Namibia

Sanddüne in Namibia
Sanddüne in Nambia © Nico Smit

Schwarzwälderkirschtorte unter afrikanischer Sonne? In der Küstenstadt Swakopmund erinnern auch wilhelminische Prachtbauten an die deutsche Kolonialzeit, genauso wie in der Hauptstadt Windhuk, dem pulsierenden wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum des Landes.

Als Kulisse imponieren die bis an den Atlantik reichenden Sanddünen der Namib und die Kalahari. Zu den Highlights gehören Besuche im Etosha-Nationalpark oder bei namibischen Volksgruppen wie den San (Buschleuten) mit ihrer fast vergessenen Jäger-und-Sammler-Kultur. Die meisten Reisenden suchen bei Jeeptouren und Übernachtungen in Lodges oder Camps die einsame Weite der Wüsten sowie Begegnungen mit Elefanten, Nashörnern, Impalas und Zebras. 

Regenarmut und hohe, tages- und jahreszeitlich stark schwankende Temperaturen charakterisieren das Klima Namibias. Ablandige Winde und der kalte Benguelastrom verhindern Niederschläge im Küstenbereich. Der überwiegende Teil des Landes liegt jedoch im Einflussbereich tropischer Sommerregen (November bis April), die im Norden stärker ausfallen als im Süden.

Beste Reisezeit: Die besten Monate für eine Reise an die Küste Namibias sind Oktober bis März. Die kühleren Monate April bis September eignen sich für den Besuch im Landesinnern.