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Der ADAC

Corona-Lockdown: Reisen in Deutschland & Europa

Menschenleerer Neumarkt in Dresden während des zweiten Lockdown
Wegen des Lockdowns sind die Innenstädte – wie hier Dresden – größtenteils menschenleer ∙ © imago images/Sylvio Dittrich

Bis mindestens 31. Januar gilt in ganz Deutschland ein verschärfter Lockdown. Reisen sollen möglichst nicht stattfinden. Die wichtigsten Maßnahmen im Überblick.

  • Deutschland-Urlaub wegen Lockdown praktisch unmöglich

  • Die wichtigsten Bestimmungen innerhalb Deutschlands und Europas

  • Quarantäne-Regeln für Rückkehrer aus Risikogebieten

Um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen, sind alle Menschen in Deutschland dazu aufgerufen, auf private Reisen, Tagesausflüge und Verwandtenbesuche zu verzichten. Das haben Bund und Länder gemeinsam beschlossen. Hotels und andere Unterkünfte dürfen daher bis mindestens 31. Januar keine Touristen beherbergen.

Auch Campingplätze dürfen keine Urlauber aufnehmen. Ob sie generell schließen müssen, hängt von den Verordnungen der einzelnen Bundesländer ab. Mehr Infos dazu finden Sie auf Pincamp*, dem Campingportal des ADAC

Das Abraten von touristischen Reisen durch die Regierungen von Bund und Ländern ist jedoch kein grundsätzliches Reiseverbot: Wer – zum Beispiel geschäftlich – auf Reisen gehen muss, sollte sich vorab informieren, ob gegeben falls ein Beherbergungsverbot für Beschränkungen sorgt.

Eine tagesaktuelle Übersichtskarte der Risikogebiete in Deutschland* gibt beim Robert-Koch-Institut.

Lockdown: Auch Restaurants und Museen sind zu

Neben Hotels und anderen Unterkünften sind auch Restaurants, Cafés und andere Lokale und dürfen nur noch Speisen zum Mitnehmen verkaufen. Alle Einzelhandelsgeschäfte, die nicht Waren des täglichen Bedarfs verkaufen, sind ebenfalls geschlossen.

Dies trifft auch auf Friseure, Kosmetikstudios, Museen, Theater, Kinos, Freizeitparks, Schwimmbäder und ähnliche Einrichtungen zu.

Corona in Deutschland

Unterwegs mit Bus, Bahn und Flugzeug

Die Deutsche Bahn stellt während des Lockdowns rund 85 Prozent des regulären Sitzplatzangebotes zur Verfügung. Der grenzüberschreitende Bahnverkehr, unter anderem nach Polen, ist jedoch stark eingeschränkt. Reisende sollten sich vor Fahrtantritt über die Verbindungen informieren, rät die Deutsche Bahn*.

Die Nachtzüge der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) schränken wegen der Pandemie ihre Verbindungen auch nach Deutschland ein. Bis mindestens 8. Februar 2021 sind die Nightjet-Verbindungen* aus Österreich und der Schweiz nach Deutschland stark reduziert.

Der Fernbus-Anbieter Flixbus* hat aufgrund der Corona-Kontaktbeschränkungen seinen Betrieb in Deutschland, Österreich und der Schweiz vorübergehend eingestellt.

Trotz des Lockdowns bietet Lufthansa aber weiterhin Flüge ins In- und Ausland an. Aufgrund des begrenzten Angebots ist eine rechtzeitige Buchung empfehlenswert. Zudem ist dringend ratsam, sich frühzeitig nach dem Flugstatus zu erkundigen. Kurzfristige Streichungen sind möglich.

An diesen deutschen Flughäfen gibt es Covid-19-Untersuchungen

Das müssen Flugreisende in Corona-Zeiten außerdem beachten

Auch für Autofahrer gelten Kontaktbeschränkungen

Wer eine Fahrt mit dem Auto plant, sollte beachten, dass nur noch Personen aus maximal zwei Haushalten im Wagen erlaubt sind.

Das sind die Corona-Regeln für Autofahrer

Stauprognose: Auf diesen Strecken droht viel Verkehr

Weitere Corona-Regeln in Deutschland

Eine Übersicht der Corona-Regeln in den Bundesländern findet man auf der Webseite des Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes*. Bei Verstößen gegen die Maskenpflicht gibt es in allen Ländern ein Mindest-Bußgeld von 50 Euro.

Urlaub in Europa kaum noch möglich

Die meisten europäischen Länder sind vom Robert-Koch-Institut als Corona-Risikogebiete eingestuft, es gilt eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Island ist der einzige Staat in Europa, in dem es nicht mindestens eine Risiko-Region gibt.

Deutschlands Nachbarländer haben – abgesehen von der Schweiz – die Einreisemöglichkeiten teils massiv eingeschränkt. Reisen von und nach Großbritannien sind derzeit kaum möglich. Wegen einer dort entdeckten, besonders ansteckenden Variante des Coronavirus sind die Verkehrsverbindungen von und zu der Insel stark ausgedünnt.

So ist die Lage an Deutschlands Grenzen

Übersicht: Reisewarnungen und Corona-Risikogebiete weltweit

So ist die Lage in den einzelnen Urlaubsländern

Belgien

Das Auswärtige Amt rät von Reisen nach Belgien ab, das Robert-Koch-Institut (RKI) hat das ganze Land als Risikogebiet eingestuft.

Das Land befindet sich bis auf Weiteres im Lockdown. Aber alle Geschäfte haben geöffnet, auch Geschäfte mit nicht unbedingt notwendigen Waren. Es gelten jedoch strikte Hygienevorgaben (u.a. Personen- und Zeitbeschränkungen).

  • Friseure, Kosmetikstudios und Freizeitparks sind geschlossen.

  • Restaurants, Cafes und Bars sind ebenfalls geschlossen und dürfen lediglich Essen zum Mitnehmen anbieten (bis max. 22 Uhr). Ab 20 Uhr darf generell kein Alkohol mehr verkauft werden.

  • Jeder Haushalt darf nur eine bestimmte Person zu Hause empfangen – und zwar immer dieselbe. Personen, die allein wohnen, dürfen zwei Personen empfangen (aber nicht gemeinsam). Private Zusammenkünfte im Freien sind auf vier Personen beschränkt. Dabei gilt Abstands- und Maskenpflicht.

  • Hotels bleiben geöffnet, Mahlzeiten müssen in den Zimmern eingenommen werden.

  • In Flandern gilt eine Ausgangssperre von 0 bis 5 Uhr, in Brüssel und Wallonien von 22 bis 6 Uhr. Ausnahmen sind gestattet, wenn essentielle Gründe vorliegen.

  • In Brüssel gilt im öffentlichen Raum ein generelles Alkoholverbot.

  • In der Öffentlichkeit muss generell eine Maske getragen und ein Abstand von mindestens 1,50 Metern zu anderen Personen eingehalten werden.

  • Schwimmbäder und Museen sind geöffnet

Die Einreise nach Belgien ist grundsätzlich ohne Grenzkontrollen möglich. Alle Reisenden (ausgenommen Transitreisende) müssen innerhalb von 48 Stunden vor der Einreise ein elektronisches Public Health Passenger Locator Form* ausfüllen, auch Personen mit Wohnsitz in Belgien (nach mehr als 48-stündigem Auslandsaufenthalt). Dies wird stichprobenartig kontrolliert. Unterlässt man es, kann das zu einer Geldbuße von etwa 250 Euro führen.

Reisende, die länger als 48 Stunden in Belgien bleiben, müssen einen negativen PCR-Test vorlegen (nicht älter als 72 Stunden) und sich umgehend für mindestens sieben Tage in Quarantäne begeben. Am 7. Tag des Aufenthalts müssen sie sich erneut testen lassen. Dazu erhalten sie eine SMS der belgischen Behörden, mit der sie zu einem Testzentrum gehen können.

Dänemark

Hier finden Sie viele weitere Informationen zum Urlaub in Dänemark.

Griechenland

Alle Informationen für die Reise nach Griechenland in Corona-Zeiten finden Sie hier.

Was Sie bei der Fahrt mit dem Auto über den Landweg nach/aus Griechenland wissen müssen, erfahren Sie hier.

Italien

Hier erfahren Sie, was deutsche Urlauber bei An- und Abreise sowie in Italien vor Ort erwartet.

Alles Wissenswerte für einen Urlaub auf Sardinien und was am Gardasee gilt, lesen Sie hier.

Kroatien

Umfassende Informationen zum Urlaub in Kroatien in Corona-Zeiten finden Sie hier.

Niederlande

Alle Informationen zum Urlaub 2020 in den Niederlanden finden Sie hier.

Österreich

Hier erfahren Sie, was Österreich-Urlauber in Corona-Zeiten beachten müssen.

Portugal

Die Einreise nach Festland-Portugal ist für ausländische Reisende weiterhin auf dem Luftweg möglich. Auch die Landgrenze zu Spanien ist geöffnet. Die Infektionszahlen sind in Portugal zuletzt allerdings stark angestiegen. Das Robert-Koch-Institut hat ganz Portugal (einschließlich Azoren und Madeira) als Corona-Risikogebiet eingestuft, das Auswärtige Amt hat eine Reisewarnung ausgesprochen.

In Portugal gilt derzeit wegen der Corona-Krise der Ausnahmezustand (Neubewertung alle 15 Tage). Die Regionen des Landes sind je nach Infektionsgeschehen in vier Risikostufen* eingeteilt.

Unabhängig von der Risikoeinstufung hat die Regierung einen neuen landesweiten Lockdown mit strikten Ausgangsbeschränkungen verhängt. Ab 15. Januar dürfen Personen ihre Wohnung bzw. Unterkunft nurch noch aus dringenden Gründen verlassen. Erlaubt bleiben notwendige Einkäufe, der Weg zur Arbeit und Arztbesuche.

Alle Geschäfte, außer denen des täglichen Grundbedarfs, müssen schließen. Auch Restaurants, Cafés, Bars und Diskotheken dürfen generell keine Gäste mehr bewirten. Im öffentlichen Raum darf kein Alkohol konsumiert werden.

Im Freien müssen, wenn ein Mindestabstand zu anderen Personen von zwei Metern nicht eingehalten werden kann, Masken getragen werden. In geschlossenen Räumen gilt dies unabhängig vom Abstand. Bei Verstoß gegen die Maskenpflicht kann eine Geldstrafe von bis zu 500 Euro verhängt werden.

Für die Einreise nach Madeira und auf die Azoren benötigen Urlauber einen negativen Corona-Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Einzelheiten findet man unter Risikogebiete und Reisewarnungen weltweit. Auf Madeira gelten bis vorerst 15. Januar nächtliche Ausgangssperren zwischen 23 und 5 Uhr.

Urlauber, die mit dem eigenen Fahrzeug aus Portugal zurück nach Deutschland wollen, dürfen die Grenze zu Spanien überqueren, müssen aber gewisse Vorgaben beachten. Für die Rückreise von Portugal nach Deutschland auf dem Landweg ist mittlerweile kein Covid-19 Test mehr nötig.

Viele weitere Informationen für Ihre Reise nach Portugal finden Sie hier.

Schweden

Hier erfahren Sie, was Schweden-Urlauber in Corona-Zeiten beachten müssen.

Schweiz

Hier erfahren Sie, was Schweiz-Urlauber in Corona-Zeiten beachten müssen.

Slowenien

Das Robert-Koch-Institut hat das ganze Land zum Risikogebiet erklärt. Das Auswärtige Amt hat eine Reisewarnung ausgesprochen.

Da auch Deutschland aus slowenischer Sicht ein Risikogebiet ist. müssen deutsche Staatsbürger und Personen mit einem Aufenthaltstitel für Deutschland nach der Einreise für zehn Tage in Quarantäne. Diese kann durch einen negativen Corona-PCR-Test verkürzt werden, der frühestens fünf Tage nach Antritt der Quarantäne durchgeführt wird.

Der Transit durch Slowenien ist für deutsche Staatsangehörige auch ohne Quarantäne möglich, solange die Durchreise innerhalb von sechs Stunden nach Einreise erfolgt. Kurze Zwischenstopps (z.B. zum Tanken) sind nicht ausdrücklich verboten. Als weitere Voraussetzung muss dem Durchreisenden der Grenzübertritt in das Nachbarland erlaubt sein.

Autofahrer aus Deutschland dürfen die Grenze zwischen Österreich und Slowenien nur über die Autobahnübergänge Karawankentunnel und Spielfeld sowie über die Grenzstelle Loibltunnel passieren. Zwischen Italien und Slowenien stehen nur die Grenzpunkte Vrtojba/St. Andrea, Fernetiči/Fernetti, Škofije/Rabuiese und Krvavi potok/Pesse zur Verfügung.

Die slowenische Regierung hat den Corona-Notstand ausgerufen und den Teil-Lockdown verschärft: Bürger dürfen die eigene Gemeinde ohne triftigen Grund nicht verlassen. Hotels und die meisten Geschäfte – außer Lebensmitteläden – sind geschlossen. Regionen, in denen die Ansteckungszahlen wieder sinken, können die Maßnahmen wieder zurücknehmen.

Schon bisher gab es eine landesweite nächtliche Ausgangssperre von 21 bis 6 Uhr. Fahrten sind nur noch aus triftigen Gründen zwischen den zwölf Regionen des Landes erlaubt, wie beispielsweise der Weg zur Arbeit.

Die Kontaktbeschränkungen bestehen fort. Es gilt die Aufforderung, Abstand zu halten (mindestens 1,5 Meter). In den meisten Regionen müssen die Menschen jetzt auch im Freien Masken tragen, in geschlossenen öffentlichen Räumen sowie im öffentlichen Personenverkehr war das ohnehin schon Pflicht.

Viele weitere Informationen für Ihre Reise nach Slowenien finden Sie hier.

Tschechien

Die Zahl der Neuinfektionen in Tschechien ist derzeit sehr hoch. Das gesamte Land wurde vom Robert-Koch-Institut zum Corona-Risikogebiet erklärt, es gibt eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes.

Die Grenzübergänge nach Tschechien sind prinzipiell geöffnet, Reisen aus touristischen Gründen, zum Besuch von Freunden oder zu Freizeitaktivitäten sind bis auf Weiteres jedoch nicht möglich. Reisende, die einen triftigen Grund haben, müssen für die Einreise ein Online-Formular* ausfüllen und einen negativen Covid-19-PCR-Test vorlegen, der nicht älter als 72 Stunden ist. Ohne negativen Test muss man sich in Quarantäne begeben. Von der Testpflicht ausgenommen sind nur bestimmte Personengruppen (Lkw-Fahrer, Grenzpendler) und auch nur dann, wenn der Aufenthalt in Tschechien nicht länger als 24 Stunden dauert.

Von deutscher Seite aus hat Sachsen den sogenannten kleinen Grenzverkehr (z.B. Kurztripps zum Einkaufen oder Tanken) gestoppt. Um die Grenze zu überschreiten, muss man nun auch den deutschen Behörden einen triftigen Grund glaubhaft machen. Und selbst, wenn man diesen hat, besteht bei Rückkehr eine Quarantäne-Pflicht, falls der Aufenthalt in Tschechien länger als zwölf Stunden gedauert hat.

Generell gilt in ganz Tschechien die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in allen Innenräumen und öffentlichen Verkehrsmitteln sowie überall im Freien, wenn kein Abstand von mindestens zwei Metern zu anderen Personen eingehalten werden kann.

Auch im Auto muss man eine Maske tragen, wenn Personen mitfahren, die nicht zu einem gemeinsamen Haushalt gehören.

Der landesweite Notstand gilt auf unbestimmte Zeit. Vorerst bis zum 22. Januar gelten folgende Lockdown-Maßnahmen: Die Gaststätten und Hotels sind geschlossen. Die Beherbergung von Dienstreisenden ist aber prinzipiell möglich.

In Innenräumen und im Freien dürfen sich nur noch maximal zwei Personen treffen. Es gilt eine nächtliche Ausgangssperre zwischen 21 und 5 Uhr. Geschäfte zur Grundversorgung (Lebensmittel, Apotheken, Drogerien, Reparaturen) sind geöffnet, müssen jedoch zwischen 20 und 5 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen schließen. Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit ist verboten. Kulturelle Einrichtungen (Museen, Schlösser, Theater, Kino) und Freizeiteinrichtungen bleiben geschlossen.

Alle Informationen zu den Hygienemaßnahmen erfährt man beim tschechischen Gesundheitsministerium*.

Rückkehr aus einem Risikogebiet nach Deutschland

In ganz Deutschland gilt jetzt eine Corona-Testpflicht für Rückkehrer aus Risikogebieten. Sie betrifft sowohl Flugreisende als auch Menschen, die mit Bahn, Bus oder Auto unterwegs waren.

Alle Details zu Quarantäne, Melde- und Testpflicht finden Sie hier.

Reise-Recht: Wenn Sie jetzt ein Hotel gebucht haben

ADAC Juristen weisen darauf hin, dass Gäste trotz des Lockdowns möglicherweise auf ihren Hotelkosten sitzen bleiben können. Da es kein Reiseverbot gibt, ist die Rechtslage folgendermaßen: Muss ein Gast einen Hotelaufenthalt vorzeitig abbrechen, weil der Hotelier aufgrund einer behördlichen Anordnung die Leistung nicht weiter anbieten darf, so darf die Unterkunft nur den tatsächlich verbrachten Aufenthalt berechnen.

Wenn der Hotelier jedoch weiter anbieten darf, zum Beispiel bei Geschäftsreisenden, und der Gast selbst den Aufenthalt absagt oder verkürzt, muss der Gast für das Zimmer grundsätzlich auch dann zahlen, wenn er es nicht nutzt.

Coronavirus: Das sind Ihre Rechte als Reisende

ADAC erweitert Leistungen wegen Corona

Der ADAC hat für alle Plus- und Premium-Mitglieder seine Leistungen erweitert und übernimmt zusätzlich anfallende Übernachtungs- und Heimreisekosten, sollte während einer Reise eine coronabedingte Quarantäne von den Behörden angeordnet werden.

Zudem bezahlt der ADAC einen Covid-19-Test, wenn dadurch eine schadenmindernde Wirkung zu erwarten ist – beispielsweise, weil so eine frühere Heimreise möglich würde. Die Leistung gilt grundsätzlich weltweit. Ausnahme: Bereits vor der Abreise lag eine Reisewarnung für das betroffene Land oder den spezifischen Ort vor.

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