, eine sehr praktische Lösung. Auch wenn man die volle Leistung schon im Basismodell erhält, knapp 78.000 Euro dafür sind ein sehr hoher Preis. Viele in diesem Preissegment erwarteten Komfort- und Assistenzfunktionen kosten trotzdem noch extra und können den Listenpreis sogar über die 100.000 Euro Schwelle treiben.

Hier können Sie den ausführlichen Testbericht zum Jaguar I-Pace EV400 S AWD nachlesen.

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Der ADAC Testbericht wurde mit dem Modell I-Pace (X590) durchgeführt