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Citroen Jumpy Multispace L2 HDi 165 Exclusive Automatik (12 - 15)

    Stärken
  • großzügiges Raumangebot

  • variable Bestuhlung

  • riesiger Kofferraum

  • gut geeignet für Kindersitze

  • hohe Zuladung

  • große Reichweite

    Schwächen
  • hohe Anschaffungskosten

  • Verarbeitungsmängel

  • mäßiger Fußgängerschutz

  • hoher Verbrauch

  • hohe Unterhaltskosten

  • keine innovativen Assistenzsysteme erhältlich

Fazit zum Citroen Jumpy Multispace L2 HDi 165 Exclusive Automatik (12 - 15)

Seit 2007 wird die dritte Generation des Citroen Jumpy produziert. Er ist baugleich mit dem Fiat Scudo und dem Peugeot Expert. Die lange Zeit, die er schon gebaut wird, merkt man ihm im Detail an. Vieles ist nicht mehr auf dem aktuellen Stand der Technik, moderne Assistenzsysteme gibt es nicht und die Verarbeitung wirkt ebenfalls überholt. Der Jumpy hat aber auch ganz klare Vorzüge: Im Innenraum finden in der getesteten Ausstattung sieben Personen bequem Platz. Es können bis zu sechs Kindersitze eingebaut werden. Die Bestuhlung lässt sich je nach Bedarf ein- und ausbauen. Der Kofferraum fällt schon sehr großzügig aus, wenn alle Sitze an Bord sind. Die erlaubte Zuladung, die Dachlast und nicht zuletzt die Anhängelast erlauben den Transport von schwerem Gepäck. Der Zweiliter-Diesel sorgt mit seinen 120 kW/163 PS für nur mäßigen Vortrieb. Das Automatikgetriebe wirkt etwas träge und altbacken. Enttäuschend ist das EcoTest-Ergebnis: Aufgrund des hohen Verbrauchs und des beachtlichen Stickstoffausstoßes reicht es nur zu zwei Sternen. Günstig ist der Jumpy auch nicht gerade. Die getestete Variante hat einen Grundpreis von 40.380 Euro. Die Unterhaltskosten fallen sehr hoch aus.

Hier können Sie den ausführlichen Testbericht zum Citroen Jumpy Multispace L2 HDi 165 Exclusive Automatik (12 - 15) nachlesen.

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Der ADAC Testbericht wurde mit dem Modell Jumpy (II) Kombi (2012 - 2015) durchgeführt

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